14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die freundliche Atmosphäre, den starken Zusammenhalt, die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und die großartige Unterstützung während des gesamten Praktikums.
Mir ist während meines Praktikums nichts Negatives aufgefallen.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein alles war super organisiert!
Super angenehme, freundliche und familiäre Atmosphäre. Ich habe mich vom ersten Tag an wohlgefühlt.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf, den ich auch im Praktikum bestätigen kann.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice haben die Balance zwischen Arbeit und Freizeit perfekt gemacht
Ich wurde aktiv gefördert und hatte die Möglichkeit, viel Neues zu lernen und mich fachlich weiterzuentwickeln.
Als Praktikantin ging es mir hier nicht um das Gehalt, sondern um die Erfahrung und die war definitiv unbezahlbar!
Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung, was ich sehr positiv fand.
Tolles Team, alle waren hilfsbereit und hatten immer ein offenes Ohr. Es wird auch viel zusammen unternommen
Der Umgang war stets respektvoll und auf Augenhöhe. Hier zählt das Miteinander, nicht das Alter.
Mein Ausbilder war immer hilfsbereit, ist auf meine Wünsche eingegangen und hat mich bei allen Herausforderungen unterstützt.
Sehr moderne Arbeitsumgebung, alles war top ausgestattet und ergonomisch gestaltet.
Offene und ehrliche Kommunikation. Fragen wurden immer schnell beantwortet, auch bei Problemen gab es sofort Unterstützung.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt unabhängig von Hintergrund, Erfahrung oder Position.
Ich durfte viele spannende Aufgaben übernehmen und eigene Ideen einbringen, was das Praktikum sehr abwechslungsreich gemacht hat.
Die vielen unterschiedlichen Bereiche und die Kollegen.
Mangelnde Professionalität bei den internen Abläufen.
Quantität vor Qualität und die damit verbundene Arbeitsweise.
Back to the Roots, der Service, die Qualität und der enge Kontakt zu den Kunden, sollten wieder stärker berücksichtigt werden. Zahlen sind nur für die Statistik.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist überdurchschnittlich gut, allerdings leidet das Klima ungemein aufgrund fehlender Qualität, Struktur und Druck.
Das Image lässt deutlich nach und war in der Vergangenheit besser. Einige Kunden und Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt.
Überstunden gehören zum guten Ton und werden teilweise als positiv empfunden. Es gibt Gleitzeit und die Möglichkeit auf Homeoffice, allerdings muss das Homeoffice immer in Absprache mit dem vorgesetztem beantragt werden.
Verantwortung muss man sich, wie bei anderen Firmen auch, nehmen. Allerdings sorgen verhärtete Strukturen für viele Probleme. Externe Schulungen sind nicht gewünscht und werden als unnötig angesehen.
Das Gehalt muss immer persönlich mit den Geschäftsführern verhandelt werden, eine wirkliche Personalabteilung gibt es nicht. Die Verhandlungen müssen aktiv eingefordert werden. Über das Gehalt soll innerhalb der Firma nicht gesprochen werden. Das Gehaltsniveau ist eher niedrig. Wirkliche Benefits wie Hansefit oder Corporate Benefits, werden nicht angeboten.
Vordergründig ist man bemüht, Kosten stehen jedoch an erster Stelle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, zwischen den hierarchien in der Firma, gibt jedoch häufiger Probleme.
Alles vernünftig.
Von sehr gut bis kritisch, ist alles dabei, je nach Abteilung und Ansprechpartner.
Sehr in die Jahre gekommen,
die technische Ausstattung ist jedoch angemessen.
Mittlerweile ist die Firma aber umgezogen.
Trotz regelmäßiger Besprechungen, wird sich selten an Absprachen und Termine gehalten. Neuerungen bei Softwarekomponenten werden selten dokumentiert, wichtige Informationen bleiben dabei häufig nur einem kleinen Kreis vorenthalten.
Sehr gut, viele weibliche Führungskräfte. Hier sehe ich keine Probleme.
