80 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• 360° Feedback: Subjektiv, fördert Gossip statt Leistung.
• Teaming: Gute Idee, aber manipulierbar und ohne echten Mehrwert.
• Harassment: Machtmissbrauch wird nicht geahndet, HR ohne Handhabe.
• Socializing Pressure: Zwang zu übermäßig vielen Events.
• Home Office: Präsenz wichtiger als Leistung, Rückschritt.
• Projektleiter: Autoritär, herablassend, 24/7-Erwartungshaltung.
• Arbeitszeiten: 45–70 Stunden, keine Ausgleichsmechanismen.
• Praktikanten: Mindestlohn, hohe Belastung, Nasenfaktor entscheidet.
• Führung & Wellbeing: Lippenbekenntnisse, keine echte Umsetzung; „Pro Women“-Initiativen konterkariert durch frauenverachtende Kommentare.
• Intransparenter, subjektiver und willkürlicher Bonus statt faire Anerkennung
• Viele Krankheitsfälle auf unbestimmte Zeit, sehr hohe Fluktuation, hoher Probezeit Fail
• Weiterbildungsangebote: Gehen an der Realität vorbei – statt fördernder Programme gibt es vorgelesene PowerPoint-Schlachten zu Themen wie AI, Stressresilienz oder „Feedback nach oben“.
Die Kultur bei Inverto BCG weist gravierende strukturelle Defizite auf, die sich durch sämtliche Ebenen ziehen:
• Subjektive statt leistungsorientierte Bewertung (360° Feedback, Teaming)
• Machtmissbrauch ohne Konsequenzen (Harassment)
• Autoritäre Führung statt Leadership (Micromanagement)
• Dauerbelastung ohne Ausgleich (Arbeitszeiten)
• Sozialer Druck statt echter Gemeinschaft (Socializing)
• Präsenzkultur statt moderner Flexibilität (Home Office)
• Ausbeutung statt Förderung (Praktikanten)
• Lippenbekenntnisse statt gelebte Werte (Wellbeing, Diversity, Führung)
• Weiterbildung ohne Praxisbezug (Folienschlachten statt Förderung)
• Bonusregelungen nach Willkür statt Leistung (Intransparenz, Nasenfaktor)
Diese Faktoren erzeugen ein Umfeld geprägt von Misstrauen, Anpassungsdruck und Angst vor Konsequenzen - was wiederum zu vielen Krankheitsfällen führt. Für ein Unternehmen, das sich als moderne Beratung positioniert, sind dies massive Red Flags, die dringend und konsequent adressiert werden müssten, um eine faire, gesunde und leistungsorientierte Kultur zu schaffen.
Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität, besonders kritisch ist die Kluft zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wird:
• Verantwortungsvolles Handeln oder echte Führung wird nicht gefördert, stattdessen Anpassung und Schweigen erwartet.
• „Wellbeing“ bleibt ein Schlagwort ohne Substanz, kosmetische Maßnahmen wie Massagen ersetzen keine strukturellen Lösungen gegen Überlastung.
• Diversity-Initiativen wie „Pro Women“ werden propagiert, während gleichzeitig frauenverachtende Kommentare von Führungskräften den Anspruch konterkarieren.
• Bonuszahlungen verdeutlichen die Intransparenz besonders drastisch: keine Zielvereinbarungen, keine Leistungskennzahlen, sondern reine Willkür nach persönlicher Wahrnehmung.
Positiv hervorzuheben sind die jüngeren und neuen Mitarbeiter, die authentisch und sympathisch wirken. Sie können jedoch die strukturellen Defizite nicht kompensieren.
