20 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Arbeitsklima! Wertschätzung, Lob und ein starkes Team machen den Alltag angenehm.
Das Unternehmen hat ein solides Image und wird in der Branche positiv wahrgenommen. Es gibt eine klare Werteorientierung und eine starke Marke.
Top Work-Life-Balance! Flexible Arbeitszeiten, unkomplizierte Urlaubsplanung und viel Rücksicht auf private Bedürfnisse.
Es gibt ein Fortbildungsbudget, das flexibel genutzt werden kann. Allerdings fehlen Vorschläge zur Weiterbildung von Vorgesetzten, und es gibt keinen klaren Plan zur Mitarbeiterentwicklung seitens HR.
Die Gehälter sind okay, aber es gibt wenig Potenzial für größere Gehaltssprünge. Das Gehaltsniveau ist eher zugunsten der weniger leistungsstarken Kollegen ausgerichtet. Dafür gibt es viele attraktive Benefits.
Ein engagiertes Team kümmert sich aktiv um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Es kommt mehr aus dem Team selbst und nicht vom Management.
Super Teamzusammenhalt! Offen, ehrlich und immer hilfsbereit – so macht Zusammenarbeit Spaß.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, Alter spielt keine Rolle bei Einstellung oder Förderung. Allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten generell begrenzt.
Vorgesetzte sind bemüht, aber nicht immer konsequent. Entscheidungen könnten klarer und transparenter sein, mehr Einbindung wäre wünschenswert. Keine anonyme Möglichkeit um Vorgesetzte zu bewerten.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle sind top. Technik ist mittelmäßig, die Heizung fällt öfter aus. Beleuchtung und Platzierung der Arbeitsplätze könnten besser sein, die Einrichtung ist funktional.
Die Informationsweitergabe ist insgesamt gut, könnte aber regelmäßiger sein – besonders bei laufenden Projekten.
Diversität wird hier nicht nur betont, sondern aktiv gelebt. Alle werden gleich behandelt, und das Thema hat einen festen Platz in der Unternehmenskultur.
Es gibt spannende Aufgaben, aber die Verteilung ist unausgewogen. Wer Leistung bringt, wird stark gefordert, während andere mit wenig Einsatz durchkommen.
Die realistischen Erwartungen, die Offenheit, positive Kommunikation und der Zusammenhalt als Firma. Und selbst wenn man 100% im Home Office ist und einen eigentlich keiner im Büro kennt, wird man trotzdem direkt mit freundlichem Umgang und Offenheit begrüßt.
Es wird konstruktive Kritik gegeben, wie es sich gehört, aber auch ermutigt öfter gegenüber einander Lob auszusprechen und Kommunikation fair und mit positivem Ausgang zu halten.
Es gibt viele Mitarbeiter die schon sehr sehr lange in der Firma sind, die viel positives sagen. Ich glaube ich hab bisher gar keine, bis kaum negative Worte über das Unternehmen gehört.
Mit dem 100% HomeOffice (abgesehen von Events) und Gleitzeit ist es einfach eine gute Work-Life-Balance zu haben.
Ab einem Zeitpunkt steht ein Budget für Weiterbildungen wie Schulungen und ähnliches frei nutzen kann. Plus zwei Tage wo man sich nur auf ein Projekt seiner Wahl, mit einer gemischten Gruppe, beschäftigen darf.
Gehalt könnte immer besser sein, aber das wiegen all die anderen Vorteile auf jeden Fall auf.
Es gibt ein Team dass sich ausschließlich mit solchen Themen auseinander setzt und ab und zu Ideen einbringt/per Newsletter teilt die man im/als Unternehmen oder auch privat umsetzen kann.
Alle sind freundlich, hilfsbreit und freuen sich auf Zusammenarbeit.
Sind stets in Reichweite, hilfsbereit, man wird respektiert und es gibt realistische Erwartungen.
Im Homeoffice kann man seine eigene gestalten, aber auch im Büro kann man gut arbeiten.
