18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt im Team, grundsätzlich die Aufgabe, Menschen zu unterstützen.
Dokumentationswahnsinn, zu viele unterschiedliche Prozesse für verschiedene Kunden, dies kostet oft mehr Zeit als die geforderten Arrangements, überhaupt ein veraltetes System, dass durch immer neue Updates verschlimmbessert wird.
Man sollte für das AC die Möglichkeit der Homeoffice Tätigkeit am Wochenende überdenken.
Im Team gut, teamübergreifend ist es oft schwierig, da die einzelnen Abteilungen oft nich verstehen wie andere Abteilungen arbeiten.
Die Werte der Firma Passion, Respect, Expertise, Care werden groß auf die Fahne geschrieben, leider happert es ab und an an der Umsetzung. Es scheint auch, dass diese nicht gegenüber den eigenen Mitarbeitern gewährleistet ist, je nach Standort mal mehr mal weniger.
Im Schichtdienst ist eine Regelmäßigkeit kaum möglich, Hobbits wie z.B. Teamsport jeglicher Art, zusagen zu Events können erst nach Bekanntgabe des Schichtplans gegeben werden, oft arbeitet man an 3 von 4 Wochenenden im Monat.
Möglich
Gehalt ist gut, könnt aber besser sein, Benefits sind das übliche, der Wunsch nach einem Jobrad wurde abgelehnt.
-
Ohne das Team wären viele schon bei anderen Arbeitgebern.
Meiner Meinung nach gut.
Gestaltet sich oft schwierig, da die Standortleitung unter Druck der Unternehmensführung agiert.
Besonders am Wochenende ist der Standort mit Öffentlichen nur umständlich zu erreichen, die Büroaustattung ist zeitgemäß, Kaffee und Wasser sind inklusive, Obstkorb 2x die Woche.
Besonders Kommunikation der Firmenführung ist oft unverständlich und verwirrend.
Ausgeglichen
Sehr interessant, aber auch umfangreich. Kein Tag gleicht dem anderen. Jedoch ist eine gewisse Strss-Resistenz von Vorteil, ansonsten ist man schnell überfordert.
Auf die „alten“ Werte besinnen. Neue Besen kehren nicht immer gut oder passend
Im Team hervorragend, wenn es ins weitere Management geht ist es bodenlos
Durch Schichtarbeit nicht vorhanden. Kein Einsehen von Seiten der Firma.
Das beste Team aller Zeiten
Der Firma ist nicht klar, dass 50-jährige anders denken und handeln als 25-jährige. Es wird alles über einen Kamm geschoren
Einige Top, einige Flop
Sehr laut
Viel zu viele Informationen und Änderungen werden nur per Email mitgeteilt aber es wird erwartet, dass alles 1:1 umgesetzt wird. Nicht zu schaffen.
Im operativen Bereich gibt es keine Unterschiede.
Tolles Produkt. Kein Tag ist wie der andere. Von unterhaltsam bis tragisch ist alles dabei.
* Hervorragende Work-Life-Balance und die Freiheit durch das Home-Office-Modell.
* Tolle Unterstützungstools – das SharePoint ist voll mit logischen Leitfäden, die Entscheidungen sehr erleichtern.
* Ein Management, das auf Feedback hört und versucht, Verbesserungen auch wirklich umzusetzen.
* Abwechslungsreiche Aufgaben, besonders der Einblick in internationale Gesundheitssysteme.
* Der Betriebsrat scheint die Bedürfnisse der Remote-Mitarbeiter nicht immer im Blick zu haben und sucht zu wenig den direkten Austausch.
* Die interne Kommunikation auf nationaler Unternehmensebene wirkt manchmal etwas unkoordiniert.
* Bessere Repräsentation: Der Betriebsrat sollte aktiv den Dialog mit den Remote-Abteilungen suchen, bevor Änderungen bei den Benefits beschlossen werden.
* Gerechtere Benefits: Da wir Büro-Benefits wie den Obstkorb nicht nutzen können, sollten gleichwertige Leistungen für Home-Office-Mitarbeiter geprüft werden, um die Fairness zu wahren.
