142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, in verschiedenen Rollen an verschiedenen Projekten mitzuwirken und sich auf die Schulung und Zertifizierung der Mitarbeiter zu konzentrieren.
Die Projekte in meiner Abteilung sind nicht die aufregendsten überhaupt, aber die Technologie, die wir dafür entwickeln, ist erstklassig.
Toller Zusammenhalt der Mitarbeiter. Der Wunsch nach Weiterbildung wird unterstützt und ermöglicht.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, trotz manchmal angespannter Projektsituation ein toller Zusammenhalt der Kollegen!
Teils, teils.
Tolles Angebot an verschiedenen Arbeitszeitmodellen mit sehr flexiblen Arbeitszeiten. Super Gestaltung des eigenen Arbeitsalltags.
Hier kann die Firma ihr Angebot noch erweitern, manche Ziele unklar was z beruflichen Aufstieg erreicht werden soll/muss.
Tolle weitere Sozialleistungen zusätzlich zum Gehalt, gutes Angebot! Gehalt würde ich durchschnittlich anordnen, passend zur Marktsituation.
Bisher kaum bessere Kollegen getroffen als bei intive!!!
Flache Hierarchien, sehr angenehm!
Mitarbeiter werden auch in Entscheidungsprozesse einbezogen, Entscheidungen werden aber dennoch manchmal über die Mitarbeiter hinweg getroffen, deswegen 1 Stern Abzug.
Regensburger Standort, neues Gebäude seit 2021, auf dem aktuellen Stand!
Auf Wunsch sich in anderen Gebieten weiterzubilden ist dies auch möglich wenn es die jeweilige Auslastung zulässt!
So lange man sich selbst keinen Stress macht, kann man gemütlich sein Ding machen ohne dass es irgendwen interessiert hat. Als Junior hat man im Prinzip Narrenfreiheit, was natürlich super ist.
War früher top! Hat aber stark gelitten unter den vielen Umstrukturierungen.
Es herrscht oft großen Druck im Projekt und es wird ein harter Sparkurs gefahren, von dem die Arbeitsatmosphäre nicht profitiert. Ich hatte am Ende das Gefühl, dass viel "hinten rum" geht. Politik ist über die Jahre immer wichtiger geworden.
Das Image hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren deutlich verändert. Früher konnte man dort "Good Quality" kaufen. Jetzt eher "Günstig aus Polen". So ist auf jeden Fall mein Eindruck. Ansonsten ist die Firma trotz ihrer Größe nicht besonders bekannt.
Sehr gut. Die Devise ist: "Hauptsache die Arbeit ist gemacht und der Kunde ist zufrieden".
Die Projekte sind für mich technisch so wenig anspruchsvoll gewesen, dass dass ich wortwörtlich "im Schlaf" arbeiten konnte. Urlaub war nie ein Problem gewesen und abgesehen von ein paar Meetings am Tag (z. B. Daily) konnte man im Prinzip arbeiten wann man will. Homeoffice ging auch jederzeit.
Die Firma ist super, wenn man als Junior ein bisschen Erfahrung sammeln will. Man kann nicht viel kaputt machen und mit viel Eigeninitiative diverses ausprobieren ohne dass man daran gehindert wird... so lange man nicht nachfragt.
Konkrete Förderung oder Karrierechancen habe ich nicht erlebt. Für Konferenzen muss man Urlaub nehmen. Der Punkt an dem man von seinen Kollegen nichts mehr lernen kann war für mich schnell erreicht.
Kriterien für eine Beförderung waren für mich von Anfang an sehr vage. Meiner Erfahrung nach, waren Beförderungen rein subjektiv und nur erreichbar wenn man politisch begabt ist. Ich hatte oft das Gefühl, dass die "Entscheider" wenig Ahnung vom Fach haben und die Leistung deswegen nicht beurteilen können.
Gehälter werden definitiv nicht anhand der Verantwortung gemessen.
Es gibt Gehaltsbänder die für eine faires Gehalt sorgen sollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, das System zu ignorieren und einfach das zu verlangen was man selbst für angemessen hält. Das war sehr mühsam und hat viel Zeit und nerven gekostet. Macht man sich diese Mühe nicht, gibt es keine oder nur sehr geringe Gehaltserhöhungen.
Normal denke ich. Mir ist nicht aufgefallen, dass hier besonders viel Wert darauf gelegt wird.
Das war früher der Hauptgrund um in dieser Firma zu arbeiten. Die Kollegen waren einfach top! Mittlerweile haben halt alle gekündigt.
