57 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Man fühlt sich vom ersten Tag an wohl und willkommen. Das Umfeld ist positiv, motivierend und angenehm.
Das Unternehmen hat ein solides Image nach außen, jedoch gibt es noch Potenzial, die Außenwahrnehmung gezielter zu stärken und als attraktiver Arbeitgeber sichtbarer zu werden.
Die Work-Life-Balance ist gut. Flexible Arbeitszeiten und ein respektvoller Umgang mit der Freizeit der Mitarbeiter werden großgeschrieben.
Wer sich entwickeln möchte, ist hier genau richtig. Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert und Karrierepfade sind klar und erreichbar. Ein echter Pluspunkt des Unternehmens!
Das Gehalt ist branchenüblich, aber nicht herausragend. Zusätzliche Sozialleistungen sind vorhanden, könnten jedoch ausgebaut werden, um wettbewerbsfähiger zu sein.
Das Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen ist vorhanden, aber noch ausbaufähig. Es gibt erste Ansätze, jedoch fehlt es noch an konkreten und nachhaltigen Maßnahmen, die spürbar im Alltag ankommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig und geht ehrlich miteinander um – ein echtes Teamgefühl ist spürbar.
Erfahrung wird hier geschätzt und respektiert. Ältere Kollegen sind vollwertige Teammitglieder und ihr Wissen wird aktiv eingebunden – generationsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Die Vorgesetzten agieren fair und auf Augenhöhe. Feedback wird konstruktiv gegeben und die Leistungen der Mitarbeiter werden wahrgenommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Moderne Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten und alles was man braucht, um produktiv und komfortabel arbeiten zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert insgesamt gut. Informationen werden meist zeitnah weitergegeben, auch wenn es hier und da noch etwas Luft nach oben gibt.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair und gleich behandelt. Vorbildlich!
Die Aufgaben sind solide, könnten aber abwechslungsreicher sein. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss manchmal selbst die Initiative ergreifen.
Einen genaueren Check der neuen Mitarbeiter durchführen und einen Moodcheck zu diesen durchführen.
Parkplatzmöglichkeiten für die Mitarbeiter, die weiter weg wohnen.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm war. Ich fühle mich sehr wohl, muss aber sagen, dass die neuen Mitarbeiter nochmal geprüft werden sollten, vor allem im Punkt: Teamwork und Verhalten.
Ich mache einige Überstunden. Ich hoffe, dass das von den Leads gesehen wird. Sonst bietet Intermate viele Aktivitäten an.
Durchschnittliches Gehalt
Ich liebe meine Kollegen. Muss jedoch aber auch sagen, dass man das Gefühl bekommt, dass die älteren Mitarbeiter den jüngeren nicht viel zutrauen, bzw. auch teilweise nichts gönnen.
Die älteren geben den jüngeren teils wenig Chancen und werden nichtig geredet.
Ich werde gesehen und gehört. Ich hoffe dass das auch so bleibt und es keine leeren Versprechungen gibt.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm, jedoch gibt es im Büro wenig Möglichkeiten sich richtig zu konzentrieren. Das Officeanwesenheitstracking schreckt ziemlich ab und viele Kolleg:innen, kommen trotzdem nicht.
Die Kommunikation ist super!
Meine Aufgaben sind gut und vielfältig.
Selbst in stressigen Phasen sehr angenehm und wertschätzend.
Kann man auf jeden Fall haben, wenn man nicht zu allem ja sagt :D (da ist man selbst schuld)
Ich konnte mich schon in der Probezeit extrem weiterentwickeln
Wirklich das beste Team! Ich habe mich noch nie so schnell so wohl gefühlt.
Gibt es nicht wirklich, aber jeder ist gut zu jedem.
Habe ich wirklich nur positiv wahrgenommen.
Wer gerne kommuniziert ist hier richtig!
Nie was gegenteiliges wahrgenommen.
Schon nach kurzer Zeit durfte ich wirklich coole Projekte mit namenhaften Kunden übernehmen. Mir wurde direkt vertraut.
Der Bewerbungsprozess lief sehr unkompliziert. Ich wurde über alle Schritte ausreichend informiert und alle Gespräche waren super freundlich und herzlich, ich habe mich direkt wohl gefühlt.
Auch meine ersten Tage bei Intermate sind sehr positiv - ich freue mich auf die nächsten Monate.
Bisher fühle ich mich im Office sehr wohl, es gibt vieles zu entdecken undgenug Räume um sich zu fokussieren. Alles sehr cool und farbenfroh eingerichtet.
kann ich noch nicht beurteilen (Onboarding) aber der erste Eindruck zeigt mir, dass eine Work-Life Balance möglich ist.
Die bisherige Kommunikation mit allen Mates ist sehr freundlich und offen. Alle sind sehr herzlich und supporten wo sie können.