Die Aufgaben werden leider schnell ermüdend, spannende Projekte oder Mitgestaltung sind nur bestimmten Mitarbeitern vorenthalten. Diese Mitarbeiter erfüllen zu viele Aufgaben, während andere immer dass gleiche machen müssen.
Das persönliche Arrangement der Geschäftsführung, bei meinen persönlichen Schwierigkeiten. Die vielen Angebote für gemeinsame Aktivitäten auch über die Arbeit hinaus.
Richtig schlecht fand ich nichts. Natürlich gibt es Punkte die Verbesserungswürdig sind, die ich aber nicht als schlecht bezeichnen würde. Demzufolge kann ich es hier auch nicht aufschreiben.
Mehr Weiterbildung für Mitarbeiter.
War durchweg positiv.
Ich empfand eine hohe Übereinstimmung von Realität und Aussagen.
Kann ich nichts negatives nachsagen.
Weiterbildung gehört nicht zu den herausragenden Eigenschaften des Unternehmens.
Gehalt und Sozialleistungen haben noch Luft nach oben.
In meinem empfinden vorhanden.
War sehr gut!
Empfand ich sehr gut. Hängt ja auch von jedem selber ab.
War in den überwiegenden Fällen sehr positiv.
Wenn auch "antiquiert", ich fand es gut.
War durchweg positiv.
Ich empfand keine Benachteiligung.
Aufgaben waren zu großen Teilen interessant, aber manchmal Zuviel.
Kollegiales, fast familiäres Zusammenarbeiten untereinander in flachen Hierarchien. Es wird viel gelobt und Mut gemacht. Allen voran nach und vor eigenen Messen. :)
Vielfältige Aufgaben und Freiheiten im Schaffen. Mobiles Arbeiten ist möglich und wird laufend optimiert. 95 Prozent aller Kollegen sind mobil mit den aktuellsten Profi-Power-Notebooks ausgestattet, so dass auch mal flexibel der Arbeitsplatz zwischen Kundenbertreuung, Produktentwicklung gewechselt/gemischt werden kann und fachliche Themen, Fragen direkt ausgetauscht werden können - natürlich nur wenn es der Tagesgeschäft und Situation fordert.
Sehr gutes Image. Einer der größten Esri Partner in Deutschland.
IP SYSCON bietet natürlich auch Gleitzeit im normalen Rahmen an. Daneben gibt es auch Funktionszeiten (Hotline, Sekretariat) die wahrgenommen werden müssen. Wie bei vielen anderen IT Dienstleistern auch, werden die Funktionszeiten zwischen Kollegen gut aufgeteilt und auf familiäre Situation Rücksicht genommen.
In den nächsten Wochen wird auch auf modernes Desk Sharing umgestellt und die Arbeit sicher noch flexibler organisisierbar sein.
Firma unterstütztdie persönliche Weiterentwicklung. Man muss Sie aber auch wollen und proaktiv einfordern. Wie in anderen Firmen auch. Mir wurden alle Fortbildungswünsche, Messebesuche in den letzten 10 Jahren stets erfüllt und der Arbeitgeber steht hinter den Weiterentwicklungswünschen der Mitarbeiter.
Grundsätzlich okay. Man wächst mit dem Unternehmen. Das Gehalt wächst mit und wird individuell mit dem Geschäftsführer verhandelt.
Alles okay. Wie in vielen anderen Firmen auch wird die Aktenablage stets grüner (digitaler) und sind schon lange dabei einen Großteil (u. A. Kundengespräche) virtuell zu tägigen wenn es die Geschäftssituation erfordert.
Sehr gut und der Kollegenzusammenhalt zeichnet die Firma auch aus. Zahlreiche Bewertungen vor mir unterstreichen das.
Ältere Kollegen werden geschätzt und es werden sich gerne mal die ein oder andere Erfahrungswerte und fachliche Einschätzungen abgeholt.
