50 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht international.
Nicht dynamisch genug. Sehr starrre Führung und Hierarchie.
Aktiv das Image verbessern, sonst bekommt man keine guten Mitarbeiter mehr und die Kunden bleiben irgendwann aus.
Nette Menschen, aber eine Führung die einen Kaum zu Wort kommen lässt und kein Wachstum der Persönlichkeiten ermöglicht.
Im Nachhinein wundert es mich nicht mehr, warumd as Unternehmen nicht auf öffentliche Awards eingeladen/ nominiert wurde. Brandeins fragt viele Kunden und Kollegen in Deutschland - scheinbar ist io wirklich so viel schlechter als die Konkurrenz
Überstunden ohne Ausgleich (Freizeit oder Geld)
Habe nur selten tolle Fortbildungen gesehen. Selbst eine Teilnahme am Kundentag ist nicht möglich
In den letzten Monaten viel Hauen & Stechen - gerade um Beförderungen, Gehalt und bessere Projekte
Arrogant und nie auf den Punkt
Notebook hat funktioniert
Sehr wechselhaft. Teils offen, aber überwiegend geschlossen. Wenig proaktiv durch Geschäftsführung
Naturgemäß produktionslastig. io ist aber zu klein, um ein wahrer global Player zu sein
Gute Kollegen und Internationalität
Zu viel Druck
Partner ernsthaft auf Leistung und Führungsverhalten überprüfen
Extrem viel Stress durch Partner, Leistung zu bringen
Zu wenig Erholung bei laufenden Nachtschichten
Wenig Fortbildungen
Dies war stets der Lichtblick, man konnte gemeinsam meckern
Rumschreiende, fast aggressive Führungskräfte und Partner mit Star-Allüren
IT ok
Stets fehelden Infos - ob vom Kunde oder vom Partner
Branchenunterdurchschnittlich
Abhängig vom Projekt, man konnte immer eine kleine Nische finden
Gute Fortbildungen
Schlechte Kommunikation, zu wenig Gehalt und hoher Druck.
Besser mit dem KUnden zusammenarbeiten. Mitarbeiter als Potenzialträger sehen, statt auszubeuten
Nette Kollegen und guter Umgang mit Kunden
Hoher Stress und viel Druck von oben
Hatte in den 4 Jahren gute Fortbildungen im GMP Umfeld
Widersprüchliche Ansagen, Aussagen. Man merkt erst bei Verlassen der Firma, dass Manager & Partner hier nie selber in der Industrie tätig waren und keine Führungserfahrung haben
Schlechter Führungsstil, indem Kommunikation ausbleibt
Kaum über Fabrikmanagement hinweg
Offene Atmosphäre, abwechslungsreiche Aufgaben, gutes Gesamt-Paket. Finde es auch toll, dass 1 x / Monat gemeinsames Mittagessen organisiert wird.
Für mich passt alles und ich fühle mich wohl.
Erweiterung der Büroflächen - aktuell sind aufgrund der Interims-Situation die Plätze im Office manchmal knapp.
Lockere und offene Atmosphäre, flache Hierarchien
Ich finde, io ist ein modernes Unternehmen, das aktuelle Trends im Arbeitsleben gut aufgreift.
Im Projekt wird es schon auch mal anstrengend. Aber wenn ich 9-5 wollte, würde ich wo anderes arbeiten.
Individuelles auf die Firma zugeschnittenes Weiterbildungskonzept, Talentprogramm, seit diesem Jahr io-University für Fachweiterbildungen.
Das Gesamtpaket stimmt für mich.
Bessere Kolleginnen und Kollegen kann man sich nicht wünschen.
Kann mich nicht beklagen.
Zum Glück haben wir nach dem Gebäude-Brand jetzt ein tolles neues Office in Heidelberg gefunden.
Gute Kommunikation durch regelmäßige Mitarbeiter-Informationen. Das Management pflegt eine "Open-Door-Policy".
Kein Tag ist wie der andere, das finde ich super spannend.
Spannende Kombination aus SAP & neuen Technologien.
Zu viel Lästerei der Führung über Kunden und Mitarbeiter.