Auch hier kann ich noch nicht viel sagen - alles super.
Habe bisher nicht das Gefühl, dass hier nicht richtig kommuniziert wird.
Freue mich schon darauf, richtig mit meiner Arbeit loszulegen.
Das Entwicklungspotenzial des Unternehmens ist nach wie vor hoch, und ich bin derzeit sowohl mit meinen Aufgaben als auch mit meinem Team sehr zufrieden. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die angesprochenen Herausforderungen aktiv angegangen werden, um ein rundum positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Um den zunehmenden Unsicherheiten und Unzufriedenheiten im Kollegenkreis entgegenzuwirken, sollte die interne wie auch externe Kommunikation zeitnah verbessert werden. Das Unternehmenswachstum sowie Veränderungen im Management haben zu den üblichen Herausforderungen in Phasen des Wandels geführt, die aktiv adressiert werden sollten. Es entsteht manchmal der Eindruck, dass Informationen nicht absichtlich zurückgehalten werden, jedoch fehlt es an einer proaktiven Weitergabe an die Teams. Zudem betreuen manche Führungskräfte sehr große und heterogene Gruppen, was die Konsistenz der Kommunikation erschwert und zu weiterer Verunsicherung beiträgt.
Wenn man selbst für sich einsteht und eine gute Balance "für sich einfordert" ist sie möglich, es gibt jedoch Strukturen und Prozesse, die einen dazu verleiten, Mehrarbeit zu leisten.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Entwicklung finden statt, in denen individuelle Möglichkeiten thematisiert werden. Das Budget für Weiterbildungen steht flexibel zur Verfügung und kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden.
Nachhaltigkeit wird in einigen Bereichen zwar angegangen, steht jedoch nicht klar im Fokus: Mülltrennung in den Büros, vegetarische Optionen beim Catering, ... Aspekte wie Energieverbrauch werden jedoch kaum merklich reflektiert. Aus meiner Sicht widerspricht der verstärkte Einsatz von LLMs und Künstlicher Intelligenz einem wirklich nachhaltigen Ansatz – das ist allerdings meine persönliche Einschätzung.
Ich erlebe in meinem Team und mit meinen Kollegen einen hohen Zusammenhalt.
Die Büros an allen drei Standorten sind ansprechend gestaltet und schaffen ein angenehmes Umfeld. Bei hoher Anwesenheit stößt die Kapazität der Räume allerdings rasch an ihre Grenzen, was zu einer eher unruhigen Atmosphäre führen kann. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und überzeugt durch ihre Qualität.
Die interne Informationsweitergabe ist nicht immer optimal, da manche Themen nur oberflächlich behandelt oder unvollständig weitergegeben werden. Die Nutzung der zahlreichen Kommunikationswege erfolgt uneinheitlich, wodurch relevante Nachrichten verloren gehen können. Außerdem existiert eine breite Führungsebene, bei der es stark vom jeweiligen Team abhängt, in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt Informationen über Entscheidungen oder Entwicklungen weitergeleitet werden.
Remote und liebe Kollegen
Puh, einiges, aber vor allem, dass hinter einem Rücken viel geredet und von Leads und GF viel gelästert wird, ganz doll toxisch. Gute Arbeit wird weder monetär noch mit Lob wertgeschätzt
Besseres Gehalt, Fleiß und gute Arbeit belohnen und Leads austauschen
Stress pur durch Kunden, GF und Leads
Wollen als hippe, junge Agentur gelten, sind aber eigentlich dank GF nur absolut cringe
Überstunden, selbst in Teilzeit
War lange angestellt und alles entpuppte sich nur als leere Versprechen…
Im Team alle super nett, allerdings teamübergreifend wenig Support
Schlimm, einfach nur schlimm. Von oben herab und destruktiv
Fully remote rettet diese Bewertung
Chaos auf Slack
Unterm Durchschnitt, kein Überstundenausgleich, nur 27 Urlaubstage
Ist ok, wenn du bei den Leads gut stehst
Jedem Kunden wird das gleiche vorgegaukelt, also bleiben die Aufgaben auch gleich
Offenes Willkommenheißen von neuen Mirarbeitenden.
Die Möglichkeit so flexibel wie möglich zu arbeiten.
Der offenen Austausch mit dem Team, auch mal über privates.
Bisher fühle ich mich wohl und habe noch keine negativen Punkte
Bisher erlebe ich ein Onboarding, dass keinen Zeitdruck auslöst und einem die Zeit gibt, die man braucht. Das Onboarding ist mit verschiedenen Asana Tasks strukturiert und durch ein Buddy System hat man immer jemanden, den man mal schnell und unkompliziert etwas fragen kann.
