21 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich wie eine Nummer jederzeit zu ersetzen. Ich finde den Umgang nicht fair, zudem finde ich einige Personen der Führungsebene nicht gut besetzt. Hier liegt der größte Mangel. Schnell dabei und schnell wieder weg
Einige Mitarbeiter sollten man sich genauer anschauen und eventuell einzeln Feedback einholen, ganz vertraulich. Durch Umfragen wird sich nichts ändern. Zudem würde ich vorschlagen klare Strukturen und Planungen in die Einarbeitung zu integrieren. Ohne Plan fühlt man sich alleine gelassen und generell nicht gut
Innerhalb des Teams super, innerhalb des Führungszirkels zum Davonlaufen
Wird zunehmend schlechter
Gibt es nicht. Seitens des Vorgesetzten noch hintenrum gelästert, weshalb man an seinem freien Tag nicht erschienen ist - es sei doch so viel zu tun. Für die Personalplanung ist der Vorgesetzte verantwortlich, das hat man wohl versäumt.
Manche Leute arbeiten hier seit Jahren, ohne etwas zu erreichen, und erledigen nur die Dokumentation.
Die alten Kollegen versuchen immer zu lächeln und freundlich zu erscheinen, aber gleichzeitig beschuldigen sie neue Mitarbeiter, wenn etwas schief läuft, obwohl sie selbst der Grund für diese Fehler sind.
Noch nie solche unfähigen und charakterlich ungeeigneten Vorgesetzten gehabt. Insgeheim schüttelt jeder den Kopf über diese Fehlbesetzung, HR ist aber auf dem Auge blind.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Junge Leute werden nur aufgrund des Markennamens angezogen. Ein kleines deutsches Unternehmen zahlt mehr als hier. Keine IG Metall
Nur ein paar Experimente machen und mit der Karriere und dem Leben anderer spielen ist nicht gut.
Interne Schnittstellen laufen leider verkehrt, fehlende Kommunikation von Führungskräften und Mitarbeitern. Versprechungen die in der Praxis nicht eingehalten werden.
Schlecht!
Da gehen die Meinungen schwer auseinander. Ich sag nur außen hui, innen pfui.
War am Anfang gut wurde von Jahr zu Jahr immer weniger.
Manche Leute arbeiten hier seit Jahren, ohne etwas zu erreichen, und erledigen nur die Dokumentation. Alle Fragen, die gestellt werden, werden nie beantwortet, stattdessen reden sie immer über nutzlose Dinge.
- Einstiegschancen für Einsteiger nach einem Vollzeitstudium.
- Gutes Einstiegsgehalt.
- Welcome Day -> Kennenlernen der Kollegen aus den verschiedenen Standorten.
- Integration in alle Reisen und heiklen Themen.
- Transparenz seitens Geschäftsführung und direktem Vorgesetztem.
1. Lästereien im Hintergrund: Es herrscht eine ungesunde Atmosphäre aufgrund von häufigen Lästereien über Kollegen im Hintergrund. Dies beeinträchtigt das Arbeitsklima und das Vertrauen untereinander und sollte dringend angesprochen werden.
2. Mangelnde Einarbeitung in Technik und Produkte: Besonders im Außendienst ist eine umfassende Einarbeitung in die Technik und die Produkte entscheidend. Leider wurde diese nicht gewährleistet/umgesetzt, was zu erheblichen Problemen im Arbeitsalltag geführt hat.
3. Fehlende interessante Aufgaben: Aufgrund der unzureichenden Einarbeitung gab es keine interessante Aufgaben, die die eigene Weiterentwicklung gefördert hätten. Trotz wiederholter Ansprache wurde dies nicht geändert, was zu Frustration führte.
4. Wertschätzung der Mitarbeiter: Als ich an einem bestimmten Tag kündigte, wusste das HR-Team bereits darüber Bescheid, hielt es jedoch nicht für wichtig, mir dies persönlich entgegenzunehmen, weil alle im Home-Office waren. Diese Haltung vermittelt den Eindruck einer geringen Wertschätzung der Mitarbeiter.
5. Mentor nie vor Ort: Mein Mentor war nie vor Ort, um mich einzuarbeiten, obwohl dies explizit so versprochen wurde. Es wurde zugesichert, dass sowohl mein direkter Vorgesetzter als auch mein Mentor im Wechsel anwesend sein würden, was leider seitens des Mentors nicht eingehalten wurde.
6. Respektloses Verhalten: Es gab gelegentlich respektloses Verhalten von älteren Kollegen gegenüber Neueinsteigern, vor allem bei heiklen Themen. Ein Beispiel hierfür war der Satz "An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, sonst...". Solche Bemerkungen schaffen ein negatives Arbeitsumfeld und sollten nicht toleriert werden.