Vorgesetzte bieten stets den Dialog an. Man kann jederzeit zu ihnen kommen und mögliche Konfliktsituationen, natürlich auch alles was einem auf dem Herzen liegt, konstruktiv besprechen. Zielvereinbarungen können jederzeit getroffen werden. Mitarbeitergespräche finden im Schnitt alle zwei Jahre statt. Entwicklungsgespräche können individuell von jedem einzelnen Mitarbeiter proaktiv initiiert werden.
Neuester Technikstand. Viele administrativen Freiheiten auf PC, um die ein oder anderen technischen Projekte, Anforderungen schnell und ohne administrativen Overhead umsetzten zu können.
Kommunikation läuft ebenfalls sehr gut. Quartalsweise informieren die Geschäftsführer über Erfolge, Projekte und Ziele und aktuellen Stand aller Arbeiten. Dazwischen informiert auch der fleißige Betriebsrat. Darüber hinaus stehen allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jederzeit die Türen offen für Gespräche -einschließlich Kollegen aus der Geschäftsführung.
Stets gegeben. Ein großer Teil der Leitungsstellen (u. a. Leitung Vertrieb/Kundenbertreuung) sind mit Kolleginnen besetzt und ausgeglichen. Auch nach Mutterschutz / Elternzeiten kann zurück in Leitungspositionen gegangen werden.
Sehr sehr Interessante Aufgaben. Moderne und zukunftsweisende Projekte werden durchgeführt.
Vertrauen untereinander und auch zu Vorgesetzten sehr groß. Feedback geben und nehmen willkommen
Möglichkeit auch von zu Hause zu arbeiten, flexible Zeiteinteilung mit Kernzeit
Wir stehen für Umwelt, Klimawandel, Naturschutz.... Nicht nur unsere Arbeit sondern auch im Bewußtsein aller
Klasse!
Sie werden sehr geschätzt und die Kollegen/innen arbeiten im Durchschnitt lange hier
Offen, ehrlich, loyal, vertrauensvoll, Diskussionen werden offen geführt
Regelmäßige allgemeine Updates und sofortiges Feedback zu kleineren Themen
Alles zufriedenstellend.
Für mich gibt es keinen Unterschied in der Behandlung
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd
Neue Ausstattung, freundliche Kolleg:innen
Zu sehr Profitorientiert
Feedbackgespräche zur Besserung des Arbeitsklimas
Mehr Fortbildungen anbieten
Geloben wird eher selten. Es wird versucht, alle Mitarbeiter fair zu behandeln.
Ist vorhanden, es wird aber manchmal übertrieben. Auf der Suche nach einem neuen Job hat keiner diesen Arbeitgeber gekannt.
Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitzeit, man kann den Urlaub bereits in der Probezeit beanspruchen. In der Probezeit werden jedoch Überstunden und Mehrarbeit als Zeichen für gute Leistung und harte Arbeit vorrausgesetzt. Generell ist es immer gewünscht und wird Mitarbeitern mitgeteilt, dass man sich Überstunden ansparen soll.
Es werden Schulungen für neue und aktuelle Mitarbeiter für spezifische oder neue Workflows durchgeführt. Personale Fortbildungen für die Individuelle Weiterentwicklung gibt es jedoch nicht.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Gehaltsverhandlungen werden immer privat gehalten und sind nicht einheitlich zwischen Mitarbeitern. Es ist untersagt, sich über das Gehalt mit anderen Kollegen auszutauschen.
Kann ich nicht bewerten. Fast der ganze Workflow geht über das Internet.
Meine Kollegen im Team waren sehr hilfreich und haben mir mit allem geholfen. Kollegialer zusammenhalt in der Firma generell findet eher Gruppenweise und nicht individuell statt.
Jede 10 Jahre arbeiten wird man befeiert.
