24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der kollegiale Zusammenhalt ist einfach toll, man fühlt sich wertgeschätzt und mit Problemen oder Fragen nie allein gelassen.
Bisher habe ich keine negativen Dinge gefunden
Dafür bin ich noch nicht lange genug dabei
Team, Atmosphäre im Team und Management.
Zu wenig Reisen nach Frankreich ins HQ.
Erst Infos über neue Produkte geben wenn sie Marktreif und für uns bestellbar sind.Weniger Meetings,mehr fokussierte Arbeit.
Das Team ist Mega.
In Frankreich super und in Deutschland durch schlechte Bewertungen leider nicht so gut. Die schlechten Bewertungen kommen von unzufriedenen Leuten die leider das System nicht verstanden haben und dadurch frustriert sind. Intratone unterstützt aber jeden dabei die Probleme zu lösen. Wichtig, man muss sich an die Anleitungen und Beschreibungen halten sonst könnte es sein das das Gerät nicht so funktioniert wie es funktionieren soll.
Read the Manual!!
Homeoffice ( auch bei spontanen Anfragen)
Bei Leistung, gute Chancen auf Aufstieg.
Bezahlung ist auch Top und fair.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema
Unterstützung ist immer gegeben. Jeder hilft wenn Hilfe benötigt wird. Auch das Management macht mit.
Junges Team mit älteren Kollegen.
Das Ältere nicht willkommen sind, stimmt nicht.
Sehr gut, immer ein offenes Ohr. Kritik gibt es auch wenn du nichts leistes. Es bleibt aber fair. Wer nichts tut wird durch klar messbare Ergebnisse daran erinnert. Wer seinen Job macht bekommt auch ein Feedback dafür.
Top.Alles da was man braucht.
Kurze Wege aber auch viele Meetings
Gleichberechtigung wird hier vollständig gelebt. Die 4 Grundwerte zeigen es. Proximity,Innovation,Liberty,Engagement.
Es herrscht Goldgräberstimmung.Startup Mentalität.
Ich denke, da hab ich alles bereits erwähnt. Mir ist klar, dass es gerade vielleicht alles zu positiv klingt, aber mir gefällt es wirklich sehr gut bei Intratone und ich werde noch eine Weile bleiben.
Wir haben es auf dem Deutschen Markt noch nicht so leicht, da wir eher noch ein Start Up sind, es uns noch nicht so lange gibt und wir noch weiter auf uns aufmerksam machen müssen. Das ist die besagte Pioniersarbeit. Unser Mutterunternehmen in FR gehört zu einem der Marktführern. Wir bleiben dran :)
Nach einem Jahr bei diesem Arbeitgeber kann ich ehrlich sagen, dass ich noch nie in einer so tollen Atmosphäre gearbeitet habe. Es macht mir unglaublich Spass in diesem Team. In unserem Büro in Düsseldorf gibt es kostenfreien Kaffee, Wasser, Snacks und Süßigkeiten. Häufig essen wir gemeinsam, was unsere Vorgesetzten übernehmen.
Ich muss erwähnen, dass sich die allgemeine Situation bei uns im Vergleich zu den Bewertungen vor rund einem Jahr massiv verändert hat und überhaupt nicht mehr zu vergleichen ist.
Aktuell habe ich einen Home Office Tag. Ich könnte auch zwei die Woche haben, aber ich bin einfach gerne im Büro. Es ist kein Problem auch außer der Reihe nach einem HO Tag zu bekommen, wenn privat es mal nicht anders geht.
Bisher habe ich nichts auszusetzen
Es gibt regelmäßige Meetings um alle Mitarbeiter rund um das Unternehmen zu informieren. Wöchentlich haben wir ein Teammeeting um sich unter anderem über die Highlights von jedem Kollegen auszutauschen, was sehr motivierend ist.
