29 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Hands-on Mentalität, klarer Fokus auf Einkauf (Expertiseentwicklung)
Kaum strategische Inhalte, Einkaufsfokus (kaum Chancen sich in andere Bereiche zu entwickeln), zum Teil mangelnde interne Kommunikation
Offenere interne Kommunikation
Zusammenhalt unter den Kollegen ist hier das A und O. Durch hohen Anteil variabel vergüteter Projekte ist immer ein hoher Druck zu spüren.
Gemischtes Bild in der Belegschaft. Wer Kostensenkungs-Projekte im Einkauf mag, kommt gut mit der Firma zurecht. Dementsprechend ist aber auch die Wechselchance. Außerhalb des Einkaufs (speziell indirekt) wenig Chancen woanders unter zu kommen. Externe Bekanntheit eher schlecht.
Beratung ... was geschafft werden muss, muss geschafft werden. Arbeitsbelastung vor allem auf Projektmanager-Level sehr hoch.
Aufstiegschancen in kurzer Zeit sehr gut. Trainings eher mau (neben Präsentations- und Excel-Trainings nicht viel geboten).
Einstiegsgehlt so là là ... Gehaltsentwicklung sehr gut ... sehr hoher variabler Anteil.
Da Einsparungen bei den Projekten im Fokus stehen, spielen soziale und Umweltschutzfragen im Kerngeschäft nicht im Vordergrund. Intern wird für wohltätige Zwecke gespendet und es gibt Patenschaften für weniger privilegierte Kinder.
Auf dem Projekt herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Diverse Events sorgen für das Socialising mit anderen Kollegen.
Wertschätzung einer langen Firmenzugehörigkeit ist in jedem Fall gegeben! Dennoch geprägt von vorwiegend jüngeren Kollegen.
Ist natürlich sehr stark vom aktuellen Vorgesetzten abhängig. Im Schnitt aber sehr freundlich und fair.
Beratungstypisch hoher Reisezeitanteil. Arbeitsplätze sind sehr stark vom Kunden abhängig.
INVERTO bemüht sich offener in der internen Kommunikation zu werden (z.B. Mitarbeiterbefragung). Trotz der hierarchischen Prägung ist die Kommunikation mit Managing Partners gegeben (Mentoring).
Wer Einkauf (insb. Ausschreibungen und Verhandlungen) mag, wird die Aufgaben interessant finden. Durch wechselnde Warengruppen ist Abwechslung geboten. Allerdings kann es gut sein, dass man nur indirekte Warengruppen bearbeitet.
Hoher Umsetzungs-Fokus und somit hands-on training anstatt von ständigem Folien basteln; Fokussierte Ausbildung in den Bereichen Einkauf & SCM und somit eine rasche Ansammlung von tiefem Expertenwissen
Kaum reine Strategie-Projekte; Projekt mit Einkauf-Fokus überwiegen; Klassische SCM-Themen nur gering vertreten
Quartalsweise Firmen-Events fördern die Freundschaften auch über das eigene Projekt hinaus
Beartungs-typisch; Deutlich angenehmer als bei den top Strategie-Beratungen
Klarer Fokus auf Einkauf und SCM
Sehr offenes Arbeitsumfeld
Offene Kommunikation auch mit Vorgesetzten und Partnern
Halbjährliche Bewertungen sind Standard; Bei Wunsch auch öfters möglich
Spannende Themen im Bereich Einkauf; SCM Projekte leider weniger stark vertreten
Viele klassische Vorteile der Beratung mit noch akzeptabler Work-Life-Balance und vielen wirklich super Kollegen. Überschaubare Größe, jeder kennt noch jeden.
Karriere letztlich auf Europa mit starkem Fokus Deutschland beschränkt. Kein Top-Image.
Keine ausgeprägte Ellenbogenkultur, wenig Politik, wenig Neiderei. Viele gemeinsame Aktivitäten!
Boutique-Beratung, definitiv nicht mit den großen Marktführern vom Image her vergleichbar. Praktisch Marktführer in Deutschland, vermutlich auch in Europa. Seit längerem wird versucht, dass auch den Markt wissen zu lassen.
