Großteil von den Mitarbeitenden sind super, jedoch sind die Exit-Möglichkeiten sehr begrenzt.
Work-Life-Balance
Bis 60h/Woche ist man im grünen Bereich laut Management. Im Schnitt sind es 50-55h/Woche.
Karriere/Weiterbildung
Als Berufseinsteiger gibt es einige Trainings,welche qualitativ auch gut sind! Nach 1-2 Jahren flacht es aber stark ab. Teilweise >2 Jahre keine Trainings gehabt.
Karrieremöglichkeiten außerhalb der Beratung sind stark auf Positionen im Einkauf beschränkt (man macht ja nichts anderes). Daher Tipp an jeden der überlegt bei Inverto anzufangen: Seid euch bewusst, dass ihr ein starkes Einkaufsprofil entwickeln werdet und damit in euren nächsten Karriereschritten stark eingeschränkt seid - insbesondere zu Beratungen, die ein breiteres Beratungsportfolio haben. Wenn Einkauf eure Leidenschaft ist, dann seid ihr bei Inverto genau richtig!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt Sustainability-Bemühungen, die aber sehr obflächlich sind (bspw. Mülltrennung).
Incentives mit der Bahn zu fahren statt zu fliegen gibt es nicht.
Arbeitsbedingungen
Büro und Ausstattung sind gut ausgestattet. Laptops könnten besser sein (Mittelklasse Lenovo Modelle)
Interessante Aufgaben
95% der Projekte sind Einkaufsprojekte. Supply-Chain Projekte gibt es so gut wie nie. In den Einkaufsprojekten macht man meistens Implementierung von Einkaufsmaßnahmen mit dem Ziel günstigere Einkaufsbedingungen zu verhandeln. Wenn man vielfältige Projekte machen möchte, ist man bei Inverto an der falschen Stelle.

