120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist mit absoluter Ausnahme (noch) das beste an dieser Firma.
• Nicht marktgerechte Bezahlung. Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Verhandlungen mit den Vorgesetzten sind erfolglos.
• Unehrlichkeit bei Bonuszahlungen und Gehaltserhöhungen: In Mitarbeitergesprächen wird gesagt, dass nur wenige Personen Boni und Gehaltserhöhungen erhalten haben. Die eigene Leistung sei aber herausragend ich man solle so weiter machen.
Später stellt sich heraus, dass wesentlich mehr Mitarbeiter davon profitiert haben. Die Nachfrage beim Vorgesetzten brachte keinen Erfolg. „Nächstes Jahr dann“
• Entlassungen während Corona: Mitarbeiter wurden ohne Scheu entlassen und mussten am nächsten Tag alle Unternehmensgegenstände abgeben.
• Mangelnder Respekt und Wertschätzung durch die Geschäftsführung. Während der Corona-Zeit hat die Geschäftsführung dringend um einen Gehaltsverzicht gebeten, nachdem bereits einige Mitarbeiter entlassen wurden. Es wurde erwartet, dass man zustimmt, um nicht selbst entlassen zu werden. Nach meiner Kündigung wurde ich, trotz mehr als 5 Jahren Zugehörigkeit, von einem großen, bereits gebuchten Mitarbeiterevent ausgeladen. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch > 1 Monat hier beschäftigt.
Wer lädt jemanden von bereits gebuchten Events aus?
• „Vertrauensarbeitszeit“: Die Arbeitszeiten müssen genau erfasst werden. Bei Versäumnissen erhält man Anrufe vom Vorgesetzten mit der Aufforderung zur Vervollständigung bis 13 Uhr.
• Hohe Fluktuation: Kaum ein neuer Mitarbeiter bleibt über die Probezeit hinaus. Der Bewerbungsprozess beinhaltet drei Gespräche, um die Eignung festzustellen.
Eine neue Geschäftsführung könnte frischen Wind und neue Perspektiven bringen.
• Die Gehälter sollten marktgerecht und fair gestaltet werden, um die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.
• Ehrlichere und transparentere Kommunikation bezüglich Boni, Gehaltserhöhungen und anderen wichtigen Entscheidungen.
• Mehr Respekt und Anerkennung für die Leistungen der Mitarbeiter, insbesondere in Krisenzeiten.
• Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sollten stärker unterstützt und gefördert werden.
• Die versprochenen Weiterbildungen sollten tatsächlich durchgeführt und nicht aus unklaren Gründen auf Eis gelegt werden.
Kollegenzusammenhalt untereinander ist herausragend.
Kaum ein neuer Mitarbeiter bleibt über die Probezeit hinaus.
Es wird vorausgesetzt, dass jeder jeden ersetzen kann.
Sehr nachgelassen. Das zeigt sich nicht nur an den sinkenden Mitarbeiterzahlen, sondern auch daran, dass Kunden die hohe Fluktuation und den häufigen Wechsel von Zuständigkeiten bemerken. Verträge werden aufgrund von fehlendem Vertrauen nicht verlängert oder im Streit gekündigt.
Homeoffice ist sehr ungern gesehen, insbesondere zwei Freitage hintereinander.
Man setzt sich besser alleine ins Büro, um keine Abmahnung zu erhalten.
Es wurden einige Weiterbildungen versprochen, die jedoch aufgrund fehlender Freigaben seitens der Geschäftsführung auf Eis gelegt wurden. Ein genauer Grund wurde nicht genannt, man kann sich jedoch seinen Teil denken.
Nicht marktgerechte Bezahlung.
Während der Corona-Zeit wurden Mitarbeiter via Anruf entlassen und mussten am nächsten Tag alle Unternehmensgegenstände abgeben.
Urlaub sind 30 Tage. Überstunden werden nicht ausbezahlt, können nach Rücksprache und passender Vertretung abgefeiert werden.
Die komplette Flotte wurde auf E-Fahrzeuge umgestellt, selbst Hybridautos wurden zu Spottpreisen an Autohändler verkauft. Ich als IT-Mitarbeiter musste mich um die Übergabe und Abholung eines Fahrzeuges kümmern, was katastrophal organisiert war.
