34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offenen Türen bei der GF
Nichts wirklich
Ist halt ne Agentur, daher vom Grundgehalt her für viele wahrscheinlich zu wenig. Dafür Benefits wie BKV, Deutschlandticket, 1. Klasse Bahncard 25 etc.
Noch nie vorher so erlebt. Immer ein offenes Ohr und Lösungen für alle Probleme.
Büros und Technik super. Allerdings sind die Büros, Besprechungsräume, Lounge,im Sommer viel zu warm. Klimaanlage würde die Leistungsfähigkeit verbessern. Immerhin gibt es Getränke gratis, wenn es zu heiß ist und die Büropflicht wird aufgehoben.
Arbeiten in Büros nach Fachabteilung, gute HO / Büro Balance, gute Feedbackkultur.
Die Firma hat in der Branche ein sehr gutes Image und ist sehr angesehen. Das merkt man als "normaler" Angestellter auch, wie positiv unsere Kunden auf uns zugehen.
Durch HO & Büro Option hat die Work-Life-Balance gewonnen. Kleiner Abzug, da hier noch ein wenig Luft nach oben in der Flexibilität ist, aber alles braucht seine Zeit sich zu gewöhnen. Abzug auf hohem Niveau
Es könnten evtl. noch mehr versteckte Talente ans Tageslicht befördert werden, wenn man aber eine gute Idee, eine Motivation für eine bestimmte Weiterbildung hat und die zur Weiterentwicklung der Firma und der MA beiträgt, steht einem eigentlich nichts im Weg.
Sozialleistungen sind solide, es gibt Optionen auf private Altersvorsorge, ÖPNV-Ticket, BahnCard, Kita Förderung, Förderung von Weiterbildung, VWL, etc.
Es gibt AGs die sich mit verschiedenen Themen befassen und Aktionen für die MA als auch Maßnahmen für die Verbesserung von unserer Arbeit und unseren Projekten erarbeiten und diese mit Hilfe der GF in die Umsetzung bringen. Zum 5. Stern fehlt noch ein wenig die Umsetzung, der Weg ist aber begonnen vieles zu verbessern. Sozialbewusstsein ist sehr gut, dies zeigt sich auch in Förderung von Arbeit&Familie, Spendenaktionen, etc.
Wer mag findet schnell Anschluss und kann gerne an den hin und wieder stattfindenden Aktivitäten nach der Arbeit oder am Wochenende teilnehmen. Hier findet man Freunde. Die Teams sind sehr ausgeglichen und der Zusammenhalt in Bezug auf die Umsetzung eines Projektes ist grandios.
Jedes Alter und somit jede Art von Berufserfahrung willkommen. Das Alter ist gut durchmischt.
Je nach Team und Standort unterschiedlich. Grundsätzlich stehen die Türen der GF immer offen. Es gibt immer ein offenes Ohr für Ideen und Innovationen.
Gute Feedbackkultur, regelmäßige Jourfix zu den wichtigsten Themen, Jahresgespräche und regelmäßiger Austausch zur eigenen Arbeit, Position, Weiterentwicklung und Wohlbefinden.
Da gibt es sicher noch die Möglichkeit der ein oder anderen Anpassung, aber kein Geschlecht wird konkret bevorzugt oder benachteiligt.
Die Arbeit ist in allen Abteilungen meiner Meinung und Einschätzung nach sehr abwechslungsreich. Auch wenn einige Projekte am gleichen Standort bleiben, bleibt es spannend.
Gut finde ich das Home Office Angebot und die flexiblen Arbeitszeiten. Zudem ist der Teamzusammenhalt und der respektvolle Umgang wirklich toll!
Bessere technisches Equipment für alle und ergonomische Büroausstattung. Eine transparente Gehaltsstruktur, sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld wären tolle Benefits.
Die Atmosphäre ist sehr positiv, respektvoll und kollegial. Ich komme gerne auf die Arbeit.
Die Firma hat einen super Ruf in der Branche und ist dort sehr angesehen.
Es werden viele interne Schulungen angeboten und auch generell ist eine Karriere/Weiterbildung immer möglich.
Könnte besser sein. Zudem wäre eine transparente Struktur gut.
Es wird auf Mülltrennung geachtet und verschiedene Umweltaktionen sind im Gange. Man könnte generell mehr tun und beispielsweise etwas digitaler werden, um nicht so viel Papier für Verschiedenes zu verschwenden.
Ich habe super Kollegen, ohne die die Arbeit im Projekt nicht möglich wäre. Der Zusammenhalt und Hilfsbereitsschaft sind immer da.
Alles super.
Stark abhängig vom Teamleiter.
Die Arbeitsplätze könnten ergonomischer gestaltet werden und die technische Ausstattung lässt auch etwas zu wünschen übrig.
Durch regelmäßige Meetings (Teammeetings und Jour Fix) und Informationen im Intranet fühle ich mich gut informiert.
Ich habe noch keine Diskriminierung wahrgenommen.