Zukünftige Leistungen sind keine Leistungen - nehmen Sie Leistungsbewertungen in die Verträge auf. Ich musste für ein paar Monate zurücktreten, um mich um ein Familienmitglied zu kümmern - obwohl mir dies beim Vorstellungsgespräch angeboten wurde, wollte mich das Management nicht gehen lassen, als ich es gebraucht hätte.
Ich mochte es sehr, dass sehr flexible aus dem Homeoffice gearbeitet werden konnte
in den USA nicht sehr bekannt
ich musste nie Wochenend- oder Nachtschichten machen
Je nachdem, wie man verhandelt.
es kommt auf das team und das engagement an. ich habe sowohl gute als auch schlechte beispiele gesehen - insgesamt das gleiche wie bei meinem alten unternehmen, in dem ich >7 Jahre gearbeitet habe, ein paar gute kollegen bleiben immer.
Lots of old collegues, treated well
Vorgesetzte, Partner und Projektleiter wirkten immer verloren und losgelöst von der Projektrealität und den Bedürfnissen der Kunden
Viel reisen
Es war immer am besten, persönlich nach Informationen zu fragen. Ich bekam kaum offizielle Informationen
Die Unternehmenskultur lebt in einer "Pre-Me-too"-Zeit. Unhöfliche und seltsame Witze gehörten zum Arbeitsalltag. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass weiße alte Männer in diesem Unternehmen schneller Karriere machen - dass ich eine Person of Color bin, hat meine Karrierechancen nicht verbessert
wenn sie sap & factory design mögen, ist das us-büro sehr interessant für sie
Arbeitsklima ist einfach spitze. Projekte sind super interessant, spannend und abwechslungsreich.
Meckern auf höchstem Niveau: Die vorhandenen Gehaltsstufen, Dienstwagenregelung etc einsehbar machen. Vieles wird statt dessen in individueller Absprache mit dem Vorgesetzten ausgehandelt. Der Vorteil: Wenn man sich gut anstellt, kann man viel rausholen. Der für mich überwiegende Nachteil: Es schleicht sich das Gefühl ein, io hätte etwas zu verbergen.
Mehr um Bekanntheit bei Berufseinsteigern kümmern. Die großen technischen Unis haben mMn leider zu wenig von uns gehört. Ich hätte mir gewünscht, ich hätte von io früher gehört und wäre entsprechend direkt nach dem Master hier eingestiegen.
Kolleg*innen sind durch die Bank freundlich und unterstützend. Vorgesetzte fördern und gehen auf individuelle Bedarfe ein. Führungsebene lebt KVP.
Projekte und Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich
Generell sehr angenehm. Die vereinbarten 40h kann ich persönlich eigentlich immer einhalten. Die Vorgesetzten sehen es auch nicht gerne, wenn man über längere Zeit deutlich mehr macht. Es ist aber auch wichtig, persönlich auf die eigene Auslastung zu achten. Aber planbar jeden Tag um 16 Uhr gehen zu können, darf man aber nicht erwarten. Es bleibt Projektarbeit. Es gibt auch Kolleg*innen, die über zu viel Arbeit klagen.
Sehr gute Aufstiegschancen.
Top! Alle sind sehr hilfsbereit, humorvoll und wahnsinnig freundlich. Umgang ist eher als freundschaftlich als als kollegial einzustufen.
Wegen der flachen Hierarchien und der meist sehr agilen und dynamischen Charaktere der älteren Kolleg*innen gibt es eigentlich keinen nennenswerten Unterschied.
Ziele sind klar formuliert und damit sind die Erwartungen der Vorgesetzten transparent und verständlich. Führungskräfte suchen den regelmäßigen Austausch für beidseitiges Feedback. Hierarchien sind sehr flach und alle Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Ausstattung ist top. Wenn was nicht passt: Mit Verbesserungswunsch an Central Services und/oder IT wenden und es wird geändert. So sollte es immer gehen...
Die meiste Arbeit wird vom schicken Büro bzw. von daheim aus gemacht. Nur vereinzelt und je nach Projekt ist man auch mal länger beim Kunden vor Ort (2-3 Tage pro Woche).