Für Beratung noch gute Work-Life-Balance. Zudem folgt man dem Trend sich um dieses Thema mehr Gedanken zu machen und es gibt seit kurzem weitere Angebote wie Auszeit nehmen oder teilfinanziertes Masterstudium.
Der Karriereweg ist ziemlich klar definiert. Schulungen gibt es gerade zum Einstieg, lässt dann aber stark nach. Persönliche Weiterentwicklung wird zu stark vernachlässigt.
Sehr gutes Arbeitsumfeld mit wenig politischen Spielchen und großer Offenheit. Der Hauptgrund bei INVERTO zu arbeiten.
Direkte, offene Kommunikation spätestens wenn man diese einfordert. Gute Transparenz für Entscheidungen. Nicht immer auch Top-Leader.
Büros, Laptop, Handy, Reisen ist alles super.
Die offizielle Kommunikation ist manchmal etwas dünn, inoffiziell gibt's dann aber doch alle Infos. Über alles Wichtige wird jedoch proaktiv und regelmäßig informiert.
Ja es ist VIEL Arbeit. In der Regel sind die Projekte aber auch herausfordernd mit viel Lernpotential. Es gibt genug Raum, die Arbeitszeit auch selbst mitzugestalten.
spannende Projekte - gute Arbeitsatmosphäre - umfassende Entwicklungsmöglichkeiten
Offene Kommunikation nicht immer gegeben
Offene Kommunikation leben
Aufgabe - Spezialisierung - Unternehmensgröße - Organisation - Verlässlichkeit
Das muss jeder selbst herausfinden - aber keine Firma ist perfekt und da macht auch INVERTO keine Ausnahme
Das Klima ist gut - regelm. Firmenevents als Bonus für den "harten" Berateralltag
Für eine Beratung fair - weniger als klassische Top Management Beratung aber wer 9 to 5 sucht ist hier verkehrt
Gehälter sind fair - gute Steigerungsquoten
Nette Kollegen - gute Mischung auch durch die Vielzahl an Büros
Ältere Kollegen werden gut behandelt :-)
Wie in jeder Firma gibt es gute und eher durchschnittliche Vorgesetzte - in der Summe aber immer fair und ehrlich
Unterschiedlich nach Standort - von sehr gut bis durchschnittlich
Wird immer offener
Rel. hohe Frauenquote
Wer an echten Ergebnissen in Einkauf und SCM interessiert ist ist hier richtig - neben einer guten Strategie macht die Umsetzung den Unterschied
Sehr heterogene Belegschaft vor allem in der Führungsetage führt zu indirekten Einblicken in viele Branchen, da größtenteils keine jahrelangen Berater dort sind, sondern Menschen mit Erfahrungen aus der Industrie. Für Einsteiger optimal zum Gewinn eines Einblicks. Schnelllebiges Projektgeschäft mit großer Abwechslung. Man wird "ins kalte Wasser geworfen" und wächst mit seinen Aufgaben.
Die Entlohnung ist auf Stunden heruntergebrochen zwar nicht überragend (wie in jeder Beratung), am Ende des Jahres steht jedoch eine ansprechende Summe unter dem Strich.
Teilweise herrscht das Prinzip der "Facetime", also sehr langer Anwesenheitszeit, vor. Effizienz und Anwesenheitszeit verlaufen jedoch teilweise diametral. Dort gibt es dann Konflikte mit der Work-Life-Balance und Ärgernis in der Belegschaft.
Wenig Empathieempfinden der Führungsetage in Bezug auf die Arbeiten des Tagesgeschäfts. Bei privaten Terminen jedoch Verständnis vorhanden. Effizienzprobleme teilweise vorhanden.
Unternehmensberatungen sind fast nirgendwo gern gesehen. Im Rahmen von Einkaufsprojekten, worauf Inverto spezialisiert ist, herrscht ein starker Lieferantenkontakt. Dort ist das Image von Inverto gespalten. Teilweise gute Erfahrungen und teilweise schlechte Erfahrungen. Bei Ausschreibungen, die an eine große Masse an Lieferanten erfolgt, kann teilweise Unmut aufkommen. Auf Kundenseite wird Inverto respektiert und als helfende Kraft wahrgenommen.
