50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das faire Miteinander; der Zusammenhalt unter den Kollegen; die, sofern machbar, flexible Arbeitszeiten; die Weihnachtsfeier und das Sommerfest
wenn überhaupt, so sind es Kleinigkeiten, die überall auftreten und auch zu einem Arbeitsleben gehören - man kann es nicht für alle passend machen: Willkommen im realen Leben
Bequemere Stühle, kostenloses Wasser/Kaffee für die Mitarbeiter
Die Atmosphäre ist gut, auch in stressigen Zeiten
Die Firma intertel ist als Arbeitgeber um vielfaches besser, als es hier manche darstellen.
Für Kündigungen gibt es Gründe und ständiges Fehlen und Unzuverlässigkeit usw. können nun auch einmal zu einer führen. Hier sollte man jedoch fair bleiben und auch den Fehler ggf. bei sich suchen - es sind nicht immer nur andere für die eigene Misere verantwortlich...
Und wenn man sich als Outbound oder Inbound Agent bewirbt, so soll es auch normal sein, dass man hauptsächlich telefoniert...
Wir alle haben, bevor wir hier anfangen zu arbeiten, ein Vorstellungsgespräch und erhalten einen Arbeitsvertrag, den wir auch unterschreiben müssen - vielleicht sollte man diesen vor Beginn auch lesen, dann kann man sich einiges sparen (auf beiden Seiten), aber dann wären ja auch einige Bewertungen nicht mehr möglich.
Fazit: Wer Spaß und Freude am Dialog hat, zuverlässig und freundlich ist, der wird sich hier durchaus wohlfühlen und einen schöne Zeit haben. Viele Mitarbeiter und vor allem Mitarbeiterinnen arbeiten seit mehr als zehn Jahren hier - das allein spricht für sich :-)
Es wird auf persönliche Belange, sofern möglich, jederzeit Rücksicht genommen.
Faire und angemessene Bezahlung
Mülltrennung in jedem Büro
Ein tolles Miteinander
Wir haben viele ältere Kollegen - wir alle können von der Erfahrung nur profitieren
Stets freundlich, höflich und für Fragen bzw. Anregungen ein offenes Ohr.
Manch Möbelstück oder Stühle mögen etwas älter sein und man könnte sie sicherlich austauschen, jedoch erfüllen diese noch durchaus ihren Zweck und die technische Dinge sind in einem guten Zustand
Es herrscht eine offene Kommunikation und konstruktive Kritik ist gewünscht
definitiv gegeben
Zu dem Kommentar vom "21. Aug. 2018• Mitarbeiter" kann ich nur sagen, dass das definitiv nicht der Wahrheit entspricht und ich eine solche Diffamierung unmöglich finde. Wenn dem wirklich so sein SOLLTE, dann gibt es im Jahre 2018 nun wirklich genügend Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Kollegen derartig anzugehen - und das natürlich anonym - finde ich schäbig und asozial.
Da kann ich nur für meinen Tätigkeitsbereich sprechen - aufgrund der verschiedenen Projekte ist mein Bereich interessant und bietet auch durchaus Abwechslung
Es gibt ab und zu auch mal Schulungen.
Hunde werden auch geduldet.
Man hat kein festen Arbeitsplatz, mal sitzt du ganz vorne und am nächsten Tag plötzlich ganz hinten.
Es werden nur sehr wenige Parkplätze zur Verfügung gestellt, so dass die Mitarbeiter lange nach einem suchen müssen. Oft kommt es auch deshalb zu lauteren Diskussionen.
Besseres Gehalt,
Kostenloses Wasser/Kaffee,
Ergonomischere Stühle und Tische,
unbeschränkte Nutzung von Heizungen !!!
Wenn die Quoten mal nicht stimmen sollten, wird man automatisch beobachtet.
Mit den Kollegen sich für zwei Minuten unterhalten, ist auch selten drinnen.
Wenigstens bekommt man ab und zu bei guten Zahlen einen schönen Lob zu hören.
Wenn man rechtzeitig Bescheid gibt, sollte es kein Problem geben, mal früher zu gehen.
Trennen Müll
Kann man echt vergessen.
Ich glaube in jeder Firma wird mal gelästert, jedoch übertrifft niemand intertel. Es spielt keine Rolle ob gut oder schlecht - es wird gelästert. Vor allem unter den älteren Kollegen. Egal ob hinter dem Rücken oder wenn man zwei Meter von den Personen entfernt ist. Von manchen Kollegen (bestimmt 60% sollte man ernsthaft Abstand).
Zudem kam es auch öfter mal vor, dass die Kollegen und Kolleginnen sich gestritten haben, weil der ein oder andere nicht das Fenster öffnen/schließen wollten.
(Siehe Kollegenzusammenhalt)
Halten sich meist für was besseres.
Gönnen den "jüngeren" Kollegen nicht, wenn sie gute Quoten haben.
Lästern selbst über Kollegen, mit denen sie eigentlich in der Pause rauchen gehen
Man Siezt sich - etwas unpersönlich, aber auch Ansichtssache.
