203 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro, Werkstudenten/Masteranden sind Teil des Team, Engagierte Betreuung
Sehr viele Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Wenn man neu einsteigt, ist die Einarbeitung und das Kennenlernen der Kollegen daher schwierig.
schönes neues Office mit Terrasse
kann man einrichten
Green Software Development wird nicht nur gefördert, sondern gefordert
viele nette und interessante Kollegen
gute Mischung aus jungen und älteren erfahrenen Kollegen
alle Probleme können angesprochen werden, regelmäßige Personalgespräche
super modernes Office
offene Kommunikation möglich, regelmäßige Retros
Alle Geschlechter, Religionen, Herkünfte, etc. sind willkommen. Genderneutrale Toiletten sind vorhanden.
Azure Cloud, Container, Kubernetes, DevOps, APIs/Headless, Progressive Web App, Microservices, AI und vieles mehr
Das Team ist ok, man merkt allerdings schnell, dass Manager ihre "Lieblingskollegen" haben und diese bevorzugen.
Für Kunden oft nicht mehr Sichtbar.
Man weiß mittlerweile, dass man sich bei ISH definitiv nicht kaputt arbeitet, dies macht sich allerdings auch im Gehalt merkbar.
Wird gerne mal vergessen das es so etwas gibt, nach mehrerem hinweisen, dann doch gewehrt.
Leider weit unter dem Standart, bei Gehaltserhöhungen wird immer auf die schlechte Situation von ISH hingewiesen.
Ist mir nicht bewusst, dass es etwaiges gibt.
Ist von Team zu Team unterschiedlich.
Es gibt Lieblingskollegen und ohne Vitamin B kommt man selten weiter. Auch werden Manager viel zu früh befördert und sind oft unqualifiziert.
Der normale Mitarbeiter erfährt Nachrichten zum Unternehmen meist 1h, bevor es Online steht.
Leider immer nur wiederholende Aufgaben.
Die Autonomie also dass man deine Arbeitszeit frei einteilen kann
Dass die Ziele nicht langfristig klar gemacht wurden
klarere Ziele formulieren
Offene Arbeitsatmosphäre
Frühe Verantwortungsübertragung für Werkstudenten
Viel Freiheiten
Gute Arbeitsatmosphäre
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere Priorisierung der Teams
Die Arbeitsatmosphäre habe ich mein Intershop immer als sehr angenehm empfunden. Ich habe in meiner Zeit in zwei unterschiedlichen Teams gearbeitet und das Klima war immer mehr als angenehm und hat einfach bock gemacht, auch mal das Homeoffice zu verlassen.
Das Stimmungsbild ist tatsächlich sehr durchwachsen und auch sehr Abteilungsabhängig. Ich für meinen Teil kann sagen, dass es als Werkstudent für mich keine bessere Stelle hätte geben können und ich die Zeit und Möglichkeiten wirklich genossen habe. Andererseits hat Intershop wirklich einige Baustellen, an denen es in Zukunft wirklich arbeiten muss, um nicht unbedeutend zu werden.
Als Werkstudent konnte ich mir die Arbeit einteilen, wie ich lustig war. Man hat sich mit den Vorgesetzt:innen und Kolleg:innen terminlich abgestimmt, was sehr gut funktioniert hat. Auch der Vorrang des Studiums war dem Team bewusst, so dass hier die Termine ensprechend eingetaktet wurden. Zudem konnte das Büro auch als Lernort genutzt werden. Insgesamt war meine Werkstudentenzeit bei Intershop immer z 100% gut abgestimmt mit meinem Studium und es gab wirklich nie Komplikationen,
Mir ist nicht sonderlich bewusst, das Intershop sich in irgendeiner Weise für diese Themen einsetzt, was ich tatsächlich sehr schade finde.
Als Werkstudent kann ich hier nur für die Weiterbildung sprechen. Hier habe ich immer reichlich Materialien bei Nachfrage erhalten und habe mir auch Zeit nehmen können, mich in entsprechende Themen einzulesen bzw. weiterzubilden.
Ich habe wirklich extrem gerne mit meinen Kolleg:innen zusammengearbeitet. Insbesondere der Team-Zusammenhalt war wirklich gut, so das wir uns auch 1x wöchentlich im Büro getroffen haben, um gemeinsam Mittag essen gehen zu können.
Ich habe mehrere Vorgesetz:innen gehabt, was immer für etwas Veränderung in den Team gesorgt hat, aber nie meine Arbeit oder Arbeitsmoral beeinträchtigt hat. Mir wurde bereits sehr früh viel Verantwortung zugetragen, was so für einen Werkstudenten nicht üblich ist. Für den Anfang kann es sehr erschlagend wirken aber ich habe immer alle Freiheiten bekommen um mich auszuprobieren und meine Vorgesetzt:innen haben es immer sehr toleriert, wenn mal etwas länger aufgrund des Studiums gedauert hat.
Von den Arbeitsbedingungen her war ich sehr zufrieden. Es gibt für jeden Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Schreibtisch man bekommt die benötigte Hardware. Leider nicht immer die schnellste, so dass es schon eingie Minuten dauern kann bis bspw. ein lokaler React-Live-Server einige Minuten braucht, bis er hochgefahren ist.
Kommunikation ist einer der Schwächen von Intershop. Während es in meinen Teams immer wirklich sehr gut funktioniert hat, war die Teamübergreifende Kommunikation teilweise eher mittelmäßig bis schlecht. Es hat zwar irgendwie immer funktioniert aber Effizient war es nie. Geschweige denn auch manchmal einfach nur anstrengend.
