13 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenloses Wasser
Wer aus Tieringen kommt, scheint automatisch besser gestellt zu sein als andere. Und wer privat mit dem Chef zu tun hat oder mit ihm trinken geht, hat besonders gute Karten.. unabhängig von Leistung oder Qualifikation. Interstuhl ist wie ein Schiff ohne Steuermann.
Betriebsräte sind nur da für groß Kunden besser zu sein, sollte man deren Hilfe benötigen wird man bloß gestellt.
Das Unternehmen sollte mehr auf engagierte und motivierte Mitarbeiter eingehen und deren Potenziale gezielt fördern. Nicht jeder kann sich perfekt ausdrücken, aber viele bringen wertvolle Ideen und kluge Ansätze mit, diese sollten stärker wahrgenommen und genutzt werden.
Arbeitsatmosphäre ist katastrophal
Das Image nach außen wird sehr gut verkauft.
Außen hui, innen pfui.
Von der Arbeit und den vielen Vorgesetzten bekomme ich Albträume.
Wer sich gut anpasst und weiß, wem man in der Firma gefallen muss, hat beste Aufstiegschancen..fachliche Kompetenz oder jahrelange Erfahrung sind dabei zweitrangig.
Gehalt ist in Ordnung aber das nur mit Akkord. Allerdings hat man keine Möglichkeiten Lohnerhöhungen zu bekommen.
Nichts davon ist bekannt aber man redet sehr viel und sehr schön über Soziales und die Umwelt. Was man aber in Wirklichkeit umsetzt ist ne andere Frage.
Es gibt ein oder anderen Kollegen den man gern hat und auch versucht das Beste daraus zu machen.
Es ist bedauerlich, dass ältere Mitarbeiter bei der Parkplatzvergabe nicht berücksichtigt werden. Jüngere Kollegen erhalten zum Teil wegen kleiner Beschwerden einen Platz nahe am Eingang, während langjährige Mitarbeiter weite Wege in Kauf nehmen müssen.
Arrogant und denken die sind etwas besseres als ein einfacher Mitarbeiter.
Vieles veraltet, durch den Akkord gibt es kaum Qualität. Man arbeitet wie ein Roboter
Kommunikation funktioniert hier nicht. Außer du bist nah an dem Chef oder ein Tieringer.
Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Wenn man nicht aus Tieringen kommt hat man wenig Chancen. Wenn man mit der Inhaber Familie nicht nah dran ist, hat man genau so wenig Chancen wie bis auf gar keine.
Gibt’s keine
Image, Produkte.
Zu viel…
Blender ersetzen.
Nach außen ja, aber in Wirklichkeit…
Selten schlechtere Vorgesetzte gehabt.
Papierhandtücher Aushänge, sagt schon alles. Office 365? Microsoft Teams? Hätte man wohl gerne. Basteln lieber an ihrem eigenen IT-System.
Wenn Gleichberechtigung auch heißt, Bezahlung nach Leistung, dann 1 Stern.
Produkte.
Kein Wir-Gefühl, kaum Kollegenzusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg. Viele schauen nur darauf, wie sie selbst vor den Vorgesetzten am besten dastehen können.
Mehr Leute die nicht nur angestellt sind, sondern auch arbeiten. Sehr sehr viele (ältere) Blender, die nur noch das notdürftigste arbeiten
Viel von Angst geprägt. Regelmäßig hat einer der obersten Chefs seine Rundumschläge und bereinigt „strukturell“ die Führungsebenen.
Home-Office wird sehr kritisch gesehen. „Es arbeitet viel, wer viel Zeit stempelt.“
Die besten (jungen) Leute verlassen in der Rwgel Interstuhl aufgrund der mangelnden Perspektive und des niedrigen Gehalts.
DH-Studenten werden ausgebildet, um danach als Sachbearbeiter im Innendienst oder Einkauf zu beginnen. Es werden die Mitarbeiter gut bzw. besser bezahlt, die gut mit dem Chef können.
Nach außen ja, aber nicht von innen heraus.