Alle Angestellten haben 2 Vorgesetzte, und jedem muss man seine Anliegen einzelnd mitteilen, weil sie keine Zeit haben, sich das untereinander zu kommunizieren. Die primäre Interesse der Vorgesetzten sind nicht deren Mitarbeiter, sondern dessen Leistung und Output für den allgemeinen Firmenerfolg. Es fehlen persönliche Feedbackgespräche und eine motivierende und freundliche Umgangsweise. Es ist nicht Interessant, wie der/die Mitarbeiter*in sich fühlt, eher was er/sie bei der Arbeit macht und wieviel er Arbeitet. Es fehlt auch, dass Vorgesetzte sich mehr Zeit für neue MA machen und die auch genug respektieren. Es wird geduzt, aber die Hierarchien sind durch Verhaltensweisen klar zu durchschaubar.
Neue Ausstattung, neue Technik. Es fehlte ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der bei den Kollegen vorhanden war.
Es wird gut kommuniziert, jedoch hat man beim Arbeitsbeginn das Gefühl, das bei fachlichen Fragen niemand weiterhilft, weil alle Mitarbeiter Hilferufe auf Andere schieben. Höhere Ebenen sind schwerer zu erreichen, und auf Antworten muss man viel länger warten. Dazu spürt man, dass man mit seinen "kleinen" Anliegen stört. Feedbackgespräche zu eigenen Leistungen finden eher selten statt, Feedbackgespräche zu Erfolgen und Schwierigkeiten mit Kunden sehr oft jedoch.
Ich habe sehr schlechte Erfahrung in Schwangerschaft und Elternzeit gemacht was zu meiner eigenen Kündigung geführt hat. Grundsätzlich haben Frauen nicht die besten Aufstiegschancen im Unternehmen, und Führungskräfte sind meistens Männer. Es besteht eine klare Grenze zwischen Mann und Frau, die die Führungskräfte gerne vertuschen. Mir wurde einmal gesagt, dass mir "als einzige Frau" im Team "bestimmt schnell auf meine Fragen beantwortet wird"!. Solche Sachen vergisst man nicht schnell.
Man hat als Angestellte*r keinen Einfluss auf die eigenen Aufgaben, die kommen immer von oben. Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt - Führungskräfte managen ruhig Aufträge und Verkäufe und teilen Ihre Zeit viel individueller auf, geben das dann an die Angestellten weiter, die alles dann abarbeiten müssen. "Ihr lebt von unseren Kunden".
Die Arbeit hat immer viel Spaß gemacht und man konnte immer was neues lernen, wenn man bereit ist sich selbst in Themen einzuarbeiten oder bei Kollegen um Unterstützung zu fragen.
Die grundsätzliche Stimmung war familiär und kollegial. Bei Gesprächsbedarf konnte man sich immer auf flache Hierarchien und kurze Wege verlassen.
Sicherer und verlässlicher Arbeitgeber (behördenähnliche Strukturen und Denkweisen).
Guter Arbeitgeber, jedoch abhängig von eigenen Ziele und Präferenzen.
eingeschränkter Raum und Ermutigung / Motivation zu individuellen Wachstum
eingeschränkte Zukunftsorientierung und Innovationsbereitschaft in manchen Abteilungen.
Behördennähe schlägt sich in allen Prozessen und Strukturen nieder.
Die Arbeitsatmosphäre war (zumindest zwischen den Kollegen) immer sehr gut.
Das Image der Firma in der Branche ist ist gut und dieses ist den Mitarbeiter zu verdanken. Die Kunden schätzen die Servicequalität, da die Produkte durch herausfordernd sind.
Die Kunden sind fast ausschließlich aus dem Öffentlichen Dienst und daher sehr freundlich, aber auch teilweise etwas gemächlich, was sich auch im Arbeitsalltag bemerkbar macht. Man hat immer genug zu tun, aber man ist nicht gezwungen viele Überstunden anzuhäufen. Abhängig von dem eigenen Aufgabengebiet sind Überstunden jedoch z.T. obligatorisch, da gerade bei langen Anfahrten mit dem Auto oder dem Zug diese nicht zu verhindern sind.
Evtl. wäre es hier sinnvoll alternative Möglichkeiten zu verfolgen und lange Anfahrten vermehrt zu vermeiden (Videokonferenz, ...). Hier hat sich insbesondere während Corona herausgestellt, dass die Möglichkeiten da sind.