Kommunikation über einen Newsfeed im Intranet wird sehr gut und schlank gehandhabt. Generell ist das Intranet optisch sehr ansprechend gestaltet. Zusätzlich gibt es Meetings von der Führungsebene, um die Mitarbeiter*innen zu informieren.
Für mich super. Schneller Aufstieg möglich. Für Berufseinsteiger*innen mMn aber etwas zu niedrig.
Ist hier einfach kein Thema, da so ein Selbstverständnis ist, alle gleich zu behandeln. Es wird sogar beim Kunden darauf geachtet und bei Bedarf direkt eskaliert, wenn es nur den Anschein hat, dass jemand sich diskriminiert fühlen könnte. Top.
Projekte sind abwechslungsreich und spannend. Unser Arbeitsalltag umfasst Projekte, die Kundenseitig als einmalig und zukunftsweisend eingestuft werden. Wo viele andere, die sich als Beratung bezeichnen, sich hauptsächlich auf Projektorganisation und -Koordination begrenzen, werden wir vom Kunden als Experten wahrgenommen und erarbeiten wirklich Lösungen von Konzepten bis Realisierungen. Das macht einfach Spaß.
Der Arbeitgeber sollte seinen Mitarbeiter*innen mehr Vertrauen schenken.
Die Arbeitskollegen*innen sind gut. Man hat ein gemeinsames Ziel: den Arbeitstag zu überleben trotz der Last der Projekte.
Ich habe mich noch nie so sehr in einem Menschen getäuscht, wie in meinem Vorstellungsge-spräch.
Es gibt keine Überstunden, nur eine Vertauensarbeitszeit. Jeder ist für sein Projekt selbst zu-ständig. Erst wenn die Präsentation/ Code/ App steht, kann man guten Gewissens den Laptop runterfahren.
Das Gehalt ist Ok und durchschnittlich. Wären da nicht die Überstunden, die erwartet werden.
Mit dem neuen Arbeitsvertrag und neuen Prämienmodell ist es nur für erfahrene Berater*innen rechnerisch möglich, eine Prämie zu erhalten
Die Kolleg*innen sind nett und ab und zu wird einem auch geholfen. Der extreme Projektdruck schweißt das Team zusammen. Hilfe bekommt man ab und zu.
Mit Bauchschmerzen geht man morgens ins Büro und auch abends wieder nach Hause. Ich habe nach 1:1 Meetings noch nie so viele aufgelöste Menschen aus den Büros der Vorgesetzten kom-men sehen, wie hier.
Man musste 2 Jahre bei Baustellenlärm im Großraumbüro arbeiten, während die Fassade mit ei-nem Presslufthammer demontiert wurde. Homeoffice ist ein rotes Tuch.
Die Projekte sind gut und man hat auch alle Freiheiten, die man sich vorstellen kann. Wenn es das erste Mal nicht läuft, wird man an den Pranger gestellt.
Mir gefällt das Angebotsspektrum des Unternehmens. Es werden immer wieder tolle Mitarbeiter-Events veranstaltet, welche ebenfalls zur großartigen kollegialen Atmosphäre, auf allen Ebenen, beitragen. Das Arbeitsklima ist durchwegs gut: auch, wenn unterschiedliche Ansichten bestehen, jeder kann alles ansprechen. Hat man ein Anliegen und sucht das Gespräch, lässt sich meist auch eine Lösung finden.
Es werden manchmal Vorgaben gesetzt, aber keine Hilfestellung geboten - oder gar nötige Voraussetzungen nicht gegeben -, um diese umzusetzen. Es ergibt sich der Eindruck einer unrealistischen Erwartungshaltung seitens Unternehmensführung und führt zu Unmut bei Mitarbeitern.
Mehr Transparenz und gezielte Anweisungen zu Möglichkeiten für Stundenausgleich bei Überlast.
In einigen Projekten wird auch mit der Geschäftleitung eng zusammengearbeitet, die darüber hinaus aber auch immer ansprechbar ist. Generell ist es ein gutes Miteinander.