Schlussfolgerung: Inverto BCG bietet zwar attraktive Benefits und spannende Projekte, doch die Kultur ist von Machtspielen, Oberflächlichkeit, Intransparenz und Anpassungsdruck geprägt. Für junge Consultants oder Manager ist dies kein geeignetes Umfeld, um nachhaltig zu lernen und sich gesund zu entwickeln. Ein Unternehmen, das sich als „People Business“ versteht, muss diese Missstände konsequent beheben, um Glaubwürdigkeit, Fairness und echte Leadership-Kultur zu schaffen. The way of doing it like Inverto darf kein Freifahrtschein sein, um Kritik abzuwürgen: fangt endlich an, euch den Spiegel vorzuhalten und eure Kultur ehrlich zu hinterfragen.
Trotz aller Benefits und Projekte kann ich niemandem empfehlen, bei Inverto BCG zu arbeiten, die Kultur ist ein massives Risiko für jede ernsthafte Karriere.
„Teaming“ (wöchentliche Projektbewertung) – Gute Idee, schlechte Umsetzung
• Wöchentliche Umfragen via MS Forms sollen Projektqualität und Wohlbefinden messen.
• Antwortoptionen (rot bis dunkelgrün) wirken oberflächlich und sind leicht manipulierbar (v.a. durch Einfluss der Managing Directors)
• Managing Directors haben ein Eigeninteresse an „grünen“ Ergebnissen, was bewusst und unterbewusst Druck auf vor allem junge Teammitglieder erzeugt.
• Junge Consultants wählen oft „grün“, um Konflikten auszuweichen: die Daten sind dadurch verfälscht und damit unbrauchbar.
• Offene Kritik im Teaming kann sich negativ auf die Leistungsbeurteilung auswirken, da sie indirekt Vorgesetzte betrifft.
• Viele "Krankheitsfälle" auf unbestimmte Zeit, sehr hohe Fluktuation
• Fazit: Das Instrument „Teaming“ ist aktuell wertlos, da es weder Transparenz noch echte Verbesserungen bringt.
Projektleiter – Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.
Home Office – Rückschritt statt Flexibilität
• HR kommuniziert offen: „Wer nicht häufig ins Office kommt, wird langsamer befördert.“
• Diese Haltung ist ein klarer Rückschritt in Zeiten moderner Arbeitsmodelle.
• In Verbindung mit dem subjektiven 360° Feedback verstärkt sich die Abhängigkeit von Präsenz, Sichtbarkeit und Wahrnehmung statt von Leistung.
• Signalwirkung: Kontrolle und Präsenz wichtiger als Ergebnisse, ein deutlicher Kultur-Alarm.
Folienschlacht statt Förderung
• Viele Weiterbildungsangebote gehen an der Realität vorbei, statt praxisnaher Programme gibt es vorgelesene PowerPoint-Schlachten.
• Angehende und schon Projektleiter erhalten keine echten Workshops darüber, wie man ein Team führt oder ein Projekt pragmatisch steuert. Stattdessen werden Inhalte wie „AI“, „Stressresilienz“ oder „Feedback nach oben“ in standardisierten Folienformaten präsentiert – ohne Bezug zu täglichen Arbeitsherausforderungen.
• Sinnvoll wären ehrlich gemeinte Angebote, die Mitarbeitern mehr Freiraum geben: Sprachkurse, praxisorientierte Trainings oder die Möglichkeit, unternehmerisch mit Aufgaben umzugehen und eigene Tools zu entwickeln, beispielsweise durch die Anwendung von AI.
• Ergebnis: Weiterbildung bleibt ein theoretisches Schlagwort, das keinen echten Mehrwert für die Entwicklung der Mitarbeiter bietet. Statt Förderung entsteht Frustration, da die Programme an den Bedürfnissen
Willkür statt Leistungsorientierung
• Der Bonus ist im Arbeitsvertrag verankert und liegt je nach Hierarchie zwischen 10 und 30 % (ab Prinzipal auch mehr). Auffällig: Er bezieht sich ausschließlich auf das Bruttofixgehalt ohne den Altersvorsorgeanteil, der rund 10 % des Jahresgehalts ausmacht – ein klarer Spartrick zulasten der Mitarbeiter.