Der Betriebsrat ist sehr engagiert die Work-Life-Balance der Angestellten immer weiter zu verbessern.
Interne Fortbildungen sind gerne gesehen. Nachfragen nach externen Fortbildungen werden verzögert und abgetan. Daher ist die individuelle Weiterbildung nur sehr begrenzt möglich. Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben, da fast alle leitenden / höheren Positionen von langjährigen Mitarbeiter besetzt sind.
Gehalt kam immer pünktlich - meistens an einem der letzten drei Werktage des Monats.
Es wird kein Tarifvertrag angewendet. Somit muss das Gehalt individuell mit der Geschäftsführung verhandelt werden. Hier scheint es kein einheitliches Vorgehen der Geschäftsführung zu geben.
Es wurden keine vermögenswirksamen Leistungen angeboten.
Es besteht die Möglichkeit von Boni im Rahmen von Zielvereinbarungen und dieses wird von der Geschäftsführung auch gewünscht (zumindest war dies mein Empfinden).
Das Thema "Gehalt" wird innerhalb der Firma nicht offen besprochen. Gespräche / Austausch unter Mitarbeitern zu diesem Thema scheint nicht erwünscht zu sein. Es gab in der Vergangenheit wohl diverse Abgänge in Richtung öffentlicher Dienst mit der Motivation "mehr Geld". Das Gehalt liegt etwa 10-15% unter den Verdienstmöglichkeiten im öffentlichen Dienst.
Die Mehrheit der Dienstwagen (auch Neuanschaffungen) sind Dieselautos.
Dienstreisen sollen möglichst per Bahn durchgeführt werden - der Nachhaltigkeitsgedanke ist vorhanden. Allerdings liegt es oft in der Hand des Mitarbeiters, mit welchem Transportmittel die Dienstreisen angetreten werden. Ich denke, dass es hier noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Das Unternehmen tätigt Patenschaften und Spenden im Naturschutz.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut, man kann mit Fragestellungen auf alle Kollegen zugehen und bekommt meistens eine gute Hilfestellung. In manchen Bereichen gibt es jedoch auch Grüppchenbildung und den damit verbundenen Flurfunk und Tratsch.
Das Durchschnittsalter liegt schätzungsweise bei 35-40 Jahren.
Schon lange der Firma zugehörige Kollegen werden besonders geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzten sind jederzeit ansprechbar und unterstützen einen bei der Bewältigung von allen Aufgaben, besonders die Teamleiter kommunizieren immer auf Augenhöhe. Mitarbeiter werden soweit wie möglich in Entscheidungsprozesse eingebunden. Die Teamleiter halten die jeweiligen Fachgruppen zusammen!
Die Beziehung und Ansprache mit der Unternehmensleitung ist ebenfalls sehr entspannt, allerdings ist im Laufe des Arbeitsverhältnis der Eindruck entstanden, dass bei Konflikten und Problemen nicht immer eine professionell angemessene Kommunikation stattgefunden hat.
Die IT-Ausstattung der Firma entspricht dem Stand der Technik - aktuelle Laptops und Computer. Die Büromöbel allerdings sind teilweise älter, beschädigt oder nicht besonders ergonomisch. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut und die Verantwortlichen sind sehr engagiert gerade bei der Verbesserung von Hard- und Software-Ausstattung. Einführungsprozesse von eben diesen sind jedoch mitunter sehr langsam und eher langfristig angelegt.
Eigeninitiative und Eigenverantwortung sind aber eine Voraussetzung.
Regelmäßige Meetings sind hier an der Tagesordnung, gerade mit Corona wurden diese immer stärker etabliert. Auch die Geschäftsführung und der Betriebsrat informieren regelmäßig über aktuelle Ereignisse. Neue Regelungen hinsichtlich Corona wurden zeitnah und transparent kommuniziert.
Dieses kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Ich kann aber von nichts gegenteiligem berichten. Während meiner Zeit dort wurden alle Personen, die sich in Mutterschutz oder Elternzeit begeben hatten danach ohne Einschränkungen wieder ihre Stelle eingegliedert.