* Abstimmung der Kommunikation: Unternehmensweite Ankündigungen sollten vorab mit den Abteilungsleitern abgestimmt werden, damit nur relevante Infos bei uns ankommen.
* Firmenwagen: Für Kollegen, die regelmäßig Krankenhäuser besuchen, wäre die Option eines Firmenwagens ein sehr wertvoller und geschätzter Benefit.
Die Atmosphäre ist professionell und wirklich inklusiv. Obwohl die meisten von uns im Home-Office arbeiten, gibt sich das Management große Mühe, dass man sich nicht isoliert fühlt. Besonders schätze ich die „Praise Section“ – es ist schön zu sehen, dass unsere harte Arbeit mit externen Stakeholdern vor dem Kunden anerkannt wird. Das hilft sehr, die fehlenden Gespräche in der Kaffeeküche auszugleichen.
Ich bin stolz darauf, für ein internationales Unternehmen zu arbeiten – und ich habe den Eindruck, dass es meinen Kolleginnen und Kollegen genauso geht. Das Unternehmen engagiert sich sichtbar für die lokale Gemeinschaft rund um den Standort, was für mich ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist. Insgesamt hat der Arbeitgeber meine Erwartungen sowohl an die Rolle selbst als auch an das Arbeiten außerhalb des klassischen Krankenhausumfelds voll erfüllt.
Für mich ist der größte Pluspunkt ganz klar die gesamte Dienstplangestaltung. Der Dienstplan steht 2–3 Monate im Voraus fest, was es mir unglaublich leicht macht, mein Privatleben zu planen. Das Wunschbuch-System funktioniert wirklich hervorragend, und Schichten werden niemals ohne vorherige Rücksprache geändert. Besonders wichtig: Wenn ich frei habe, dann habe ich auch wirklich frei – ich werde außerhalb meiner Arbeitszeiten nicht kontaktiert.
Auch das Schichtsystem an sich weiß ich sehr zu schätzen. In der Regel arbeite ich von 08:00 bis 17:00 Uhr und habe nur ein Wochenende im Monat Dienst. Da unser Bereich aber von 07:00 bis 20:00 Uhr abgedeckt wird, gibt es gelegentlich Früh- oder Spätdienste, und an Wochenenden kann es vorkommen, dass man bis zu sieben Tage am Stück arbeitet. Im Vergleich zu den anspruchsvollen Schichtmustern und den teils zehn aufeinanderfolgenden Arbeitstagen, die in deutschen Krankenhäusern üblich sind, ist das jedoch deutlich besser zu bewältigen. Insgesamt bietet der Dienstplan hier eine viel ausgewogenere Balance, und ich schätze die Struktur und Verlässlichkeit sehr.
Die Struktur ähnelt der im Krankenhaus, daher ist die Entwicklung gut nachvollziehbar. Ich habe schon erlebt, dass Kollegen aus der Pflege in Bereiche wie Training, Qualität, Client Management oder Provider Management gewechselt sind. Es gibt zwar kein festes Budget pro Kopf, aber das Unternehmen ist sehr offen für interne Entwicklung und prüft externe Anfragen (wie Masterstudiengänge oder Sprachkurse) individuell.
Das Gehalt ist fair. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Kollegen im Büro von Benefits wie dem Obstkorb profitieren, auf die wir keinen Zugriff haben. Es fühlte sich zudem etwas unfair an, als der Zuschuss für den „Well-Pass“ ohne Rücksprache mit uns gekürzt wurde.
Dazu kann ich nicht viel sagen – es spielt in meinem Arbeitsalltag keine große Rolle und wirkt auf mich neutral.
Ich könnte mir kein besseres Team wünschen. Trotz der Arbeit über MS Teams herrscht ein echtes „Wir-Gefühl“. Wenn eine Region in Arbeit untergeht und eine andere gerade Kapazitäten hat, bieten Kollegen proaktiv ihre Hilfe an. Wir wollen alle, dass das Team performt, um den nächsten Vertrag für die Abteilung zu sichern – dieses gemeinsame Ziel schweißt uns zusammen.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Erfahrung wird geschätzt, aber man wird nicht befördert, nur weil man am längsten dabei ist. Es geht nach Leistung und Eignung, was ich sehr fair finde.