Man bekommt immer schnell eine Antwort, die Kommunikation ist stets freundlich, konstruktiv und verständnisvoll
Auch hier gibt es eine Gruppe die sich mit unter anderem diesen wichtigen Thema auseinander setzt und stetig die Mitarbeiter informiert. Darüber hinaus fühle ich mich auf keinen Fall anders behandelt oder weniger respektiert auf Grund meinen Geschlechts.
Stetig neue Aufgaben, auch mit der Chance neues zu lernen, verschiedene Technologien/Möglichkeiten zu betrachten.
Ein offenes Ohr, eine gute WorkLifeBalance, ein sicherer Job, da man optimistisch aber nicht ausschweifend plant - gern weiter so.
Manchmal sehr lange Entscheidungswege.
Die Kommunikations zwischen den Teams hat sich schon verbessert, kann aber noch besser werden. Die Ressourcenaufteilung kann insgesamt noch optimiert werden. Eventuell muss man es ermöglichen, mehr teamübergreifend zu arbeiten, um Engpässe in einem Team mit Kollegen aus anderen Teams, bei denen es gerade ruhiger ist, auszugleichen.
Die Atmosphäre ist immer offen und herzlich. Auf teamebene herrscht ein besonders enges Vertrauensverhältnis, aber auch im Unternehmen gesamt ist es ein gutes Miteinander.
Aufgrunddessen, dass in den letzten 2-3 Jahren viele Mitarbeiter neu dazu gekommen sind und noch dazu nicht alle immer vor Ort sind, kennt man sich teamübergreifend nicht immer so gut, doch wenn alle zusammenkommen, fühlt es sich trotzdem so an.
Die Arbeitszeiten sind in der Regel wie vereinbart. Es gibt immer mal wieder Zeiten wo mehr zu tun ist, die jedoch durch ruhigere Phasen gut ausgeglichen sind.
Urlaub kann nach Abstimmung innerhalb des Teams eigentlich immer genommen werden.
Auch kurzfristige, private Situationen sind in der Regel kein Problem und es finden sich Lösungen.
Das Gehalt ist nicht überragend, aber durchschnittlich. Durch die gute WorkLifeBalance gleicht es sich aus. Es gibt Zuschüsse zu Hansefit, JobRad, Altersvorsorge und Kinderbetreuung.
Es gibt ein Team, das einen speziellen Fokus auf das Thema legt.
Das Unternehmen organisiert jedes Jahr eine Spendenaktion.
Hier passt alles. Man hat gern mit den Kollegen zu tun und alle sind immer bereit, anderen zu helfen oder gemeinsam Lösungen zu finden.
Egal ob 25 oder 55. das macht gar keinen Unterschied.
Insgesamt gut, es gibt jedoch den einen oder anderen Teamleiter, der gerade in Konfliktsituationen noch dazulernen könnte.
Man wird in der Regel gehört, manchmal dauert es aber ein bisschen lange, bis sich etwas tut oder man Rückmeldung erhält. Das liegt aber auch daran, dass die TL in der Regel zeitlich sehr eingespannt sind.
Die Büroräume sind gut ausgestattet, hell und nicht zu groß, wenn man nicht allzu viel telefonieren muss. Jeder hat mindestens zwei Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Die Technik ist modern und wird regelmäßig nach Bedarf aktualisiert und ausgetauscht. Für Begegnungen mit den Kollegen ist durch Küche, Lounges und Community Zones ausreichend Platz.
Die Kollegen im Homeoffice werden ebenfalls komplett ausgestattet oder können sich Zuschüsse beantragen, wenn sie sich Zuhause besser ausstatten wollen.
Es wird insgesamt sehr viel kommuniziert.
Manchmal sind die Kommunikationswege aber aufgrund von vielen verschiedenen Meetingformaten nicht sehr effizient. Da geht auch schon mal die eine oder andere Info verloren.
Bei der Menge an Info geht hin und wieder auch die eine oder andere Nachricht verloren oder wird für nicht so relevant erachtet, die für die Arbeit wichtig gewesen wäre. Hier könnten die Teams noch besser vernetzt werden.