Software, die zwar funktioniert, aber zu veraltet. Eigengestrickte Software auf Basis der AS400. Viele Kollegen in der Produktion arbeiten lieber noch mit der AS400, da schneller und agiler, das muss man sich mal vorstellen. Bspw. auch kein Office 365, Microsoft Teams, usw. Meiste Kommunikation läuft über E-Mail oder Papier. Urlaubsanträge werden noch papierhaft beantragt und genehmigt.
Viel zu dürftig für die Unternehmensgröße. Kein digitales Wiki. Papierhafte Aushänge.
Wenn damit auch gemeint ist, dass gleiche Leistung = gleiches Geld, dann klares Nein!
Es fällt mir schwer etwas Positives an Interstuhl herauszustellen. Mir sind die Kollegen im Gedächtnis geblieben, welche mir die lange Zeit positiv gestaltet haben.
Es wird nur gejammert "es geht uns so schlecht" und alles wird von einer negativen Grundeinstellung überschattet.
- mehr auf die Mitarbeiter eingehen
- Chefetage sollte Abteilungsleitern mehr auf die Finger schauen
Ab und zu bekam man Wertschätzung vom Vorarbeiter - nicht jedoch von der Abteilungsleitung, von der es sich eigentlich gehört!
"Außen Hui, Innen Pfui" trifft das Image sehr gut. Nach Außen hin, in der Presse und bei Führungen wurde das Unternehmen von der feinsten Seite präsentiert. Intern sind alle unzufrieden und die Chefetage leistet sich ein Ding nach dem anderen.
Haufenweise Überstunden für nichts und wieder nichts, weil dadurch auch nichts organisiert ist.
Weiterbildungen werden nur Mitarbeitern ermöglicht, die sie sich "beliebt machen". ;)
Gehalt war okay, allerdings keine Zusatzleistungen bei Überstunden. Das Motto war "nur noch geben geben geben!"
Nachhaltigkeit sehr schlecht umgesetzt, Einwandfreie Möbel einfach entsorgt
Unter den engen Kollegen war die Atmosphäre gut und man hat sich unterstützt. Allerdings nur im direkten Umkreis. Die Grundstimmung ist durch Angst geprägt.
Keine Rücksichtnahme auf ältere Kollegen. Es wird erwartet bei 30 Grad im Sommer im Akkord zu arbeiten. Sie sollen wie die jungen Leute abliefern und werden verheizt.
Vorgesetze hat man kaum gesehen, sitzen nur im Büro und bei Problemen kein offenes Ohr und respektloses Verhalten den Angestellten gegenüber.
Dreckige Fußböden, kaputtes Werkzeug (welches vergeblich immer wieder notdürftig repariert wurde)
null Kommunikation - niemand redet mit einem und man wird abgetan, wenn man Probleme hat
Von Kolleginnen wurde berichtet, dass es nicht die gleiche Bezahlung gibt - trotz regelmäßiger Nachfrage!
Die Aufträge waren chaotisch zusammengefasst und das Material kam teilweise bereits beschädigt an.
Mehr auf Menschlichkeit achten und das auch an alle Führungskräfte weitergeben
Mitarbeiter werden gegeneinander aufgestichelt von Führungskräften
Kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
Gibt es nur selten
Teilweise wirklich grenzwertig
Man wird viel herum geschubst.
Es heißt mach alles mit oder such dir einen anderen Job
Gibt keine
Kaffee und Wasser frei.
Das man bei allem was man will oder braucht, damit man vernünftig Arbeiten kann, immer hinterherrufen oder Springen muss.
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und auch zuhören.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Gehalt nach Leistung bezahlen.
Kommt auf die Abteilung und den Standort an.
Immer bemüht nach außen gut auszusehen.
Es wird verlangt das man Überstunden macht. Möchte man bei zu vielen Überstunden dafür Urlaub wird das nicht gerne gesehen.
Ab und zu ein Seminar beim Hauptsitz in Tieringen wo man schauen muss wie man hinkommt. Danach wieder zurück zur Arbeit. Spritkosten ?
Arbeiten für zwei, Bezahlung wie einer. Sozialleistungen hat es nicht gegeben. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Keine VWL.
ganz ok.
geht so, es gibt Leute die sind ok und andere dagegen nicht ( ein LKW Fahrer intern z.B )
Da gibt es eigentlich keine Probleme wenn der Respekt von beiden gleich ist.