Meine Führungskräfte sind fair, erfahren und sehr engagiert. Es ist nicht diese typische, steife Hierarchie, die ich früher oft erlebt habe, sondern sehr modern und progressiv. Feedback wird konstruktiv gegeben, und wenn es Leistungsprobleme gibt, werden diese diskret und vertraulich geklärt. Zudem gibt es klare Eskalationswege, sodass man sich bei schwierigen Fällen nie allein gelassen fühlt.
Ich bin mit dem Setup sehr zufrieden. Ich habe mein Home-Office, fahre aber auch regelmäßig in lokale Krankenhäuser, was für Abwechslung sorgt. Man genießt viel Autonomie und wird nicht mikrogemanagt. Zudem werden alle Ausgaben, einschließlich der Pauschalen für Auto und Büro, fair erstattet.
Innerhalb unserer Abteilung ist die Kommunikation gut und völlig ausreichend. Durch regelmäßige 1:1-Gespräche und regionale Updates fühle ich mich gut informiert. Auf Unternehmensebene innerhalb Deutschlands wirkt es jedoch manchmal etwas unkoordiniert. Informationen werden oft an das gesamte Team gestreut, bevor geprüft wurde, ob sie für unsere Abteilung relevant sind, was zu Verwirrung führen kann. Zudem wirkt der Betriebsrat etwas distanziert von uns Remote-Mitarbeitern; unsere Meinung wird selten eingeholt, bevor Entscheidungen über Benefits getroffen werden.
Wir sind ein sehr diverses und unterstützendes Team. Ich habe keinerlei Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Alter erlebt. Das Einstiegsgehalt ist für alle in dieser Rolle gleich, was absolut angemessen ist, da für die Position keine speziellen Zusatzqualifikationen über die Kernanforderungen hinaus nötig sind.
Für Pflegekräfte, die weg vom Patientenbett wollen, aber ihr medizinisches Wissen weiter nutzen möchten, ist der Job ideal. Man behält den Patientenkontakt, ohne die körperliche Belastung des Klinikalltags. Besonders spannend finde ich, dass wir gelegentlich Spitzenzeiten in anderen Ländern abdecken; das ist herausfordernd, aber man lernt viel über andere Gesundheitssysteme. Der einzige echte Druck ist die 17:00-Uhr-KPI, aber das ist nichts im Vergleich zum Stress auf einer Station.
- Home office bzw. hybrides Arbeiten
- kollegiales Miteinander
- Mangelnde Kommunikation
- Fehlende Transparenz
- keine Wertschätzung gegenüber Angestellten
- Keine ausreichenden Gehaltserhöhungen
- Unbeliebte Angestellten werden weggemobbt
- keine Unterstützung seitens des Managements
- Druckaufbau seitens des Managements
Hier sind einige Verbesserungsvorschläge, die dazu beitragen könnten, die aktuelle Situation zu optimieren und ein positiveres Arbeitsumfeld zu schaffen:
Kommunikation verbessern: Einführung regelmäßiger Teammeetings sowie transparenter Informationskanäle, in denen Mitarbeitende aktiv über Unternehmensentwicklungen und Entscheidungen informiert werden. Ein offenes Feedbacksystem könnte helfen, die Kommunikation zwischen Angestellten und Führungsebene zu fördern.
Transparenz erhöhen: Einführung klarer Prozesse für Beförderungen, Gehaltsanpassungen und Projektvergabe. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein und offen kommuniziert werden, um Vertrauen innerhalb der Belegschaft zu stärken.
Wertschätzung fördern: Anerkennung der Leistungen und des Fachwissens der Mitarbeitenden durch regelmäßige Wertschätzungsprogramme, wie zum Beispiel öffentliches Lob für besondere Leistungen, individuelle Entwicklungsgespräche oder Prämien für herausragende Beiträge.
