19 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider maximal das Büro
So ziemlich alles
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen, Druck und mangelnder Kommunikation geprägt. Entscheidungen werden willkürlich getroffen und ständig wieder geändert. Führungskräfte sind oft überfordert und verhalten sich respektlos gegenüber Mitarbeitenden. Vorschläge werden ignoriert, Verantwortung wird nach unten abgeschoben.
Work-Life-Balance ist kaum möglich, da Überstunden selbstverständlich sind und kaum anerkannt werden. Wertschätzung? Fehlanzeige. Insgesamt leider ein Unternehmen, das weder professionell geführt noch zukunftsorientiert ist.
Statt Förderung gibt es Kontrolle. Strukturen sind chaotisch, Prozesse unklar und jeder kämpft für sich. Wer neue Ideen einbringt, gilt schnell als unbequem.
Sehr viele Probleme mit Kunden, die Vorauszahlungen geleistet haben und ihre Möbel nicht geliefert bekommen.
Früher top - heute flop
Es ist kein Budget mehr da.
Könnte besser sein, bei dem Ärger.
Gibt keine
Geschäftsführung steht unter starkem Erfolgsdruck durch Restrukturierung und gibt Druck nach unten weiter.
Tolles Ambiente
Immer weniger
Die Vergangenheit
Das man die offensichtlichen Fehler die man immer und immer wieder macht nicht sehen will und vermutlich immer noch nicht das eigene Unternehmen verstanden hat.
1. Den Mitarbeitern zquhören!
2. Nicht 2/3 der Beschäftigten kündigen oder gehen lassen. Da geht Erfahrung die nun fehlt.
3. Nicht reden sondern tun.
Aktuell geprägt von Angst den eigenen Job zu verlieren. Zudem enormer Flurfunk aufgrund mangelnder Kommunikation.
Insbesondere bei Herstellerfirmen ins bodenlose gefallen.
Man galt als gut und günstig und ist nun naja und teuer und "wo ist eigentlich meine Bestellung?"
Akzeptabel
Für die Allgemeinheit nicht vorhanden.
Ist man schon länger im Unternehmen stark ausbaufähig.
Klares "Nein"
Leider kaum noch vorhanden, jeder versucht das Beste für sich herauszuholen und hofft, dass die Firma bestehen bleibt.
Da die Vorgesetzen schneller wechseln bzw. gewechselt werden wie die Jahreszeiten kann hier keine klare Linie stattfinden. Dadurch ständig andere Ausrichtung, gefühlt immer wieder bei 0 anfangen. Alleine im Vertrieb inkl. Interims-Managern in den letzten 4 Jahren 5 Vorgesetzte.
Für einen "Büromöbelprofi" zu wenig. Akkustik, Temperatur, Lichtverhältnisse verbesserungswürdig.
Jahresauftaktveranstaltungen und immer wieder verschobene Townhalls werden als umfangreiche Kommunikation gepriesen.
Wenn man sich denn mit den Aufgaben beschäftigen kann, für die man sich beworben hat.
Schöne Arbeitsumgebung.
Mitarbeiter bei Veränderungen frühzeitig einbinden und mitnehmen. Einen modernen Führungsstil mit authentischer Kommunikation leben.
In den Team gibt es oft einen guten Zusammenhalt, allerdings sind die Mitarbeiter nach vielen Veränderungen in den Führungspositionen über die letzten Jahre verunsichert.
Großer Wandel in den letzten Jahren.
Die neue Führung setzt wieder auf mehr Anwesenheitspflicht und Homeoffice wird nicht mehr so gern gesehen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es in den letzten Jahren nur in Einzelfällen. Führungskräfte kommen von Außen und sehr selten aus dem Team.
Das Geld kommt pünktlich.
Ist nicht mehr im Fokus.
Inzwischen wieder ein veralteter Führungsstil.
Sehr schöne Büros mit guter IT-Ausstattung
Es gibt eine regelmäßige Kommunikation, allerdings ist diese oftmals nicht authentisch.
Die Empfangsmitarbeiter der gleichzeitig alles fürs Unternehmen macht und tut. (Zu wenig geschätzt) Die Büros, Das Equipment, Die Kollegen.
Falsche Leute auf Wichtigen Positionen. Zu Viele "JA" Sager. Hauptsache die eigene Position ist sicher. Ich könnte noch weiter und weiter machen...