Teamleiter (Outbound) war immer sehr gut drauf und ein sehr witziger Mensch. Wenn man mal Probleme haben sollte, kann man sich jederzeit bei ihm wenden.
Man spart echt wo man es nicht tun sollte.
Stühle, Tische, Computer - alles veraltet.
Es ist oft sehr sehr kalt im Winter und die Heizung darf nicht mehr als Stufe 3 sein. Sobald man erwischt wird, erhält man eine Abmahnung,
Wenn du aufs Klo musst, musst du dich abmelden und es gilt als Pausenzeit. Sprich: Sobald du aufs Klo gehst, wird die Zeit unbezahlt. (Menschlich gesehen sehr abstoßend.) Wirst du dafür auch erwischt, kannst du in der Probezeit auf jeden Fall gekündigt werden.
Täglich wird eine Statistik aufgehängt, wie die Quote der einzelnen Mitarbeitern stehen.
Man ist also bestens informiert, wie der Teamdurchschnitt ist.
Projektabhängig.
Meistens Mindestlohn.
Die Provision rettet das Gehalt meist etwas.
Definitiv, unabhängig vom Geschlecht, der Religion oder Herkunft.
Auf jeden Fall.
Es werden (mehrere) verschiedene Projekte zur Verfügung gestellt. Das bringt eine schöne Abwechslung.
Größtmögliche Flexibilität in der Arbeitszeitplanung. Das ist nicht selbstverständlich. Ein offenes Wort ist erwünscht.
Ergonomische Stühle und höhenverstellbare Tische, um den Komfort am Arbeitsplatz zu optimieren.
Ehrliches Miteinander
Es gibt stylischere Call-Center. Aber sicher nur sehr wenige, in denen Kunden- und Mitarbeiterwünsche so schnell umgesetzt werden.
Sogar spontane Wünsche bzgl. Arbeitszeitänderung werden problemlos realisiert
Im Management gibt es Möglichkeiten sich zu entwickeln. Auf Call-Center-Agent Ebene steigt man mit einfachen Projekten ein und qualifiziert sich mit guten Leistungen für anspruchsvollere und damit besser vergütete Projekte.
Gute Leistung - angemessenes bis gutes Gehalt. Sinnvoll in der Dienstleistung.
Papier- und Restmüll werden getrennt. Unnötiges Drucken wird vermieden. Luft nach oben.
Man nimmt aufeinander Rücksicht und geht zugunsten des Klimas auch mal Kompromisse ein.
Es gibt viele Kollegen und Kolleginnen reiferen Alters, die schon viele Jahre hier arbeiten. Das spricht für einen fairen Umgang mit älteren Kollegen.
fair, diplomatisch und objektiv
Regelmäßig neue Stühle wären toll ;-)
Offene Meinungsäußerung erwünscht - nur dann kann man was ändern.
Für mich als Mann in der Minderheit ;-) ok
Wer über den eigenen Tellerrand hinaussehen möchte, bekommt dafür jede Menge Gelegenheiten.
Häufig laute und persönliche Angriffe durch "die (und v.a. den) da oben.
Schlecht. Zum Glück kennt den Laden in Nürnberg oder sonstwo niemand.
Selbst in Teilzeit ist das zu viel dort hinzugehen.
Beides sind Fremdwörter.
Gehalt is Mindestlohn. Sozialleistungen gibt es keine.
Mobbing par excellence.
Werden bei Bedarf abgeschoben oder ausgesondert.
In einem Wort: Schrecklich.
Stühle und Büroeinrichtungen aus dem letzten Jahrtausend.
Zählen Lügen als Kommunikation?
Frauen sind Freiwild und werden mit entsprechenden Bemerkungen versehen.
Entweder am Telefon hocken oder sinnlose Arbeiten für "die da oben" machen.
Angemessene Vergütung für Mitarbeiter
Soziale Leistungen
Ergonomische Arbeitsplätze
Ausgebildete Führungskräfte
Einhaltung gesetzlicher Richtlinien
Keine Einhaltung von Mitarbeiterbezogenen Richtlinien seitens der Team- und Callcenterleitung
Keine gegeben
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten beruflicher sowie persönlicher Hinsicht
Weit unter dem Durchschnitt im Bereich Telemarketing
Keine ausgebildeten Führungskräfte
Sehr veraltete Stühle Tische, Bildschirme nicht ergonomisch sowie auch die Arbeitsplätze. Heizung ist im Winter abgeschalten. Headsets teilweise sehr veraltet und verschmutzt.
Alle Mitarbeitergespräche finden am Arbeitsplatz im Großraumbüro statt.
Immer das selbe. Nettokontakte erreichen, verkaufen.
Zuvorkommender und gerechter Arbeitgeber. Gerade als alleinerziehende Mama welche Vollzeit am Berufsleben teilnimmt erfährt man hier eine positive Unterstützung. Aus privaten/ familiären Gründen musste ich von Nürnberg wegziehen in dieser Situation wurde mir von Intertel der Homeoffice Arbeitsplatz angeboten und ich kann weiter in der Firma arbeiten, was für mich persönlich eine super Unterstützung ist!! Ich bin sehr zufrieden und dankbar für eine solche Unterstützung.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, man wird "gehört". Der Umgangston ist immer freundlich und entspannt. Die Kollegen helfen sich untereinander jederzeit bei Fragen weiter, sehr angenehmes Arbeiten.