Abwechslung durch coole Projekte und verschiedene Kunden. Manchmal ist die Arbeit aber auch sehr eintönig (projektabhängig).
tolle Kollegen die mit einen durch dick und dünn gehen
wöchentliche Meetings um Dinge zu besprechen und um den Durchblick zu haben
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr positiv und kollegial. Auch wenn man mit Kollegen keine direkten Berührungspunkte hat, entstehen trotzdem viele nette Gespräche. Das kommt manchmal jedoch durch das Home-Office zu kurz.
Die Firma hat einen tollen Ruf in der Branche.
Abhängig von den Projektphasen kann ich mir meine Zeit gut selbst einteilen und Überstunden abfeiern.
Es werden viele Schulungen angeboten.
Könnte etwas besser sein. Eine transparente Struktur fände ich gut.
Ich habe tolle Kollegen, ohne die die Arbeit im Projekt gar nicht möglich wäre.
Stark abhängig vom Teamleiter.
Technische Ausstattung wird immer besser. Die Arbeitsplätze könnten jedoch noch ergonomischer gestaltet werden.
Durch regelmäßige Meetings und Infos im Intranet fühle ich mich gut informiert.
Ich habe noch keine Diskriminierung wahrgenommen.
Viel Abwechslung durch die unterschiedlichen Projekte mit interessanten Kunden. Ich finde es toll, meinen Beitrag zu leisten.
Tolle, offene Willkommenskultur gegenüber neuen Kollegen. Der Start wird einem sehr leicht gemacht. Ein sehr menschliches und gleichzeitig sehr professionelles Unternehmen mit guten Strukturen.
die Vielfalt an Aufgaben, Kolleg:innen und Kunden, und trotzdem Halt zu haben
eigentlich nichts, jetzt wo es auch Hafermilch im Kühlschrank gibt
... bin noch nicht lange dabei :-)
es wird viel Wert auf ein kollegiales Miteinander gelegt, für Gespräche ist immer Zeit; auch als Neue:r ist man gleich dabei und integriert
gutes Image in der Branche, insb. im Gesundheitswesen - keine Eintagsfliege, kein Wichtigtuer
man kann im Homeoffice arbeiten und die Arbeitszeit flexibel gestalten; wenn ein Kongress ansteht, geht es auch mal rund, und man ist evtl. am Wochenende vor Ort
dazu gibt es viele Initiativen und Arbeitsgruppen
die Arbeit in den Projektteams verlangt Professionalität und ein gutes Miteinander, das wird hier umgesetzt
die Lebens- und Berufserfahrung wird geschätzt, und auch Menschen über 50 haben die Chance, bei Interplan einzusteigen
es gibt eine gute Balance von Führung und Einbeziehung der Angestellten (weder Kommune noch Diktatur)
es gibt stressige Phasen, in ruhigeren Zeiten wird darauf geachtet, dass Überstunden abgebaut werden
es finden regelmäßige Meetings statt, vor allem in den Projekten; Wissen wird gerne geteilt, alles ist im Intranet zu finden
es wird nie langweilig, jeder Tag bringt etwas Neues
Kollegen, Zusammenhalt, Erfahrung, tolle Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedenen Bereichen der Kongressbanche
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Das was ich verbessern würde steht oben. Aber gerade jetzt, wo ich auch schon ein wenig Zeit bei einem neuen Arbeitgeber bin (habe nur mal eine andere Branche testen wollen) weiß ich, dass diese Dinge alle im Rahmen sind und man hier im Großen und Ganzen einen tollen Arbeitgeber hat.
Ich habe immer gesagt, es ist meine "kleine Interplan Familie". Genauso fühlt es sich an.
Ich denke in der Kongresswelt bekannt und steht für gute Arbeit und für gute Verhältnisse zu seinen Kunden.
Man muss immer im Kopf haben: man arbeitet für und auf Kongressen und Events für diese - teilweise auch auf internationaler Ebene. Ich wähle hier die Mitte. In den Hochphasen arbeitet man auch mal mehr als in einem "normalen Bürojob", wo man um 16:00 Uhr den Stift fallen lassen kann. Weil man eben unterwegs ist und reisen darf, Vorbereitungen treffen muss, Abgaben anfallen, Deadlines eingehalten werden müssen, etc. Dafür gibt es auch wieder Ruhephasen im Jahr, wo man das Ganze auch etwas entspannter angehen darf. Kommt ein wenig auf das Team an und wann in welchen Bereichen bestimmte Arbeiten anfallen.
Man könnte die Prozesse etwas beschleuningen und in manchen Bereichen schneller befördern. Allerdings weiß man dadurch auch, wenn dann jemand ein Projekt leitet, dann kann er es auch wirklich und bringt Erfahrung mit! Weiterbildungen gab es besonders viele interne, aber auch Externe.
Für Münchner Verhältnisse könnte es ein wenig mehr sein. Als Trainee muss man schon schauen wie man es finanziell schafft (ich habe es aber hinbekommen, man kann halt nicht 3 Urlaube im Jahr machen und es tut auch mal gut ein wenig zu lernen, wie man mit seinem Geld haushalten muss). Danach bekommt man ein vollkommen normales bis gutes Gehalt für den Bereich in dem man hier arbeitet.