Typisch Beratung und Projektarbeit: Schwerpunkt auf Arbeit. Vertrauensarbeitszeit. Überstunden werden offiziell nicht erwartet und demnach auch nicht vergütet, oder ausgeglichen, bleiben, spätestens in kritischen Projektphasen, aber nie aus. Sollte die Überlast mal stark zunehmen, können in Rücksprache mit den Vorgesetzten dann auch Ausgleichsstunden gesondert abgestimmt werden. Es wird darauf geachtet, die Einhaltung eines geplanten Urlaubs zu ermöglichen. Generell gilt: solange es mit Kollegen und Projekten gut abgestimmt ist, ist man in der Zeiteinteilung flexibel und auch kurzfristiger Urlaub ist möglich.
Es werden Softskillkurse angeboten und es befindet sich ein internes, fachliches Schulungsportal im Ausbau. Wenn man sich, zusätzlich zum Tagesgeschäft, weiterbilden möchte, gibt es Möglichkeiten.
Bei Engagement und guter Leistung sind schnelle Gehaltssteigerungen möglich. Bonuszahlungen sind kennzahlengetrieben und dadurch theoretisch klar nachzuvollziehen, deren Erreichung allerdings selbst schwer zu beeinflussen.
Jeder hilft jedem und es wird gemeinschaftlich am Erfolg der Projekte gearbeitet. Die Arbeit erfolgt in einer entspannten Atmosphäre und auch in stressigen Situationen bleibt der Umgang in alle Richtungen kollegial.
Es gibt eine interne App für eine anonymisierte Mitarbeiterbefragung zur Zufriedenheit im Unternehmen. Die Ergebnisse werden auch regelmäßig von der Geschäftsführung vorgestellt, auf Kritikpunkte eingegangen sowie Lösungen zur Verbesserung vorgestellt und durchgeführt. Die Geschäftsführung ist darauf angewiesen, dass die Mitarbeiter auf Misstände hinweisen und zeigt sich dafür offen. Entscheidungen und Ziele sind nicht immer nachvollziehbar (kann auch an unterschiedlichen Ansichten liegen) und Anweisungen nicht immer klar und eindeutig.
Großraumbüros und daher allgemein ein höherer Lärmpegel. In diesem Rahmen bemüht sich das Unternehmen allerdings, die Arbeitsbedingungen z. B. durch Telefonzellen zu verbessern. Mit der zur Verfügung stehenden Hardware lässt sich die Arbeit gut bewältigen. Auch mobile Arbeit ist möglich.
Es gibt regelmäßige Meetings zum Informationsaustausch. Dazwischen und in einzelnen Bereichen, schaffen es Informationen nicht immer ans Ziel.
Umfangreiches und spannendes Aufgabenspektrum. Durch Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und dem breiten Angebot der gesammten io Gruppe bleiben die Aufgaben stets abwechslungsreich. Man kann auch aktiv mitgestalten, welche Aufgaben man übernehmen und ob man auch mal in anderen Bereichen mitwirken möchte.
