261 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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261 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird auf Augenhöhe gesehen und respektiert. Ich hab nicht das Gefühl, dass es Themen gibt bei denen ich Angst haben müsste, diese bei meinem Lead anzusprechen. Es herrscht großes Vertrauen und eine gute Feedbackkultur (monatliche Gespräche). Und wir haben viele coole Leute, die bei uns arbeiten. Es gibt ein paar Benefits, wie monatliche Massagen (für die man einen Zuschuss bekommt), jeden Montag einen Gebäckteller & Obst-/Gemüsekorb, gratis Kaffee (sehr gute Qualität), allerlei Charitea & Fritz-Limos uvm. Sowie einige Afterwork-Events in denen man auch gute Connections zu allen anderen Bereichen knüpfen kann. Es macht Spaß hier zu arbeiten. Luft nach oben ist immer. Aber wie es oben steht, vieles wird hier sehr richtig gemacht.
Denke mit der Zeit könnte eine strukturelle Veränderung für die Entlastung einiger Mitarbeiter sorgen. Man merkt in einigen Phasen, dass einige Leute zu viel auf ihren Tisch bekommen und das erschwert Kommunikation und Work-Life-Balance.
Im Hamburger Office generell und vor allem auch in meinem Team herrscht eine super lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre. Man wird akzeptiert, wie man ist und gefördert. Humor ist auch gern gesehen.
Gibt für jeden einen LinkedIn-Learning Zugang und hin und wieder kleine Workshops.
Ist in Ordnung, geht vielleicht noch etwas besser.
Würde es Zusatzauszahlungen wie z.B. Urlaubsgeld oder Inflationsausgleichsprämie geben, wäre das Gehalt an sich total fein.
Da es diese nicht gibt, könnte das Gehalt etwas höher sein.
Insgesamt läuft alles meistens soweit.
Zu Beginn bekommt jeder, die Technik, die es braucht und die ist auch wirklich gut.
Allerdings gibts hin und wieder interne Richtlinien (die von der Holding kommen in Betracht der Nutzung von unseren Technischen Mitteln) und/oder Entscheider, die es einem nicht allzu einfach machen, die Dinge zu ermöglichen, die es braucht um wirklich immer reibungslos arbeiten zu können.
Insgesamt ganz cool, man kann an den Aufgaben auf jeden Fall wachsen. Kunden könnten in Zukunft vllt etwas vielfältiger werden.
- Die Kolleginnen und Kollegen
- Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeiten
- Respektvoller Umgang
- Freiraum Ideen einzubringen
- die jährliche one conference <3
- Bewusstsein für Mental Health Themen (z.B. durch psychologische Beratungsangebote)
- Wissensaustausch durch Innoversities und die jährliche One Conference
- Das Bootcamp-Programm (Praktikum) bringt immer wieder frischen Wind in die Agentur
- Manchmal bedingt durch das Netzwerk zu viele Prozesse (abhängig vom Thema)
- Viel Freiraum eigene Ideen einzubringen und die Agentur und Projekte mitzugestalten
- Vertrauen wird entgegengebracht: zeigt sich alleine schon durch die flexiblen Arbeitszeiten
- Hilfsbereitschaft und respektvoller Umgang gegenüber allen Persönlichkeiten
- Insgesamt sehr nahbare und persönliche Atmosphäre. Es wird gerne gelacht.
- Ich empfinde Interone als "erwachsener" und "bodenständiger" als andere Agenturen. Das gefällt vielleicht nicht jeder Person - ist aber auch okay so.
intern und innerhalb des Netzwerks mega. Nach extern auch immer sichtbarer. Weiter so. :)
Da muss sich die Interone definitiv nicht verstecken: Überstunden werden erfasst und müssen 1:1 wieder abgebaut werden. Das ist soweit ich weiß eher selten bei Agenturen. Ein entsprechender Prozess wurde gemeinsam mit dem Betriebsrat etabliert, damit Überstunden, die v.a. in Pitchphasen entstehen, keine Überhand gewinnen.
Bei manchen Leuten sammeln sich verstärkt Überstunden, da kann das Arbeitsvolumen noch besser verteilt werden.
Aber insgesamt erlebe ich die Interone mit flexiblen Arbeitszeiten und Remote-work als sehr angenehm. Ich kann nicht für alle sprechen, aber zumindest in meinem Team sind wir hier alle sehr achtsam mit dem Privatleben des jeweils anderen und niemand verdreht die Augen, wenn man früher geht, um Überstunden abzubauen. Bitte behaltet euch diese Mentalität bei!