In Mitarbeitergesprächen wird gesagt, dass nur wenige Personen Boni und Gehaltserhöhungen erhalten haben, was sich später als unwahr herausstellt.
Mangelnder Respekt und Wertschätzung durch die Geschäftsführung, insbesondere während und nach der Corona-Zeit.
Es wird mit Abmahnungen bei nicht erfüllen von Aufgaben via Mail gedroht.
Einmal im Monat gibt es einen Call mit allen Mitarbeitern, in dem die Geschäftsführung versucht, alles ins beste Licht zu rücken, um den Mitarbeitern einen guten Eindruck über die „Erfolge“ zu vermitteln. Die betroffenen Kollegen finden dies unangenehm.
Durch den nahen Kundenkontakt haben sich immer interessante Projekte entwickelt, bei denen man mitwirken durfte. Der Kundenkontakt war immer sehr angenehm und auf Augenhöhe.
Der Zusammenhalt der Kollegen.
- Inzwischen leider geprägt durch einen Narzisstischer Führungsstil und Mikromanagement
- HR hat Angst vor der GF (bewegungsunfähig)
- aktuelle Regelung zur Mobilen-Arbeit überdenken
- Viel heiße Luft und falsche Versprechen
- Alles wird versucht schön zu reden!
- Schlechte Stimmung auf Grund von Ungerechtigkeiten, fehlender Wertschätzung und Intransparenz
Bringt vermutlich eh nichts hier was hinzuschreiben.
- In diesem Unternehmen herrscht eine beratungsresistente Führungsriege.
- Prüfung des Managements auf fachliche und menschliche Leistung
- Gehalt an den Markt anpassen
- Teamleader enablen (Eigenständige Entscheidungen bei Gehalt, Beförderung, Weiterbildung etc.)
- Mitarbeiter wertschätzend behandeln und auf Kunden hören
- Kommunikation auf relevante Themen reduzieren und wichtige Informationen nicht weglassen
- Produktstrategie überdenken
Unzufriedene Mitarbeiter - inzwischen toxisches Arbeitsumfeld & keinerlei Wertschätzung. Das lässt sich mit keinem Geld der Welt ausgleichen.
Die Mitarbeiter haben vermehrt kein Vertrauen in die Geschäftsführung.
Im Gespräch mit Kollegen, geht das Image kontinuierlich runter. Es fehlt an langfristiger Perspektive. Kunden beschweren sich zunehmend - ist der GF allerdings egal. Hier zählen nur die wichtigsten Kunden.
Es gab nie Probleme Urlaub zu bekommen. Mobile Arbeit darf man für zwei Tage die Woche einteilen. Allerdings ist es nicht gerne gesehen, wiederholt diese Tage auf einen Montag oder Freitag zu legen. Leider spricht sich die Firma „inoffiziell“ gegen Mobile Arbeit aus und hätte am liebsten alle Kollegen wieder am jeweiligen Standort. Die Zeiterfassung wird dahingehen genau überprüft und bei Auffälligkeiten werden Ausreißer angesprochen.
Welche Karriere? Bei Bedarf kann man sich technisch weiterbilden und bei gut Glück auch eine externe Schulung besuchen. Leider kaum Entwicklungspläne vorhanden. HR hat hier noch deutlich Nachholbedarf.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ich würde sagen IP Dynamics bewegt sich im unteren Mittelfeld. Hier wird leider nicht Leistungsorientiert bezahlt sondern nach Vitamin-B. Allen Anschein nach entscheidet die GF wie hoch die Prämien einzelner Mitarbeiter sind (und nicht die Teamleiter). Deswegen sind die Kollegen gut bedient, die sich in deren Dunstkreis bewegen.
Die Autoflotte wurde radikal auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Ansonsten wird versucht auf Flugreisen zu verzichten und eher mit der Bahn zu fahren.
Das einzige was hier wirklich gut funktioniert ist der Zusammenhalt, auf fachlicher Ebene.
Leider leidet das Verhalten durch die schlechte interne Stimmung.
Langdienende Mitarbeiter werde inzwischen als "Ballast" gesehen, die man durch jüngere Kollegen (weniger Kosten) ersetzen möchte.