Abhängig von dem Tätigkeitsbereich ist die Arbeitslast gut zu bewältigen. Im Projektgeschäft gibt es selbstverständlich Deadlines und auch sehr fordernde Kunden. Leider ist das Tagesgeschäft streckenweise kaum mit der Mitarbeiterzahl zu bewältigen, sodass ich in manchen Bereichen ein Rückstau bildet. Dieses macht sich besonders im Support bemerkbar. Die zuständigen Teamleiter sind hier jedoch sehr engagiert und versuchen diesbzgl. Entlastung zu schaffen.
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben, (mittlerweile) Arbeitszeitmodelle und die Karrierefaktoren sind gut.
Richtig schlecht gar nichts (aber da ist die Wahrnehmung dann auch individuell), aber siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation kann und muss immer verbessert werden, aber nicht mehr sondern zielgerichtet. Das ist auch der Vorschlag für Vorgesetzte, die vielleicht auch mal 'nett' über konsequent stellen. Bei den Arbeitsbedingungen (Ausstattung, Räume) kann sicherlich noch etwas getan werden. Weiterbildung muss fortlaufendes Thema sein und bleiben.
Insgesamt wirklich gut, natürlich gibt es auch mal Vorgaben mit entsprechenden Ansagen zur Orientierung.
Muss jeder selbst entscheiden ... für mich 'IT zum Anfassen', mit viel fachinhaltlichem Bezug und z. T. auch mit Natur- und Umweltschutz sowie erneuerbaren Energien.
Seit 2019 modernes Arbeitszeitmodell und dadurch gute Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und privat.
Karrieremöglichkeiten sehr gut für alle, die wollen und das zeigen. Weiterbildung intern wie extern ja, aber Verbesserungspotenzial in Richtung 'ganzheitlich und fortlaufend'.
Nach dem was man einschätzen kann Gehalt i. d. R. passend zum Aufgabenbereich und eigenem Arbeitsergebnis; bei rund 100 Mitarbeitern sicherlich auch mal 'unrund'. Aber: es sind aufgrund des Wachstums fortlaufend Leitungspositionen neu zu besetzen und gerne werden vorhandene Mitarbeiter dahin befördert und können sich entwickeln.
Umweltbewusstsein gut, aber noch viel zu tun (... und es liegt auch an jedem selbst!). Sozialbewusstsein sehr gut.
Sehr gute Einarbeitung, viel Miteinander und trotz mittlerweile rund 100 Mitarbeitern relativ wenig echte 'Grüppchenbildung'.
Noch relativ junge Belegschaft, aber Umgang mit älteren Kollegen völlig normal und selbstverständlich.
In der Regel offen und fair. Verbesserungsbedarf in der Kommunikation und zielorientierten Ansprache.
Prinzipiell in Ordnung. Hier gibt es fortlaufendes Verbesserungspotenzial, welches auch nach und nach angegangen wird.
Offen und gut, wenn es auch noch mehr sein könnte/müsste. Jeder Mitarbeiter darf zu jeder Zeit fragen ... nur passiert dies wohl zu wenig?!
Zu 100 % auf allen Arbeitsebenen gegeben.
Zum Arbeitsalltag gehören natürlich auch Regelaufgaben, aber es entstehen fortlaufend neue Projekte, Kundensituationen und Aufgabenstellungen. Alle, die wollen dürfen ... natürlich Eignung und Engagement vorausgesetzt.
- interessante Themengebiete
- gelegentliche Mitarbeiterevents
geringe Bezahlung, schlechte Work-Life-Balance, unfairer Umgang mit Mitarbeitern hinsichtlich Überstunden
- höhere, branchenübliche Gehälter zahlen, um die Fluktuation zu reduzieren
- Mitarbeiter fair behandeln: es kann nicht sein, dass man sich den Einsatz von Überstunden zur Regelung privater Angelegenheiten während der Kernarbeitszeit mit zusätzlich zu leistenden, unentgeltlichen Überstunden erkaufen muss!
