26 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die familiäre Atmosphäre, die Flexibilität, die Möglichkeit abwechslungsreiche Aufgaben zu haben, das Fairness, die Kollegialität, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die Möglichkeit zwischen Rollen zu wechseln, die Unterstützung durch KollegInnen und Vorgesetzten in schwierigen Situationen.
Seit 14 Jahren nichts, daher musste ich alle Abwerbeversuche dankend ablehnen.
Beim Wachstum wie bisher gut beachten, dass die neuen unsere Firmenkultur mitbekommen und beginnen zu leben.
Es gibt eine positiv familiäre Atmosphäre. Man kennt sich und es wird auch auf die persönliche Situation geachtet. Es wird positives Feedback gegeben, man kann mit allem zum Vorgesetzten oder zur Geschäftsführung gehen und bekommt entweder das, was man will, oder eine sehr gute Erklärung, warum man das nicht haben kann.
Die allermeisten KollegInnen identifizieren sich mit der Inverso und sind stolz darauf.
Perfekt. Man kann kurzfristig seine Arbeitsstunden erhöhen oder reduzieren. Wir haben alles von 40 bis 20 Stunden, auch mal 80% während der wärmeren Jahreshälfte. Es wird im Team abgestimmt, wie die gemeinsamen Termine gelegt werden sollen, so dass wir vernünftig miteinander kommunizieren können und trotzdem alle private Termine wahrnehmen können. Bspw. man kann nur vormittags arbeiten oder mit einer mehrstündigen Mittagspause, etc. Es geht praktisch alles, was gesetzeskonform ist.
Wir haben flache Hierarchien, daher kann man eben nicht viele Leute "unter sich" haben. Das ist auch sehr gut so. Jeder hat ein Jahresbudget von 10 Arbeitstagen für Weiterbildung. Wenn sie nicht utopisch teuer ist, sondern eben irgendwo in Deutschland ist, wird sie auch bezahlt. Selbst utopisch teure Weiterbildungen werden bei einem großen Know-How-Bedarf in der Firma bezahlt.
Die Einstiegsgehälter entsprechen der aktuellen Durchschnittsgehälter. Die Gehaltserhöhung kommt jedes Jahr pünktlich im gleichen Monat ohne dass man verhandeln muss. In 14 Jahren war ich einmal nicht sofort damit glücklich, aber meine Vorgesetzte konnte es mir verständlich erklären. Es gibt auch Bonussysteme, die seit Jahren gut funktionieren.
Der Kaffee ist natürlich Fairtrade. Es gibt auch eine Arbeitsgruppe, die sich mit Fragen rund um Nachhaltigkeit beschäftigt. Durch die lokale Verankerung in Thüringen, unterstützt die Firma Umweltprojekte dort.
Man kann jeden in der Firma anrufen und bekommt Unterstützung oder zumindest die Erklärung, warum man mal zwei Stunden warten sollte, weil etwas anderes gerade wichtiger ist.
Wenn man die KollegInnen in Thüringen live sehen will, gibt es oft genug Möglichkeiten für ein Workshop.
Wir haben auch mal über 60-jährige mit Erfolg eingestellt. Bei uns arbeiten Leute in jeder Altersklasse - von StudentInnen bis Leute kurz vor dem Renteneintritt und die Älteren erzählen oft, dass es Spaß macht in einem solchen Umfeld zu arbeiten.
Total fair. Ich hatte schon einige Vorgesetzte und ihr Handeln war immer nachvollziehbar für mich.
Man kommt gerne ins Büro. Man kann praktisch alles auch von Zuhause aus erledigen - die Infrastruktur dafür ist gegeben und funktioniert einwandfrei. Ich komme aber trotzdem gerne ein-zwei Mal wöchentlich ins Büro, um die KollegInnen im Team und in der Niederlassung persönlich zu treffen. Es gibt im Büro höhenverstellbare Tische und hochqualitative Stühle, zwei Bildschirme, gute Notebooks (man kann zwischen Windows und MacOS wählen), gute Diensthandys (falls man eins braucht), gute Kommunikationstools. Wenn man dienstlich reist, reist man erste Klasse Bahn mit Ökostrom und schläft in Hotels, wo man sich tatsächlich erholen kann.