7. Übermäßiges Selbstverständnis und negative Arbeitsatmosphäre: Es scheint, als ob sich viele Mitarbeiter als besonders wichtig erachten, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet. Besonders die negative Atmosphäre zwischen den verschiedenen Abteilungen wirkt sich stark auf die Zusammenarbeit aus. Aufgrund dieser Dynamik habe ich den Eindruck, dass sich in Zukunft nichts verändern wird, da die Bereitschaft zur Verbesserung und Zusammenarbeit fehlt.
1. Einarbeitungsplan: Es wäre hilfreich, einen klar strukturierten und ausgearbeiteten Einarbeitungsplan zu entwickeln. Besonders im Außendienst sollte es sichergestellt werden, dass die Personen, die einen einarbeiten, auch vor Ort sind und nicht nur im Home-Office arbeiten – besonders, wenn dies ursprünglich anders vereinbart wurde.
2. Einarbeitung: Generell sollte eine fundierte Einarbeitung gewährleistet werden, die nicht das Gefühl vermittelt, dass der neue Mitarbeiter sich diese durch zahlreiche Gespräche und Eigeninitiative "erkämpfen" muss. Es ist wichtig, dass die Verantwortung für die Einarbeitung ernst genommen wird.
3. Bewusstsein für Verantwortung: Oft wurde die Verantwortung für die Einarbeitung abgewiesen. Es wäre wünschenswert, dass hier ein stärkeres Bewusstsein geschaffen wird, damit neue Mitarbeiter besser und gezielter integriert und eingelernt werden können.
4. Barrierefreiheit: Die Barrierefreiheit ist nicht gewährleistet, da keine Aufzüge oder entsprechende Vorkehrungen vorhanden sind. Dies sollte überprüft und verbessert werden, um allen Mitarbeitern den Zugang zu erleichtern.
5. Nachhaltige Betreuung: Das HR-Team könnte sich, nachdem Einarbeitungsgespräche initiiert wurden, noch einmal aktiv erkundigen, wie die Einarbeitung verläuft und ob der Mitarbeiter gut unterstützt wird. Ein kontinuierlicher Austausch ist hier wichtig, um sicherzustellen, dass die Einarbeitung wirklich effektiv und vorhanden ist.
Das Sales-Team ist ein eingeschworenes Team. Jedoch genießt das Sales-Team innerhalb der Firma kein sonderlich hohes Ansehen. Die Abteilungen verstehen sich untereinander nicht sonderlich gut. Es wird hinterrücks viel über die Kollegen gelästert.
Das Image innerhalb der Firma bewegt sich eher ins Negative als ins Positive.
Extrem gut ! Möglichkeit zwischen 6-22 Uhr flexibel zu arbeiten. Möglichkeit 50% im Home Office zu arbeiten. Das Unternehmen bietet den Arbeitnehmern für die Work-Life-Balance extrem viele Freiheiten.
Es werden Schulungen je nach Abteilung angeboten.
Für Einsteiger, die direkt nach einem Vollzeitstudium kommen ist das Gehalt auf jeden Fall ansprechend. Es gibt ein 13. Monatsgehalt oder im Außendienst eine Zielvereinbarung inkl. hoher Provision, je nach Zielerreichungsgrad.
Das Team versteht sich untereinander extrem gut -beruflich sowie privat. Auch die Führungskräfte setzen sich stets für die Mitarbeiter ein und haben bei jeglichen Problemen ein offenes Ohr.
Es wird erwartet den älteren Kollegen viel Respekt entgegenzubringen ohne dass diese auch respektvoll zu den jüngeren Mitarbeitern sind. Bei schwierigen Themen/Projekten wird erwartet, dass lediglich die Führungskräfte Verantwortung übernehmen.
Das Vorgesetztenverhalten ist immer sehr respektvoll. Im Sales Team setzt sich der Vorgesetzte stets für die Mitarbeiter ein und nimmt sich Zeit für die Probleme, Themen etc.
Gute Büro- und IT-Ausstattung. Geschäftshandy wurde auch gestellt.
Schwierige Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, was die Durchsetzung von Projekten erheblich erschwert und das Arbeitsverhältnis untereinander verschlechtert. Teilweise erwarten die "älteren" Kollegen extrem viel Respekt, sind aber im Gegenzug nicht respektvoll zu den "jüngeren" Kollegen.
Aufgrund meiner fehlenden Einarbeitung im Außendienst waren die Aufgaben extrem langweilig, da sich diese meistens auf die Erstellung von PowerPoint Materialien beschränkte. Kopfmäßig konnte mich die Arbeit überhaupt nicht auslasten.