Kommt auf die Führungskraft an. Private Termine können stets wahrgenommen werden. Elternzeit & sabbaticals werden ermöglicht.
Festgelegte Feedbackgespräche helfen bei der Karriereplanung. Befindlichkeitsgespräche mit Partnerebene 2x pro Jahr, weitere zwei Gespräche mit Projektverantwortlichen. Dort wird auf Entwicklung eingegangen.
Relativ hoher variabler Anteil am Jahreseinkommen.
Umwelt: Fahren oft mit der Bahn. Sozial: Kölner Brückenlauf dient zum Spendensammeln für ausgewählte Hilfsprojekte. Patenschaften für Kinder möglich.
Gute Zusammenarbeit, es wird einander viel geholfen.
Nur auf Partnerebene vorhanden.
Es wird nicht nach unten geknüppelt , sondern Lösungen ausgearbeitet. Sehr fairer und respektvoller Umgang.
Open workspace, freie Schreibtischwahl im Büro. Man richtet sich am Office-Friday nicht groß häuslich ein. Hardwaretechnisch abseits des nicht vorhandenen WLAN ein ansprechendes, geräumiges Büro.
Je nach Führungskraft variierend. Mal hat man Glück, mal hat man Pech.
Wenig Frauen, die jedoch völlig gleichberechtigt behandelt werden.
Arbeitsbelastung beratungsüblich. Aufgaben interessant, einkaufsspezifisch, spannendes Umfeld. Standard- und Detailarbeiten fallen selbstverständlich an.
Fairer Umgang in allen Bereichen.
Eigentlich hat mich an INVERTO selber nichts gestört. Ich habe das Unternehmen verlassen, weil ich einfach mal was anderes machen wollte.
Die Arbeitswochen sind absolut UB-üblich. 4 Tage beim Mandanten, Freitag im Büro. Für mich war das nie ein Problem, da die Projekte häufig auch in interessanten Städten weltweit stattfinden. Wer einen 9 to 5 Job sucht ist hier sicher falsch.
Regelmäßige Schulungen in allem was ein Berater so braucht werden angeboten.
Ich fand meine Bezahlung immer fair. Auch die Auszahlung meiner Boni war nie ein Problem.
Ist halt wie überall. Mit dem einen kann man gut arbeiten, mit dem anderen nicht. In Summe ist das aber eine tolle Mannschaft.
Junge Mannschaft - Nur die Partner sind 45+. Ich glaube die fühlen sich gut in ihr Unternehmen integriert ;-)
Das Verhalten der Partner gegenüber mir war immer fair.
Schöne Büros, vielleicht am Freitag manchmal ein wenig voll.
Für eine UB ungewöhnlich offen. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen auf denen die Mitarbeiter informiert werden.
Für mich war das ein toller Berufseinstieg. Ich habe an interessanten Aufgaben viel gelernt.
dies ist keine Beratung, sondern nur eine verlängerteWerkbank
Leichter Einstieg nach der Uni und die Möglichkeit schnell viel zu lernen.
Extreme Arbeitsbelastung die in keinem Verhältnis zum Gehalt steht. Nichtzahlung der Boni ohne Begründung. Überlastete Projektteams, mangelnde Kommunikation mit den Beratern bei der Planung neuer Projekte "das wird schon - machen Sie halt Wochenendschichten"
Mehr Gehalt und weniger Projekte - sofern nicht enstprechend neue Berater eingestellt werden
Bei vielen Projekten sind die Teams überlastet - eine Möglichkeit für den Partner seine Boni direkt positiv zu beeinflussen - leider werden den Beratern eher selten dadurch auch die Boni aufgestockt
Relativ unbekannt.
60 bis 70 Stunden die Woche sind keine Seltenheit. Wochenendschichte gibt es je nach Situation alle paar Monate.
Für einen 60+ Stundenjob ist gibt es ein sehr schlechtes Gehalt. Gewüschte Flexibiliät und Einsatz sollten entsprechend vergütet werden.
Kaum und wenn nur ungenaues Feedback zur Tagesleistung und möglichen Entwicklungsfeldern
Kaum oder gar keine Zielgespräche