Grauenhaft... Mit dem GF-Wechsel in 2020 hat die Firma einen Schiffsbruch erlitten. Die GF wurde neu besetzt und seither geht es bergab. Keine Empathie, eher ein narzisstisch geprägter Managementstil. Es werden neue Personen auf Führungspositionen gesetzt, die einen ähnlichen Führungsstil befürworten und zudem total ungeeignet und fachfremd sind. Aus diesen Gründen gehen die Teams / Firma kaputt und eine Vielzahl guter Mitarbeiter (inzwischen gleicht das einer Massenabwanderung) verlassen das Unternehmen.
Die Firma wird systematisch heruntergefahren.
Hamburg hat den Charme von Bob der Baumeister. Es tut sich zwar etwas nach den Erweiterungen, aber das ist bei weitem nicht vergleichbar mit München. Aber immerhin hängt in München die Klimmzugstange des GF im Flur?!…
Hier besteht leider noch viel Luft nach oben. Grundlegend wird 1 x im Monat ein einstündiger Firmen-Call abgehalten, indem deutlich positive Nachrichten verkünden werden. Oftmals werden Themen auch dargestellt um im besseren Rampenlicht zu stehen (aller Voraussicht nach, um bei gewissen Externen nicht in Ungnade zu fallen). Man bekommt deutlich mehr Informationen über den Flurfunk mit.
Soweit in Ordnung.
Anfänglich war IP Dynamics ein innovationstechnischer Vorreiter. Inzwischen muss man sich fragen, ob die richtige Strategie verfolgt wird. Das besagte setzen auf das falsche Pferd - was nicht lange gut gehen wird. Die technische Kollegen leiden unter der schlechten Softwarequalität eigener Software-Produkte. Softwarequalitätsprozesse werden täglich vom Entwicklungsleiter neu definiert,- bei Nichteinhaltung droht Abmahnung!
Die Vielfältigkeit der Aufgaben und den Zusammenhalt der Kollegen.
Mehr junge Kollegen fördern und Führungspositionen ggf. auch intern besetzen.
Alle Kollegen sind freundlich und aufgeschlossen, ich komme gerne ins Büro.
Leider hat das Image im Zuge verschiedener Umstrukturierungen gelitten, IPD bleibt trotzdem ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Die Arbeitszeit darf frei und flexibel eingeteilt werden. Private Termine (Handwerker, Arzt etc.) können auch zwischendurch und kurzfristig wahrgenommen werden. Urlaub kann frei geplant und auch ggf. kurzfristig umgeplant werden.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und wer sich wirklich reinhängt kann sicherlich auch Karriere machen. Gerade die Förderung und die Motivation junger Kollegen könnte ihr verstärkt werden.
mehr geht immer :-D
Es wird sich um Nachhaltigkeit bemüht, wobei hier mehr passieren könnte.
Die Kollegen sind immer bereit zu helfen, konstruktiv, motiviert und fleißig.
Ältere Kollegen sind in vielen Bereichen die Leistungs- und Erfahrungsträger, geben ihr Wissen an neue Kollegen weiter und bleiben teilweise auch im Ruhestand aktiv für die Firma.
Mein Vorgesetzter achtet darauf, die Arbeitslast gut ein- und aufzuteilen und die Interessen der Abteilung gegenüber anderen Abteilung, der Geschäftsführung und auch Kunden diplomatisch zu vertreten.
Wir sind alle mit modernen Arbeitsmitteln ausgestattet. Wer gerne mit Microsoft Programmen arbeitet, ist hier glücklich.
Die Büros sind alle großzügig und bieten in der Regel auch verschiedenen frei wählbare Arbeitsplätze.
Es gibt viele Kommunikationskanäle: All Hands Calls, Newsletter, Mitarbeiterportal, jährliches Zusammenkunft etc.
Wer sich informieren möchte, kann das tun und z.B. auch jederzeit auf die Führungskräfte oder die Geschäftsführung zugehen.
Kompetente Kollegen werden sehr geschätzt, seine Kompetenz muss man sich in den spezifischen Bereichen allerdings erst erarbeiten.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und anspruchsvoll. Ich kann meine Interessen und Ideen einbringen und Aufgaben nach meinen Vorstellungen lösen.
Kollegenzusammenhalt
Zu viel um sich eine längere Zukunft bei diesem Arbeitgeber vorzustellen.
Austausch des CEO und besonders des CTO!
HR sollte auch für die Mitarbeiter da sein und nicht bloß nur für die Geschäftsführung!
