34 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Office, Miteinander und Aktivitäten mit jüngeren Kollegen
Gehalt, Kommunikation und Absprache in Bezug auf Verträge, Verlängerungen oder Jobangebote
Viele negative Stimmen intern.
Gehalt ist teilweise deutlich unter Branchendurchschnitt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation und rechtzeitige Absprache ist mehr als nur eine Schwäche.
Anspruchslose, repetitive Aufgaben. Selten mal interessant oder etwas, wo man was lernt.
Homeoffice, zentrale Lage, modernes Büro
Geringes Gehalt, fehlende Entwicklungschancen, unsichere Perspektive und regelmäßige Überstunden
Tolle Kollegen, nette Events, toller Einsatz in Social, Rücksicht auf Familien.
Ständige Überlastung, Von-Oben-Herab-Ebtscheidungen, teils völlig unfähige Leute (einfach damit man "wen hat") in der Entwicklung angestellt.
Mehr Fokus auf bestehende Kunden, Wertschätzung der MA (z.B. Weiterentwicklung, Weiterbildung, Gehaltserhöhung bei Erfolgen).
Im Team sehr gut, in anderen Teams grosse Unruhen durch permanent neue Prozesse und Strukturen.
Das eher negative Image war mir schon vorher bekannt. Es wird alles getan, um an Ansehen zu gewinnen, auch mit vielen wirklich guten Ideen. Aber dann vergrault man wieder 3 alte Kunden (da neue immer wichtiger) und alles ist wie vorher.
Man ist oft am Limit und es kann auch niemand helfen, da alle in gleicher Situation. Entwickler völlig überbucht. Ständig AdHoc-Anfragen und -Lösungen. Das erschwert ein entspanntes Arbeiten.
Null. 7 Jahre lang darum gebeten, nichts passiert. Man könne ja die Kollegen fragen, ob sie was erzählen können ...
Die Kollegen halten zusammen, das muss sehr gelobt werden!
Sie tun alles für Ihre Ma möglich zu machen. Sind nur teils selbst überfordert.
Die neuen Büros sind "schick", aber GrossRaum und entsprechend anstrengend ist das Arbeiten darin. Führungskräfte sitzen natürlich in ihren Separees.
In oberen Ebenen sicherlich guter Austauschen, der "kleine Mann" erfährt alles erst spät. Viele undurchdachte Entscheidungen, in die keiner "mit Ahnung" einbezogen wurde.
Ich kann mich nicht beschweren, habe aber von Exkollegen gehört, dass es anderswo mehr gibt.
Im Grunde wechseln sich nur die Kunden, auf Weiterbildung und ähnliches legt keiner Wert.
Home-Office möglich
Vergütung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Intershop-Spirit, tolle Atmosphäre und unkomplizierter Umgang miteinander. Die Möglichkeit zum Mitgestalten.
Manche Prozesse sind sehr langatmig und intransparent.
Mitarbeiterbindung und -entwicklung weiterentwickeln.
Das Arbeiten macht hier Spaß.
Die Tätigkeit lässt sich optimal mit dem Studium vereinbaren. Die Flexibilität ist einwandfrei.
Als Werkstudent hat man gute Möglichkeiten, auch in andere Abteilungen zu schnuppern. Auch hier ist Intershop sehr offen und flexibel.
Im direkten Umfeld sehr gut, im weiteren Umfeld zumeist auch.
Angenehm und auf Augenhöhe.
Neues Gebäude mit sehr guter Ausstattung und schönen Bereichen für sozialen Austausch und Meetings. Der Open-Space-Stil gefällt mir beim Arbeiten jedoch nicht so sehr und nicht jeder Arbeitsbereich ist so gemütlich. Angemessene Arbeitsgeräte.
Meetings auf unterschiedlichen Ebenen geben einen guten Überblick über Aktuelles und Perspektiven. Einige Themen im Bereich Produktentwicklung sollten jedoch klarer kommuniziert werden.
Liegt im Durchschnitt für Werkstudenten.
Man kann seine eigenen Ideen einbringen und die Aufgaben so z. T. mitgestalten. Natürlich sind einige Aufgaben für Werkstudenten auch mal monotoner, aber das ist die Ausnahme.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Gestaltungsmöglichkeiten der eigenen Arbeit und Aufgaben; dabei relativ viele Freiheiten.
Wenig Wertschätzung für die eigene Belegschaft
Keine wirkliche Organisationsentwicklung
Einsparungen am Personal und deren Aus- und Weiterbildung
Aufbrechen starr hierarchischer Strukturen und mehr Raum für Lösungsideen von Experten und Expertinnen einzelner Fachgebiete. Es gibt viel Wissen in der Firma, das mMn teilweise sehr schlecht genutzt wird.
Wenn man gute Fachkräfte mit viel Potential behalten möchte, sollte man in sie investieren.
Toller Umgang unter den Kolleg:innen, meist auf Augenhöhe, entspannte Arbeitsatmosphäre.