- viel mehr in fachliche Weiterbildung investieren statt learning by doing erhöht den Output und reduziert die Fehlerquote
- mehr Leute in der QS beschäftigen
- sich hinsichtlich Umwelt- und Sozialbewusstsein beraten lassen und Maßnahmen umsetzen
In der Abteilung "Produktion" eine etwas gedrückte Atmosphäre. In der Kundenbetreuung geht es wesentlich fröhlicher zu.
Während meiner Firmenzugehörigkeit sehr schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr. Drumherum "flexible" Arbeitszeit. Man muss nicht gut in Mathe sein, um auf einen Blick erkennen zu können, dass bei Vollzeit eigentlich kein zeitlicher Spielraum mehr übrig bleibt. Außerdem wurden viele unentgeltliche, freiwillige Überstunden erwartet In der Kernarbeitszeit war man auf den guten Willen des Vorgesetzten angewiesen, wenn man mal privat etwas erledigen wollte - mehr dazu siehe Vorgesetztenverhalten.
Interne Schulungen für firmeneigene Produkte sind leicht zu kriegen, aber leider kaum externe Weiterbildung, für die Kosten anfallen.
Sogar im öffentlichen Dienst verdient man grundsätzlich besser! Eine Gehaltserhöhung gibt es nur, wenn man mehr (Führungs-)Verantwortung übernimmt, jedoch nicht, wenn man im Laufe der Zeit durch mehr Erfahrung seine Aufgaben schneller und besser meistert.
Ist mir kaum Positives aufgefallen. Weder Büropapier auf Recyclingbasis, noch Ökostrom oder Bio-Brötchen etc. Einzig eine Streuobstwiese dürfen die Mitarbeiter hin- und wieder mal in ihrer FREIZEIT (!) pflegen. Das kann man also den einzelnen MiarbeiterInnen anrechnen, aber nicht wirklich der Firma.
Viele nette und hilfsbereite Kollegen!
Viel mehr junge/kinderlose als alte Kollegen (mit Kindern), was m. E. die unterdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten und schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie widerspiegelt.
Fachlich kompetent, zwischenmenschlich teilweise ausbaufähig. Da wird sich gerne mal im Ton vergriffen und auch viel von oben herab regiert. Es wird erwartet, dass man dem Unternehmen jährlich ein gewisses Maß an Überstunden schenkt (~160h/a). Begründung: "wir alle machen mal Fehler, brauchen länger als gedacht, ... das könne die Firma nicht alleine schultern...", usw. Auch erkauft sich der Arbeitnehmer dadurch die Erlaubnis/Gunst des Vorgesetzten, mal in der Kernarbeitszeit für einen Handwerkertermin o. ä nach Hause zu fahren. Quasi "eine Hand wäscht die andere". Was dabei außer Acht gelassen wird: als ArbeitnehmerIn kommt man der Firma schon entgegen, wenn man in einer heißen Phase Überstunden leistet und nicht exakt nach der vereinbarten Arbeitszeit "den Hammer fallen lässt". Es wäre dann ja wohl nur fair, wenn man diese Überstunden auch mal für private Termine nutzen kann, ohne gleich mit noch mehr Überstunden dafür bezahlen zu müssen!
hoher Arbeits- und Termindruck wird direkt an die Mitarbeiter weitergegeben, was die Fehlerquote erhöht. Geht dann was schief, hat der Mitarbeiter Schuld...
Aus meiner Sicht okay.
Scheint okay zu sein.
vielseitig, interessante Themen (wenn man Naturliebhaber und zugleich technikaffin ist)
Den Fokus von Loyalität auf die Qualität der Mitarbeiter verlagern. Loyalität muss man sich durch Wertschätzung erarbeiten. Loyalität alleine bringt kein Unternehmen nach vorne.
Die IT ist in dieser Firma gleichzeitig die Hausmeisterei und grundsätzlich für alles verantwortlich, das mit Strom betrieben wird.