Insgesamt sehr gut. aufgrund mehrerer Wechsel gibt es allerdings im Moment kaum noch Frauen in Führungspositionen. Das finde ich sehr schade, das war bis vor kurzem noch anders.
Die Aufgaben könnten spannender sein. Es kommt eben immer darauf an, was gerade anfällt.
Die hohe Flexibilität, die mir ermöglicht, mein Berufs- und Privatleben optimal zu vereinbaren. Besonders schätze ich, dass meine Fachkenntnisse gehört und in die Arbeit einbezogen werden. Die vielen Benefits wie Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und das Fortbildungsbudget bieten mir zudem viel Freiraum für meine persönliche und berufliche Entwicklung.
Das mangelnde unternehmensübergreifende Projektmanagement und die fehlende zentrale strategische Planung. Dies führt manchmal zu ineffizienten Abstimmungen und erschwert die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Verbesserung des unternehmensübergreifenden Projektmanagements: Auch das Management sollte sich an das Projektmanagement-System halten, um alle Abteilungen miteinander zu verknüpfen und Informationen im Unternehmen zu fixieren und zu verteilen.
Verbesserung der interdisziplinären Zusammenarbeit: Die Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit wäre sinnvull, um den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen Teams zu verbessern.
Die Atmosphäre bei Inxmail ist angenehm und von einem freundlichen Umgang geprägt. Jeder Mitarbeiter ist offen - egal ob persönlich oder remote - was zu einem entspannten Arbeitsklima beiträgt. Die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und das gute Teamumfeld sprechen für sich.
Das früher eher verstaubte Produkt-Image wird derzeit aktiv aufgefrischt. Besonders durch die Verbesserungen am Produkt wird das Unternehmen immer attraktiver.
Die Work-Life-Balance bei Inxmail ist hervorragend. Flexibilität wird großgeschrieben, egal ob für Familie, Freizeit oder persönliche Belange.
Inxmail legt großen Wert auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Mit einem jährlichen Fortbildungsbudget von 3.000 Euro für Vollzeit-Mitarbeiter und einer hohen Flexibilität bei der Auswahl der Weiterbildungsmöglichkeiten bleibt man immer auf dem neuesten Stand und kann sich fachlich weiterentwickeln.
Inxmail bietet gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Es gibt ein jährliches Fortbildungsbudget von 3.000 Euro für Vollzeit-Mitarbeiter. Zudem haben Mitarbeiter die Chance auf Beförderungen, wenn entsprechende Stellen frei sind. Allerdings gibt es flache Hierarchien, was bedeutet, dass die Aufstiegsmöglichkeiten irgendwann erschöpft sein können. Dennoch wird großer Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern und ihnen neue Herausforderungen zu bieten.
Inxmail bietet gute Karrierechancen und liegt im Branchendurchschnitt, was das Gehalt betrifft. Es gibt jedoch nicht viele Arbeitgeber in Freiburg, die eine so gute Work-Life-Balance bieten, wie Inxmail. Die Sozialleistungen sind ebenfalls gut. Besonders positiv ist das Fortbildungsbudget von 3.000 Euro jährlich für Vollzeit-Mitarbeiter, das eine hervorragende Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung bietet.
Inxmail legt wert auf Nachhaltigkeit. Das Team Gaia setzt sich aktiv für umweltbewusste Entscheidungen und sozial verantwortliches Handeln ein. Zudem engagiert sich Inxmail bei Climate Partner.
Der Zusammenhalt im Team ist durchweg positiv. Auch abteilungsübergreifend klappt die Zusammenarbeit gut. Es gibt ab und zu Momente, in denen alle Beteiligten daran erinnert werden müssen, dass wir ein gemeinsames Ziel verfolgen und als ein großes Team arbeiten sollten.
Es werden keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren Kollegen gemacht.
Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten ist größtenteils positiv. Es gibt ein großes Vertrauen und Raum für eigene Initiative. Im oberen Management könnte in der Ausdrucksweise und im Verständnis für verschiedene Perspektiven noch etwas Luft nach oben sein, aber insgesamt fühle ich mich gut unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die EDV-Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und super Headsets. Die IT-Infrastruktur wird ständig optimiert, um ein reibungsloses Arbeiten zu ermöglichen. Einzig die Bürostühle könnten etwas mehr Komfort vertragen, da sie langsam in die Jahre kommen.
Es wird sehr viel Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt. Sowohl teamintern als auch abteilungsübergreifend gibt es regelmäßig Formate, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über die wichtigsten Unternehmensentwicklungen informiert sind. Luft nach oben lässt lediglich das mangelnde Projektmanagement unternehmensübergreifend sowie eine fehlende zentrale strategische Planung, die manchmal die Abstimmung und Zielverwirklichung erschwert.
Gleichberechtigung wird bei Inxmail gelebt. Es gibt klare Gehaltsbänder und alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund, werden gleich behandelt. Das Team Diversität setzt sich aktiv für eine neutrale Sprache und Diversität ein.
Die Aufgaben bei Inxmail sind durchweg spannend und bieten viel Raum für Eigeninitiative. Man kann Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen, was die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd macht.
Alles, was ich oben genannt habe:
Team-Spirit
Work-Life-Balance
Home Office
Freiheit und Vertrauen
Passion Time (habe ich so noch bei keinem Unternehmen gehabt)
Das diesjährige Sommerfest war der absolute Hammer!!!
Sorry, nach 20 Jahren im Berufsleben fällt mir dazu nicht wirklich was ein.
Man kann immer mehr Gehalt zahlen ;D Statt Gehaltserhöhung, wie wäre es mit einer Internet- oder Essenszulage fürs Home Office?
Die Kolleg♥innen sind durch die Bank weg klasse, egal, ob im eigenen Team oder teamübergreifend. Die Führungskräfte, mit denen ich bisher zu tun hatte, wissen offensichtlich, was sie tun und machen ihren Job echt gerne.
100% Homeoffice & flexible Arbeitszeiten. Im Zweifelsfall kann man sich immer im Team absprechen, wenn man doch mal dringend weg muss oder zwischendrin einen Termin hat. So lange der Job nicht darunter leidet, genieße ich wirklich viel Freiheit. Work-Life-Balance wird gelebt.
Weiterbildungen werden gefördert, mit Geld und Zeit. Es gibt die Möglichkeit aufzusteigen, wenn man das möchte.
Liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Es gibt dedizierte teamübergeifende Arbeitsgruppen, die in ihrer Passion-Time (diese wöchentliche Arbeitszeit können wir für eigene Projekte aufwenden, muss nicht mit dem eigentlichen Job zu tun haben) daran arbeiten, Inxmail besser zu machen. Team Gaia - Umwelt. Team Diversity - Sozial.
Definitiv super. Ich kann mich auf mein eigenes Team jederzeit verlassen, aber auch außerhalb meines Teams finde ich immer die Unterstützung, die ich benötige.
Gibt es und diese werden, soweit ich das beurteilen kann, gut behandelt.
Kein Micro-Management, statt dessen Vertrauen und die Erwartung, dass man sich meldet, wenn man etwas auf dem Herzen hat.
Homeoffice-Option, flexible Arbeitszeiten, gute Teamleads, interessante Aufgaben
Es wird sich um klare Kommunikation bemüht, manchmal hapert es dann aber, wenn verschiedene Teams involviert sind. Aber das ist in meinen Augen keine Seltenheit in Firmen, ab einer gewissen Zahl an Mitarbeitenden und Teams.
Wird nicht nur kommuniziert sondern gelebt. Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht, statt dessen legt man Wert auf Kompetenz.
Natürlich immer abhängig vom Bereich, in dem man tätig ist, aber ja, es gibt definitiv genug Abwechslung!