Ich konnte am Ende keinen großen Zusammenhalt mehr feststellen. Spätestens nach den häufigen Umstrukturierungen, bei denen wichtige Personen das Unternehmen verlassen mussten. Ab dem Zeitpunkt war für mich auch die Firmenkultur gestorben.
Teams werden für jedes Projekt neu zusammengewürfelt. Ein Projektübergreifendes "Team"-Gefühl kam bei mir nicht mehr auf.
In meiner Zeit bei der Firma gab es keine "älteren" Kollegen.
Gefühlt werden von den Führungskräften Wunder erwartet.
Ich konnte nicht miterleben, dass ein Konflikt von einer Führungskraft erfolgreich gelöst wurde. Meiner Erfahrung nach, sind es sogar eher die Führungskräfte gewesen, die für Konflikte gesorgt haben.
Meiner Erfahrung nach wurden Entscheidungen sogar gegen den konkreten Rat des gesamten Teams getroffen. Teams sind nicht in der Lage eigenständig Entscheidungen zu treffen.
Meiner Meinung nach ganz schlimm. Vor allem weil die Teams aus PL und DE zusammengestellt sind. Man ist im Prinzip nur in irgendwelchen Teams calls.
Es gibt hauptsächlich ein Großraumbüro. Team-Büros gibt es nur sehr selten, da die Räumlichkeiten das nicht hergeben. Meiner Meinung nach ist das Büro damals falsch konzipiert worden.
Man hat natürlich die Option in eine 1x1 m " Telefonzelle" zu gehen, oder einen Raum für Meetings zu buchen. 8 Stunden am Tag kann ich das allerdings nicht empfehlen. Homeoffice ist möglich und wird auch von vielen genutzt.
Dass viele Mitarbeiter ihren Hund mitbringen, empfand ich als unangenehm.
Es gibt alle drei Jahre einen neuen Laptop und es gibt ein Dienst-Handy. Das Handy kann auch privat genutzt werden. Bildschirme in ausreichender Menge und Qualität habe ich im Büro vermisst.
Meiner Meinung nach eines der Hauptprobleme der Firma. Da ein großer Teil der Firma in Polen sitzt, bestehen die Teams oft aus einem Mix. Das geht manchmal ganz gut, aber es kommt auch oft zu großen Kommunikationsproblemen, weil schon die Sprache ein Hindernis darstellt. Ganz zu schweigen von den Kulturellen unterschieden.
Kollegen sind für mich oft nicht erreichbar gewesen. Kameras werden oft nicht eingeschaltet.
Soweit ich es mitbekommen habe wurden Frauen versucht gleichberechtigt zu behandelt.
Nicht wirklich. Meistens geht es darum irgendwelche frontends zu bauen.
Sehr viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Hab als Quereinsteiger angefangen und hatte dafür gute Chancen mich in Themen reinzuarbeiten. Kenne Mitarbeitende, die über die Jahre hinweg sich in verschiedene Bereiche einarbeiten duften und die das sehr positiv bewerten.
Abstriche da kein Social-Entrepreneurship, sondern Standard-Agentur. War zumindest in meiner Zeit kein großes Thema. Ist aber auch schon etwas her.
Ich beziehe mich hier auf den Standort in Regensburg. Viele freundschaftliche Kontakte. Guter Team-Spirit.
Die Kollegen sind einfach super und das Gebäude super ausgestattet. Das Arbeiten macht Spaß.
Gehaltsplanung, Budgetverwaltung und das man zwar Kritik an niedrigen Gehaltssteigerungen äußern kann es aber im Grunde nichts bringt weil
man mit den Worten: Wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist wird.
Das Unternehmen sollte über seine Budgetplanungen nachdenken und langjährige Mitarbeiter und ihre Leistungen mehr schätzen. Eventuell macht ein zusätzliches Budget für die Anzahl an Arbeitsjahren Sinn mit denen die Motivation gefördert wird. Zumindest aber sollte ein Ausgleich der Inflation für langjährige Mitarbeiter drin sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, vor Allem der Zusammenhalt unter den Kollegen stimmt einfach
Leider schaden die vielen Wechsel im Management und viele Fehlentscheidungen dem Unternehmen nachhaltig. Insbesondere sollte man über eine Alternative zu den Budgets für Mitarbeiter nachdenken, weil langjährige Kollegen über kurz oder lang kündigen werden.
Es ist möglich von zu Hause aus zu arbeiten wenn man möchte. Das System sollte auf jeden Fall beibehalten werden wie es momentan ist.