• Es gibt keinerlei Zielvereinbarungen: weder Fakturaziele, Verkaufsziele noch Erfolgskennzahlen des Unternehmens. Auch Auslastung oder Feedback spielen keine Rolle. Das macht das System nicht nur fragwürdig, sondern nahezu absurd.
• Über die Höhe des Bonus entscheiden mehrere Vorgesetzte – subjektiv und intransparent. Wer „gefällt“, erhält einen höheren Bonus; wer aneckt, bekommt lediglich ein symbolisches „Schmerzensgeld“ für zahllose Überstunden.
• Diese Intransparenz ist symptomatisch für die gesamte Unternehmenskultur, wird bei der Bonusvergabe jedoch besonders sichtbar und verdeutlicht die fehlende Leistungsorientierung sowie die Abwesenheit fairer Anerkennung.
Socializing Pressure – Zwang statt Gemeinschaft
• After-Work Events (Dinner, Office-Partys, Team-Events) sind übermäßig häufig.
• Wer nicht erscheint, wird schnell zum Gesprächsthema: Anwesenheit wird indirekt zur Pflicht.
• Statt echter Teamkultur entsteht sozialer Druck, der Work-Life-Balance weiter belastet.
• Ergebnis: Events verlieren ihren positiven Charakter und werden zum zusätzlichen Stressfaktor.
Praktikanten: Mindestlohn statt Förderung
• Praktikanten erhalten lediglich Mindestlohn, arbeiten aber wie vollwertige Consultants.
• Hoffnung auf Aufnahme ins Förderprogramm treibt sie zu übermäßiger Leistung und langen Nachtschichten, abhängig jedoch vom Projektleiter.
• Gespräche über Praktikanten und Consultants in oberen Kreisen sind oberflächlich: Aussehen, Kleidung, Stimme und Wahrnehmung zählen mehr als Kreativität, Leistung oder Schnelligkeit.
• Trauriges Signal: Oberflächlichkeit schlägt Substanz.
Führung/Kontrolle mit dem Vorschlaghammer (Mikromanager)
• Projektleiter mit längerer Betriebszugehörigkeit „führen“ (eher kontrollieren) Projekte oft autoritär und herablassend.
• Kommunikation mit dem Team ist teilweise unmenschlich, verbunden mit der Erwartungshaltung permanenter Verfügbarkeit (24/7).
• Selbst interne, unwichtige „Pre-Deadlines“ werden mit maximalem Druck durchgesetzt.
• Diese Personen haben nie gelernt, ein Team zu führen oder pragmatische Wege zu Ergebnissen zu finden – viele Mikromanager.
• Menschlich eine Katastrophe: für junge Consultants keine geeignete Umgebung, um die ersten Berufsjahre zu lernen.
Führung und Wellbeing: Lippenbekenntnisse statt Realität
• Viele Themen werden großgeschrieben, aber nicht gelebt, von Führung bis Wellbeing.
• Verantwortungsvolles Handeln oder echte Führung stößt auf Widerstand: Stattdessen wird geraten, „den Mund zu halten“ und den stillen Soldaten zu spielen – das ist das Vorbild nach Invertos Vorstellungen.
• Wellbeing bleibt ein Schlagwort ohne Substanz: Mitarbeiter erhalten keine Möglichkeit, während der Woche aktiv etwas für ihre Fitness oder ihren Rücken zu tun. Angebote beschränken sich auf Massagen am Freitag, dadurch wird die Ursache nicht bekämpft. Jeder muss neben den vielen Stunden selbst eine Möglichkeit finden, das viele Sitzen auszugleichen.
• Pro Women vs. Realität: Es wird viel über „Pro Women“ und die Förderung weiblicher Führungskräfte gesprochen. Gleichzeitig hört man von männlichen Managing Directors Kommentare, die diesem Anspruch diametral widersprechen und teilweise offen frauenverachtend wirken.
• Ergebnis: Wellbeing und Diversity-Initiativen werden zwar thematisiert, bleiben aber Lippenbekenntnisse. Führung und Werte sind nicht gelebte Praxis, sondern Marketing-Schlagworte.
