26 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mobiles Arbeiten mit Rücksicht auch auf private Interessen und in eigener Verantwortung
hohe technische Standards, individuelle Ausstattung in vielen Details möglich
Die Tatsache, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt und gefördert werden. Der kollegiale, respektvolle Umgang von oben und untereinander. Auf die Motivation der Mitarbeiter wird konstant geachtet. Einige Prozesse - wie de Umstieg auf Remote während Corona - werden nicht lange hinterfragt, sondern sofort umgesetzt.
Bisher nichts.
Familiäres, sympathisches Arbeitsumfeld
Flexible Arbeitszeiten. Die Einteilung der Arbeitszeit liegt in den Händen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, daher ist privat Zeit, sich anderen Bereichen des Lebens zu widmen.
Weiterbildung wird gefördert. Innerhalb des Unternehmens sind Funktionswechsel möglich und gefördert.
Bei Aktionen und Events wird auf Nachhaltigkeit geachtet, jährlich werden Spenden getätigt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für ihre Leistung gewürdigt.
Allgemein ist der Umgang kollegial, nett, freundlich, respektvoll, egal ob mit jüngeren oder älteren Kollegen.
Lockeres, dennoch professionelles und diszipliniertes Verhalten. Die Vorgesetzten sind keine Roboter, sondern menschlich, dennoch werden Ziele nicht aus den Augen verloren.
Es wird darauf geachtet, dass die bestmöglichen Arbeitsbedingungen erfüllt sind. Zum Beispiel sind die Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet, die Arbeitsmittel technisch auf einem neuen Stand, Benefits wie kosteloses Eis aus der Truhe, kostenlose Getränke, Arbeitsmaterial etc. steigern die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Technisch sehr gut vernetzt. Auch hybrid/remote sind alle sehr gut erreichbar
In unserem Bereich wird es nicht langweilig. Abwechslungsreiche Tätigkeiten und die Möglichkeit, sich beruflich auf dem eigenen Gebiet frei zu entfalten, ist gegeben.
Super Kollegen, super Arbeitsatmosphäre, super Sozialleistungen.
Siehe Verbesserungsvorschläge :)
Das Grundproblem ist tatsächlich nach wie vor das Thema "Gehalt".
Ich mag meine Kollegen super gerne. Wir schaffen es, über so viele Dinge professionell zu sprechen, und packen alles gemeinsam an - auch Konflikte.
Es wird langsam besser. Wir sind halt noch recht unbekannt, aber das soll sich ändern.
Ist richtig gut geworden. Mobiles Arbeiten soll über Corona hinaus weiter möglich bleiben.
Ich selbst bin auf einem guten Weg.
Die Sozialleistungen sind super, dennoch kann ich wegen des Gehalts und insbesondere auch wegen der Gehaltsentwicklung leider nur einen Stern geben.
Es gibt immer mal wieder Maßnahmen, die mir aber insgesamt eher wie heiße Luft vorkommen.
Super, vgl. Arbeitsatmosphäre.
Es ist leider kürzlich vorgekommen, dass eine altgediente Kollegin gegangen wurde.
Meistens komme ich super mit meinen Vorgesetzten zurecht. Manchmal haben sie jedoch ein etwas eingefahrenes Weltbild, und setzen sich über den Scrum-Aspekt, dass Entscheidungen dort getroffen werden sollen, wo die Kompetenz ist, hinweg.
Sind wirklich super.
Mit den Vorgesetzten und Kollegen super. Mit Stakeholdern sehr schwierig.
Die Gehälter sind sehr ungleich verteilt. In den (wirklichen) Führungspositionen sind fast nur Männer. Die disziplinarisch Vorgesetzten sind alles Männer.
Zurzeit passt es.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und Benefits (Home Office, Gleitzeit, Proficard, Teamevents,....). Sehr fair, sozial und tranparent. Der Arbeitgeber gibt sich viel Mühe, damit sich jeder Einzelne wohl fühlt. Die Atmosphäre ist locker, das Unternehmen modern (agile Arbeitsmethoden). Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Durch Corona geschuldet könnten es zur Zeit mehr Dienstreisen/Fortbildungen extern sein, damit man mal "raus" kommt. Sonst ist nichts zu beanstanden.
Mitarbeiter mehr motivieren Weiterbildungen zu machen durch konkrete Vorschläge, damit auch mal über den Tellerrand hinausgeschaut werden kann.
Alle sind per Du. Guter Zusammenhalt, kollegial.
Könnten noch bekannter werden.
