Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,1Image
- 1,9Karriere/Weiterbildung
- 2,5Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,6Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 59 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 59 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Homeoffice
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Aktuell fällt es mir schwer, etwas Positives am Unternehmen zu finden. Der starke Kollegenzusammenhalt ist zwar ein Lichtblick, kann jedoch die grundlegenden Probleme in der Führung, Kommunikation und Wertschätzung nicht dauerhaft ausgleichen. Die Rahmenbedingungen sorgen zunehmend für Frustration und Demotivation. Es wäre wünschenswert, wieder Gründe zu finden, mit denen man sich identifizieren kann und die einem das Gefühl geben, Teil eines Unternehmens zu sein, das seine Mitarbeiter schätzt und ihre Leistung anerkennt.
Besonders positiv sind der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die attraktiven Mitarbeiter-Benefits. Die Arbeitsatmosphäre wird vor allem durch das engagierte Team geprägt, das sich gegenseitig unterstützt und zusammenarbeitet.
Leider nur das Büro.
Leider maximal das Büro
Wirklich gar nichts
Was Mitarbeitende schlecht finden
Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar und werden teilweise ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden getroffen. Teilweise herrscht eine ausgeprägte Präsenzkultur. Moderne Arbeitsmodelle und eine stärkere Ergebnisorientierung könnten die Attraktivität als Arbeitgeber deutlich steigern. Veränderungen werden häufig angekündigt, aber nicht konsequent umgesetzt. Dadurch entstehen bei Mitarbeitenden Unsicherheit und Frustration.
In den Teams sind viele alte Mitarbeiter da, die einem die Motivation killen, weil sie ihre selbst verloren haben. Neue Ideen sind nicht willkommen. Es wird alles veranstaltet, um den Investor zu gefallen.
Komplett alles. Mitarbeiterzahl ist nicht mal dreistellig und HR setzt prio auf Krankenqoute, dass diese bloß nicht zu hoch ist. Also bitte…
Die Ignoranz der Managerebene und die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und auch der Hersteller.
Die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern, das ausgeprägte Kontrollverhalten der Geschäftsleitung und die fehlende Kommunikation auf Augenhöhe. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung herrschen Druck, Misstrauen und das Gefühl, ständig überwacht zu werden. In den Townhalls werden immer wieder die gleichen Aussagen getroffen, ohne dass daraus spürbare Verbesserungen entstehen. Hinzu kommen fehlende Karriere- und Weiterbildungsperspektiven, kaum zu erwartende Gehaltsanpassungen und ein Führungsverhalten, das wenig Verständnis für die Bedürfnisse der Belegschaft erkennen lässt. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend angespannt, die Motivation sinkt und die ...
Verbesserungsvorschläge
Ein grundlegender Wandel in der Führungskultur wäre dringend notwendig. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und endlich wieder ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe. Die Geschäftsleitung sollte die tatsächlichen Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen, Kritik zulassen und nicht nur in Townhalls die immer gleichen Aussagen wiederholen, sondern konkrete Veränderungen umsetzen.
Dazu gehören eine offene und ehrliche Kommunikation, faire Gehaltsanpassungen, echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie mehr Wertschätzung für die Leistung und Erfahrung aller Mitarbeiter – unabhängig von Alter oder Position. Auch die Arbeitsbedingungen müssen ...
Hinweise ihrer Mitarbeitenden ernst nehmen. Das sind die Leute, die sich mit dem Operativen Geschäft auskennen und wissen, was machbar ist und was nicht. Vorallem, wenn Kapazitäten reduziert werden.
Eine transparentere Kommunikation, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine flexiblere Homeoffice-Regelung würden die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern. Zudem sollten Gehaltsanpassungen offener und verbindlicher behandelt werden. Klare Karriereperspektiven, mehr Entwicklungsmöglichkeiten und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen würden das Unternehmen als Arbeitgeber nachhaltig attraktiver machen.
Mal innerhalb der Branche schauen wie man es eigentlich macht?! GF und Investor haben kein Plan von der Materie.
Dringend mal die Mitarbeiter wertschätzen und Hinweise und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Inwerk ist Kollegenzusammenhalt mit 3,4 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Das einzige, was ich an dem Laden vermisse.