Mitarbeiter Entwicklung zum Senior möglich
Angemessen
Ist noch Potential vorhanden
Ist noch Potential vorhanden
Tolle Produkte, tolles Team, spannende Aufgaben (auch International), moderne Kultur
Die fehlende Wertschätzung und die Einstellung, man könnte Mitarbeiter an der Nase herum führen, ohne dass diese es bemerken.
Transparenz ! In jeglicher Form:
Umsatzzahlen und Gewinne/ EBIT, Gehalt, Strukturen. Politische Entscheidungen.
Bsp. plötzlicher Austausch von Führungskräften in verschiedenen Positionen usw…
Wertschätzung von neuen und jungen MA und ihnen frühen mögliche Entwicklungsperspektiven aufzeigen.
Durch den hohen personellen Wechsel und die gerinn Wertschätzung der Mitarbeiter stetig fallend.
40 h Arbeitszeit und Freizeitausgleich bei Überstunden war grundsätzlich immer möglich.
Leider werden diese auch als selbstverständlich angenommen und sind an der Tagesordnung.
Es gibt keine Perspektive einer Führungslaufbahn oder alternativ eine Entwicklung als fachlicher Experte zu durchlaufen.
+ Zusatzkrankenversicherung
- Keine Strukturen,
- Wer mehr “meckert” bekommt auch mehr
- Gehaltsgefüge im unteren Bereich der Branche.
Der Begriff „Ipetronik Familie“ kommt nicht von ungefähr. Gerade in der Technik war der Zusammenhalt immer klasse !
Ältere Kollegen haben ihre stets weiter gegeben. Persönlich konnte hier viel lernen.
In meiner Zeit herrschte hier ein offensichtliches strukturelle Chaos, Abteilungsleiter und Geschäftsführer wurden mehrfach gewechselt. Mitarbeiter hingegen wurden in ihrer Entwicklung wenig gefördert.
Kurze Wege, gute IT, Homeoffice möglich.
Angenehmes Arbeitsklima.
Die Kommunikation mit der GF war leider sehr schwierig, bzw. mangelhaft.
Eine Transparente Gehaltstruktur existiert nicht. Feedback Gespräche werden nicht ernst genommen bzw. Resultate draus abgeleitet.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Technologieführer im Markt,… jedoch fehlt es an Innovationen.
Einige Mitarbeiter, Events,
Geschäftsführung beratungsresistent
Kommunikation verbessern und die Geschäftsführung könnte lernen Kritik zu vertragen und anzunehmen
Kommt sehr auf die Abteilung an
Im Vergleich zu Wettbewerbern in der Gegend schlecht
Einzelne werden teilweise zu sehr gefordert
Wenig Möglichkeiten für die meisten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist ok
Wenig vorhanden
Der ist ganz ok gewesen
Werden teilweise aufs Abstellgleis geschoben
Die sind (von Ausnahmen abgesehen) leider nicht zu empfehlen
Sind ok
Auf jeden Fall zu wenig
Sehr männerlastig
Gibt es für einige auf jeden fall
Der aktuelle Umbruch den die Firma durchmacht kommt bei vielen Mitarbeitern schlecht an bzw. wird negativ ausgelegt. Es wird viel rumgestänkert, nur leider bei den falschen Personen. Viel ist auch der aktuellen Wirtschaftslage und der Corona Pandemie geschuldet. Leider litt die Arbeitsatmosphäre zum Zeitpunkt meines Austritts extrem darunter.
Die 2 Sterne vergebe ich daher zum aktuellen Zeitpunkt, davor hätte ich 4 Sterne gegeben.
Über die Firma wird meiner Meinung nach viel zu schlecht geredet.
Sehr viel Arbeit da zu wenig Personal in der Abteilung. Dennoch wurden mir Urlaub oder Gleittage immer anstandslos genehmigt. Auch bei der Arbeitszeiteinteilung war man sehr kulant. Hauptsache am Monatsende passen die Stunden.
Leider im Laufe der Jahre immer schlechter geworden, gerade im Bereich Weiterbildung.
Die Sozialleistungen sind für ein mittelständisches Unternehmen dieser Grösse und in diesem Wirtschaftssektor absolut top!
Betriebliche Altersvorsorge, private Zusatzkrankenversicherung, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, je nach Wirtschaftsjahr Einmalprämie, Kaffee + Wasser umsonst.
Beim Gehalt muss allerdings jeder für sich selbst kämpfen, hier gibt es keine klare Gehaltsstruktur und z.T. große Unterschiede bei gleichem Aufgabengebiet.