Gleitzeit, hohe Flexibilität. Teilzeit wird problemlos angeboten.
Es könnten mehr Fortbildungen angeboten werden.
Ausbaufähig.
Es wird bei Benefits/Geschenken teilweise auf Nachhaltigkeit geachtet.
Hilfsbereitschaft wird hier immer hoch gehalten.
Sehr transparent und fair.
Gleitzeit, mobile Arbeitsbedingungen (Home Office jederzeit möglich), Benefits (zur Zeit at Home wegen Corona), technische Ausstattung
Regelmäßige Meetings und Austausch finden statt.
Vorbildlich in Bezug auf Diskriminierungen jeder Art. Das wird durch Fortbildungen in Bezug auf AGG, in gendergerechter Sprache etc. verankert.
Meistens doch spannend.
Leider hier sehr lange nicht investiert - wird langsam besser
Top Corona Management! Hier wird alles getan, damit der Mitarbeiter seine Arbeit so gut wie möglich mit allen anderen Umständen seines Lebens verbinden kann. Neue Initiative "MobileFirst" geht weiter in diese Richtung. Seit Anfang des Jahres kann jeder so mobil arbeiten wie er mag - top!
Ich würde sagen: Jeder, der was auf dem Kasten hat und etwas will kann auch etwas werden.
Zusätzlich gibt es Weiterbildungsbudgets und unsere Agile Master kümmern sich gemeinsame Fortbildungen für ganze Teams.
Abseits davon, dass es keine Plastikflaschen mehr gibt fällt mir da nichts auf. Ein IT unternehmen wie jedes andere würde ich sagen.
Im Grunde einwandfrei. Im Allgemeinen ist aber eher der "Wohlfühlchef" hier vertreten. Das mir mal einer wirklich die klare Meinung sagt ist eher selten. Wird aber besser und mehr, was auch durchaus begrüßt wird.
Alles super, aber Dinge wie BringYourOwnDevice oder auch Admin Rechte auf dem eigenen Rechner fehlen noch. Es bewegt sich aber.
Für mich die "größte" Schwäche des Unternehmens. Irgendwie hat die Führungsrunde es immer noch nicht gelernt "richtig" mit dem Unternehmen zu kommunizieren. Es wird sich zwar umständlich Mühe gegeben, aber... Mein Rat: Mal weniger Versicherung, mehr IT... ;)
Einzige Frau in der Unternhemensführung: Die Leiterin HR... Eigentlich der Klassiker mit der Ausrede: IT-Unternehmen. Schaut man aber tiefer, dann merkt man, dass Frauen bewusst gefördert werden um hier mehr Durchmischung und ein homogeneres Gefüge zu bekommen.
Auch mit Themen wie Elternzeit (m/w/d) usw. wird bewusst und modern umgegangen.
Umgang mit Corona, Umgang mit Mitarbeitern, Sozialleistungen, Kollegen
Agile Werte sind leider nicht bei jedem Mitarbeiter und jeder Führungskraft manifestiert.
Grundsätzlich sehr schöne Atmosphäre. Sowohl im Team als auch im gesamten Unternehmen. Umgang ist in der Regel respektvoll und wertschätzend. Es passieren auch mal Fehler, die werden aber aufgearbeitet, um es besser zu machen.
Das Image könnte besser sein. Das größte Manko ist wohl die Bekanntheit und das man lange verschlafen hat sich gut zu verkaufen. Es ist reichtlich vorhanden was intersoft als Arbeitgeber attraktiv macht.
Es gibt aus meiner Sicht nichts zu klagen. Die Arbeit passt zu meinem Leben. Überstunden fallen im Rahmen an und werden entsprechend ausgeglichen. Urlaub ist ebenfalls kein Problem. Die Arbeitszeiten sind in der Regel frei einteilbar.
Wer die Führungsleiter nach oben klettern und dabei Titel sammeln will, der ist hier aufgrund der flachen Hierachie fehl am Platz. Ansonsten wird gerade was die Weiterbildung angeht so ziemlich alles möglich gemacht.
Die Gehälter sind mittlwerweile marktüblich und aus meiner Sicht fair. Sozialleistungen sind reichlich vorhanden.
Umweltbewusstsein steht nicht im Vordergrund, intersoft ist aber auch weit weg davon umweltschädlich zu sein. Sozial wird sich durchaus engagiert.
In meinem Team perfekt. Tolles Team mit prima Kollegen die sich gegenseitig unterstützen. Ein Agile Master unterstützt uns und bringt uns wieder in die Spur falls wir mal ausbrechen.