Mülltrennung, Aktionen außerhalb des täglichen Arbeitsdoings, Barrierefreiheit
Die Kollegen unterstützen sich und man fühlt sich immer aufgehoben. Man weiß an wen man sich bei Fragen wenden kann und wird nicht allein gelassen. Auch Abteilungsübergreifend.
Ich habe die "älteren Kollegen" immer sehr geschätzt, weil sie Erfahrung mitbringen und die "Jungen" versuchen aufzubauen. Ein tolles Miteinander!
Fair, offen, anwesend und das Gute! Sie unterstützen bei schwierigen Situationen, versuchen ihre Mitarbeiter mitzunehmen, zu schützen und zu fördern. Reisen mit auf Kongresse und lassen ihr Team nicht allein! Sie sind immer mittendrin im Geschehen :)
Zu meiner Zeit hat man IT Technisch alles bekommen. Vielleicht könnte man noch mehr am Therma Ergonomie arbeiten. Aber ich denke, dass sie da schon dran sind.
Teilweise gibt es auch Verträge, die eine komplette HO Arbeit möglich machen. Ich empfehle aber langfristig im Büro zu sein.
Klar gibt es auch mal Themen, die erst in der kleinen Runde besprochen werden. Der Arbeitgeber weiß aber, wie und vor allem wann man Dinge zum richtigen Zeitpunkt kommuniziert. Nicht zu früh und nicht zu spät! Man fühlte sich mitgenommen!
Schnittstellen zwischen den verschiedenen Teams funktionieren gut!
Auch in den Führungsebene ist es sehr gemischt und ausgegelichen.
Als Trainee durfte ich verschiedene Bereiche kennenlernen (Projektmanegemtn und ILD). Anschießend ging es in die DMC (Abendveranstaltungen und Events, Tagesausflüge, und vieles mehr!) und dann zurück ins internationale Projektmanagement-Team.
Es gibt immer verschiedene Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten, man wird wenn man möchte gefördert und gefordert um sich weiterzuentwickeln. Und wenn man sich an einer Stelle nicht "zu Hause" fühlt, dann findet man einen Platz für dich!
In Phasen stressig (wie in jeder Agentur) aber immer kollegial und untereinander freundschaftlich
Schwer nach Corona zu beurteilen. Im Moment sehr viel Work und weniger Life aber es gibt Überstunden-Ausgleich (Freizeit oder Geld)
Es wurden vor Corona viele Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Kommt hoffentlich jetzt alles wieder.
Für die Branche ist das Gehalt ok
Top - noch nie so erlebt!
Eigentlich meistens gut
Super jetzt. Laptops, Handys, Home Office. Alles da seit Corona.
Besser als in Firmen von Freunden/Bekannten. Besonders zu Corona-Zeiten
Viele unterschiedliche Kunden und vermehrt europäisch/international. Bringt Herausforderungen aber auch viel Abwechslung.
War meistens gut, gerne aber auch angespannt. Wertschätzung für die Mitarbeiter war nicht an der Tagesordnung. Man hatte Angst Fehler zu machen. Wenn die höheren Vorgesetzten in den Raum kamen, war sofort Anspannung und Unterwürfigkeit zu spüren.
Hat in der Branche ein gutes Image
Keine Überstundenabrechnung/bezahlung. Wochenendarbeit wurde mit einem extra Urlaubstag abgerechnet - hallo? Wer mehr arbeitete als er sollte wurde dafür gefeiert. Mal "pünktlich" Schluss machen wurde argwöhnisch gesehen. Arzttermine oder aus privaten Gründen mal eher gehen ging gar nicht oder musste reingearbeitet werden.
Kaum bis gar nichts. Interne Weiterbildung ist total flach - extern wird nichts bezahlt und wenn ein riesen Ding draus gemacht.
Beförderungen kann man vergessen. Die Geschäftsführung möchte ja ihren kleinen feinen Kreis wahren.
Ohne die guten Kollegen hätte es nicht so viel Spaß gemacht. Es gab aber auch Kollegen die gern gelästert oder gemobbt haben - dagegen wurde nichts unternommen obwohl das bekannt war.
Es gibt einige wenige Vorgesetzte die alles bestimmen und sich alles rausnehmen. Lounges in der Allianzarena, teure Geschäftsessen - davon können die Mitarbeiter nur träumen.
Gute Lage. Alte IT Infrastruktur was sehr anstrengend war.
Wirklich unterirdisch. Davon kann man in München kaum leben. Gehaltserhöhungen sind kaum drin. Es gibt lächerliche Incentives - was will ich mit Kinogutscheinen? Es gibt Bonuszahlungen - ja. Die werden aber gönnerhaft hingestellt, obwohl die eigentlich Standard sein sollten. Die Höhe davon ist bescheiden und wird ja auch noch versteuert, also für die Katz. Da wären anständige Gehälter mal angemessen.
Spannende Kunden und Aufgaben - manchmal könnte hier frischer gedacht werden und mal was neues ausprobiert werden
So verdient kununu Geld.