Externe Weiterbildungen gegeben und viele interne Weiterbildungsformate, bei denen sich Kolleginnen und Kollegen gegenseitig aufschlauen. Und einmal im Jahr gibt es mit der One Conference ein kleines agentureigenes "Wissensfestival".
Es wird auch viel in Leadership-Trainings investiert.
Unsere offiziellen "Green-Keeper" tragen das Bewusstsein in die Firma. Gibt auch einige Leute, die sich privat viel mit diesen Themen beschäftigen und das auch am Arbeitsplatz thematisieren.
Die Menschen mit ihren unterschiedlichsten Persönlichkeiten sind ein großer Pluspunkt! Man achtet aufeinander und hilft sich aus. Durch die corona-bedingte Homeofficesituation ist es herausfordernder, den Zusammenhalt zu wahren, aber ich finde es läuft ganz gut.
Gibt einige, die schon lange bei der Interone sind.
An vielen Stellen gut und transparent an einigen Stellen wünsche ich mir mehr Achtsamkeit und proaktives Verhalten.
In meinem Team ist die Kommunikation sehr transparent und wertschätzend. Übergreifend gibt es einige Kommunikationsformate wie das wöchentliche Montagsmeeting an den Standorten und das Management-Update. Und vierteljährlich findet das "Quartlery" statt, in dem unser Leadership-Team alle informiert. Die Themen reichen von der Geschäftsentwicklung, über Projekte und Kundenpitches bis hin zu (anstehenden) personellen und kulturellen Themen. Und was ich sehr gut finde: Es wird auch offen kommuniziert, wenn etwas schief gelaufen ist oder sich verzögert.
- "Health Check" bei den Gehältern hinsichtlich Gender, um der Gender-Pay-Gap entgegen zu wirken.
- Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice helfen vor allem jetzt während der Pandemie den Familien sehr. HR versucht individuelle Lösungen mit den Mitarbeitenden zu finden.
- Diversity-Themen werden angegangen - bei Interone aber auch bei der gesamten BBDO (z.B. Diversity-Netzwerk).
- Und was ich auch gut finde: Diese Themen werden auch thematisiert. Sei es kleine Impulse in den Montagsmeetings oder auch interne Schulungen (Innoversities), die sich mit Gleichberechtigung und Vielfalt auseinandersetzen.
- Homeoffice
- Flexible Arbeitszeiten & Überstundenausgleich
- events
- Nette Kollegen
unberechenbar, intransparent und unzuverlässig
Mehr Aufstiegsmöglichkeiten für alle
Straffe Hierarchie
Wenn man Teilzeit arbeiten möchte, wird darauf eingegangen und der Workload sowie die Arbeitszeiten angepasst. Einfach toll!
Kannte das Image von früher, aber das hat sich komplett geändert und jetzt ist es wirklich ein tolle Firma in der man gerne arbeitet.
Darauf wird wirklich geachtet.
Immer mit Fokus auf den Mitarbeitenden.
An denen man wachsen kann und bei denen man unterstützt wird ggf.
The trust-based relationship on how to handle home-office and the work with the client.
The management always hears but sometimes doesn’t listen.
Depends on the project, but the company gives a lot of autonomy.
Hard to handle people are the exception
This could be improved but it’s not bad anyway.
Could/should be better.
Depends on the project.
Die Mitarbeiter u Räumlichkeiten
Unterschiedliche Gehälter zwischen den Geschlechter trotz gleicher Ausbildung
Gehälter sollten angeglichen werden - vor allem wenn Frauen in gleichen Positionen weniger verdienen!!!
Verdiene unter dem Durchschnitt
Es wird zugehört und geholfen, wo es nur möglich ist. Das Arbeitsklima sowie das Untereinander ist sehr vorbildlich und ist die größte Stärke der interone.
Werkstudenten dürfen gerne auch öfter hervorgehoben und gelobt werden für Arbeiten, die geleistet worden sind. Es kam öfter vor, dass bei Projekten oder beim Loben von Vorzeigeprojekten mitwirkende Werkstudenten nicht mitgenannt worden sind. Das ist schade!
Mehr Mut in neue Technologien aufzeigen. Mehr Mut in kreativen Konzepten. Es wird primär auf Nummer sicher gespielt. Einen Blick über den berüchtigten Tellerrand wäre wünschenswert.
Entspannte Atmosphäre.
Sehr flexibel in der Gestaltung der Work-Life-Balance. Es wird einem alles möglich gemacht insofern man genug Vorlaufzeit für die Planung gibt.