360° Feedback – Kultur des „Gossip“ statt Leistung
• Das etablierte 360° Feedback ersetzt eine objektive Leistungsbeurteilung durch subjektive Wahrnehmungen.
• Stimmen von Teammitgliedern haben kaum Gewicht, entscheidend sind die Einschätzungen anderer Vorgesetzter: ein klarer Nasenfaktor.
• Das Verfahren fördert Klatsch und Tratsch, nicht konstruktive Verbesserung.
• Am Ende zählt ausschließlich die „Wahrnehmung“ des Partners oder Managing Directors, weder das Feedback von Kunden noch von Kollegen und schon gar nicht die eigene Leistung. Wahrnehmung ist bei Inverto alles.
• Strategie: einfach dem Vorgesetzten keine Namen nennen, mit denen man gearbeitet hat, so bekommt auch der schlechteste Projektleiter gutes Feedback
• Ergebnis: Eine Kultur, in der mehr übereinander als miteinander gesprochen wird, mit schädlichem Einfluss auf Vertrauen und Zusammenarbeit.
Bis 60h/Woche ist man im grünen Bereich laut Management. Im Schnitt sind es 50-55h/Woche.
Als Berufseinsteiger gibt es einige Trainings,welche qualitativ auch gut sind! Nach 1-2 Jahren flacht es aber stark ab. Teilweise >2 Jahre keine Trainings gehabt.
Karrieremöglichkeiten außerhalb der Beratung sind stark auf Positionen im Einkauf beschränkt (man macht ja nichts anderes). Daher Tipp an jeden der überlegt bei Inverto anzufangen: Seid euch bewusst, dass ihr ein starkes Einkaufsprofil entwickeln werdet und damit in euren nächsten Karriereschritten stark eingeschränkt seid - insbesondere zu Beratungen, die ein breiteres Beratungsportfolio haben. Wenn Einkauf eure Leidenschaft ist, dann seid ihr bei Inverto genau richtig!
Gibt Sustainability-Bemühungen, die aber sehr obflächlich sind (bspw. Mülltrennung).
Incentives mit der Bahn zu fahren statt zu fliegen gibt es nicht.
Büro und Ausstattung sind gut ausgestattet. Laptops könnten besser sein (Mittelklasse Lenovo Modelle)
95% der Projekte sind Einkaufsprojekte. Supply-Chain Projekte gibt es so gut wie nie. In den Einkaufsprojekten macht man meistens Implementierung von Einkaufsmaßnahmen mit dem Ziel günstigere Einkaufsbedingungen zu verhandeln. Wenn man vielfältige Projekte machen möchte, ist man bei Inverto an der falschen Stelle.
Interessante Projekte & Aufgaben, ein sehr guter Zusammenhalt & Support zwischen Kollegen, eine offene & regelmäßige Feedback Kultur, sowie kreative Firmenevents & Veranstaltungen.
Möglichkeiten für Firmenleasing oder Firmenwagen, auch auf Consultant/Senior Consultant Level.
Es wird stets Lob ausgesprochen, wo es angebracht ist. Auch durch Team Dinner & Team Events wird die Arbeitsatmosphäre gestärkt.
Das Image ist vor allem durch die Nähe zu BCG sehr gut.
Die Work Life Balance ist im Vergleich zu anderen Beratungen noch okay, diese kann aber häufig auch auf Projekten stark leiden.
Es wird sehr viel Wert auf Weiterbildung & gelegt, dies spiegelt sich in zahlreichen Events & Trainings wieder. Das Karrieresystem ist ebenfalls transparent gestaltet.
Sehr guter Zusammenhalt & Unterstützung untereinander - vor allem unter Consultants & Senior Consultants. Hier möchte einem niemand Steine in den Weg legen für eigenen Vorteil.
Stets offen & ehrlich, gerade was das Thema Feedback anbelangt.
Die Büros sind top ausgestattet, vielerorts auch durch die 'co-location' mit BCG.