Gehaltsstruktur überarbeiten: Anpassung der Gehälter an branchenübliche Standards und Einführung eines leistungsbezogenen Gehaltssystems, das herausragende Arbeitsleistung angemessen honoriert. Transparente Kriterien für Gehaltsanpassungen könnten das Vertrauen in die Fairness der Vergütung steigern.
Mobbing aktiv entgegenwirken: Schaffung eines sicheren und respektvollen Arbeitsumfelds durch klare Richtlinien gegen Mobbing sowie die Einführung einer anonymen Meldestelle für Betroffene. Führungskräfte sollten gezielt sensibilisiert werden, um ein respektvolles Miteinander sicherzustellen.
Unterstützung durch das Management verbessern: Förderung einer Kultur der Zusammenarbeit durch Führungskräftetrainings, die den Fokus auf Mitarbeiterförderung und Teamarbeit legen. Die Etablierung von Mentorenprogrammen könnte zusätzlich zur beruflichen Weiterentwicklung beitragen.
Druck abbauen, konstruktive Führung etablieren: Statt Leistungsdruck durch Zwang zu erzeugen, sollten Zielvereinbarungen individuell abgestimmt und durch faire Unterstützung realisierbar sein. Eine gesunde Arbeitsatmosphäre fördert nachhaltige Produktivität und langfristige Zufriedenheit.
Diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, das Betriebsklima nachhaltig zu verbessern und die Motivation sowie Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern.
Das aktuelle Führungsverhalten im Management wird von zahlreichen Mitarbeitenden als herausfordernd empfunden. Es besteht ein Defizit an Führungserfahrung und -kompetenzen seitens der Führungskräfte, wodurch ein autoritärer Ansatz verfolgt wird, der sich primär auf hierarchische Anweisungen stützt. Eine gezielte Unterstützung der Mitarbeitenden durch das Management ist nicht erkennbar. Diese Gegebenheiten wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus, begünstigen eine erhöhte Anzahl krankheitsbedingter Ausfälle und führen zu einer spürbaren Reduktion der Motivation und Einsatzbereitschaft im Team.
Zwischen der Wahrnehmung der Angestellten und der Unternehmensführung besteht eine erhebliche Diskrepanz. Die internen Einschätzungen der Mitarbeitenden weichen deutlich von der offiziellen Darstellung des Unternehmens ab. Zudem gibt es nur wenige Angestellte, die sich positiv über die Firma äußern, was auf eine weit verbreitete Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft hindeutet.
Home Office bzw. hybrides Arbeiten ist je nach Team Standard.
In den jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächen werden der individuelle Trainingsbedarf sowie Weiterbildungswünsche abgefragt, jedoch erfolgt in der Regel keine konkrete Umsetzung oder Förderung entsprechender Maßnahmen. Zudem sind Karrieremöglichkeiten und Beförderungen innerhalb des Unternehmens nur sehr eingeschränkt verfügbar. In der praktischen Umsetzung zeigt sich, dass Beförderungsprozesse oftmals intransparent sind. Trotz der offiziellen Ausschreibung offener Positionen scheint die Auswahl der Kandidaten bereits im Vorfeld festzustehen. Dies führt zu einem Vertrauensverlust in die Fairness beruflicher Entwicklungsmöglichkeiten und wirkt sich negativ auf die Motivation der Mitarbeitenden aus.
Alle Mitarbeitenden beginnen mit einem einheitlichen Einstiegsgehalt, das seit 2022 unverändert geblieben ist und inzwischen im branchenweiten Vergleich als unterdurchschnittlich gilt. Dabei finden weder Berufserfahrung, Lebensalter noch absolvierte Weiterbildungen oder akademische Abschlüsse Berücksichtigung, anders als beispielsweise im öffentlichen Dienst. Zudem fallen leistungsbezogene Gehaltsanpassungen äußerst gering aus: Selbst bei überdurchschnittlicher Arbeitsleistung beträgt die jährliche Erhöhung in der Regel lediglich 1–2 %. Darüber hinaus wurden selbst während der Corona-Pandemie die möglichen freiwilligen Leistungen nicht gewährt, was zusätzlich zu einer eingeschränkten finanziellen Anerkennung der Mitarbeitenden beiträgt.
