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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Für sein Team arbeiten und Langfristigen Erfolg anstreben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 58 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Leider maximal das Büro
Leider nur das Büro.
Wirklich gar nichts
Die Empfangsmitarbeiter der gleichzeitig alles fürs Unternehmen macht und tut. (Zu wenig geschätzt) Die Büros, Das Equipment, Die Kollegen.
Die Vergangenheit
In den Teams sind viele alte Mitarbeiter da, die einem die Motivation killen, weil sie ihre selbst verloren haben. Neue Ideen sind nicht willkommen. Es wird alles veranstaltet, um den Investor zu gefallen.
Komplett alles. Mitarbeiterzahl ist nicht mal dreistellig und HR setzt prio auf Krankenqoute, dass diese bloß nicht zu hoch ist. Also bitte…
Die Ignoranz auf der Management ebene. Als würde man gegen Wände reden. Und am Ende ist die Wand trotzdem überrascht, dass Sachen nicht funktionieren. Wie vorher auch schon angekündigt.
Das man die offensichtlichen Fehler die man immer und immer wieder macht nicht sehen will und vermutlich immer noch nicht das eigene Unternehmen verstanden hat.
So ziemlich alles
Wer darüber nachdenkt, hier anzufangen, sollte sich die Entscheidung wirklich gut überlegen.
Das größte Problem des Unternehmens ist aus meiner Sicht die fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Egal wie gut die Leistung ist – es scheint nie genug zu sein. Ständiger Leistungsdruck und eine überwiegend negative Grundstimmung gehören zum Alltag. Ein einfaches „Danke“ oder die Anerkennung guter Arbeit sind leider eine Seltenheit.
Auch die Personalabteilung wirkt seit Jahren überfordert. Bei Problemen oder berechtigter Kritik werden Konflikte eher vermieden als gelöst. ...
Hinweise ihrer Mitarbeitenden ernst nehmen. Das sind die Leute, die sich mit dem Operativen Geschäft auskennen und wissen, was machbar ist und was nicht. Vorallem, wenn Kapazitäten reduziert werden.
Nicht mit Mitarbeitenden für das Missmanagement verantwortlich machen. Zuhören und dann auch die Vorschläge umsetzen kann helfen.
Mal innerhalb der Branche schauen wie man es eigentlich macht?! GF und Investor haben kein Plan von der Materie.
Austausch des Managements, hier liegen eindeutig die die Ursachen der Fluktuation im Unternehmen.
Der am besten bewertete Faktor von Inwerk ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Das einzige, was ich an dem Laden vermisse.
Kollegenzusammenhalt ist gut, aber meine Wahrnehmung ist, dass viele frustriert sind.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und bieten einander Halt. Für viele ist dieser Zusammenhalt oft der einzige Grund, weshalb sie noch im Unternehmen bleiben
Jede Verabschiedung eines Kollegen wird gemeinsam gefeiert und man trifft sich als Alumni auch noch über die Zeit bei Inwerk hinaus. Aber auch das neue Team hält zusammen, damit jede*r einzelne bei den ambitionierten Zielen Erfolgserlebnisse feiern kann.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams inklusive Teamleitern scheint noch vorhanden zu sein, zumindest in den meisten Teams. Teamübergreifend haben sich Gruppen gebildet, die sich beim Mittagessen, im Sportraum (beim täglichen Kicker- oder Tischtennismatch, am Basketballkorb oder während des Kickens), an anderen Orten im Bürogebäude oder sogar privat austauschen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Inwerk ist Vorgesetztenverhalten mit 3,1 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Mir fällt zumindest nichts positives ein. GF wechselt sowieso spätestens alle 2 Jahre, da Investorgesteuert. Taschen voll machen, versuchen das Unternehmen auf Kurs zu bringen, scheitern, Austausch.
Alle 2 Jahre ein Wechsel in der Führung und ständig neue Ansagen, keine Kontinuität, keine Stärke, Kein Mut
Geschäftsführung steht unter starkem Erfolgsdruck durch Restrukturierung und gibt Druck nach unten weiter.
Da die Vorgesetzen schneller wechseln bzw. gewechselt werden wie die Jahreszeiten kann hier keine klare Linie stattfinden. Dadurch ständig andere Ausrichtung, gefühlt immer wieder bei 0 anfangen. Alleine im Vertrieb inkl. Interims-Managern in den letzten 4 Jahren 5 Vorgesetzte.
Meine Vorstellung für eine gute Führungskraft unterscheiden sich deutlich von den Vorstellungen meiner Führungskraft.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Statt Förderung gibt es Kontrolle. Strukturen sind chaotisch, Prozesse unklar und jeder kämpft für sich. Wer neue Ideen einbringt, gilt schnell als unbequem.
Es ist kein Budget mehr da.
Für die Allgemeinheit nicht vorhanden.
Ich habe bisher noch nie erlebt, dass jemand aus den eigenen Reihen zur Führungskraft befördert wurde. Es gibt zahlreiche Versprechungen, die jedoch häufig nicht in die Tat umgesetzt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gab es in den letzten Jahren nur in Einzelfällen. Führungskräfte kommen von Außen und sehr selten aus dem Team.