Für mich eine eher schwierig zu bewertende Kategorie. Aus meiner Sicht ( Mann) ist der Frauenanteil in der Software-Entwicklung eher sehr gering (Berufsbedingt). Es gibt Frauen, die Führungspositionen ausfüllen, meines Erachtens aber nicht immer ernst genommen werden. Das wurde mir auch aus Gesprächen mit Kolleginnen widergespiegelt.
Ich habe hauptsächlich im Frontend im Software-Engineering gearbeitet. Meine Arbeit bestand daraus, mittels Javascript, HTML und CSS große Datensätze entsprechend im Client aufzuarbeiten und Charts in einem Dashboard zu visualisieren. Weiterhin habe ich mittels Angular verschiedene Komponenten entwickelt, die in diversen Applikationen Anwendung finden sollen. Die Aufgabengebiete waren dadurch immer sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Von der Auslastung her hatte ich gefühlt immer genug zu tun und habe mich auch nie richtig gestresst gefühlt.
Den wertschätzenden Umgang unter den Mitarbeitenden, die Hilfsbreitschaft von allen mir vorgesetzten und die flachen Hierarchien.
Meine direkten Kollegen waren alle sehr freundlich und haben auch mich als Werksstudentin stets auf Augenhöhe und mit Respekt behandelt!
Ich konnte mir meine Stunden als Werksstudentin komplett frei einteilen. Auch als ich Prüfungsphase hatte, wurde dort komplett Rücksicht genommen.
Mein Einstiegsgehalt war etwas geringer, als in bisherigen Werkstudenten-Jobs, allerdings entspricht es meiner Einschätzung nach dem Durchschnitssgehalt des Standortes und es wurde nach einer Einarbeitungsphase und einer Beurteilung meiner Arbeit angepasst.
Kann ich nicht beurteilen,
Sehr freundliche, wertschätzender Umgang miteinander.
Sehr freundlicher, hilfsbereiter und respektvoller Umgang mit mir als Werkstudentin und den anderen Angestellten, soweit ich das beurteilen kann. Alle begegnen sich auf Augenhöhe. Wichtige Entscheidungen werden gemeinsam in der Abteilung getroffen.
Das neue Headquarter ist sehr angenehm ausgestattet. Ich hatte einen Stehtisch, Kaffee satt und ein nettes Büro.
Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten lief immer problemlos, schnell und einfach.
Ich wurde auch als Werkstudentin stets gleichwertig wie die Festangestellten behandelt.
Ich konnte mir meine Themen weitestgehend frei nach meinen eigenen Interessen suchen.
Es sind noch einige alte Strukturen übrig, die wahrscheinlich lange gewachsen sind, jetzt aber in einigen Fällen die Arbeit erschweren. Hier sollte Intershop eine Lösung finden, sich selbst zu verschlanken und zu modernisieren.
Habe mich direkt willkommen im Team gefühlt und wurde von Tag 1 in alle Prozesse einbezogen. Ich musste mich in Vieles neu einarbeiten, hatte aber immer das Gefühl, ich könnte alles fragen (auch dumme Fragen).
Die Arbeit lief super innerhalb meines Teams, die Kollegen hatten immer ein Ohr offen für etwaige Fragen und haben mir gerne geholfen, mich einzuarbeiten.
In Zeiten von Corona, sehr schneller Reaktion von alle Abteilungen. Finance, IT, HR bis Operations, wurde alles innerhalb von wenigen Tagen angepasst. Super schnell super freundlich. Slebst als IT Berater, kann man aus Jena aus arbeiten und Projekte betreuen.
Man könnte etwa mehr Trainings im Bereichen anbieten, in der die Firma sich orientiert.
Manche E-Mails werden einfach übersehen ;)
Bitte noch mehr internationale Kunden akquirieren.
Home Office ist möglich, flexible Arbeitszeiten
gute Stimmung, auch nach Feierabend... :-)
Nicht immer perfekt, aber auf Augenhöhe.
sehr viele spannende Projekte
Der spirit des "Intershoppers"
- Gehälter
- Weiterbildung
- Fehlende Wertschätzung
- Immer wieder wechselnde Strategie und Ausrichtung
- Keine klare Kommunikation
- Für jeden Kunden wird das Rad neuerfunden
- Hohe Fluktuation im Managerboard
- Sehr viel Micro Management, von ganz oben nach ganz unten
- Alle 5 Jahre kommt eine Kündigungswelle und nach einem halben Jahr werden die Stellen wieder mit neuen Mitarbeitern
Sich mehr auf die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter verlassen und sie auch wertschätzen. Vielleicht auch mal nicht 1000€ für ein Firmentelefon und 3.500€ für einen Laptop ausgeben, sondern ehr in mehr kompetente Fachkräfte.
Weiterbildungen werden erst gar nicht angeboten, wenn man Proaktiv auf seinen Manager zugeht "Das kann man doch bei Google alles lesen".
Das Intershop mehr als unterhalt der Grenze im IT Bereich ist was Gehälter angeht ist kein Geheimnis. Auf Management Ebene ist das dann etwas anderes.
Oftmals sehr unqualifiziert was know-how und Team Leitung angeht.
Man bringt eigene Ideen mit, diese werden auch gehört, nur leider übergangen. Von daher hat es manchmal den Charme von Fließbandarbeit.
So verdient kununu Geld.