Den Aufstieg wird einem sehr schwer gemacht, da dies mit den Gehaltsbändern und dem verfügbaren Budget gekoppelt ist. Will man eine Stufe aufsteigen muss man sich auch Gehaltstechnisch in der Nähe des jeweiligen Bandes bewegen. Ansonsten werden teilweise Ausreden gesucht warum man nicht in der Senioritätsstufe aufsteigen kann. Wenn ich das anhand meines Beispiels durchrechne würde ich mit den aktuell und vergangenen Gehaltssteigerungen 18 Jahre benötigen um in die nächste Senioritätsstufe zu gelangen. Das ist utopisch und fördert sicherlich nicht die Motivation für einen langjährigen Kollegen weiterhin hier zu arbeiten. Meiner Meinung nach sind die Bänder auch viel zu groß, was den soeben genannten Effekt ebenfalls befeuert.
Ich denke das es deutlich einfacher ist als Neuankömmling in einer höheren Stufe einzusteigen, als als alt eingesessener Hase. Man sieht das leider auch an vielen aktuellen und Vergangen Beispielen, dass das einige zur Kündigung getrieben hat.
Weiterbildungen sind über Udemy Business und weitere Amgebote vorhanden.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, jedoch werden langjährige Mitarbeiter mit einer kleinen Erhöhung weit unterhalb der Inflation bedient, damit andere Mitarbeiter in ein höheres Gehaltsband kommen. Dieses Verhalten kann ich leider nicht ganz nachvollziehen, da es doch für das Unternehmen teurer ist einen Verlust des langjährigen Mitarbeiters wegen ein paar Prozenten zu riskieren. Vor Allem in der aktuellen Wirtschaftslage in der man sowieso keine erfahren Mitarbeiter findet. Ich verstehe den Sinn der Gleichberechtigung gegenüber anderer Kollegen allerdings sollte das Budget auch nachträglich für langjährige Mitarbeiter angehoben werden können. Wenn man nachfragt oder einem die Erhöhung zu niedrig erscheint wird man nur mit einem: Ja wir hatten leider kein Budget mehr abgespeist und damit hat sich die Sache gegessen.
Kann ich leider nichts dazu sagen.
Leider werden langjährige Mitarbeiter nicht wirklich geschätzt. Es wird zwar gesagt das man gute Arbeit abliefert, was sich aber nicht im Gehalt widerspiegelt.
Hatte nie Probleme mit den Vorgesetzten.
Die Vergangenheit.
Die Managemententscheidungen haben leider intive von einem TOP Arbeitgeber zu einem durchschnittlichen Arbeitgeber gemacht und das in nur wenigen Monaten. Projektmanager übernehmen jetzt die Rolle von Führungskräften, wirklich?
die benfits
Vor 6-8 Monaten war noch alles gut, dann wurden die schlimmsten Managemententscheidungen getroffen die ich je bei einer Firma erlebt habe. Head Ofs hat man gehen lassen/haben das weite gesucht...
Intive gibt hier sehr viele Möglichkeiten und ist offen für alles
Seit 3 Jahren werden Budgets für Weiterbildungen versprochen, bis jetzt gab es nichts neues. Schade wenn man so etwas verspricht und es einfach unter den Tisch gekehrt wird.
Bei Einstellung war das Gehalt gut, doch seit dem gab es bei den Verhandlungsrunden für mich nur Vertröstungen. Es wurde auf Gehaltsanpassungen geschoben, weil andere darunter liegen, dürfen andere nicht steigen?
Team war und ist immer top
Kommunikation hat sich leider sehr verschlechtert, man erfährt mehr bei einem Café wie durch die direkte Kommunikation der Geschäftsleitung/Vorgesetzten
Tolle Kolleg:innen, mit denen man wirklich tolle Momente haben kann
altbackenes Mangement und dessen Kommunikation
puh... ich weiß nicht, ob der Zug dafür schon abgefahren ist
In meinem Umfeld ist aufgrund aktueller Entwicklungen so schlecht wie schon lange nicht mehr
Mittlerweile ein unbedeutender Player am Markt. Auch regional ist intive nicht wirklich bekannt.
Zweiter Pluspunkt: Ich kann mir meinen Arbeitsalltag so gestalten wie ich möchte. Home Office und Arbeiten aus dem Ausland ist auch ohne Probleme möglich
Ich sehe für mich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Einen Karriereschub, gibt es nur, wenn man die politischen Spielchen mitspielt. Mission "Wir werden ein Konzern" ist hiermit erfolgreich abgeschlossen
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt - klar Luft nach oben ist immer.