Da habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht. Der eine weiß nicht was der andere tut und für was er eigentlich zuständig ist. Interne Eifersucht zwischen Vorgesetzten an verschiedenen Standorten.
Es geht so wenn man nicht in einem alten Gebäude arbeitet.
Leider muss man viel zu oft den Leuten hinterher Telefonieren, wenn man etwas braucht oder möchte !!
War ok.
Mit Sicherheit gibt es das. Nur nicht wenn man alles alleine machen muss und dabei nicht Unterstützt wird.
Das Produkt.
Siehe Bewertung. Auch dass man sich mit Mittelmaß zufrieden gibt.
Viele, werden aber oft abgeblockt.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Stimmung generell ist nicht so gut
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Die meisten Mitarbeiter reden nicht gut über das Unternehmen, sondern meistens eher darüber, was schlecht läuft. Lamentierkultur. Von außen sieht es super aus, innen nicht so gut.
Home-Office ist nicht gerne gesehen, da dort „niemand“ arbeiten würde. Kein flexibles Arbeitszeitmodell.
Möglichkeiten sind da, aber: Keine (proaktive) Personalentwicklung, auch keine -strategie. Sehr sehr veraltete Prozesse und Denkweisen im HR-Bereich. Kriterien für Aufstieg und Beförderung sind nicht bekannt. Keine objektive Leistungsbewertung, sondern nur, weil sie notwendig/wichtig für den %-Leistungszuschlag ist. Bei Weiterbildung ist oft ein Weiterbildungsvertrag üblich, d.h. unter Umständen bspw. anteilige Kostenübernahme des Arbeitnehmers, oder anteilige (auf die Zeit bezogen) Rückzahlung bei Kündigung innerhalb der nächsten x Jahre
Viele Sozailleistungen, Gehalt war unter dem Durchschnitt. Keine Entlohnung nach Leistung, sondern nach nicht nachvollziehbaren Kriterien. Gehalt kommt immer pünktlich. Erfolgsprämien werden laufend diskutiert - mal ja, mal nein
Nach außen ja, aber gelebt wird (auch von der obersten Führungsebene) aber oft anderes…
Kommt auf die Abteilung drauf an und das Alter der Kolleginnen/Kollegen
Viele ältere Kollegen werden nicht mehr auf Leistung überprüft, sitzen ihre Zeit noch ab - Nicht gut. Man kann darüber diskutieren, ob das dann 5 Sterne sind, oder 1.
Viele Führungskräfte sind Mitte 50 oder älter. Diese Haube oft mit dem Unternehmen in die Position reingewachsen, obwohl menschlich und fachlich (bspw. Mitarbeiterführung) nicht dafür geeignet. Potential von jungen Leuten wird nicht gesehen, junge gute Leute gehen laufend.
Wenig digitale Prozesse, veraltete Programme.
Sehr schlecht… Es wird auch viel gemauschelt, keine „Kommunikationsidee“
Mannhaft interessante Aufgaben, wenn man motiviert ist. Ob man damit allerdings etwas bewegen kann, das steht wieder auf einem anderen Stern
Entweder die besten Kollegen die es gibt oder absoluter Müll
"Familienunternehmen" aber nur für die Presse oder das Internet
Überstunden werden als normal empfunden wenn sie benötigt werden.
Samstags Arbeit ist "Freiwillig" und wir nur mit 25% Bezahlt anstatt der 100% oder normal dann 125%.
Abteilungen haben 2 Jahre lang täglich Überstunden gefahren 2 Stunden jeden tag und sind Samstags arbeiten gekommen um im Folgejahr alle Prämien (Ig metall zuzahlungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld) gestrichen zu bekommen.
Da alles für die Firma teurer wird jedoch nicht für die "Normalsterblichen"
Tankkarten wurden auch gestrichen wieso weiß niemand angeblich würde das nun nicht mehr gehen.
Gibt es nicht
Gehalt geht in Ordnung allerdings wird an jeder Prämie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld versucht zu schrauben.
Außerdem gibt man jeden Monat 5 Stunden an die Firma ab um für die Standortsicherung zu Sorgen.
