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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 76 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Inverto, a BCG company die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 153 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Inverto, a BCG company
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Inverto, a BCG company
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

76 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    72%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    64%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    62%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    55%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    55%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

In unserem Münchener Büro ist eine tolle Atmosphäre. Treffpunkt Office ist angesagt.

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5,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Zusammenarbeit erfolgt stets auf Augenhöhe und ist durchgehend konstruktiv. Hohes Vertrauen und große Wertschätzung prägen das Arbeitsverhältnis. Von diesem Führungsstil könnten sich viele Unternehmen ein Beispiel nehmen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

„Teaming“ (wöchentliche Projektbewertung) – Gute Idee, schlechte Umsetzung
• Wöchentliche Umfragen via MS Forms sollen Projektqualität und Wohlbefinden messen.
• Antwortoptionen (rot bis dunkelgrün) wirken oberflächlich und sind leicht manipulierbar (v.a. durch Einfluss der Managing Directors)
• Managing Directors haben ein Eigeninteresse an „grünen“ Ergebnissen, was bewusst und unterbewusst Druck auf vor allem junge Teammitglieder erzeugt.
• Junge Consultants wählen oft „grün“, um Konflikten auszuweichen: die Daten sind dadurch verfälscht und damit unbrauchbar.
• Offene Kritik im Teaming kann sich negativ auf die Leistungsbeurteilung auswirken, da sie indirekt Vorgesetzte betrifft.
• Viele "Krankheitsfälle" auf unbestimmte Zeit, sehr hohe Fluktuation
• Fazit: Das Instrument „Teaming“ ist aktuell wertlos, da es weder Transparenz noch echte Verbesserungen bringt.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Projektleiter – Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.

Home Office – Rückschritt statt Flexibilität
• HR kommuniziert offen: „Wer nicht häufig ins Office kommt, wird langsamer befördert.“
• Diese Haltung ist ein klarer Rückschritt in Zeiten moderner Arbeitsmodelle.
• In Verbindung mit dem subjektiven 360° Feedback verstärkt sich die Abhängigkeit von Präsenz, Sichtbarkeit und Wahrnehmung statt von Leistung.
• Signalwirkung: Kontrolle und Präsenz wichtiger als Ergebnisse, ein deutlicher Kultur-Alarm.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Socializing Pressure – Zwang statt Gemeinschaft
• After-Work Events (Dinner, Office-Partys, Team-Events) sind übermäßig häufig.
• Wer nicht erscheint, wird schnell zum Gesprächsthema: Anwesenheit wird indirekt zur Pflicht.
• Statt echter Teamkultur entsteht sozialer Druck, der Work-Life-Balance weiter belastet.
• Ergebnis: Events verlieren ihren positiven Charakter und werden zum zusätzlichen Stressfaktor.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.

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