In den Teams sehr vertrauensvoller und offener Umgang, bereichsübergreifend könnte mehr Transparenz geschaffen werden. Dafür werden aber gerade Methoden wie OKR eingeführt. Feedbackkultur wird unterschiedlich gelebt, es gibt aber regelmäßig moderierte Retros zur Identifikation von Verbesserungen.
Attraktiver Arbeitgeber mit vielseitigen Produkten im E-Mail Marketing - die Konkurrenz ist aber stark. Vision und Positionierung sind gerade in Überarbeitung, kurz- und mittelfristig ist die Ablösung der Bestandsprodukte im Fokus. Momentan gibt es einige Abgänge, aber auch zunehmend Recruiting-Erfolge. Frischer Wind tut gut.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden, Urlaubsplanung liegt in der Verantwortung des Teams, es gibt vielseitige Remote- und Hybrid-Modelle. Top.
Jährliches Weiterbildungsbudget (Zeit und Geld), viel Freiraum bei der Auswahl von Weiterbildungsthemen, Raum und Rahmen für Experimente ist gegeben.
Ich bin zufrieden mit dem Gesamtpaket. Es gibt jährliche Gehaltsgespräche und Gehaltsbänder als Grundlage für die Entwicklung.
Sehr enger Zusammenhalt unter den Inxmailer*innen, gegenseitige Hilfsbereitschaft ist auch teamübergreifend sehr ausgeprägt.
Sehr unterschiedliche Führungskräfte, bei denen aber die Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen. Führungskultur wird unterschiedlich gelebt und interpretiert (Agile Leadership vs. eher „klassische Führung“) - hier könnte mehr Austausch helfen. Auch Führungskräfte bilden sich regelmäßig weiter.
Es gibt unternehmensweite Meetingformate, in denen detailliert informiert wird. In den Teams findet viel und sehr offene Kommunikation statt, teamübergreifend gibt es Communities of Practice. Teilweise sind Meetings nicht sehr zielführend - hier kann aber jederzeit hinterfragt und optimiert werden.
Inxmail hat ambitionierte Ziele. Vor allem in der Produktentwicklung gibt es vielseitige Aufgaben - unter Verwendung eines zeitgemäßen Tech Stacks. Die Backlogs sind voll, die Herausforderung liegt in der richtigen Priorisierung. Der Kunde könnte noch stärker in den Mittelpunkt rücken - hier gibt es aber aktuell Initiativen.
Wertschätzung ist da. Besondere Leistungen werden oft anerkannt. Atmosphäre kann aber auch kalt und herzlos sein.
Hat nachgelassen.
Vertrauensarbeitszeit ist gut. Möglichkeit zum Homeoffice gibt es auch. Viele Teams sind unterbesetzt und überlastet.
Aufstiegschancen sehr begrenzt. Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter.
Bei den technischen Stellen ist das Gehalt eher in der unteren Hälfte. Es gibt Gehaltsbänder die sehr intransparent sind. Man kann diese nicht selbst einsehen und man weiß nicht wie sich diese zusammensetzen. Gehälter steigen eher mäßig. Ist auch immer wieder ein Hauptgrund für Kollegen die das Unternehmen verlassen. Einstiegsgehalt oft gut. Darauf bleibt man aber oft sitzen.
Ist dem Unternehmen wichtig. Es gibt dafür intern ein Team.
Es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Kollegen. Viele sind zuverlässig. Es gibt aber auch einige die gefühlt alles weiterschieben. Sehr hohe Fluktuation.
Das Unternehmen ist jung. Ältere Kollegen gibt es wenig.
Sehr große Unterschiede. Einige kompetent und empathisch. Gibt aber auch das Gegenteil.
Moderne Büroausstattung. Bei zusätzlichem Equipment für das Homeoffice eher geizig. Shared Desks eher mittelmäßig. Viele haben keinen festen Platz.
Es gibt genug Möglichkeiten um sich zu informieren. Transparenz ist gut. Ziele und Erfolge werden offen kommuniziert.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Es geht gefühlt nicht wirklich voran. Neue Projekte verlaufen oft im Sand. Produkte entwickeln sich sehr langsam.