Ausserdem sollte man handwerkliches Geschick aufweisen und erste Erfahrungen mit dem Schraubendreher mitbringen, da es immer wieder Kollegen gibt, die sich mit ihren fachfremden Sorgen und Problemen (Klinke an der Toilettentür locker) an die IT wenden. Ebenfalls hilfreich sind Vorkenntnisse in der Logistik und Veranstaltungstechnik, denn auch hier greift man gerne auf die Mitarbeiter der IT zurück, wenn für Messen und Firmenevents Mischpult und Lautsprecherboxen transportiert und aufgebaut werden müssen.
Das Thematisieren dieser Mißstände bei den Vorgesetzten stieß auf wenig Verständnis - man solle doch bitte "über den Tellerrand schauen".
Grundsätzlich bleibt zu sagen, daß die Vorgesetzten es nicht geschafft haben, die IT so professionell aufzustellen, daß das Arbeiten Spaß gemacht hat.
Der Kundenstamm bestand überwiegend aus Kommunen und kaum Privatwirtschaft. Bei den Kommunen genoss die Firma einen sehr guten Ruf.
Hier ist jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich, für die eigene Work/Life Balance zu sorgen. Im Arbeitsvertrag stehen idR 40 Stunden.
- in der IT keinerlei Aufstiegschancen
- Führungspositionen idR alle durch langjährige Mitarbeiter besetzt
- für Fortbildungen wurde sowohl in der IT als auch in anderen Abteilungen ungern Geld ausgegeben, der Mitarbeiter solle "lieber ein Buch lesen"
- Gehalt in der IT am Markt unterdurchschnittlich
- Mitarbeiter- bzw. Feedback-Gespräche muss der Mitarbeiter selber einfordern
durchschnittlich
Unter den Mitarbeitern (Führungskräfte ausgenommen) idR vorbildlich.
Kann ich weder Negatives noch Positives berichten.
In meinem Fall wenig kompetent und als Führungskraft sowohl fachlich als auch menschlich ungeeignet.
Hier kann man in einer anderen Abteilung sicherlich auch Glück haben.
- sehr gutes Notebook wurde gestellt (daher zwei von fünf Sternen), sonstige Hardware unterdurchschnittlich
- keine einheitliche Softwareausstattung der Arbeitsplätze
- keine ergonomischen Arbeitsplätze (einzelne Mitarbeiter kauften sich Stühle und höhenverstellbare Tische auf eigene Rechnung)
- das Fehlen einer Klimaanlage führte im Sommer zu unerträgliche Temperaturen in den Büroräumen
Die wenig homogene Infrastruktur der Arbeitsplätze stellte die IT immer wieder vor Probleme. Hier wurde sehr viel Zeit verbrannt, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt worden wäre.
Fachlich kommuniziert wurde wenig bis gar nicht. Gab auch niemanden, mit dem man IT-bezogene Fachgespräche hätte führen können.
Lob oder generelles Feedback für geleistete Arbeit gab es nicht. Über unsinnige Nichtigkeiten wurde hingegen ausgiebig diskutiert.
In der IT gab es keine Frauen, daher kann ich weder Negatives noch Positives berichten.
Ich war selbst dafür verantwortlich, mir meine interessanten Aufgaben zu kreeieren. Der Freiraum dafür wurde mir gegeben. Die Aufgaben, die einem seitens der Vorgesetzten zugetragen wurden, hatten idR wenig bis gar nichts mit IT zu tun. Grund dafür war zum einen die Ahnungslosigkeit darüber, wie zeitgemäße IT in Unternehmen zu funktionieren hat sowie die generelle Planungslosigkeit darüber, wie sich die IT im Unternehmen präsentiert und was die Ziele sind.
Es wurde nur auf das reagiert, was seitens der Belegschaft telefonisch oder via Ticket an die IT herangetragen wurde. Gelöst wurden diese "Probleme" dann durch Workarounds und Bastellösungen. Hauptsache der Mitarbeiter erhält schnell eine Antwort inkl. "Lösung" seines Problems. Nachhaltig gelöst wurde hingegen wenig bis gar nichts.
So verdient kununu Geld.