Falls da was getan wird krieg ich das nicht mit.
Für mich sind meine Kolleg:innen der größte Pluspunkt. Viele Kolleg:innen sind zu Freund:innen geworden und in meinem näheren Umfeld kann ich fest auf sie verlassen.
Innerhalb eines Projekts finden keine politischen Spielchen statt, alle sind hilfsbereit und supporten einander wenn man Hilfe braucht.
An dieser Stelle auch mal ein dickes Danke!
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.
altbackenes Management im Elfenbeinturm. Hust: die 90er wollen ihren Führungsstil zurück - Was? Doch nicht? Ja hätte mich auch gewundert
Absolut unglaubwürdig was in schlecht aufgezogenen, einseitigen "Town Hall" einseitig erzählt wird.
Getroffene Entscheidungen wirken nicht wirklich überlegt und sehr kurz gedacht. Eine echte Vision ist nicht erkennbar.
Das neue Büro ist ganz schön geworden. Jedoch mangelt es an der richtigen Austattung an den Arbeitsplätzen - vernünftige Monitore (und auch ausreichend viele) sind eigtl. nicht zu viel verlangt
Smartphone und Notebook werden noch vom Arbeitgeber gestellt.
Hier bewerte ich nur das Management: Aussagen wirken auf mich nicht glaubwürdig. Auf LinkedIn werden Wohlfühl-Posts abgeschickt, aber in der Realität wird ein anderer Ton angeschlagen. Mein Vertrauen ist leider nicht mehr da
Innerhalb eines Projekts läuft alles wunderbar.
Kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich hab das Gefühl, dass das ok läuft, aber auch noch ausbaufähig.
Die Projekte sind OK. Mittlerweile sind sie größer und länger und dadurch verliert die Arbeit an Abwechslung.
Wie gesagt: Ok, nicht mehr, aber auch nicht weniger
Teamwork, Work-Life-Balance, Benefits
Gehälter, investorgesteuert, Kommunikation mit dem Management, das Top-Level-Management
Mehr Öffentlichkeitsarbeit würde den Bekanntheitsgrad der Firma steigern und sicher auch positiv zum Image beitragen. Offenere und verständlichere Kommunikation des Mangements, auch auf kritische Fragen durch Mitarbeiter. Nicht um jeden Preis "kaputt wachsen"...
Einwandfreie Kollegen in jeglichen Bereichen - ohne diese wären sicherlich schon viel mehr Mitarbeiter gegangen!
Das Management lässt jedoch stark zu wünschen übrig. Es zählen nur die Zahlen, die Anliegen der Mitarbeiter werden ignoriert und kritischen Fragen wird grundsätzlich aus dem Weg gegangen.
Seit August werden global überall Mitarbeiter gekündigt, auch in Deutschland. Ein ehemals super Unternehmen wird Stück für Stück gegen die Wand gefahren. Das Vertrauen in den Arbeitgeber dürfte mittlerweile gegen Null gehen bei allen.
Mitarbeiterevents wurden früher regelmäßig organisiert und die Kosten durch die Firma getragen. Leider findet nun kaum noch etwas statt und man spart wo man kann.
Die Firma ist trotz ihrer Größe relativ unbekannt, was schade ist. Im Bereich des Marketings sollte hier definitiv mehr gemacht werden.
Nachdem das Unternehmen jedoch nun fleißig Mitarbeiter kündigt, wird das Image nach außen sicherlich nicht besser werden. So etwas spricht sich letztendlich herum...
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten hat man viele Freiheiten und kann von überall aus arbeiten, auch aus dem EU-Ausland (Working Abroad / Workation).
Überstunden kommen je nach Bereich manchmal vor, können aber problemlos abgefeiert werden. Urlaub kann im Prinzip auch immer problemlos genommen werden.
Einziger Nachteil von Home Office: man verliert seine Kollegen etwas aus den Augen und der soziale Kontakt fehlt.
Weiterbildungen und Trainings sind möglich. Aufstiegschancen in höhere Positionen sind, bedingt durch die flache Hierarchie, nur begrenzt vorhanden. Im Job-Level selbst ist dies bei entsprechenden Skills aber möglich.
Die genannten Weiterbildungen sind durch vorhandene Budgets möglich. Seit diesem Jahr wurde aber auch hier stark gespart und mir wurde die einzige Fortbildung seit Jahren verweigert.