Die Mitarbeiter sollten stärker einbezogen werden, und ihre Meinungen sollten in die Konzepte einfließen. Sie stehen an der Front und wissen genau, was die Kunden benötigen. Das im Studium Erlernte ist oft nur schwer in der Praxis umsetzbar. Nur weil jemand studiert hat, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass er über umfassendes Wissen in der Materie verfügt. (Führungskräfte müssen studiert haben)
Leider muss ich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen stark verbesserungsbedürftig ist. Es herrscht häufig ein angespanntes Klima, was vor allem auf unzureichende Kommunikation und überhastete Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf Mitarbeiterbelange, zurückzuführen ist. Statt offener Unterstützung und Hilfsbereitschaft dominieren Gerüchte und Missverständnisse den Arbeitsalltag.
Die Führungsebene zeigt wenig Bereitschaft, auf die Anliegen der Mitarbeiter einzugehen, und konstruktives Feedback wird nur selten gegeben. Es mangelt an Wertschätzung und Anerkennung, was die Motivation und das allgemeine Wohlbefinden erheblich beeinträchtigt.
Insgesamt wirkt die Arbeitsatmosphäre demotivierend und belastend, was langfristig zu einer zunehmenden Unzufriedenheit führt.
Sinkt und sinkt.
Entscheidungen werden oft von heute auf morgen und ohne Rücksprache getroffen. Jüngst wurden die Home-Office-Tage ohne Vorwarnung drastisch reduziert, was für viele die Balance zwischen Beruf und Privatleben erheblich erschwert. Besonders Kollegen mit Haustieren oder Familien standen plötzlich vor der Herausforderung, ihren Alltag kurzfristig umzuorganisieren – eine enorme Belastung, vor allem für Eltern.
Ich habe bisher noch nie erlebt, dass jemand aus den eigenen Reihen zur Führungskraft befördert wurde. Es gibt zahlreiche Versprechungen, die jedoch häufig nicht in die Tat umgesetzt werden.
Die Gehälter sind in Ordnung, jedoch nichts Außergewöhnliches und heben sich nicht von denen der Konkurrenz ab.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bieten einander Halt. Für viele ist dieser Zusammenhalt oft der einzige Grund, weshalb sie noch im Unternehmen bleiben
Mehr Schein als Sein. Aus meiner Sicht sind rund 80 % der Führungskräfte fehlbesetzt oder arbeiten mit veralteten Denkmustern. Wie bereits erwähnt, ist der Arbeitsalltag oft geprägt von vordergründiger Freundlichkeit und hinterrücks negativem Gerede. Fairness auf Direktionsebene sucht man vergeblich. Häufig stellen sich Führungskräfte als die „Experten“ dar, obwohl die tatsächliche Fachkompetenz fehlt.
Ideen werden ohne durchdachtes Konzept umgesetzt, und am Ende wundert man sich, warum es nicht funktioniert – obwohl die Mitarbeiter von Anfang an auf die Probleme hingewiesen haben. Es wäre ratsam, künftig mehr auf diejenigen zu hören, die tagtäglich im operativen Geschäft tätig sind.
Die Büros an beiden Standorten sind modern gestaltet und mit zeitgemäßem Equipment ausgestattet.
Es gibt sehr viel zu tun, packen wir’s an!
Eine ausgiebige Homeoffice-Regelung macht das Arbeiten sehr angenehm. Man könnte in den wunderschönen Standorten arbeiten, muss man aber nicht, was auch sehr gerne genutzt wird.
Sehr viele Ideen für Weiterentwicklungs- Möglichkeiten, gerade in dem durchweg jungen Team. Jede*r kann eigene Wünsche zur nächsten Karrierestufe mitteilen. Ein ganz wichtiger Fokus im endlich professionalisierten HR-Team sind Fortbildungen jeglicher Art, außerdem unterstützt ein externer operational VC immer da, wo noch Kompetenzen aufgebaut werden müssen.
Jede*r bekommt ein aus Sicht des Investors angemessenes Gehalt plus Zusatzleistungen wie zB ein Mobilitätsangebot.