Ein offenes, konstruktives und faires Miteinander auf Augenhöhe.
Bitte nicht HanseFit, Obst und Geränke, betriebliche Altersvorsorge und die RegioKarte über den Klee loben. Dies sind Benefits, über die sich jeder Arbeitnehmer freut, aber kein signifikanter Gehaltsbestandteil.
Als Softwareentwickler habe ich stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre genossen. Nie hatte ich das Gefühl ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. Immer konnte ich konstruktiv beitragen, auch wenn ich eine Aufgabe nicht bearbeiten wollte.
Insgesamt hat Inxmail in meinen Augen ein Image eines attraktiven, ambitionierten und fairen Arbeitgebers.
Es ist toll, dass jeder und jede Mitarbeiterin sich bei Entscheidungen einbringen kann. Mitunter werden dadurch aber Entscheidungs-Prozesse sehr langwierig.
Meine Arbeitszeiten waren regelmäßig unterbrochen durch Wechsel vom Home-Office ins Büro sowie private Termine bzgl. Schule und Kindergarten. Das war niemals ein Problem. Wenn notwendig, war auch ein Verlassen eines Meetings kein Problem.
Hier versucht Inxmail sich deutlich abzuheben und achtet sehr auf Umweltstandards, fairen Handel und Müllvermeidung.
Es gibt ein jährliches Fortbildungsbudget und Fortbildungstage. Dies kann in Abstimmung mit der/dem Vorgesetzten frei verteilt werden. Nicht immer gibt es eine strategische Ausrichtung/Überlegung.
Vielen ist nicht klar, wie sie einen Aufstieg in der Firma realisieren können. Es sind keine objektiven Kriterien für Karrierechancen erkennbar. Stattdessen entsteht der Eindruck, man müsse sich mit den richten Leuten gut stellen oder für maximale Aufmerksamkeit auf seine Arbeit werben.
Ich kann nur für die Abteilungen sprechen, in denen ich gearbeitet habe. Dort war man stets auf Augenhöhe, auch mit den Vorgesetzten.
Untereinander wurde konstruktiv, respektvoll und mitunter humorvoll diskutiert.
Wir haben einige wenige ältere MitarbeiterInnen. Sie werden als wertvolle Teammitglieder wahrgenommen und geschätzt. Gefördert werden MitarbeiterInnen durch kleine Benefits, wenn sie länger als fünf Jahre angestellt sind.
Ich habe mich immer fair behandelt gefühlt. Beurteilungen wurden erläutert und falls Berechtigt auch korrigiert. Konflikte wurden offen angesprochen und miteinander respektvoll besprochen.
Zielvereinbarungen wurden gemeinsam erarbeitet und gemeinsam bewertet.
Manchmal hätte ich mir etwas mehr Führung gewünscht.
Die technische Ausstattung ist gut bis sehr gut. Die Notebooks sind maximal drei Jahre alt und Leistungsfähig. Wer möchte bekommt mehrere externe Monitore. Die Beleuchtung ist ausgezeichnet und wird bei Bedarf fachgerecht installiert.
Es gibt justierbare, große Schreibtische und ergonomische Bürostühle. Diese sind aber nicht auf dem neusten Stand. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur, wenn ein entsprechendes Leiden vorliegt.
Die innovative Lüftungsanlage (Inxmail ist selbst nur zur Miete) hat leider gravierende Schwächen und sorgt für zu kalte bzw. zu warme Räume.
Für die Kommunikation gibt es entsprechende Kanäle und Meetings. Es wird intensiv an Verbesserungen gearbeitet. Dennoch wird die Kommunikation manchmal als unzureichend wahrgenommen. Vermutlich, weil strategische Überlegungen manchmal einer offeneren Kommunikation entgegen stehen.
Es gibt Benefits für Mitarbeiter, womit auch geworben wird (Hansefit, Getränke, Obst, betriebliche Altersvorsorge, festes Fortbildungsbudget). Diese werden in meinen Augen etwas zu attraktiv dargestellt. Die Gehälter liegen am unteren Branchendurchschnitt ausgerichtet.