Viel Show und sonst nichts
Es kommt auf die Abteilung und Schicht an
Werden mitgetragen egal ob man arbeitet oder nicht
Absolut Nutzlos so Traurig es klingt
Kommt wieder auf die Abteilung und Arbeitsplatz an
Es wird viel geredet aber nicht gehandelt
Ein schiff ohne Steuermann..
Als Junge Frau oder Azubine würde ich ungern dort arbeiten
Kommt auf die Abteilung und Arbeitsplatz an
Schöne Produkte und sehr wertvolle und stilvolle Kollegen darunter - die mit einer guten Führung Berge versetzten könnten
Betriebsrat ist nicht dazu da den Mitarbeiter zu vertreten
Schauen Sie doch mal näher hin. Belohne die Menschen von denen die Ideen stammen und nicht von den Vorgesetzten die diese klauen.
Gewünscht sind Mitarbeiter die keine eigene Meinung haben
Gut nach außen hin weil sie sich als Familien Unternehmen darstellen aber in vielen Entscheidungen sind sie gefühllos
Verkauft sich gut in den Imagebroschüren. Würde die Geschäftsleitung nur halb soviel Energie darin aufbringen einen Fairen Austausch zu den Vertriebsmitarbeitern und den Kunden zu pflegen hätte das Unternehmen keine Zukunfts Probleme.
Interstuhl ist kein Vorreiter mehr.
Schulungen gibt es aber oftmals nur das die regionalleiter gut essen und saufen können. Es fehlt an top Themen
Interstuhl behält sich vor ständig das Gehalt zu ihren Gunsten zu verändern
Verkauft sich gut - Made in Germany. Aber das stimmt schon lange nicht mehr
Jeder sucht seinen Vorteil- erfahrene Mitarbeiter verlassen das Unternehmen
Es werden immer mehr unerfahrene Menschen eingesetzt- die verdienen halt weniger und lassen sich lenken
Keine Vorbilder. Regionalleiter reichen immer als erstes Urlaub ein. Spielen den einen gegen den anderen aus. In deren Position müssten sie große Projekte an Land ziehen- tun sie aber nicht. Lassen sich aber gerne dafür feiern.
Aus Angst vor dem Arbeitsplatz oder Nachteile findet keine ehrliche Kommunikation statt
Nein auf keinen Fall
Selbständig aber oft ohne Rückendeckung
Jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin wird als Mensch, so wie er ist angenommen. Keiner muss sich in eine Show-Rolle finden.
Eigentlich gar nichts.
Termine bei Einführungen neuer Produkte gezielter einhalten - dann könnte Interstuhl noch besser sein/werden.
Sehr positiver Umgang miteinander, positive Unternehmens-Kultur.
In der Branche ein sehr guter Name. In der Region ein sehr guter Arbeitgeber. Wurde mehrfach ausgezeichnet.
Gesundheit und deren Erhaltung gehört zur Firmenphilosophie. Auch die Balance zwischen
Familie/Arbeit ist gegeben.
International aufgestellt. Junge Menschen können sich gut weiter entwickeln und auch Führungspositionen einnehmen. Auslandsmöglichkeiten z.B. Mexico sind gegeben.
Sehr gut. Es gibt jedes Jahr Leistungsbewertungen und man kann sich weiterentwickeln.
Absolut nachhaltig. Es wird nicht nur geredet sondern auch gehandelt. Ziel ist, einen Beitrag zu leisten um der nächsten Generation eine lebenswerte Welt zu übergeben.
Kollegiales Miteinander, sehr netter Umgang untereinander.
Alter spielt keine Rolle. Jeder bringt sich ein. Ältere Kollegen begleiten Anfänger in die
Berufswelt.
Freundlich, fröhlich, menschlich.
Ordentliches Ambiente - moderne ästhetische Umgebung. Viel Grün und frische Luft um die Firma. Urlaubsumgebung. Dreiländereck - Schweiz/Frankreich/Österreich nicht weit - und der Bodensee vermittelt Urlaubsfeeling.
Man kann seine Meinung sagen, Vorschläge einbringen, offen sein.
Der Mensch, seine Ideen, Ziele, Visionen ist wichtig. Nicht das Geschlecht.
Die Firma entwickelt sich laufend weiter und somit gibt es immer jede Menge interessanter, auch neuer Aufgaben.
So verdient kununu Geld.