Hoher Grad an Transparenz, auch Top-Down. Gerade das Thema Feedback wird sehr ernst genommen und gelebt durch eine ehrliche Feedback Kultur.
Gleichberechtigung ist Teil der Kultur. Hier sind keine spürbaren Unterschiede vorhanden.
Die Aufgaben innerhalb der Projekte sind stets relevant und mit echtem impact für den Kunden verbunden.
Verhältnismäßig gute WLB für eine Beratung dieser Größe und mit diesem Kundenstamm.
Natürlich muss in der Branche viel gereist werden. Dafür wird allerdings schon sehr auf einem möglichst sauberen ökologischen Fußabdruck geachtet. Viele Reisen werden zum Glück immer noch einmal von allen hinterfragt.
Viele Möglichkeiten der internen Schulung.
Gerade Einsteiger erhalten ein sehr gutes Onboarding-Programm inkl. Schulungs-Journey über mehrere Jahre.
Hier wird sich bei anstehenden Promotions wirklich ehrlich für den anderen gefreut, kein Kampf gegeneinander, sondern gemeinsam für die Erreichung von Zielen.
Gute Arbeitsbedingungen vor Ort im Office - Speziell das HAM Office ist wirklich wunderschön und direkt an der Alster (inkl. toller Office-Feiern)!
Für das Home Office wird mit dem nötigen IT Zubehör unterstützt, sodass es hier an nichts fehlt.
Hoher Grad an Transparenz, sowohl was Top-Down Infos in Projekten angeht, als auch eine gute und ehrliche Feedback-Kultur.
Gehalt soweit branchenüblich und gut!
Natürlich spezialisiert mit überwiegend "nur" Aufgaben im Bereich Einkauf und SCM, allerdings hoher Grad an Diversität innerhalb dieses Bereiches.
Beim Kunden und Leuten außerhalb der Berater-Bubble ist das Image sehr stark. Gerade die Nähe zu BCG ist ein großer Faktor.
Überdurchschnittlich gute WLB im Vergleich mit anderen Beratungen.
Es gibt viele interne Trainings und die Learning Plattform für diese wurde vor kurzem mit der von BCG gemerged. Auch ein Educational Leave ist möglich.
Das Gehalt wurde in den letzten Jahren angehoben und ist mittlerweile kompetitiv.
Die Vielfalt bei Inverto, ist das, was für mich am meisten heraussticht. Es wird viel Wert auf das kennenlernen und respektieren anderer Kulturen gelegt.
Ehrlicher im Bewerbungsprozess zu den Anforderungen und Erwartungen an die Mitarbeiter sein. Es ist ein hohes Niveau auf dem gearbeitet wird und eine Beratung, dies zu beschönigen hilft nicht.
Kollegialer Zusammenhalt im Projekt auf den unteren Ranks - Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Druck die Projekte erfolgreich abzuschließen, rote Teaming Ergebnisse werden lange akzeptiert ohne dass konkrete Maßnahmen angegangen werden. Vereinzelt Führungskräfte, welche von extern herein kommen, die nicht mit dem Druck zurechtkommen und somit leider eine Belastung fürs Team werden.
Teil der BCG zu sein wird betont und auch so im Projekt aufgetreten. Intern ist man leider oft doch die verlängerte Werkbank für BCG.
Zu hohe Erwartungen an die erbrachten Stunden im Verhältnis zum Gehalt. Leider sind hier die Projekte sehr unterschiedlich und gerade in den Vorphasen wird wenig Wert hierauf gelegt. Oft schwer dies danach wieder einzufangen. Differenzierung zur Muttergesellschaft nicht klar auf dem Projekt - ähnliche Stunden und Reisezeiten. Leider wird dies im Bewerbungsprozess nicht deutlich gemacht. Weshalb viele Kollegen mit falschen Erwartungen starten.