Es gibt hier kein Konkurrenzverhalten. Alle arbeiten und helfen zusammen.
Für einen Werkstudenten habe ich ein mehr als gerechtes Gehalt erhalten.
Es dürfen gerne mutigere Konzepte und Ideen auch dem Kunden schmackhafter gemacht werden.
super Sozialleistung und faire Bezahlung. Luft nach oben ist ja immer ;-)
- sehr kollegiale und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre
- sehr flache Hierarchien, wodurch über jedes Level hinweg auf Augenhöhe zusammengearbeitet wird und auch das C-Level sehr nahbar ist
- flexible Arbeitszeiten
- gut vereinbar auch mit Familie
- durch unseren Betriebsrat haben wir eine Überstundenregelung, wodurch sichergestellt werden kann, dass selbst wenn bei stressigen Phasen Überstunden aufgebaut werden, diese vom Mitarbeiter auch wieder entsprechend abgebaut werden können
- auch in stressigen Situationen gibt das Team einem Halt und Support
- Kollegen sind zu Freunden geworden
Mit meinem Vorgesetzten herrscht eine sehr offene und vertrauensvolle Kommunikation. Ich habe jederzeit das Gefühl, dass er mich in meiner Weiterentwicklung unterstützt und mich bei Entscheidungen mit einbezieht. Ich kann mich jederzeit darauf verlassen, dass er sich für mich einsetzt und auch bei Problemen versucht diese bestmöglich zu lösen.
In meinem Team ist die Kommunikation sehr transparent, wertschätzend und offen. Auch Probleme oder Kritik kann man jederzeit offen ansprechen und als Team wird versucht diese dann gemeinsam zu lösen.
Die übergreifende Kommunikation auch von unserem C-Level ist sehr transparent und wichtige Informationen werden in regelmäßigen Meetings (beispielsweise wöchentlich oder monatlich) mit der Belegschaft geteilt. Ich habe jederzeit das Gefühl auch bei Problemen direkt auf das C-Level zugehen zu können.
Die Interone ermöglicht es einem, auch innerhalb der Firma in andere Abteilungen/Bereiche zu wechseln, wodurch man abwechslungsreiche Aufgaben hat und Neues dazu lernt.
Die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit nach Home Office und nette Goodies: Obstkorb, After-Work-Partys, schöne Büros.
Die Höhe der Gehaltsanpassungen. Lange Reden, wenig Umsetzung.
Die Unternehmenskultur sollten von *allen* Vorgesetzten/Leitern umgesetzt werden und nicht nur von denen, die in der Öffentlichkeit stehen.
Besprochenes umsetzen und nicht nur davon reden, dass man was ändern kann: es sollten Taten folgen.
Die Arbeitsatmosphäre ist nur aufgrund der dort arbeitenden Menschen gut. Der Druck ist hoch und wird auf die arbeitenden Menschen abgewälzt.
1:1 Überstundenausgleich ist super, die Umsetzung schlecht: es gibt kaum ruhige Phasen, um die Überstunden abzubauen, weil der Workload immer weiter steigt. Mentale Gesundheit ist dem Unternehmen wichtig, leider gibt es hier kaum Umsetzungen und kommt häufig erst zur Sprache, wenn es zu spät ist.
Die Möglichkeit nach Weiterbildungen ist da, aber schlichtweg nicht die Zeit dazu.
Der Zusammenhalt im Team ist eine 10 von 10. Man arbeitet nicht gegeneinander, sondern zieht an einem Strang.
Geringe Wertschätzung für Geleistetes. Kritik wird nicht angenommen, sondern belächelt. Es ist ein häufiges "von oben herab", obwohl es ein Zusammenarbeit auf Augenhöhe sein sollte. Hier wird vergeblich auf Handlung/Änderung gewartet.
Unternehmenskommunikation ist sehr gut, hier werden regelmäßig die wichtigen Inhalte kommuniziert. Die Kommunikation in den einzelnen Teams ist ausbaufähig.
Gehaltserhöhungen sollten spürbar sein, leider ist es hier nicht der Fall. Man wird gerne beschwichtigt und mit kleinen €€ abgespeist. Angemessene Gehaltsanpassungen sollten nach Geleistetem bewertet werden.
Gleichberechtigung im Unternehmen wird umgesetzt. Lediglich in den einzelnen Teams wird es leider kaum gelebt.
Interessante Aufgaben werden groß geschrieben - aufgrund der verschiedenen Teams mit verschiedenen Kunden in Deutschland gibt es die Möglichkeit viele verschiedene Aufgaben umzusetzen.
So verdient kununu Geld.