Seit dem Einstieg der HASPA als Anteilseigner, verschlechtert sich die Atmosphäre rapide.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten und wird auch weiter leiden, sollte die Geschäftsführung nicht endlich zur Besinnung kommen.
Strenge Office-Regelung. Homeoffice wird sehr ungerne gesehen und in der Regel nicht toleriert.
Wird nicht kaum unterstützt, obwohl großspurig angekündigt.
Unter Durchschnitt
E-Autos wurde angeschafft.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut, darüber hinauf eher schwierig.
Das Vorgesetztenverhalten auf Teamleiter-Ebene ist praktisch nicht vorhanden, da diese von der Geschäftsführung eingeschüchtert werden und Angst haben, offen über Probleme und Herausforderungen zu sprechen, da man sonst fürchten muss gekündigt zu werden.
Die Geschäftsführung hat keine, aber wirklich keine Empathie. Wenn was nicht funktioniert oder nicht so läuft wie geplant, wird die Schuld per Zufallsprinzip auf ein Team geschoben (ändert sich, je nachdem mit welchem Team die GF gerade über das Thema spricht) obwohl die Verantwortung in den meisten Fällen beim CTO liegt.
Die meisten Standorte sind gut ausgestattet.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilung ist ausbaufähig, aber die Kommunikation von der Geschäftsführung grenzt schon an vorsetzliche Täuschung.
So gut wie nicht vorhanden. Die Lieblinge der Geschäftsführung werden bevorzugt, was man auch an der Regelung der möglichen Bonuszahlungen sieht, welche nicht vom Teamleiter festgelegt werden sondern von der Geschäftsführung, welche keinen wirklichen Einblick in die Tägliche Arbeit der Mitarbeiter hat.
IT bietet allgemein interessante Aufgaben, unabhängig vom Arbeitgeber
Pünktliche Gehaltszahlungen, mehr nicht.
Die Liste ist leider lang.
Austausch der Geschäftsführung
Im Jahr 2023 keine Wertschätzung bekommen, kein Lob. Gar nix!
IP HASPA GmbH
Leere Versprechen, es gibt keine Weiterbildung!
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistung fehlerhaft..
Es wird lieber in E-Autos investiert als in die Mitarbeiter.
Die Kollegen sind in Ordnung. Das HR Management tanzt nach der Nase der Geschäftsführung und ist absolut nicht für die Mitarbeiter da! Wahrscheinlich aus Angst vor einer Kündigung.
Miserabel. Mitarbeiter die über 10 Jahre dabei sind, einen Homeoffice Vertrag besitzen, wurde ein neuer Vertrag zum mobilen Arbeiten vorgelegt mit Büropflicht. Sollte man diesen nicht unterschreiben, wird man gekündigt. Die Fluktuation ist sehr hoch, jeden Monate kommen 3-4 neue Mitarbeiter, es gehen aber auch wieder 3-4. Vielleicht sollte man sich eine Scheibe bei McDonalds abschneiden, die Mitarbeiter sind wenigstens ein paar Monate länger dort.
Es gab die Jahre zuvor einen Bonus, der für die einzelnen Abteilungen galt, dieses Jahr tatsächlich nicht. Ist ja auch Okey. Aber jetzt heißt es, es werden nur die besten einen Bonus bekommen! Absolut keine Gleichberechtigung! Würde sagen verHASPArt.
Schöner Computer, schönes Headset.
Ganz schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen, oft wird gar nicht erst geantwortet. Und die Geschäftsführung macht was sie will.
Absolut nicht vorhanden. Hierarchiendenken!
Es kann interessant werden, wenn man seinen Freiraum hat, den gibt es allerdings nicht. Man wird ständig kontrolliert.
Den Zusammenhalt der Kollegen
So viel, dass ein Wechsel unausweichlich war... genaueres unter den einzelnen Punkten.
Vielleicht sollte die HR-Abteilung das Feedback der Mitarbeiter ernster nehmen oder diese gegenüber der GF stärker vertreten.
Anfänglich war es sehr angenehmen, allerdings hat die Stimmung von Zeit zu Zeit stark nachgelassen. Dies lag sicher auch an der schlechten Kommunikation bei den geänderten Prozessen.