- Kollegen sind spitze
- Spannende Kunden und Projekte
- Fehlende Vorbilder in der Führungsebene
- Schlechte Führungskultur
- Investiert mehr Zeit darin gute Leute zu halten
- Kommuniziert mehr, offen und transparent
- Mehr flexibles Arbeiten ermöglichen
- Erfolge mehr feiern
- Kunden beraten und Standpunkt vertreten (weniger Dienstleistermentalität)
- Wenig Wertschätzung der Mitarbeiter
- Loyalität wichtiger als Vertrauen
- Man fühlt sich als Cash-cow
- Trotz über 60 Jahren seit Gründung wenig am Markt bekannt
- Image unter den Mitarbeiter ist in den letzten Jahren deutlich gefallen
- Home-Office nicht gerne gesehen (man denkt Mitarbeiter arbeiten zu Hause nichts)
- Future work Konzept wird verkauft, aber Realität sieht anders aus
- Arbeitszeiten für Beratung angemessen
- Flexible Arbeitszeiten nur bedingt möglich
- Karriere stark abhängig vom Vorgesetzten
- Wenig individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Existierende Trainings teilweise nicht zielführend (wenig Mehrwert)
- Einstiegsgehalt war sehr niedrig
- Schnelle Entwicklung möglich (abhängig vom Vorgesetzten)
- Gutes Sozialleistungspaket
- Vorgestelltes Bonuspaket (variabler Anteil) nicht durchdacht und wenig Einflussnahme seitens des Mitarbeiters möglich
- Steht bei Projekten nicht an erster Stelle (Kunde müsste dahingehend mehr proaktiv beraten werden)
- Jobrad wird nicht angeboten
- Kollegen sind der größte Pluspunkt an dem Unternehmen
- Super Zusammenhalt
- Ältere Kollegen werden geschätzt für ihr Fachwissen
- Mir ist keine Benachteiligung aufgefallen
- Fast die gesamte Führungsebene ist nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen
- Man erkennt nicht, dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut einer Beratung sind
- Führungsebene größtenteils bestehend aus älteren Männern, mit wenig Interesse an Veränderung
- Technik war super
- Leider wenig höhenverstellbare Tische
- Oft laut im Großraumbüro durch das Telefonieren der anderen Kollegen
- Wenig Rückzugsmöglichkeiten/Besprechungsräume
- Schlechte bis gar keine Kommunikation seitens des Managements (sogar innerhalb der Führungsebene)
- Wichtige Themen und Entscheidungen werden eher über den Buschfunk bekannt
- In vielen Abteilungen haben Frauen einen schwereren Stand
- Aufgaben sehr abwechslungsreich
- Man bekommt viel Gestaltungsspielraum innerhalb der Projekte
- Wenig Einflussnahme auf die zugeteilten Projekte
- Kollegen und bAV
- Mitarbeiter eher als Umsatzbringer gesehen
- neues Bonussystem: es wird, wie ich es mitbekommen habe, nicht ehrlich mit Neueinstellungen kommuniziert wieviel Gehalt wirklich erreichbar ist
- es wurde zum Teil gewünscht Bewertungen bei Kununu abzugeben
Weiterbildungen (lediglich soziale Kompetenzen) nicht am Wochenende durchführen
Hoher Druck von Beginn, da man von Tag 1 auf Projekte verkauft war. Hohe Fluktuation bei längeren Mitarbeitern.
HomeOffice war in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen und nur unter Angaben von Gründen möglich.
Abhängig von älteren Projekten, die evtl. schon bei Kunden gelaufen sind.
- häufige Mehrarbeit
- kein Überstundenkonto
Festgelegter Karrierewege in Stufen, die abhängig von der Abteilung und eigenen Fähigkeiten erreicht werden. Keine fachlichen Weiterbildungen.
Häufige Mehrarbeit, ohne Überstundenkonto machten das Gehalt aus meiner Sicht zunehmend unattraktiv. Das neue Bonussystem führte zu großen Fragezeichen/ Unzufriedenheit bei der Belegschaft. Keine pauschale Gewinnbeteiligung mehr. Hier erwarte ich noch große Spannungen, wenn gute Mitarbeiter weniger verdienen als die Jahre zuvor. Das sorgte unter anderem für meine Kündigung.
Weder schlecht noch gut, nichts auffällig. Da es vorrangig Industrieprojekte sind, entschied am Ende Geld. Expertise wurde eingekauft.
Viele junge Kollegen. Zusammenhalt war gut, hätten mehr erfahrene Kollegen sein können.
Ist mir nichts negatives aufgefallen, passt.
Jährliches Mitarbeitergespräch, ansonsten hatte man mit den Vorgesetzten eher weniger zu tun. Keine gelebte Feedbackkultur.
Aktuell kein richtiges Büro, da Brand im Mai. Ansonsten Laptop und iPhone zur privaten Nutzung.
Alle paar Monate kamen Updates zum Unternehmen. Sehe ich neutral.
Aus meiner Sicht Frauen in Abhängigkeit von der Abteilung benachteiligt.
Große Industrieprojekte mit hohem Invest.
So verdient kununu Geld.