Dies ist durch eine sehr flexible Arbeitszeit möglich.
Meetings gab es zu meiner Zeit keine.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in dieser Branche ist das Gehalt hier gut und zusätzlich gibt es auch noch Vermögenswirksame Leistungen.
Ich arbeitete in verschiedenen Projekten mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und hatte dadurch eine sehr interessante und abwechslungsreiche Arbeit.
Werde die Firma mit Sicherheit nicht weiterempfehlen. Da wird man schon mal von einem auf den anderen Tag vor die Tür gesetzt
dass man bei der Arbeitszeit mitgestalten kann (soweit möglich)
Minijobber waren gegenüber Kollegen mit mehr als 20 h / Wo benachteiligt. Sie bekamen keinerlei Sozialleistungen und Lohnfortzahlungen
Mehrleistung, Einsatz und Projektrückmeldungen sollten auch geschätzt werden. Sowohl in der Bezahlung als auch bezüglich Lob.
Wertschätzung stark verbesserungsfähig
Motivation zu sparen ist kurzsichtig, sie kommt auch dem Kunden zugute!
mehr Transparenz
Perspektiven und Motivation führt auch zu besseren Leistungen und Zufriedenheit
hängt vom Projekt ab und mit wem man zusammenarbeitet.
Wenn es um Gruppenbewertung geht, dann kann es auch zu Intrigen kommen.
bei den Kunden.gut.. aber ich würde das Unternehmen nicht als Arbeitsplatz empfehlen. Geiz ist nicht geil.
man kann die Zeiten durchaus mitgestalten, so nicht grade Personalnot herrschte. Wurde auch schon mal nach 1 h heimgeschickt. Urlaub hatten nur MA über 20 h. Minijobber wie erwähnt hatten keine Ansprüche... Aber wer Urlaubsanspruch hatte, konnte wie überall sonst rechtzeitig planen.
Weiterbildung wurden die Projektschulungen genannt, die meist 1-2 h dauerten. Den Rest durfte man daheim nachlesen und vorbereiten. Nur komplexe Neuprojekte wurden über Tage bis zu 2 Wochen geschult. Perspektiven? Nur Jüngere hatten eine minimale Chance, so eine der wenigen Stellen frei wurde. Fiel ein Projekt wegen Kündigung weg, wurden auch Arbeitsverträge gekündigt oder zurückgestuft (Teilzeit in Minijob umgewandelt). Das ging ratzfatz.
Projektabhängig. Es gab auch Projekte mit Basisstundenlohn von 4 Euro, da mußte man schon ziemlich baggern um auf 8 oder 9 Euro zu kommen. In meinem Projekt wurde trotz hohem Arbeitseinsatz und Stress die in Aussicht gestellte Bonuszahlung für diesen Zeitraum von 1 Euro plus einfach nicht genehmigt! Motivation lag dann erst mal im Keller.
man hat 2 Mülleimer gehabt, die waren beschriftet.
Jein. Solange es um Zwischenmenschliches oder um Hilfe im Projekt geht - ja. Ansonsten kämpft jeder mit sich selbst.
Ja, ältere Mitarbeiter werden eingestellt, aber geschätzt wurden sie genauso wenig wie Jüngere. Da ging es dann ziemlich "gerecht" zu.
Minijober bekommen die Sozialleistungen vorenthalten d.h. kein bezahlter Urlaub, kein bezahlter Feiertag, keine bezahlten Krankheitstage. Bezahlt wird nur tatsächlich geleistete Arbeitszeit - minutiös!
Launisch und geizt mit allem. Keine Notizzettel oder Stifte, Kopien (Arbeitsvorlagen) spartanisch. Brüllt auch schon mal MA im Arbeitsraum an.
Druck wird weitergegeben.
Räume kleinteilig - was weniger Lärmstress macht. Sauberkeit = Hygiene. Angeblich soll es das ja geben, war in meiner Zeit aber abgängig. Keine Reinigungsmittel für Platz- und Headsetdesinfektion, keine Lappen oder Tücher. Habe selbst Sagrotan mitgebracht....und Toilettenpapier verwendet. Selbst da war man so sparsam, daß es ausgegeben wurde...war die Sekretärin nicht da.... tja....
Projekte werden erklärt, jedoch mehr nicht. Manche wichtigen Kleinigkeiten erfährt man zufällig oder wenn man kontrolliert wurde und dies als Minuspunkt notiert wurde...
Männer und Frauen hatten jedenfalls die gleichen Bedingungen...aber wer unfreiwillig mit einem Minijob vorlieb nehmen mußte war gegenüber Teilzeit ab 20 h bis Vollzeit 40 h im Nachteil, da nur diese Sozialleistungen erhielten. Habe nach der Kündigung auch das Arbeitsgericht wegen Diskriminierung bemüht.
manchmal ja - wenn eher inbound.
outbound wenig anspruchsvoll bis Vertrieb.
So verdient kununu Geld.