Die Firma engagiert sich sehr im Thema Nachhaltigkeit.
Ich empfand die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen immer als sehr angenehm und ehrlich.
Speziell in meiner Abteilung: Sehr kollegial und immer ein offenes Ohr. Setzt sich aber auch für seine Mitarbeiter ein und lässt ihnen viel Freiraum für selbstständiges Arbeiten, manchmal jedoch zuviel. Insgesamt aber einfach ein toller Chef!
Nichts auszusetzen.
Die Geschäftsleitung informiert regelmässig in Belegschaftsversammlung über den aktuellen Stand der Firma, Zukunftspläne, interessante Projekte etc. Auch über wesentliche Veränderungen innerhalb der Firma wird man gut und zeitnah informiert.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen halte ich für stark verbesserungswürdig. Von fehlenden Verantwortlichkeiten, nicht gelebte Prozesse etc ist alles mit dabei. Die Geschäftsführung hat das aber erkannt und versucht das anzugehen, Stichwort Umbruch.
Wahnsinnig abwechslungsreiche Arbeiten und Projekte.
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung
- Arbeitsatmosphäre
- Nettes Kollegium
- Die Themen, die mir nicht gut gefallen haben, habe ich oben direkt in konkrete Verbesserungsvorschläge umformuliert.
- Wertschätzung: Themen aus den jährlichen Mitarbeitergesprächen sollten ernst genommen und zeitnah bearbeitet werden.
- Vertrauen: Für die Arbeit selbst habe ich das Vertrauen als gering empfunden. Kaum eine Entscheidung kann man eigenständig oder auch in Abstimmungen mit dem direkten Vorgesetzten fällen. Ein fest definierter Entscheidungsrahmen für die entsprechenden Stellen wäre hier hilfreich.
- Weiterbildung: Das Budget sollte deutlich erhöht werden
- Flexibilität & Vertrauen: Kernarbeitszeit abschaffen und noch mehr Home Office ermöglichen
Ich habe mich von Anfang bis Ende sehr wohl gefühlt.
Geregelte Arbeitszeiten & die Urlaubsplanung sind sehr flexibel
Budget kaum vorhanden.
Man sollte so einsteigen, dass man damit auch noch jahrelang zufrieden ist, da es keine erkennbaren Gehaltsstrukturen gibt. Gehaltsanforderungen werden leider ausgesessen und viel zu spät (wenn überhaupt) bearbeitet. Somit ist eine langfristige Perspektive nur schwer möglich.
Vorgegebene/durchschnittliche Standards werden berücksichtigt.
Das Kollegium ist in Summe super!
Ich war mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Dennoch habe ich den Führungsstil an der ein oder anderen Stelle als altmodisch (kontrollierend und delegierend) empfunden.
Man bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Monitore und Anfangs alles was man braucht. Allerdings werden Laptops und Firmenhandys nicht regelmäßig ausgetauscht.
Die Kommunikation ist ok. MS Teams hat diese in jedem Fall vereinfacht. Als Mitarbeiter hatte ich aber nicht das Gefühl, zu wissen, wo die Firma gerade steht. Leider werden die Quartalsberichte so präsentiert, dass man als Mitarbeiter nicht viel damit anfangen kann, da lediglich ein paar Zahlen vorgetragen werden. Folien die bspw. einen Trend und/oder eine Entwicklung aufzeigen wären hier hilfreicher.
Leider ist es kaum möglich, Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets zu nehmen, da vieles von „Oben“ vorgegeben wird. Gegenvorschläge und eigene Ideen aus den Fachabteilungen werden zu schnell abgewunken.
In meiner Kritik wurden einige Passagen angeschwärzt, weshalb sie deaktiviert wurde. Woher soll die Person, die das gemacht hat, wissen wie es in den Meetings und der Entwicklung abgeht?! Anstatt sich mit der Kritik ernsthaft auseinanderzusetzen zensiert man lieber. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln.
Die Projektplanung ist vollkommen überzogen und die Arbeitslast ist erdrückend. Das hat Auswirkungen und spürt man z.B. daran, dass die Ellenbogen bis zum Anschlag ausgefahren sind. Wenn selbst der Zimmerkollege, mit dem man jeden Tag zusammensitzt, Informationen nicht teilen möchte, läuft meiner Meinung nach etwas falsch. Bei Gesprächen am Kaffeeautomat ging es immer um die Arbeit, Interesse am Mensch an sich hat quasi keiner, weshalb man am Anfang bei Gesprächen nur daneben steht und nicht mitreden kann. So war ich nicht der einzige, der sich nicht aufgenommen gefühlt hat.