Dieses Thema spielt innerhalb des Unternehmens keine relevante Rolle.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vorbildlich. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und finden stets kompetente Ansprechpartner bei Herausforderungen. Jedoch fehlt es an entsprechender Unterstützung durch das Management, sodass in schwierigen Situationen keine direkte Führungsebene als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Das Fachwissen und die Lebenserfahrung der Mitarbeitenden werden nur unzureichend anerkannt. Die wertvolle Expertise sowie die langjährige berufliche Leistung erfahren keine angemessene Wertschätzung. Zudem fehlt es an einer ausgeprägten Kultur der Zusammenarbeit und des gegenseitigen Austauschs, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben und die konstruktive Weiterentwicklung der Arbeitsprozesse erschwert wird.
Die Unternehmenskultur ist durch ein erhebliches Maß an Misstrauen und unzureichender Wertschätzung geprägt. Entscheidungsprozesse erfolgen häufig ohne transparente Kommunikation, wodurch das Vertrauen der Mitarbeitenden beeinträchtigt wird. Darüber hinaus wird konstruktives Feedback selten berücksichtigt, was eine offene und förderliche Zusammenarbeit erschwert. Dies führt zu einem angespannten Arbeitsklima, das sich unter anderem in einer überdurchschnittlich hohen Anzahl von Krankmeldungen widerspiegelt. Viele Mitarbeitende erleben eine fehlende Motivation und fühlen sich in ihrem Beitrag zum Unternehmen nicht ausreichend gewürdigt. Darüber hinaus werden Fehler von Mitarbeitenden öffentlich thematisiert, was zusätzlichen Druck erzeugt und das Arbeitsumfeld weiter belastet.
Die vorhandene Computerhardware entspricht teilweise nicht dem aktuellen technischen Standard und erweist sich in einigen Fällen als ungeeignet für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Aufgabenprofile. Dies kann die Effizienz und Produktivität der Mitarbeitenden beeinträchtigen und erfordert eine gezielte Anpassung der technischen Ausstattung an die beruflichen Erfordernisse.
Die interne Kommunikation ist äußerst eingeschränkt. Auf Nachfragen erhalten Mitarbeitende häufig ausweichende oder nichtssagende Antworten wie „Das darf ich nicht sagen“ oder „Das geht Euch nichts an“. Eine aktive Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse findet nicht statt, und Transparenz ist innerhalb der Organisation kaum vorhanden.
Zudem herrscht eine belastende Fehlerkultur, in der Fehler nicht als Lernchance betrachtet werden. Es entsteht der Eindruck, dass Fehler bei bestimmten Mitarbeitenden unbeachtet bleiben, während andere unangemessene Konsequenzen erfahren. Darüber hinaus werden Mitarbeitende dazu angehalten, Fehler ihrer Kolleginnen und Kollegen zu dokumentieren und zu melden, was das Arbeitsklima weiter negativ beeinflusst.
Nach außen hin wird eine einheitliche Gleichbehandlung vermittelt, beispielsweise durch ein standardisiertes Einstiegsgehalt für alle Mitarbeitenden. Innerhalb des Unternehmens herrscht eine Duz-Kultur, jedoch spielt dieses Thema darüber hinaus keine wesentliche Rolle.
Die Zuweisung von Aufgaben und Projekten hängt maßgeblich vom jeweiligen Team ab. Grundsätzlich existieren interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten, jedoch scheint die Verteilung dieser Aufgaben nach subjektiver Sympathie zu erfolgen. Zudem wird nicht transparent kommuniziert, welche Mitarbeitenden an welchen Projekten arbeiten, obwohl diese Information für eine gezielte und effektive Zusammenarbeit von Bedeutung wäre. Dies erschwert es anderen Mitarbeitenden, einen konstruktiven Beitrag zu leisten. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der durchgeführten Projekte nicht immer angemessen kommuniziert, wodurch wertvolle Erkenntnisse und mögliche Synergien innerhalb des Unternehmens ungenutzt bleiben.
Dynamik, Engagement, Wertschätzung des Einzelnen.
siehe Verbesserungsvorschläge
Administrative Prozesse abbauen. Vertriebsziele zeit-und marktgerecht anpassen.