Jede Verabschiedung eines Kollegen wird gemeinsam gefeiert und man trifft sich als Alumni auch noch über die Zeit bei Inwerk hinaus. Aber auch das neue Team hält zusammen, damit jede*r einzelne bei den ambitionierten Zielen Erfolgserlebnisse feiern kann.
Volle Punktzahl. Wer älter ist als Mitte vierzig, muss bei Inwerk nicht mehr viel arbeiten, es wird viel Rücksicht genommen.
Ich hatte nur noch einen Vorgesetzten in der Hierarchie über mir und der war fast immer freundlich. Ich erhielt regelmäßiges, qualifiziertes Feedback und wusste stets, woran ich war, es gab selten Überraschungen. Meine persönliche Weiterentwicklung hatte er immer wohlwollend im Blick.
Die openspace-Flächen an beiden Standorten sind ein Traum und natürlich technisch bestens ausgestattet. Ein großer Vorteil, wenn man bei einem Möbler arbeitet. Alles ist für „New Work“ vorbereitet!
Es wird unglaublich viel und gern geredet.
Es gibt eine gute Diversity-Policy und im durchweg jungen, weißen, männlichen Senior-Management werden alle gleich behandelt. Frauen werden bei neuen Positionen immer mit gedacht, ebenso die nicht-hetero Personen, und es gibt sogar Männer mit Migrationshintergrund im Team.
Was herauszuheben war, wurde herausgehoben.
Was herauszuheben war, wurde herausgehoben
Der aktuelle Bewertungsprozess ist:
1. Zu lang
2. Zu komplex
3. Zu ergebnislos. Das alles bringt nichts wenn ich am Ende das zweite oder dritte Jahr mit mickriger oder gar keiner Erhöhung nach Hause gehe. Hier muss man sich seiner Verantwortung als Arbeitgeber bewusst werden und kann nicht immer die Gründerfamilie für Verfehlungen verantwortlich machen. Das waren immer hin noch Menschen. Keine Geldbörsen.
Im Team top, drumherum auch, solange man sich nicht mit der Director-Ebene auseinandersetzen muss
Image wird mit Geld aufpoliert, an einer langfristigen Lösung mit gutem Service und schneller Aftersales-Reaktion ist man aktuell scheinbar nicht interessiert.kostet ja auch Geld.
Top Arbeitgeber mit Flop Work-Life-Balance. Die groß gefeierte Errungenschaft der Gleitzeit ist keine Lösung,solange man an der angestaubten 40 Stunden Woche festhält. Das ist antiquiert und nicht so New Work wie man sich bei Inwerk gerne verkauft.
Muss man aktiv einfordern. Der Karriere sind Grenzen gesetzt, aber durch die komplexe Hierarchie ist der Weg zum Glück lang.
Kein Corona-Bonus, keine Prämien, Kein inflationsausgleich, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Kein Spritkostenzuschlag, Gehalt weit unter Tarif, muss man mögen.
Plakativ, aber in Ansätzen da.
Traditionell gut. Jede Neueinstellung auf gleicher Hierarchie passt meist wie die Faust aufs Auge.
Teamabhängig. Alles über Teamleitung wirft mit Hochschulabschlüssen um sich und verkennt die Basis. Die von unten her gewachsenen Teamleiter*innen sind noch die bodenständigsten, können aber, weil zu menschlich, meist mit den Anforderungen der Geldgeber und Investoren nicht mithalten
Traditionell ausbaufähig, hier kann man immer wieder was verbessern, und das sollte man auch. Die Arbeit der Belegschaft ist der Sockel des Erfolgs der teuer eingekauften Führungsriege. Nach unten treten macht dann aud fruchtbarem Boden nur staubigen Acker voller demotivierender Mitarbeiter
Wenn man Dienst nach Vorschrift macht, nicht. Wer unbezahlt und ungelöst über den Tellerrand hinausschaut und proaktiv am Unternehmensbild mitarbeitet, kommt durchaus in spannende Felder. Gleichwohl: gedankt wird es derzeit nicht
Ich kann den Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiter empfehlen.
Sehr schöne Büroräume, ich hatte noch nie einen so gut ausgestatteten Arbeitsplatz.
Jährliche Mitarbeitergespräche und natürlich ist es gewünscht, dass man sich weiter entwickelt und dazu lernt.
Tolles Team aus wenigen Personen, die sich aber voll einbringen.
Es gibt junge und ältere Mitarbeiter und die werden nicht unterschiedlich behandelt.