Kann natürlich immer mehr sein, aber ich bin sehr zufrieden. Es gibt montl. ein Mobilitätsbudget von 50EUR für Tanken oder Bahncard. Wir werden am Umsatz beteiligt und es gibt Abteilungsbedingte Challenges mit denen man noch einen Bonus bekommen könnte. Top ist auch die eigene Tiefgarage. Kein Parkplatz suchen oder PArkgebühren. Keine nassen Füße oder Eis kratzen.
An meinem Job gefällt mir die Pioneersarbeit. Ich betreue aus dem Innendienst den Süden Deutschlands und betreue Bestandskunden, koordiniere Schnittstellen und akquire Neukunden aus Hausverwaltungen und Wohnungsgenossenschaften um sie von unseren Lösungen zu überzeugen und gemeinsam zu wachsen. Auch im Innendienst werden wir am Umsatz beteiligt.
Druck aus dem HQ in Frankreich ist an der Tagesordnung.
Leider hat sich zu meiner aktiven Zeit schon bei einigen Kunden ein schlechter Ruf, hinsichtlich Funktionalität, verbreitet.
Überstunden werden sehr gerne gesehen, aber natürlich nicht gefordert. ;)
Genauso heißt es jedoch, dass Leute die das Ganze eher als 9 to 5 sehen, eher nicht an der richtigen Stelle sind.
Aber daraus kann sich natürlich jeder eine eigene Meinung bilden.
Aufstiegsmöglichkeiten soll es geben, jedoch habe ich davon nichts mitbekommen. Stattdessen gab es zum Ende des Jahres eine gewaltige Entlassungswelle, bei der fast die Hälfte der Mitarbeiter entlassen wurden aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen, da der Vertriebsstandort nicht so viel eingespielt hat, wie man sich erhofft hatte.
Angesichts der Gebietsverantwortung, die man aufgrund von personellem Engpass hatte, war das Gehalt auch nicht länger verhältnismäßig. Es wurde zwischenzeitlich mit einer "Weihnachtsgeld"-ähnlichen Sonderzahlung versucht die Motivation im Innendienst zu steigern, was letztlich wohl mit der Freizeit nach der Kündigung gemeint war.
Im Angesicht der Koordinatoren aus dem HQ ist sich jeder selbst der Nächste. Ganz besonders das "Management".
Andere Mitarbeiter wollen sich persönlich schon nicht mehr mit neuen Mitarbeitern "anfreunden", aufgrund der hohen Fluktuationen.
Man stellt nur junge Menschen ein. Oder solche die es "geblieben" sind lt. der Personalmanagerin, damit man den Start-Up-Spirit teilt, was auch immer das heißen soll.
Mehr geht immer! Wenn nicht, dann solltest du an dir arbeiten, weil das Produkt nie das Problem ist. - Das ist der Eindurck den ich von den indirekten vorgesetzten bekommen habe, da es für den Innendienst keinen Manager mehr gab und man das irgendwie "gedribbelt" hat.
Ohne direkten Vorgesetzten soll man sich stetig verbessern, gleichwohl einem nicht gesagt wird wie man das erreichen kann/ soll.
Man soll das irgendwie "dribbeln".
Erkrankungen von Kollegen wurden in der Vergangenheit teils erst mitgeteilt, nachdem die ersten Termine mit Kunden schon längst hätten stattfinden müssen.
Bei der "Entlassungswelle" hat man mit jedem Mitarbeiter einzelgespräche geführt, die nicht publik gemacht werden sollten, weil man das so human wie möglich über die Bühne bringen wollte... und natürlich nicht wieder Mitarbeiter(bzw. dann ehemalige Mitarbeiter) klagen.
Wer mehr Leistung bringt, der darf sich auch mehr erlauben.
Man erhält relativ schnell einen guten Überblick über seine Kompetenzen und Aufgaben. Auch Mitarbeiter mit wenig Vorerfahrung konnten schnell einsteigen. Vom Arbeitgeber werden zwar Vertriebler gesucht, aber der eigentliche Wunsch liegt eher dabei Sales-Developer zu haben, welche ihr Hauptaugenmerk auf Terminbuchungen mit neuen Kunden legen.