Wie bereits erwähnt hat das Image über die Zeit stetig abgenommen.
Wie die GF so schön sagte, es gibt ein Mangelverwaltung in Sachen Personal und das ist auch so gewünscht. Überstundenkonten dürfen daher prall gefüllt werden, aber am besten nicht "abgefeiert".
Home-Office ist zu einem Unwort geworden, Tendenz geht klar zur Office-Pflicht, da den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Es gab eine Initiative für Nachhaltigkeit, die aber wohl nur ins Leben gerufen wurde, um die Umrüstung der Autoflotte aus E-Autos zu rechtfertigen.
Versprechungen bzgl. Weiterbildungen wurden nicht eingehalten und das obwohl mehrfach nachgefragt wurde oder Vorschläge gemacht wurden.
Wenn etwas positives zu nennen ist, dann der Zusammenhalt der Mitarbeiter. Hier wird gern Lösungsorientiert gearbeitet, sofern es von oben zugelassen wird.
Hier würde man sich mehr Beständigkeit wünschen
Die Ausstattung der Hardware ist in Ordnung. Die Büros sind teilweise nicht vorzeigbar. Auch wenn daran gearbeitet wird.
Bei der Umstrukturierung hin zur "Professionalisierung" hat man leider die Kommunikation vergessen. Die GF ist leider der Meinung, dass neue Prozesse von jetzt auf gleich umgestellt werden können, ohne die Belegschaft mitzunehmen.
Das Gehalt war okay
leider nichts
Alles
Evtl. die GF's austauschen?! :/
Giftig!
sehr starre Home Office Regelung
Es gibt absolut keine Weiterbildung in diesem Unternehmen!
Die Kollegen sind nett
Sehr herablassend
Bürogebäude schrecklich
zwischeh den Abteilungen kaum bis gar nicht vorhandnen
Die Rückkehr zum Office-Arbeiten mag bestimmten Gruppen von Menschen nicht gefallen, Fakt ist aber: Es ist die einzige Art, wie Zusammenarbeit und soziale Kontakte funktionieren.
Die e-Ladesäulen-Knappheit
Faire Urlaubs- und Überstundenregelung, wesentlich flexibler als in so manch anderen Firmen
e-Autos, Verzicht auf Inlandsflüge, Bahn als bevorzugtes Reisemittel, viele Aktivitäten mit grünem Fußabdruck (Radfahren, etc.)
Budget für Weiterbildung ist vorhanden, MA können im Rahmen des Tätigkeitenfeldes relativ frei Schulungen, Fortbildungen etc. selbstständig beantragen und durchführen
Direkte, offene und ehrliche Kommunikation ist möglich und gewünscht, Ideen werden umgesetzt, sportliche Zielsetzung zusammen mit den Mitarbeitern
Angenehme Büroumgebung, moderne Laptops und sonstige Arbeitsmittel, Stühle und Tische auf gutem Niveau
Interne Kommunikation wird stetig verbessert
Leistung wird belohnt, die Gehälter liegen insgesamt im oberen Drittel
Ist absolut gegeben
abwärts
Keine Kontinuität, keine Balance, von einem Extrem ins nächste
Zunehmend verschlechtert, eigene Meinungen sind eben schädlich
Die 5 Sterne des direkten Vorgesetzten werden durch das unkontrollierte Verhalten von 2 Personen leider wieder auf 1 Stern reduziert
Anständige Kaffeemaschinen mit mehr Auswahl (Cappuccino etc.) und besserer Kaffeequalität würden das Wohlbefinden massiv steigern.
Der Zusammenhalt im Team und größtenteils auch Teamübergreifend ist herausragend. Die Büros werden aktuell saniert und sehen anschließend richtig chic aus.
Das Image hat in den letzten Jahren gelitten. Ob zu unrecht oder nicht muss sicherlich jeder für sich entscheiden. Selbstreflektion wird aber täglich betrieben. Und da auch hier nur Menschen am Werk sind machen auch sie nicht alles richtig.
Wer seinen Job macht, kann sich seine Zeit auch flexibel einteilen. Es gilt das Leistungsprinzip.
Auch hier: leistungsgerechte Bezahlung
E-Autos und es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Besser geht immer, einen richtigen Grund zu meckern gibt es aber nicht. Es gilt wie in allen unternehmen: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
So verdient kununu Geld.