Einige Benefits für die Mitarbeiter. Smartphone auch zur privaten Nutzung, Notebook/Macbook, kostenlose Getränke, Müsli, Kaffee und Obst. Jobrad, kostenloses laden von E-Bikes und Autos.
Das HR Team setzt sich sehr für die Belangen und Wünsche der Mitarbeiter ein und versucht diese umzusetzen.
Die Gehälter wurden 2021 an den Markt angepasst, hier wurde deutlich auf die Mitarbeiter zugegangen. Leider ist seitdem allerdings kaum noch etwas passiert und es wird wieder ein Sparkurs gefahren, trotz Rekordumsätzen im letzten Jahr (2022). Annähernder Inflationsausgleich fehl am Platz, Inflationsausgleichsprämie gibt es ebenfalls nicht. Man fühlt sich wieder ein paar Jahre zurückversetzt.
Mülltrennung, Papier wird vermieden. Technik immer auf aktuellem, energiesparenden Stand. Sozialbewusstsein ist nur mäßig vorhanden, vor allem seit gespart wird.
Durchweg freundliche und hilfsbereite Kollegen, welche Spaß an der Zusammenarbeit haben. Ohne diese positive Arbeitskultur untereinander wären viele sicherlich schon gegangen.
Werden genauso gut behandelt wie junge Kollegen. Hier gibt es keine Unterschiede.
Der eine Stern gilt nur für das Top-Management!
Ansonsten:
Sehr flache Hierarchien. Man wird jederzeit ernst genommen und bekommt konstruktives Feedback. Die Vorgesetzten und das mittlere Management setzen sich immer für die Mitarbeiter ein! Hier kann man definitiv nichts bemängeln. Aber was von oben herab kommt, verdient letztendlich nicht mehr als einen Stern.
Hardware auf dem neuesten Stand. Laptops werden alle drei Jahre ausgetauscht, Smartphones alle zwei Jahre. Stehschreibtische an jedem Arbeitsplatz, gute Beleuchtung, tolles Office in Regensburg mit großzügiger Dachterrasse, Küche und Social Area mit Tischtennis, Kicker, Ninteno Wi, usw.
Abzüge gibt es für die großen Sparmaßnahmen, welche seit 2023 gelten. Neue Mitarbeiter erhalten nicht einmal mehr ein Headset. Monitore oder Peripherie wird auch nur noch ungern neu bestellt. Ein Unternehmen, welches sich nach außen so "hip" präsentiert, sollte hier eindeutig nachbessern.
Die Klimaanlage funktionierte nach dem Einzug in den oberen Stockwerken lange Zeit nicht richtig und es hatte hohe Temperaturen.
Sehr gute Kommunikation untereinander im Team und mit anderen Kollegen. In wöchentlichen und monatlichen Meetings werden die Mitarbeiter theoretisch über den derzeitigen Stand und die Zukunftsplanung des Unternehmens informiert - zumindest wird der Schein gewahrt. Bei gezielten, kritischen Fragen in den monatlichen Meetings wird diesen oft undurchsichtig ausgewichen. Aktuell herrscht große Unsicherheit unter den Mitarbeitern wie es weitergehen soll und jeder hat Angst vor Kündigungen.
Je nach Bereich hat man große Freiheiten was man machen möchte und kann sich auf Themen spezialisieren, die einem besser zusagen. Natürlich gibt es viele alltägliche Aufgaben, aber die gibt es in jeder anderen Firma genauso.
Wir versuchen hier unsere tolle Firmenkultur aufrechtzuerhalten, auch dank vieler langjährigen Mitarbeiter, die schon in der Firma waren, bevor wir zu intive wurden. Dadurch fühlt man sich hier sehr wohl.
Das obere Management.
Der Arbeitgeber gibt sich keine Mühe Fairness innerhalb des Unternehmen zu garantieren.
Das Unternehmen interessiert sich nicht mehr für die Mitarbeiter.
Vergesst die Mitarbeiter nicht!
Auch wenn wir ein globales Unternehmen sind, müssen die Bedürfnisse der einzelnen Regionen beachtet werden.
Aktuell sehr viel los. Das Vertrauen in die Firma schwindet.
Auf vielen Projekten haben die Kunden einen sehr guten Eindruck von uns.
Intern nimmt das Image des Arbeitgebers stark ab. Die Stimmung ist nicht gut.