Marktführer
National & international
Erfahrung wird wertgeschätzt.
Vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter vor Ort ist sehr gut und vielfach der Grund, warum einige Mitarbeiter noch im Unternehmen sind. Es herrscht eine sehr gute Kollegialität.
Die vielfach spürbare konservative Auffassung der Arbeit. Die fehlende Flexibilität und die sich nicht anpassende Gehaltsstrukturen.
Sich der Entwicklung schneller anzupassen; die konservative Zone verlassen und innovativer werden; schneller reagieren und den Arbeitsplatz, angepasst an die neue Generation sowohl vom Gehalt, wie auch vom Service.
Relativ gut; inzwischen gibt es auch in einigen Bereichen die Möglichkeit von Home-Office, was durch eine lokale BV geregelt ist. National auch zwangsweise unterstützt; International von der sehr französich konservativen Geschäftsführung nicht erwünscht.
"Noch" ist das Image sehr gut, aber es drängen immer mehr Firmen auf den Markt, die das selbe Produkt anbieten; schneller sind und vor allem wesentlich moderner und flexibler.
Von Arbeitgeber-Seite wird rund um die Uhr voller Einsatz gefordert; viele Bereiche sind unterbesetzt und somit leidet die Work-Life-Balance erheblich; viele Mitarbeiter arbeiten mehr als 40 Stunden die Woche ohne Ausgleich; größtenteils der Tatsache geschuldet, dass an vielen Stellen Personal fehlt.
Aus-, Fort- und Weiterbildungen werden nur vereinzelt angeboten; es gibt viele interne Schulungen für die Mitarbeiter, jedoch ohne offizielle Lizenzen oder gar Zertifikate die nützlich wären.
Sehr unterschiedlich im Unternehmen; der Vertrieb ist sehr gut bezahlt; das Management ebenfalls; die "normalen" Angestellten jedoch nur mittelmäßig; es erfolgt nahezu keinerlei Anpassung an die Kostenentwicklung. Auch er folgte kein Inflationsausgleich für die Arbeitnehmer auch staatliche Förderungen (Covid-Prämie) wurden nicht angeboten.
Der kollegiale Umgang der Mitarbeiter untereinander (bis auf wenige Ausnahmen) ist sehr gut
Manchmal hat man das Gefühl, dass es nicht gewünscht ist ältere Mitarbeiter zu halten
Die lokalen Vorgesetzten sind größtenteils nicht wirklich verantwortlich, sondern sind angehalten, die teilweise utopischen Ziele der Company umzusetzen.
Von der technischen Seite her sind alle Mitarbeiter sehr gut ausgestattet; ansonsten haben wir die aktuelle Problematik der fehlenden Mitarbeiter in vielen Bereichen
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist gut; Sehr Verbesserungswürdig ist die Kimmunikation der Vorgesetzten zu den Angestellten, sowie der generelle Informationsfluss
Keine Beanstandungen
Das Aufgaben und das Aufgabengebiet, sowie das Produkt ist sehr interessant und man kann bzw. könnte viel bieten.
Die flache Hierarchie ebene, man kann wirklich Kritik aussprechen, die dann auch befolgt wird.
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, die Mitarbeiter sind super offen und wirklich Familiär
Gutes gehalt
Ist sehr gut, alle sind meist freundlich. Natürlich ist ab und zu jemand gereizt, aber die Grundstimmung ist sehr positiv
Sehr gutes, humaner Umgang
Sehr gut, menschlich
Als IOS (International Operational Specialist) ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und interessant. Man bearbeitet viele medizinische Notfälle weltweit
Klima und die Sinnhaftigkeit der Aufgaben
Sehr freundliches Miteinander auf allen Ebenen
Nicht sehr bekannt - innerhalb der Branche aber DER Anbieter.
Die Ziele sind sportlich, aber mit Disziplin ist eine gute WLB möglich.
Wer möchte, kann länderübergreifend Karriere machen
Beim Gehalt muss man kämpfen; New Starter erhalten weniger als Marktpreis. Erfahrene Mitarbeiter erhalten fast marktgerechte Bezahlung.