Nochmal: ich bin derzeit im Onboarding, aber durch die "so wenig wie möglich, so viel wie nötig" Termin Mentalität und das flexible arbeiten außerhalb von Terminen, sehe ich die große Chance auf eine gute Life-Work-Balance.
Für die Weiterbildung steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung, dass für unterschiedliche Bereiche und Formen eingesetzt werden kann.
Das Team nehme ich als sehr offen und warmherzig war. Bisher hat jeder mir bei Fragen oder "Problemen" direkt geholfen oder andere AnsprechpartnerInnen hinzugezogen, wenn man die Frage nicht selbst beantworten konnte. Ich sehe zudem, dass bei Krankheit, Urlaub etc das Team direkt versucht alles niederschwellig zu covern und sich auszutauschen. Das gibt einem ein gutes Gefühl.
Ich nehme meinen Teamlead als eine sehr positive und offene Person wahr. Bereits im Vorstellungsgespräch als auch im Onboarding hatte und habe ich das Gefühl, dass ich transparent kommunizieren kann und auch Kritik offen aufgenommen wird. Ebenso teilt das Team auch mal private Momente und man kann zusammen lachen. So schafft man eine Atmosphäre, in der sich jeder gesehen fühlt.
Wie im jedem Team scheint es KollegInnen zu geben, die sehr glücklich sind wie es läuft und andere, die eher Verbesserungspotenzial sehen. Advertace befindet sich in der Fusion mit Intermate gerade in einem herausfordenden Prozess, wo es hier und da noch ein wenig knirscht. Dennoch scheinen die Bedingungen insgesamt sehr gut zu sein.
Die Kommunikation war sowohl im Bewerbungsprozess als auch jetzt im Onboarding stets auf Augenhöhe und sehr offen und zugewandet. 5 Sterne sind es derzeit noch nicht, weil durch verschiedene Channels mit verschiedensten Mitgliedern an mancher Stelle noch ein wenig der Durchblick fehlt wie man wen erreicht :D
Das Gehalt ist marktüblich. Hinzu kommen Benefits wie Urban Sports, betriebliche Altervorsorge, Wertgutscheine etc.
Siehe Titel - das beschreibt die Atmosphäre ganz gut.
Man arbeitet bis zum Burn-Out.
Es gibt eine eingeschweißte Gruppe, in die man nur schwer hineinkommt.
Keine älteren Kollegen vorhanden.
Unprofessionell und unerfahren.
Es wird nicht mit einem direkt gesprochen, sondern hinterm Rücken.
- Starker Zusammenhalt in den Teams
- Flexible Arbeitszeiten und Remote-Optionen
- Es herrscht eine Angstkultur: Feedback wird oft negativ ausgelegt und nicht vertraulich behandelt. Außerdem wird mit Entzug von Titeln gedroht.
- Kaum klare Prozesse seit dem Zusammenschluss mit Intermate, alles wirkt hektisch und unkoordiniert
- Führungspositionen werden teilweise ohne erkennbare fachliche Qualifikation
vergeben
- Überstunden werden stillschweigend erwartet, ohne Ausgleich
- Die Geschäftsführung wirkt realitätsfern und nimmt Kritik nicht ernst
- Führungsrollen nur mit fachlich und menschlich geeigneten Personen besetzen, transparente Kriterien wären wünschenswert
- Aufbau einer echten Feedback- und Vertrauenskultur: In der Offenheit nicht sanktionieren, sondern fördern.
Die Stimmung ist oft angespannt. Es herrscht das Gefühl, dass ein falscher Move oder eine offene Meinung schnell zu persönlichen Nachteilen führen kann.
Kritik oder ehrliches Feedback werden nicht offen aufgenommen, sondern häufig weitergetragen und einem im Nachhinein negativ ausgelegt. Das erzeugt eine Kultur des Schweigens und der Unsicherheit, in der man sich kaum traut, Dinge offen anzusprechen.
Es wird eine hohe Zahl an Überstunden stillschweigend erwartet. Private Zeit bleibt auf der Strecke und es wird keine Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen genommen. Kein Ausgleich, keine Anerkennung. Auch neue Mitarbeiter sind bereits in der Probezeit am Kapazitätslimit und durch unzählige Meetings gezwungen am Wochenende zu arbeiten. Wenn man mit den Stunden zurückgehen möchte, droht der Entzug des aktuellen Titels.
Es gibt interne
"Weiterbildungsmaßnahmen", die aber eher wie ein "Vorgesetzte sagen dir wie du zu arbeiten hast"-Meeting wirken. Da wird an der falschen Stelle angesetzt.
Das Team ist wirklich stark und unterstützt sich gegenseitig - das ist der große Pluspunkt. Leider leidet die Atmosphäre durch übermäßigen Leistungsdruck und eine hohe Erwartung an unbezahlte Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Im
Salesprozess werden Kunden gegenüber falsche Versprechungen ausgesprochen, worunter das Team enormen Druck bekommt.