Die meisten Kollegen und Kolleginnen, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren wirklich liebe, verlässliche Menschen. Außerdem fand ich die kostenlosen Parkplätze in der TG gut, die einem gestellt werden und den hellen Arbeitsplatz.
Die größten Kritikpunkte habe ich bereits unter den anderen Punkten aufgeführt.
Eine komplette Umstrukturierung würde dem Unternehmen mMn gut tun. Wirklich einmal komplett alles zusammenstampfen und neu anfangen. Und vor allem nicht ständig alle und jeden kontrollieren zu wollen - Vertrauen in den Arbeitnehmer legen. Denn wo kein Vertrauen herrscht, da kann keine gute Arbeitsmoral sein.
Kurz, bevor ich gegangen war die Atmosphäre im Büro zum Schneiden. Es war leider alles andere als schön.
So lala. Man wirbt mit Homeoffice und flexiblem Arbeiten. Wenn ich aber an bestimmten Wochentagen ins Büro muss und Homeoffice ganz und gar ausfällt, sobald die Manager der Muttergesellschaft zu Besuch da sind (was recht oft war), dann ist das für mich kein flexibles Arbeiten. Immerhin konnte man immer pünktlich gehen.
Unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit wird das Produkt beworben, allerdings ist es nicht so nachhaltig, dass die Manager so oft hin und her fliegen. Jedenfalls war es so, als ich dort war.
Die Kollegen im direkten Team waren super, und auf die konnte man sich auch verlassen, um Hilfe bitten oder auch Späßchen machen.
Kann ich nichts zu sagen, da die ältesten Kollegen vielleicht gerade einmal 40 waren.
Leider hat sich schnell herausgestellt, dass dort jeder seinen eigenen Kampf führt und die Manager alles dafür tun, selber gut da zu stehen. es wurde nicht oft die Wahrheit wiedergegeben und wenn es nicht funktioniert wie es soll, wurden extrem unprofessionelle, harte Worte gepredigt, die zeigten, wie die Meinung der Manager wirklich war. Das ein Manager so mit Angestellten gesprochen hat und dann Motivation fordert, den Job weiter auszuführen, habe ich noch nicht erlebt.
Das Büro war recht modern, offen, zentral und hell. Das Equipment war das durchschnittliche Arbeitsequipment, was man heutzutage bei den meisten Unternehmen gestellt bekommt. Handy, Laptop und am Arbeitsplatz im Büro zwei Bildschirme und ein Festnetztelefon.
Es war ein bisschen wie in der Politik. Es wurde viel geredet und nichts gesagt. Ein Meeting jagte das nächste und am Ende hatte man nicht das Gefühl, dass irgendetwas produktives dabei rumgekommen ist.
Die Aufgaben waren okay. Es gibt monotonere Arbeitsstellen.
Schwierig hier etwas zu finden.
Lassen wir es lieber
Hoffentlich wird dieser Eintrag nicht auch gelöscht, wie die vorherigen meiner Ex Kollegen, daher belasse ich es hierbei.
Teil meiner Kritik habe ich schon bereits oben geäußert
Vielleicht hätte man hier mehr auf die Bedürfnisse der MA eingehen sollen, um eine Motivierte Truppe aufzustellen
Kürzungen von HO Tagen und der GF setzt sich mit ins Büro, weil „kein Vertrauen“ gegeben ist zu den Mitarbeitern und sagt, dass das Innendienst Team sich wie Prinzessinnen benehmen würde.
Da ist keine Atmosphäre, da ist Vakuum.
Siehe oben
Der Zusammenhalt war klasse aber es ist niemand mehr da vom alten Team. Die die es geschafft haben konnten sich noch woanders bewerben und haben den Absprung geschafft und fast alle anderen wurden gekündigt und zuletzt hat es wieder eine große Kündigungswelle gegeben. Etwas wild für einen „sicheren“ Arbeitsplatz.