Die Kolleginnen und Kollegen tragen maßgeblich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Der Umgang ist respektvoll und hilfsbereit, wodurch manche organisatorischen Herausforderungen gut aufgefangen werden.
Das wirklich einzige noch positive. Zusammenhalten war bei Inwerk immer groß, hat zwar auch etwas abgenommen, ist aber innerhalb der Belegschaft immer noch vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend! Trotz der angespannten Arbeitsatmosphäre und der schwierigen Rahmenbedingungen halten die Kollegen zusammen, unterstützen sich gegenseitig und begegnen sich mit Vertrauen und Respekt. Der Zusammenhalt untereinander ist ein großer Pluspunkt und macht den Arbeitsalltag deutlich erträglicher. Man merkt, dass die Kollegen füreinander da sind und gemeinsam versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bieten einander Halt. Für viele ist dieser Zusammenhalt oft der einzige Grund, weshalb sie noch im Unternehmen bleiben
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Inwerk ist Vorgesetztenverhalten mit 1,9 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Wechseln sehr häufig. Auf die Mitarbeiter wird so gut wie gar nicht gehört, Druck wird in der Hierarchie massiv nach unten verlegt. Versprechen werden nicht eingehalten, Transparenz ist kaum gegeben. Das Ganze ist stark Investoren-gesteuert und so fühlt es sich auch an.
Mir fällt zumindest nichts positives ein. GF wechselt sowieso spätestens alle 2 Jahre, da Investorgesteuert. Taschen voll machen, versuchen das Unternehmen auf Kurs zu bringen, scheitern, Austausch.
Alle 2 Jahre ein Wechsel in der Führung und ständig neue Ansagen, keine Kontinuität, keine Stärke, Kein Mut
Das Vorgesetztenverhalten ist von mangelndem Vertrauen, übermäßiger Kontrolle und fehlender Wertschätzung geprägt. Statt Mitarbeiter zu motivieren, ihnen Verantwortung zu übertragen und auf Augenhöhe zu kommunizieren, entsteht das Gefühl, ständig kontrolliert und unter Druck gesetzt zu werden. Eine offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit Kritik lassen zu wünschen übrig. Führung sollte Orientierung geben, Vertrauen schaffen und Mitarbeiter stärken. Aktuell trägt das Führungsverhalten jedoch eher dazu bei, die ohnehin angespannte Arbeitsatmosphäre weiter zu verschärfen und die Motivation der Mitarbeiter nachhaltig zu ...
Da die Vorgesetzen schneller wechseln bzw. gewechselt werden wie die Jahreszeiten kann hier keine klare Linie stattfinden. Dadurch ständig andere Ausrichtung, gefühlt immer wieder bei 0 anfangen. Alleine im Vertrieb inkl. Interims-Managern in den letzten 4 Jahren 5 Vorgesetzte.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Es fehlt an erkennbaren Perspektiven, gezielter Förderung und echtem Interesse daran, Mitarbeiter fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Wer sich engagieren, Verantwortung übernehmen oder beruflich weiterkommen möchte, scheint hier nur begrenzte Möglichkeiten zu haben. Statt Potenziale zu erkennen und zu fördern, entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklung keine wirkliche Priorität hat. Langfristig führt das zu Stillstand, Demotivation und dazu, dass engagierte Mitarbeiter ihre Zukunft eher außerhalb des Unternehmens suchen müssen. Wer keine Perspektiven bietet, darf sich nicht wundern, wenn ...
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nur eingeschränkt vorhanden, und klare Karriereperspektiven fehlen häufig. Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar angesprochen, sind in der Praxis jedoch nur begrenzt erkennbar.
Statt Förderung gibt es Kontrolle. Strukturen sind chaotisch, Prozesse unklar und jeder kämpft für sich. Wer neue Ideen einbringt, gilt schnell als unbequem.
Es ist kein Budget mehr da.
Nicht existent.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Inwerk wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet Inwerk schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 6% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Inwerk als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 56 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Inwerk als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Langfristigen Erfolg anstreben.





