Eine pünktliche Zahlung ist gewährleistet.
In unserem Scrum Prozess entscheidet jede und jeder selbst welche Aufgaben er oder sie bearbeitet. (Selbst-) Reflexion und Verbesserung der Prozesse sind willkommen und werden im Team besprochen.
Die Strukturen und internen Prozesse sind vorbildlich aber vor allem der menschliche Aspekt der immer im Fokus steht ist hier wirklich vorhanden!
Flache Hierarchien, nette Kollegen, alle entspannt und freundlich! Und lecker Kaffee gibt's auch!
Ein aussergewöhnlicher Arbeitgeber der Wert auf einen 360 Grad Blick auf den Mitarbeiter legt.
Sehr flexibel. Ob mit Kind, Terminen oder Pandemie - Homeoffice ist hier kein Problem. Arbeitszeitenplanung ist einwandfrei! Es wird sehr auf das einzelne Wohl geachtet!
Eigenes Budget für Weiterbildung! Auch hier TOP!
Passt, wackelt und hat Luft!
Eigene Ideen zur Nachhaltigkeit werden hier aufgegriffen, so dass vieles für die Umwelt und weniger Energieverbrauch umgesetzt wird.
Die Kollegen helfen sich wo Sie können. Durch die gute Struktur ist immer jemand als Ansprechpartner da!
Ob alt oder jung das ist hier gar kein Thema!
Durch die flachen Hierarchien ist es ein Miteinander, das man sich heutzutage überall wünschen würde!
Wirklich einwandfrei! Toller Arbeitsplatz mit Aussicht und technisch ist alles auf dem allerneusten Stand!
Super strukturiert und übersichtlich! Kommunikation intern und extern wird hier GROSS geschrieben!
Ist hier sehr wichtig!
Je nach Schwerpunkt kann man seine Flügel ausbreiten.
Eine kurze Kündigungsfrist um schnell wechseln zu können.
Seine Mitarbieter respektieren und aufwachen.
Es gibt keine Feedbackkultur: Auf Anfragen bezüglich Perspektiven, Rollenwechseln, Gehalt und Bewertung der eigenen Leistung wird ausweichend, hinhaltend oder respektlos von den Vorgesetzten reagiert. Manchmal wird auch nach Strich und Faden gelogen.
Eine weitere große Leistung von Inxmail besteht darin ein Image aufrecht zu halten, das nicht die Wirklichkeit abbildet.
Soll einer der zentralen Inxmail Werte sein: Hat sich leider ins negative verkehrt. Wer keine Überstunden leistet, wird als Minderleister abgestempelt.
Du suchst eine Perspektive, dann solltest Du nicht bei Inxmail arbeiten oder dort "best friend" mit deinem Vorgesetzten werden.
Um unteren Ende der Nahrungskette in der IT-Branche.
Es gibt ein Team Gaia..
Der Druck, die angespannte Atmosphäre und eine generell vorherrschende negative Energie sorgen dafür, dass sich Kollegen gegenseitig bei Vorgesetzten denunzieren (z.B. ob jmd mutmaßlich keine 8 Std arbeitet und zuviel in der Küche abhängt etc.). Sicherlich gibt es hier wie überall Ausnahmen.
Gibt es nicht viele.
Muss man selbst erlebt haben, um es zu glauben: Einige Vorgesetzte greifen auf Methoden
autoritärer Regime zurück: Einschüchterung etc.
Die größte Leistung von Inxmail besteht darin, einen Kununu-Score aufrecht zu halten, der nicht ansatzweise die Realität abbildet.
Die Kommunikation bei Inxmail ist eine Katastrophe. Da hilft auch der sanfte Druck auf Mitarbeiter zur Teilnahme an einem "Gewaltfreien Kommunikations"- Seminar nicht weiter.
Kommt drauf an wie gut das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist.
So verdient kununu Geld.