Es gibt keine älteren Kollegen, da kann man nicht viel falsch machen
Siehe oben
Sagen kann man viel, aber es wurde nie im Sinne der Arbeiter gehandelt.
Als kleines Beispiel :
Man hat sich oft zusammen gesetzt und überlegt, wie man die gesamt-Motivation steigern kann, ohne monetären Ausgleich und hat als Beispiel einen Tag mehr HO vorgeschlagen, als Antwort darauf wurde ein weiterer Tag HO gestrichen ¯\_(ツ)_/¯
Alle wurden mehr oder weniger gleichberechtigt, nicht gut aber gleich
Aufgaben im Innendienst gestalten sich aus, Outbound anrufen und Termine vereinbaren und anrufen Projekte Verfolgen.
Es sind alle ungefähr gleich alt
-Gute Beziehung zwischen den Mitarbeitern allgemein und zu meinen Vorgesetzten - offener Austausch gewünscht und erfolgt auch.
- Spürbarer Vertrauensvorschuss für den Mitarbeiter
Durch Homeoffice- Regelungen gut
Es gab bereits einige interne Beförderungen. Wenn man nach weiterbildungen fragt , werden Führungskräfte mit dir eine Lösung finden. Es gibt recht viele Trainings über das Jahr
Gehalt kann immer höher ausfallen, ich denke aber man bewegt sich in einem guten Niveau , fixum ist nur ein Element. Über das Jahr bieten sich viele weitere leistungsbezogene Verdienstmöglichkeiten ( Bonus , challenges, incentives, Prämien)
Sehr gut! Durch kleine Teams entsteht ein familiäres Umfeld.
Durch regelmäßige Team- Events wird der Zusammenhalt noch gestärkt. Beispielsweise bietet das Unternehmen an, dass nach einer offiziellen Vertriebstagung in Frankreich oder London der Aufenthalt um das Wochenende verlängert werden kann und die Zeit mit KollegInnen verbracht werden kann. Super!
Generell ein junges Team, ältere Personen werden auch gewertschätzt
Auf Augenhöhe , Duz- Kultur
Arbeitsmaterial wie Laptop + Smartphone werden gestellt
Bei voll besetztem Büro kann es etwas lauter werden ( normal im Vertrieb)
Jede Woche wird das Team mehrfach über News informiert. Da es viele Kommunikationswege gibt es nur bei der Einheitlichkeit Luft nach oben.
Viele Frauen in Führungspositionen. Sehr offene Unternehmenskultur.
Die Atmosphäre, den Zusammenhalt, die Kollegen, die Sales Meetings :)
Und am allerwichtigsten ist die Chance Teil dieses großartigen Projekts zu sein :)
Es gibt aktuell nichts zu meckern
Den eingeschlagenen neuen Weg weiter verfolgen :)
Ein hervorragendes Team, mit dem es abteilungsübergreifend Spaß macht.
Das Image hat in der Vergangenheit durch einen sehr großen Umbruch gelitten. Die meisten negativen Kommentare sind nicht mehr korrekt.
Sehr flexibel und unkompliziert
Wer ohne Papier arbeiten will, kann sich hier austoben. Hinzu kommt, dass die Produkte einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen.
Es gibt sehr viele Coachings und Weiterbildungsmöglichkeiten durch die Manager und externe Coaches.
Wir sind ein Team :)
Es wird Leistung gefordert, aber man hilft auch dabei zu unterstützen und hat stets ein offenes Ohr.
Gute technische Ausrüstung
Sehr offen und Transparent. Ab und zu könnte es noch ein wenig offener sein.
Sehr faires Gehalt + Incentives
Eine Marke in Deutschland aufzubauen mittels innovativen Produkten, macht den Arbeitsalltag sehr vielseitig und interessant.
So verdient kununu Geld.