Sozialleistungen könnten optimiert werden (z.B Jobfahrrad), sie sind aber im großen und ganzen ok.
Das Unternehmen hat ein entsprechendes Zertifikat.
Top!!! Über Ländergrenzen hinweg!
Faires Verhalten und konstruktive Zusammenarbeit
Das Büro ist auf einem guten, technischen Standard.
Kommunikation vom obersten Management manchmal etwas spät oder zu dürftig. Das mittlere Management informiert ausreichend.
Jeder bekommt die Chance, Karriere zu machen. Hoher Anteil an Frauen in Führungspositionen.
Es gibt immer wieder neue Dienstleistungen und Produkte zum Verkauf.
Sinnhaftigkeit des Unternehmens und internationales Umfeld.
„Worldwide Care. Human Touch.“ als Slogan aktuell nur nach außen spürbar. Mitarbeiterzufriedenheit derzeit keine Priorität.
Benefits sehr mager.
Durch stetig erhöhte Konzernerwartungen ständiger Druck zu spüren, das Team am Standort untereinander größtenteils harmonisch.
Weiterhin gut!
Konstanter Konzerndruck und steigende Fluktuation sorgt für anhaltenden Mehraufwand des Einzelnen. Durch sehr widerstandsfähiges Team, was diesen Mehraufwand grundsätzlich unter Einbüßen der WLB gestemmt bekommt, wird der Zustand geduldet.
Unterschiedlich.
Seit Investoreneinstieg wird gespart wo man kann.
Am Standort mit wenigen Ausnahmen überaus positiv zu bewerten.
Unterschiedlich, prinzipiell okay. Konzerndruck hat Einfluss.
Nettes Büro. Wirkt durch schmalen Schnitt größer als es ist. Große Schreibtische und mindestens 2 Monitore. Anzahl an höhenverstellbaren Tischen wird erhöht. Im Grunde vieles state of the art.
Konzern-Kommunikation sehr enttäuschend. Große Dankbarkeit dem Mitarbeiter gegenüber für Erfüllen der Unternehmensziele unter schwierigen Umständen, nur um kurz darauf z.B. jegliche Gehaltserhöhungen und jährliche Inflationsausgleiche auszusetzen.
Sehr internationales Team, auch Frauen und jüngere Mitarbeiter in Führungspositionen oder mit Aufstiegsmöglichkeiten (u.A. durch Fluktuation)
Großartige Sinnhaftigkeit des Unternehmens. Mitarbeiter stehen prinzipiell weiter hinter der Dienstleistung.
Gelebte Zusammenarbeit - als Team sind wir gewachsen und stark. Der Arbeitgeber erlaubt virtuelles Arbeiten, wünscht sich jetzt auch richtigerweise, dass die Kollegen das Teamwork wieder stärker durch vermehrte Präsenz im Büro vermehrt einbringen.
Starke Kundenbindung - Sinnvolle Produkte und Dienstleistungen.
Wichtig, dass sich jeder Kollege einbringt und die work life balance vorlebt und mitgestaltet
Wenn mobil, dann ergeben sich konstant Möglichkeiten
Fair
Der Grösse und der Fähigkeiten der Unternehmung angepasst.
Wichtig, dass sich die Kollegen öfter wieder sehen. Im Büro, oder in der Projektarbeit.
Professionell, Mitarbeiter- und Kundenfokussiert. Immer ansprechbar. Fair. Bezieht Mitarbeiter in die Entscheidungen mit ein.
Vorbildlich - nicht übertrieben, aber alles ist da.
Durch die Matrixorganisation ist die Kommunikation eine Herausforderung. Hingegen sind die Türen für die Mitarbeiter immer offen, sollte mehr Informationsbedarf nötig sein.
Das Geschlecht spielt keine Rolle - die Leistung zählt
Jeder Tag bringt neue Aufgaben und Herausforderungen. Die Art der Dienstleistung verlangt nach einer starken Anpassunsfähigkeit, und eine konstante Verbesserungswilligkeit.
So verdient kununu Geld.