Es gibt monatliche Mitarbeitermeetings und ein jährliches dreitägiges Jahresmeeting. Schon als Anfänger bekommt man ständig mit, wie die Firma läuft und wohin sie sich entwickelt. Die Firmenstrategie kann praktisch jeder erklären.
Nur ein Beispiel: eine Kollegin war mal vor der Elternzeit eine Business Analystin und danach disziplinarisch Vorgesetzte. Natürlich gibt es bei uns weniger Frauen als Männer, weil auch an den Universitäten weniger Frauen als Männer zumindest als ich vor über 10 Jahren studierte, studierten. Alle werden aber gleich berechtigt.
AusländerInnen und Leute mit Migrationshintergrund gibt es auch (ich selbst auch) und sie fühlen sich wie Zuhause.
Die 5 Sterne beziehen sich auf die Versicherungsbranche. Aber es gibt auch kein Computerspiel mit einem so komplexen Datenmodell wie eine Lebensversicherung. Als ungeschriebene Regel kann man alle 3-4 Jahre das Projekt wechseln, wenn einem zu langweilig wird. EntwicklerInnen, Business AnalystInnen, Scrum Master, ProjektleiterInnen können zwischen den Rollen je nach Wunsch und veränderten Fähigkeiten wechseln.
Offene, unterstützende und flexible Kollegen.
Spannende Themen
- Das Gesamtpaket und der Fokus auf Arbeitnehmer*in als Mensch und nicht als Ressource
- Die gesamte Kommunikation; auch nach Einreichen der Kündigung - so wie es sein sollte, aber nicht überall gelebt wird
Die kontinuierlichen unerreichbaren Jahresziele.
- Technische Schulden nicht aufbauen oder sehr zeitnahe abbauen
- Teams sollten fester sein und nicht zu oft wechseln (
Schlagwort "Velocity")
- mehr grüne-Wiese-Projekte mit neuen Technologien
- alte Technologien ersetzen
- "Innovation" wieder in den Vordergrund stellen
Es herrscht eigentlich durchweg eine angenehme Atmosphäre. Vorgesetzte stellen sich nicht hierarchisch über Angestellte. Jede Person hat eine Rolle mit entsprechenden Zielen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Termine während der Arbeitszeit werden nicht sofort hinterfragt, sondern darauf vertraut, dass der Termin nicht (sinnvoll) zu verschieben war; natürlich nicht naiv, es ist eine gegenseitige Verantwortung.
So weit wie möglich wird zwischen den Standorten Ilmenau, Jena, München Bahn gefahren. Klimaschutz ist hier so bekannt, wie die Tatsache, dass die Erde eine Kugel ist. Es wird ggf. sogar Zeit geboten, um Erfahrungen mit Elektro-Autos vorzustellen.
Sowohl Online-Seminare als auch professionelle externe Seminare. Weiterbildung wurde zumindest mir nahegelegt und nicht - wie bei manch anderen Unternehmen - ausgeredet.
Bei stressigen Zeiten ziehen alle am gleichen Strang. Meinungsverschiedenheiten werden sachlich und direkt geklärt.
Das Vorgesetztenverhalten ist im Zwischenmenschlichen top. Der Stern Abzug bezieht sich auf die fachlich-versierten Jahresziele.
Regelmäßige, freiwillige Prüfung des Arbeitsumfeldes und Augentests in Kooperation mit dem Uniklinikum
Informationen zu (neuen) Angestellten, dem Unternehmen selbst oder besonderen Situationen werden in monatlichen Terminen bekannt gegeben und können auch direkt hinterfragt werden.