Absolute Flexibilität zur Lage der Arbeitszeit, Urlaub und Homeoffice. In Abstimmung mit Team/Vorgesetzten sehr viel möglich.
Für mich wenig Karriereperspektive, kaum Möglichkeiten, sich aus- und weiterzubilden. Personalentwicklungsprogramme kaum vorhanden.
Leistung, Verantwortung und Entwicklungsweg spiegeln sich nicht im Gehalt wider.
Das Thema Nachhaltigkeit interessiert niemanden. Vereinzelt wird 'privat' darauf geachtet.
Der Zusammenhalt ist recht gut. Manchmal könnte das Miteinander noch etwas offener und ehrlicher sein.
Kommt sehr stark auf die Personen an. Meiner Meinung nach mangelt es leider an Führungsqualitäten.
Modernes, tolles Office mit ergonomischen Arbeitsplätzen. An manchen Stellen falsch gespart. Laptop könnte besser sein.
Kommunikation findet regelmäßig statt: Meetings vom Management auf verschiedenen Ebenen für die Belegschaft. Die Qualität könnte manchmal besser sein. Entscheidungen waren in der Vergangenheit manchmal nicht nachvollziehbar.
Freiheit über die Ausgestaltung der Arbeit & Aufgaben im Rahmen der eigenen Fähigkeiten & Möglichkeiten. Wenig bis keine Kontrolle durch Führungskräfte. Entfaltungsmöglichkeiten recht groß.
Wir sind ein Team.
Weniger Entropie wäre besser.
Die Kollegen sind immer bereit zu helfen, und es macht allgemein Spaß dort zu arbeiten. Natürlich würde alles immer rund laufen, wäre die Stimmung (noch) besser.
Die Firma respektiert schon die Work-Life balance. Es ist immer möglich Urlaub zu nehmen und früher zu gehen usw. Es ist aber nicht immer leicht mit den Aufgaben zu vereinbaren. Manchmal kommen einfach viele Themen parallel und die Branche kennt nicht wirklich das Konzept von Business hour.
Wir helfen uns gegenseitig, sogar wenn es manchmal viel verlangt ist. Wie überall kann gelegentlich ein bisschen Reibung zwischen Abteilungen stattfinden, aber es ist die Ausnahme. Die wachsende Anzahl von remoten Kollegen ist eine Herausforderung im Bereich.
Wir können immer offen mit den Cheffen reden. Noch mehr self-organizing Team wäre wünschswert.
Das Gebäude ist ganz neu.
Ich bin persönlich immer gut informiert, ich weiß aber, dass es nicht der Fall von allen Kollegen. Mit Home-office und die vielen Info-Kanäle geht manchmal die Info verloren. Sonst zwischen Personen ist immer die Kommunikation sehr offen.
Wir sind sehr divers.
Die Aufgaben sind sehr variiert. Es ist möglich viel unterschiedliche Kompetenzen zu erwerben.
Die Autonomie also dass man deine Arbeitszeit frei einteilen kann
Dass die Ziele nicht langfristig klar gemacht wurden
klarere Ziele formulieren
In Zeiten von Corona, sehr schneller Reaktion von alle Abteilungen. Finance, IT, HR bis Operations, wurde alles innerhalb von wenigen Tagen angepasst. Super schnell super freundlich. Slebst als IT Berater, kann man aus Jena aus arbeiten und Projekte betreuen.
Man könnte etwa mehr Trainings im Bereichen anbieten, in der die Firma sich orientiert.
Manche E-Mails werden einfach übersehen ;)
Der spirit des "Intershoppers"
- Gehälter
- Weiterbildung
- Fehlende Wertschätzung
- Immer wieder wechselnde Strategie und Ausrichtung
- Keine klare Kommunikation
- Für jeden Kunden wird das Rad neuerfunden
- Hohe Fluktuation im Managerboard
- Sehr viel Micro Management, von ganz oben nach ganz unten
- Alle 5 Jahre kommt eine Kündigungswelle und nach einem halben Jahr werden die Stellen wieder mit neuen Mitarbeitern
Sich mehr auf die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter verlassen und sie auch wertschätzen. Vielleicht auch mal nicht 1000€ für ein Firmentelefon und 3.500€ für einen Laptop ausgeben, sondern ehr in mehr kompetente Fachkräfte.
Weiterbildungen werden erst gar nicht angeboten, wenn man Proaktiv auf seinen Manager zugeht "Das kann man doch bei Google alles lesen".
Das Intershop mehr als unterhalt der Grenze im IT Bereich ist was Gehälter angeht ist kein Geheimnis. Auf Management Ebene ist das dann etwas anderes.
Oftmals sehr unqualifiziert was know-how und Team Leitung angeht.
Man bringt eigene Ideen mit, diese werden auch gehört, nur leider übergangen. Von daher hat es manchmal den Charme von Fließbandarbeit.
So verdient kununu Geld.