- Flexible Arbeitszeiten
- 100 % Homeoffice
- Urlaub kann meistens dann genommen werden, wann man möchte
- Überstunden werden durch Freizeitausgleich ersetzt
- Arbeiten aus dem Ausland (auch außerhalb der EU!) für bis zu 30 Kalendertage.
- kein Druck Überstunden zu machen
- Hunde dürfen unter Vorbehalt mit ins Büro genommen werden
Um an Konferenzen teilzunehmen, muss Urlaub genommen werden.
Das Budget pro Mitarbeiter ist nicht hoch, da aber viele das Budget nicht nutzen hat man in der Regel gute Chancen auf Fortbildungen, die auch gezahlt werden.
Mittelmäßig bis unterdurchschnittlich.
Im Gespräch mit neueren Kollegen bekommt man mit, dass langjährigen Mitarbeiter im Vergleich weniger gezahlt wird, auch wenn sie genauso viel oder mehr leisten.
Direkte Vorgesetzte bemühen sich zwar, die Gehälter fair anzugleichen, das Unternehmen selbst begrenzt ihre Möglichkeiten aber stark.
Benefits vorhanden, allerdings mangels Auswahlmöglichkeiten für viele nicht nutzbar.
Es wird kein Inflationsausgleich bezahlt.
Von Unternehmen selbst bezahlte Events werden immer weniger. Aber einige Abteilungen bemühen sich, mit ihrem Budget Firmenfeiern zu organisieren.
Es scheint aber wieder besser zu werden.
Ab und zu wird an soziale Einrichtungen im Zuge von Events gespendet.
Ansonsten nur durchschnittlich.
Die Mitarbeiter und die freundschaftliche aber professionelle Zusammenarbeit war und ist das, was viele hier am meisten schätzen.
Mittlerweile leider sehr viele Kollegen nur im Homeoffice, was die Zusammenarbeit etwas erschwert.
Wir sind wie eine Familie, wir mögen uns, man trifft die meisten aber nur noch zu den Feiern und manche gar nicht mehr. ;)
Das mittlere Management in Deutschland hat eigentlich 5 Sterne verdient.
Super Kommunikation,
Alles darüber ist leider katastrophal
- Empathielos
- Top-Down
- Kein Interesse an den Mitarbeitern
- Investoren getriebene Entscheidungen
- andauernde Wechsel
- es konzentriert sich immer mehr auf einen kleinen Teil, der in London sitzt und von da aus zentralistisch die Firma führt
- bei Maßnahmen innerhalb der Firma wird weder vorher nach Feedback gefragt, noch werden Bedenken der Belegschaft ernst genommen
Neues Büro in Regensburg, leider noch etwas steril, aber an sich in Ordnung. Im Sommer ist eine gute Klimaanlage vorhanden. Die Social Areas und die Dachterrasse sind aber super.
Jeder Mitarbeiter bekommt ein MacBook, Ausstattung fürs mobile Arbeiten kann beantragt werden.
Was meiner Meinung nach gar nicht geht, auch nach über einem Jahr im neuen Büro sind immer noch nicht alle Plätze gleich ausgestattet, damit ein Hot-Desk-Prinzip für die Leute, die Hybrid arbeiten funktioniert. Teilweise sind nicht mal Monitore vorhanden. Maus, Tastatur oder Adapter um den Monitor anzuschließen sind noch seltener.
Wir haben zwei kleine Räumen, in denen man konzentriert arbeiten könnte, falls es einem im Großraumbüro zu laut oder ungemütlich wird, dort ist aber nicht ein Bildschirm vorhanden.
In den Meetingräumen fehlen auch Adapter, um das Konferenzsystem richtig verwenden zu können.
Innerhalb des deutschen Teams sehr gut und Transparenz, auf globaler Ebene mangelhaft. Leere Phrasen des Managementteams, Top-Down Ansatz. Vor Gehaltsrunden wird die Firma schlecht geredet, um den Mitarbeiter Gründe zu nennen, wieso das Budget so gering ist, beim nächsten Mal wird die Firma dann wieder hochgelobt.
Bisher ganz gut. Leider scheint es sich herauszustellen, dass wir hier in Deutschland uns mittlerweile hauptsächlich nur noch um E-Commerce Lösungen kümmern. Eine Shoppingapp nach der andere zu bauen, könnte auf Dauer langweilig werden.
Man hat aber die Möglichkeit sich innerhalb der Firma neue Aufgaben zu suchen (z. B. Scrum Master, Product Owner, …).
Viele Freiheiten auf den Projekten.
So verdient kununu Geld.