Das Gehalt kam immer pünktlich und ohne Probleme. In Bezug auf die Work-Life-Balance, den weiterbildenden Maßnahmen und der generellen Atmosphäre wären es volle 5 Sterne. Wird nur das Geld betrachtet, bleibt trotz gestellter bAV im Vergleich zu anderen Unternehmen Luft nach oben.
Sicherlich abhängig vom Projekt; ich konnte mich überhaupt nicht beklagen.
Eindeutig die sehr gelungenen Jahresmeetings, wo sich alle mal sehen können.
Moderne und gut ausgestattete Büro's. Aufgrund der aktuellen Lage gab es sogar einen Bonus um sich zu Hause einzurichten!
Aus meiner Sicht, sehr gut!
Es gilt Kernarbeitszeit, aber es findet sich für alles eine Lösung. Sehr flexibel.
Hier gibt es Schulungsbudget für jeden Mitarbeiter. Ich finde das sehr gut.
Klar, mehr ist immer schön. Aber empfinde es auch nicht als ungerecht. Es gibt Kindergartenzuschuss und auch betriebliche Altersvorsorge!
Wird aktiv gelebt. Und es wird nach weiterem Potenzial gesucht.
Meine Kollegen sind klasse.
Hier gibt es keine Unterschiede, es gibt nur Kollegen.
Es werden alle gleich behandelt.
Hier kann ich nichts bemängeln. Ich kann nur sagen auf Augenhöhe!
Finde ich ansprechend.
Da kann ich mich in meinem Bereich nicht beschweren.
Da gibt es keine Probleme.
Aufgrund meiner Tätigkeit, habe ich hier ausreichend Abwechslung.
Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern das Gefühl gibt, sie zu schätzen. Sie ermöglichen auch Anfängern und bieten die notwendige Unterstützung, um sich zu verbessern.
Niemand sagt nein zu mehr Geld. :)
Niemand sagt nein zu mehr Geld. :)
Wegen Korona kann ich nicht gut schätzen.
Eines der Dinge, die ich in der Firma am meisten mag.
Alles
Nichts
Den Studenten etwas mehr Druck machen
Homeoffice angeboten
ausleihen von Arbeitswerkzeugen (Laptop, Bildschirm etc. )
stabile Meetings
sehr gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien, es wird sehr viel das Wohl der Mitarbeiter und das Gemeinschaftsgefühl getan, flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten, Homeoffice, die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
10 Tage pro Mitarbeiter/ Jahr - genial!
Mitarbeiterkommunikation, angenehmes Arbeitsklima
zu sehr dem veralteten Mutterkonzern unterordnen
Standhaft gegenüber dem Mutterkonzern sein wenn es um sinnvolle Neuerungen geht
Offenheit, Erlichkeit und Atmosphäre
Regelungen zu Dienstreisen
Wir könnten etwas agiler werden
Keine störenden Hierarchien, immer ein offenes Ohr bei allen
Die Firma hat einen guten Ruf, sonst gäbe es sie nicht mehr
Kernarbeitszeit, aber Ausnahmen gehen immer und Gleitzeit ist normal
Jedes Jahr eine Woche für Weiterbildung, die sich an den Interessen des AN orientiert
In Thüringen geht da noch was, aber: jährlich wird darüber nachgedacht
Dienstreisen immer mit der DB, Fahrrad wegen der Unfälle nicht ganz so beliebt, Integration unserer Studenten gelingt gut (es wollen auch heute noch viele bleiben)
Wir lassen keinen hängen, wenns zu direkt war, gibt’s nen Keks
Werden wegen ihrer Ruhe und Erfahrung geschätzt
Nicht überheblich, immer ehrlich
Alles da, was man braucht, Temperatur in Abstimmung mit Zimmerkollegen regelbar
3 Standorte, aber wir kriegen das hin
Alle sind gleich
Gibt solche und solche
So verdient kununu Geld.