Im Büro und "medienwirksam" gibt es tolle Aktionen - leider dort wo es darauf ankommt nicht wirklich. Überholtes Verständnis des Berateralltags: 4 Tage beim Kunden sind leider keine Ausnahme, auch nicht, wenn dieser selbst im Homeoffice ist. Hier würde ich mir wünschen eine offenere Kultur zu entwickeln und moderner zu werden. National die Bahn statt den Flieger zu nehmen ist leider immer noch eine Kostenfrage.
Tolle Möglichkeiten und fundierter Schulungsplan.
Sehr coole Leute - es sind viele Freundschaften entstanden. Inverto investiert viel Zeit und Mühe fantastische Events zu planen, vom Teamevent bis zur Annual Conference ist alles dabei.
Personenabhängig - es gibt eine Systematik für 360° Feedback - leider wenig Konsequenzen, wenn Kollegen sich nicht korrekt verhalten. Bewertung gerade der jüngeren Kollegen ist teilweise sehr abhängig von Einzelpersonen und ein Wechsel aus einem Projekt bei Problemen in der Praxis kaum möglich.
Intern tolle Kommunikation und Events
Überdurchschnittlich
Gleichberechtigung wird großgeschrieben und gelebt - insbesondere versucht man Familienplanung im Beratungskontext möglich zu machen. Hier gibt es flexible Modelle und tolle Vorbilder. Für eine Beratung sehr gut.
Spannende Projekte mit hoher Relevanz.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und offener Umgang in den Teams, regelmäßige Team Events, sowohl im Projektteam als auch innerhalb des Offices
Beratungstypische Arbeitszeiten, es wird jedoch stark darauf geachtet, Arbeit am Freitagabend und Wochenende zu vermeiden
Sehr hilfsbereite Kollegen, Wissen wird gerne geteilt und sich gegenseitig unterstützt.
Super ausgestattetes und professionell geführtes Office mit vielen Benefits für die Mitarbeiter und gute Arbeitsausstattung auch für Reisen.
Viele Infos werden sehr proaktiv in regelmäßigen Meetings auf verschiedenen Leveln geteilt; sehr offene und angenehme Feedbackkultur
Insgesamt ein wirklich toller Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und eine steile Lernkurve bietet. Wer Lust auf Beratung in einem dynamischen Unternehmen mit einem weitreichenden Netzwerk und Einkauf/ Supply Chain- Bezug hat, ist hier genau richtig!
Consulting ist kein klassischer 9-5. ABER: INVERTO schafft hier eine gute Balance zwischen Berateralltag und Initiativen, um die Work-Life-Balance zu erhalten!
Zur Beratung gehören natürlich auch Reisen. Das geschieht leider nicht immer ganz Umweltbewusst - ist aber aufgrund des Arbeitsalltages auch nur sehr bedingt beeinflussbar.
Sehr viele Punkte (siehe unten)
- Jobrad/Mobilitätsbudget/Company Car auf niedrigeren Ranks
- Mehr Transparenz im Staffing-Prozess
Super Teamspirit und verhältnismäßig flache Hierarchien.
Im Schnitt besser als bei vielen anderen Beratungen, aber natürlich unterschiedlich je nach Projekt und Projektphase. Auf Projekt gibt es wöchentliche anonyme Auswertungen zu u.a. work-life-balance und es wird sich Mühe gegeben, ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Umweltbewusstsein auf Reise eher schlecht durch viele Flüge (die immerhin kompensiert werden) und im Büro recht gut.
Sozialbewusstsein überdurchschnittlich.
Es gibt regelmäßige, umfangreiche Bewertungen, die die Karriereentwicklung transparent machen.
Für Einsteiger gibt es im Laufe des ersten Jahres zahlreiche Trainings.
Zudem habe ich noch nie so ein umfangreiches und gutes Onboarding wie hier erlebt!
Für mich ein sehr starker Punkt bei Inverto. Der Zusammenhalt ist wahnsinnig stark und es gibt viele Events, die das fördern. Ich kenne niemanden, mit dem ich mich nicht unterhalten könnte. Im Gegenteil: Ich habe viele nette Kollegen kennengelernt, von denen ich einige meine Freunde nennen kann.