Immer fair und unterstützend!
Die technische Ausstattung lässt keine Wünsche offen, man bekommt neue Notebooks, mehrere Monitore (auch leihweise für das Homeoffice). Es gibt auch Rabatte für Büromöbel und regelmäßige Abverkäufe an die Mitarbeiter, die können dann gelagerte Büromöbel richtig günstig kaufen. Die Räumlichkeiten sind dank Fußbodenheizung immer angenehm beheizt. Es ist nie zu kalt/ zu warm. Möchte man mal ungestört in Ruhe telefonieren, kann man das in top modernen Büro-Telefonzellen (Raum-in-Raum Systemen) sogar schallisoliert, erledigen. Es gibt viele ruhige Rückzugsbereiche und schöne Meetingräume. So macht arbeiten Spaß.
Sehr intensiver Austausch direkt und auch per Videocalls. Die Kommunikation ist immer zielführend.
Hier sind alle gleichberechtigt.
Habe ich als abwechslungsreich und spannend wahrgenommen, mit der Zeit konnte ich andere Aufgaben dazu übernehmen und einiges delegieren. Neue Projekte konnten kurzfristig im Team umgesetzt werden.
20 Jahre Erfahrung im Bereich E-Commerce. Ein Unternehmen mit beeindruckender Erfolgsgeschichte.
Stellt noch mehr eigene Produkte her. Wünschenswert wäre es auch im Bereich B2C zu wachsen. Das könnte auch mit Produktlinien geschehen, die mehr auf Verbraucher ausgerichtet sind. Wünschenswert wären auch mehr loungige Sofas und Sessel anzubieten.
Sehr angenehm, helle, moderne Räumlichkeiten, freundliche Kollegen, gute Kommunikation. Motivierende Stimmung. Und: ergonomischer Arbeitsplatz, höhenverstellbarer Schreibtisch und 2 Monitore! Tolle Location!
Inwerk könnte bekannter werden. Von Kunden bekommen wir oft Lob.
Überstunden wurden nie angeordnet.
Neutrale 3 Sterne, da ich nicht lange genug hier arbeite um diesen Punkt zu beurteilen.
Passt!
Wir haben E-Autos als Poolfahrzeuge. Damit darf jeder Mitarbeiter zwischen den Standorten hin- und herfahren. Das ist top! Nachhaltigkeit spielt auch in der Herstellung eine große Rolle.
Kompetente, freundliche Kollegen. Im Team schätzt man sich gegenseitig und unterstützt sich.
Er hat immer ein offenes Ohr.
Kernarbeitszeit zwischen 10 und 16 Uhr. Sonst Gleitzeit. 2 Tage vor Ort und 3 Tage in remote.
Direkte Kommunikation. Jeder ist sehr greifbar, nimmt sich Zeit und ist hilfsbereit. Kommunikation ist auf Augenhöhe.
Meine Aufgaben liegen mir.
Geschäftsführung kann gut reden.
Toxisches Arbeitsklima, von Angst und Respektlosigkeit geprägt.
Fehlende Fairness.
Es wird nur getadelt, nie gelobt.
Unruhe und Fluktuation stoppen statt provozieren.
"Wertschätzung" googeln.
Was jahrelang am meisten geschätzt wurde, ist jetzt nur noch vergiftet. Man will nicht mehr ins Büro kommen.
Innerhalb eines Jahres sehr gewandelt. Inwerk war jahrelang Garant für Qualität und Professionalität. Jetzt ist nur noch Überleben angesagt.
Ein Besuch von der Bezirksregierung ist überfällig.
nicht bekannt.
Eher dem Zweifel und Fassungslosigkeit geschuldet.
werden nur noch geduldet.
Zwar von Zweifel und Unsicherheit getrieben, verhält sich dennoch in Konfliktsituationen fair. Das Team wird bei sämtlichen Entscheidungen mit einbezogen.
Moderner Arbeitsplatz. Sehr schlecht klimatisierte Räume.
Vertrauen wird gepredigt. Gleichzeitig erfährt man über die anstehenden Kündigungen über den Flurfunk. Datenschutz - Fehlanzeige.
Ist eher Schmerzensgeld
Frauen scheinen bei Inwerk weniger willkommen zu sein.
So verdient kununu Geld.