Führungskräften wirken teilweise fachlich überfordert oder unreflektiert eingesetzt.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar - Kritik wird oft ignoriert. Auch werden Positionen und Titel ohne fachliche Eignung vergeben, die dann - überraschenderweise - auch nicht entsprechend ausgefüllt werden.
Kolleginnen haben oft das Gefühl sich
"ausgehorcht" zu fühlen und das jedes gesagte Wort mitgeschrieben wird.
Teilweise entsteht ein überheblicher Ton, besonders in der Zusammenarbeit mit Intermate.
Die technische Ausstattung ist okay, man darf fully remote arbeiten. Allerdings ist der Tag von einem Meeting nach dem anderen geprägt, sodass man kaum ins operative Doing kommt. Oder Zeit für Freizeit…
Die interne Kommunikation ist oft unstrukturiert. Seit dem Zusammenschluss mit Intermate fehlt es an klaren Zuständigkeiten, Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht.
Vertrauliche Angelegenheiten werden hingegen teilweise weitergetragen oder in Teams zum Nachteil der betroffenen Person diskutiert, was zusätzlich das Vertrauen belastet.
Gehalt ist durchschnittlich, aber für eine Gehaltserhöhung muss man richtig kämpfen. Kolleginnen auch anderen Bereichen arbeiten für das Existenzminimum.
Die Aufgaben an sich könnten spannend sein, aber durch das hohe Tempo und den ständigen Druck bleibt kaum Raum für kreative Entfaltung, denn alles entsteht unter Zeitdruck.
Die fehlende Selbstreflexion auf Führungsebene, vor allem, wenn es um den Umgang mit Mitarbeitenden geht, war leider deutlich spürbar. Es gab immer wieder abwertende oder sogar spöttische Kommentare über Kolleg:innen...
So ein Verhalten ist nicht nur absolut unprofessionell, sondern kann auch ernsthafte Folgen für die psychische Gesundheit der Betroffenen haben, was dort aber niemanden wirklich zu interessieren scheint. Da bringt auch Nilohealth nichts mehr. Hier gilt: wer sich nicht unterordnet, wird gekündigt.
Mit den Arbeitnehmern in den Austausch gehen, statt ihnen zu zeigen, wer am längeren Hebel sitzt. Es sollte nicht normal sein, dass man mit Bauchschmerzen zur Arbeit geht und Feedback gekonnt ignoriert wird.
Anfangs war das Arbeitsklima eigentlich ganz in Ordnung, aber das hat sich ziemlich schnell ins Gegenteil gewendet. Der Druck war enorm, und man hatte ständig das Gefühl, bloß keinen Fehler machen zu dürfen, weil direkt Konsequenzen drohen. Irgendwann war’s leider ganz normal, mit Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen.
Leider war vieles mehr Schein als Sein – echt schade. Aber wenn in der Führungsebene Leute sitzen, die für diese Position nicht geeignet sind, dann leidet nicht nur das Team darunter, sondern am Ende das ganze Unternehmen.
Anfangs waren die Arbeitszeiten noch in Ordnung, später standen Überstunden an der Tagesordnung. Allerdings ist eine gewisse Anzahl mit dem Gehalt abgegolten, was nicht gerade wenig ist...
Beförderungen werden teils sehr in die Länge gezogen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen war sehr schön. Man wurde schnell vom Team aufgenommen.
Wo soll man anfangen? Die Führungskräfte wirkten in vielen Situationen überfordert mit ihrer Rolle, was sich leider deutlich auf das Team ausgewirkt hat. Entscheidungen und Verhalten der Teamleitung waren häufig von persönlichen Empfindungen geprägt, das bekam man als Mitarbeiter mehr als nur einmal zu spüren.
Besonders enttäuschend war der Umgang mit mentaler Gesundheit: Wer offen kommunizierte, dass es einem nicht gut geht, musste befürchten, dass genau sowas gegen einen verwendet wird. Wer hier Empathie oder Rücksichtnahme sucht, ist fehl am Platz.
Und dann in einem unternehmensweit öffentlichen Chatverlauf mitlesen zu müssen, wie Führungskräfte über einen während einer Krankschreibung sprechen, zerstört auch den letzten Funken Hoffnung auf Sicherheit und Respekt im Job. Es wurde immer mehr über einen als mit einem gesprochen, schade!
Agenturübliche Technik, Büros waren schön.
Feedbackgespräche wurden immer wieder nach hinten geschoben, ohne ein genaues Datum zu definieren. Auch das 1. Gespräch nach einem Monat wurde einfach vergessen und auch nicht weiter thematisiert.
Gehalt war branchentypisch. Die Benefits waren vielfältig.
Großer Frauenanteil
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