Im Prinzip gibt es nicht viel zu meckern. Teilweise wiedersprüchliches Verhalten, manchmal werden gleiche Situationen anders bewertet. Man kann mit allen Vorgesetzten ins Gespräch gehen und stösst immer auf offene Ohren.
Es gibt hier und da sicherlich noch Potential, im Großen und Ganzen passt das alles. Gerade die technische Ausstattung ist schon echt gut (modern und im Rahmen wählbar).
Ganz ordentlich. Es werden regelmäßig im gesamten Unternehmen wichtige globale Informationen verteilt. An einigen Stellen fehlt manchmal die Transparenz.
Aus meiner Sicht werden keine Unterschiede gemacht.
Sicherlich je nach Team unterschiedlich aber in meinem Bereich viele unterschiedliche spannenden und herausfordernde Aufgaben.
Das sich gerade in dieser Krisenzeit bemüht wird, das Arbeitnehmerleben zu erleichtern
Die mittlere Führungsebene
Die ULs, POs und AMs mal in Sachen Menschenführung geben.
Eigentlich ganz gut, jedenfalls innerhalb der Teams ist die Atmo recht gut.
Durch homeoffice/mobiles Arbeiten wirklich gut.
War auch mal besser. Immo denkt jeder mehr für sich. Kommt auch auf das Team an.
(jetzt ehemalige) Kollegin war 28 Jahre in der Firma. Wurde versprochen, dass sie in der Rente noch ein paar Jahre vertraglich beschäftigt werden kann. Wurde halbes Jahr hingehalten und dann hieß es 'doch nicht'. Was ist das für ein Umgang?
Die mittlere Führungsebene macht keine Fehler, sagt sie von sich und kommuniziert es so auch nach ganz oben. Die letzten 2 Jahre mehrmals unfair zu mittlerweile ehemaligen Mitarbeitern. Die oberste Führungsebene ist spitze.
Nicht durch Corona. Die mittlere Führungsebene ist nicht transparent und kommuniziert allenfalls 'das Schlechte'.
Mittlerweile marktgerechtes Gehalt. Gerade in der Corona-Zeit unglaublich viele Goodies extra. Die 4 Sterne für die Perso und Co!
Leider werden (auch durch Fehlplanung PO und Co) nach und nach immer mehr Projekte abgesagt. Und so bleibt nur noch irgendwann der alte legacy-code.
Es gibt viele Motivationsveranstaltungen, kostenfreie Softdrinks und kostenfreies Speiseeis
Es gibt zu viele Trantüten
Leistungsträger honorieren. Gehaltsanpassung nach Leistung. Leistungsverweigerer sanktionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Es werden aber viele Kollegen mit durchgeschleift, die den Anforderungen nicht genügen
Kennt niemand
Entspannter „arbeiten“ geht nicht. Aber nur so lange wie die WWK zahlt.
Nur wenn man schnell ist, sonst ist das Budget für Scrumschulungen der Scrummaster ausgegeben
Es wird wenig bezahlt. Erhöhungen liegen bei 2%, egal ob man was leistet oder die Zeit absitzt.
Es wird planlos die Umwelt belastet. Viel Papierkrieg die mal digital war.
Es gibt viele Arbeitsverweigerer
Sind wenige da
Sind in der agilen Philosophie gegangen.
Neueste PC Ausstattung mit Gamingtastaturen und -mäusen
Man ist versucht viele Informationen gesammelt zu platzieren. Der Flurfunk ist jedoch deutlich schneller
Frauen werden bevorzugt eingestellt
Nur alte Software die konfiguriert wird. Kein neuer Technologie Stack
viele Teambuildingmaßnahmen, Eistruhe, verschiedene Softdrinks wie Red Bull und Mate.
Hier lebt man nach dem Motto friss oder stirb. Die Atmosphäre ist auf dem Tiefpunkt.
Viel Life.
Viel unnötiges Papier.
Unterstützung findet man überall und schnell.
Technik ist up to date
Die Kommunikation findet schneller über den indirekten Weg a la Flur, als über direkte Wege statt.
Man kann sich einbringen
Urlaub, Gleittage und Homeoffice werden immer genehmigt.
Bei der Konkurrenz gibt es mehr.
Viel Papierinfos
wenig Kommunikation
„Agile“ Möblierung und zeitgemäße Ausstattung
Es gibt Unternehmensmeetings, wo Entscheidungen kommuniziert werden. Ansonsten viel Flurfunk.
Öde und alte Software
So verdient kununu Geld.