Es gibt ein paar Leute die begeistert dort arbeiten, die sind aber nicht in der Entwicklung.
schlecht
- Schulungen werden verschoben bis es nicht mehr geht
- Karriere durch flache Hierarchie nicht möglich
Konnte ich nicht feststellen, eben durch die Ellenbogengesellschaft. Privat will niemand etwas mit den anderen zu tun haben.
Anfangs wird einem noch geholfen, bis man dann nach kurzer Zeit aber mit einem "keine Zeit" abgewimmelt wird und alleine da steht.
Gemeinsam in die "Kantine" geht man nur wenn man selbst aktiv wird.
Unmöglich, das Verhalten einzelner ist grenzwertig. Die Bezeichnung dafür wurde beanstandet, daher fasse ich den Begriff als Definition zusammen, die man schnell bei Google findet:
1) Das Verhalten ging immer nur von Vorgesetzten aus, ist also hierarisch.
2) Es ist wiederholt vorgekommen, nämlich während des gesamten Zeitraums in dem ich dort gearbeitet habe.
3) Systematisch: Die Launen vom Vorgesetzten trafen nicht alle, sondern einzelne Personen (mich eingeschlossen), von daher sehe ich diesen Punkt ebenfalls als erfüllt an. Ein weiterer Mitarbeiter, der häufiger was abbekommen hat, hat die Firma kurz vor mir verlassen.
Um selber nicht zur Zielscheibe zu werden machen die meisten nur das, was ihnen aufgetragen wird. Verständlich, da dies kein Umfeld für eigene Ideen ist.
Viel läuft auch als vermeintlicher Witz, was aber z.T. gegen die Person geht. So unprofessionelles Verhalten habe ich bis jetzt noch nicht erlebt und werde es wahrscheinlich auch nicht wieder erleben.
Technisch ist alles Top, aber der Lärmpegel trotz einzelnen Büros ist der Wahnsinn. Ständig hört man das elektrische Türschloss und die Tür zufallen. Mehrere Male am Tag ist Kaffeezeit in der Küche, die in der Mitte der Entwicklungsabteilung liegt und man so die Gespräche auf dem ganzen Flur mitbekommt. Kein Witz, ich habe schon in Großraumbüros gearbeitet die ruhiger waren und gerade morgens ist konzentriertes arbeiten nicht möglich, weil alle 10 Minuten die Türe geht, jemand in der Küche ist oder man im Augenwinkel durch die verglasten Büros jemand auf dem Flur vorbeigehen sieht.
Durch zig Meetings pro Woche wird eine gute Kommunikation suggeriert, trotzdem tauchen dann Fehler auf die durch Gespräche unter den Kollegen vermeidbar gewesen wären.
Aufgaben werden nur durch Titel definiert, aber oft sind dadurch weder Umfang noch Ziel klar festgelegt. Kritik dazu gab es in meiner Zeit 2x: Das erste mal wurde gesagt, man beobachte es weiter, und als der Kritiker ein paar Wochen später das Thema nochmal ansprach, wurde ihm gesagt dass es geht, "wenn man guten Willen zeigt". Damit war das Thema vom Tisch.
Wenn kein Vorgesetzter in Hörweite ist, wurde viel kritisiert, aber niemand traute sich Vorschläge einzubringen, eben aus solchen Gründen einen dummen Spruch zu kassieren und weil kein Wille zur Verbesserung feststellbar ist.
Gehalt ist Verhandlungssache, ich habe mündlich vereinbart eine Schulung zu erhalten und dafür ein niedrigeres Gehalt akzeptiert. Die Schulung habe ich aber in der gesamten Zeit nicht erhalten.
Bei fünfstelligen Gehaltsunterschieden zwischen fast gleich alten Kollegen, die quasi genau das gleiche machen, finde ich das Bezahlungssytem nicht fair.
Für mich war alles "Arbeit", aber nichts was ich aus Interesse verfolgt hätte. Das mag jetzt aber nur für mich gelten. Wer neue Dinge beim Programmieren lernen möchte ist hier falsch, weil Clean Code praktiziert wird und das den Umfang einer sonst mächtigen Programmiersprache sehr stark einschränkt.
Ein faires Miteinander wird seitens der Geschäftsführer vorgelebt.
Mülltrennung, Solaranlage, Sommerfest / Weihnachtsfeier
Homeoffice macht das schwieriger.
gute IT & Büroausstattung
Durch starkes Firmenwachstum funktioniert die Kommunikation nicht immer durch alle Führungsebenen.
Im Branchenvergleich viele Frauen.
So verdient kununu Geld.