Zentrale und moderne Büros (Köln und München eigenständig, restliche Standorte im jeweiligen BCG Büro) gute Technikausstattung
Sowohl im Projekt als auch Unternehmen oder Standorte betreffend regelmäßige diverse Updates
Das Gehalt ist etwa auf Tier 3 Niveau, was ich für eine Einkaufs-/SCM-Beratung gut finde. Zusätzlich gibt ein umfangreiches Versicherungspaket sowie Subventionen für Sport, Mittagessen und Deutschlandticket.
Es wird viel für eine möglichst gleichmäßige Geschlechterverteilung getan.
Es wird erwartet, überdurchschnittlich viel Freizeit mit Kollegen bzw. auf Firmenveranstaltungen zu verbringen. Fährt man bspw. nicht mit zur jährlichen "Annual Conference", die ein komplettes Wochenende in Anspruch nimmt, wird man schief angeschaut. Gleichzeitig gilt dies jedoch nicht als Arbeitszeit, sprich man kann keine Ausgleichstage o.ä. nehmen.
Man selbst sieht sich bzw. wäre gerne auf einem Level mit BCG, McKinsey und Co., spielt aber bei Weitem nicht in derselben Liga, was u.a. Feedbackkultur, Prozesse, Mitarbeiterbindung usw. betrifft. Der Professionalisierungsgrad liegt weit unter dem, was andere Beratungen bieten. Hier gibt es jedoch einen erheblichen Unterschied zwischen Fremd- und Selbstbild.
Durchschnittlich
Business Support Mitarbeiter, die in Hamburg oder Frankfurt leben, werden teilweise nicht im Hamburger oder Frankfurter Büro angestellt, sondern werden angehalten, regelmäßig nach Köln zu pendeln, was für den ökologischen Fußabdruck nicht förderlich sein dürfte.
Beförderungen und Bonusauszahlungen hängen im Business Support oft weniger von der eigentlichen Leistung eines Mitarbeiters als vielmehr von Betriebszugehörigkeit und persönlichen Befindlichkeiten der Führungskräfte ab. Zu meiner Zeit war auch die hohe Fluktuation kein Anlass, daran etwas zu ändern. So gab es bspw. keinen standardisierten Feedbackprozess, um die tatsächliche Leistung eines Mitarbeiters zu beurteilen, wie bspw. 360-Grad-Feedbacks o.ä.
Viele verfolgen eine "hidden Agenda" und man weiß aufgrund der wenig transparenten Kommunikation selten woran man ist
Hängt natürlich stark von der Persönlichkeit der Führungskraft ab. Strukturiertes Bottom-Up-Feedback gab es lange nur für Consulting Staff, aber nicht für Business Support Staff.
Es wird sehr viel Wert auf Präsenz im Büro gelegt - selbst dann, wenn man den Großteil des Tages in MS Teams Meetings hängt, da das Team international verstreut sitzt. In diesem Bereich gibt sich das Unternehmen eher old school und trifft nicht den Nerv der jüngeren Generationen. Gleichzeitig wurden lange keine Anreize geschaffen, ins Büro zu kommen. So gab es bspw. lange keine Kantine o.ä. und auch Parkplätze werden nur einigen ausgewählten Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Man erwartet viel Commitment von den Mitarbeitern, hängt bei Mitarbeiterbindungsmaßnahmen aber oftmals hinterher bzw. ist im Marktvergleich spät dran.
Es wird sich nur an Absprachen gehalten, solange es dem Unternehmen bzw. dem Leadership noch passt. Erwartungen werden nicht transparent kommuniziert und Versprechen/ Zusagen werden teilweise willkürlich und ohne fundierte Begründung zurückgenommen bzw. nicht eingehalten.
Gehalt liegt im Branchendurchschnitt
Durchschnittlich
So verdient kununu Geld.