50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlicherweise fällt es mir schwer, hier viel Positives zu benennen – das Beste war am Ende, dass ich diesen Weg hinter mir lassen konnte.
1. Kündigungswellen, die den Eindruck erwecken, gezielt langjährige Mitarbeiter loswerden zu wollen.
2. Fehlende Organisation und mangelnde, klar definierte Prozesse im Arbeitsalltag.
3. Keine klare Kommunikation – weder zwischen den Abteilungen noch von oben nach unten.
4. Untragbares Verhalten einzelner Vorgesetzter, ohne dass Kritik daran ernst genommen oder aufgearbeitet wird.
5. Insgesamt angespannte, frustrierte Stimmung im Unternehmen – ein Gegeneinander statt Miteinander.
6. Realitätsferne und kaum bewältigbare Anforderungen an die IT, oft ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte oder vorhandene Kapazitäten.
1. Klare Prozesse, Strukturen und Ordnung etablieren – aktuell fehlt vielerorts eine verlässliche Grundlage für die tägliche Zusammenarbeit.
2. Das Miteinander über Abteilungsgrenzen hinweg stärken. Im täglichen Umgang fehlt es teilweise spürbar an Respekt und Wertschätzung.
3. Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern, damit Transparenz darüber entsteht, woran andere Teams gerade arbeiten.
4. Einen professionellen und respektvollen Umgang mit Mitarbeiterfeedback sicherstellen – Kritik von Mitarbeiterseite sollte ernst genommen und in einem echten Gespräch aufgegriffen werden, statt unkommentiert zu bleiben.
5. Individuelle Entwicklungswünsche der Mitarbeiter stärker berücksichtigen, statt Weiterbildung und Spezialthemen pauschal an externe Dienstleister abzugeben.
6. Neue Anforderungen sauberer in bestehende Prozesse einbetten und dabei sicherheitstechnische Aspekte von Anfang an mitdenken.
7. Gehalt und Benefits auf ein wettbewerbsfähigeres Niveau anheben, um die allgemeine Unzufriedenheit und hohe Wechselbereitschaft im Team zu adressieren.
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist überwiegend angespannt. Statt eines kollegialen Miteinanders erlebt man häufig ein Gegeneinander – zwischenmenschlich, in der Kommunikation und in den Arbeitsprozessen. Von der Geschäftsführung kommt vor allem Druck, ohne dass die eigentlichen Ursachen der Unzufriedenheit angegangen werden. Die Fluktuationsbereitschaft im Team ist entsprechend hoch
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Es besteht die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeitszeiten werden zwar als "flexibel" bezeichnet, sind in der Praxis aber durch Schichtdienst und feste Anwesenheitszeiten deutlich eingeschränkt. Von echter Flexibilität kann daher nur bedingt die Rede sein.
Weiterbildungsangebote gab es in meiner Zeit dort kaum – abgesehen von einer ITIL-Schulung ist mir nichts in Erinnerung. Im Mitarbeitergespräch habe ich konkret den Wunsch geäußert, mich stärker in Richtung Netzwerkbereich zu entwickeln. Die Antwort darauf war lediglich, dass dieser Bereich extern über einen Dienstleister abgedeckt wird. Auf individuelle Entwicklungswünsche wird also kaum eingegangen.
Das Gehalt bewegt sich auf einem mäßigen Niveau. An zusätzlichen Benefits gibt es im Wesentlichen den Obstkorb sowie ein paar Mitarbeiterrabatte – insgesamt ist das Angebot hier eher dürftig.
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Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt gut. Man kann sich offen austauschen, und auch nach Feierabend bleibt Raum für Humor und einen lockeren Umgang miteinander. Das direkte Kollegenverhältnis ist ein echter Pluspunkt, auch wenn die übergeordnete Situation im Unternehmen davon unberührt bleibt.
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Mein direkter Teamlead hat sich sichtlich bemüht und verdient hier ein Sonderlob – dafür allein schon einen Stern extra. Abseits davon war meine Erfahrung mit dem Führungsverhalten im Unternehmen jedoch sehr negativ: Ich wurde in Anwesenheit der Personalabteilung von einer Führungskraft in einer Weise kritisiert, die ich als persönlichen Angriff empfunden habe. Eine dreiseitige schriftliche Ausarbeitung dazu sowie entsprechende Hinweise im Exit-Fragebogen blieben ohne Reaktion – ein klärendes Gespräch fand nicht einmal statt. Der Umgang mit berechtigter Kritik von Mitarbeiterseite scheint im Unternehmen kaum vorgesehen zu sein.
Als Benefit gibt es einen Obstkorb – darüber hinaus fällt mir zu den Arbeitsbedingungen leider nicht viel Positives ein.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert nur unzureichend. Zwischen den Abteilungen herrscht wenig Transparenz – oft ist nicht bekannt, woran andere Teams gerade arbeiten. Klare Prozesse fehlen weitgehend, und auch verbindliche Aussagen oder Entscheidungen sind selten zu bekommen. Das führt im Arbeitsalltag immer wieder zu Reibungsverlusten und Missverständnissen.
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"Interessant" trifft es tatsächlich – jeden Tag gibt es neue Spezialanforderungen, nur leider meist ohne durchdachtes Sicherheitskonzept und ohne dass es dafür einen klaren Prozess gibt. Abwechslung ist also garantiert, strukturiertes Arbeiten eher nicht
Das Image der Firma hat sich aus meiner Sicht in den letzten Jahren intern verschlechtert. Die Produkte der IPG werden weiterhin als interessant und technisch spannend wahrgenommen, jedoch werden gleichzeitig Defizite in den Bereichen Struktur, Abstimmung und Kommunikation deutlich.
Interne Mitarbeiterumfragen fallen insgesamt eher positiv aus. Im informellen Austausch im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise ein anderes Stimmungsbild, in dem Unzufriedenheit geäußert wird, die in offiziellen Formaten nicht vollständig zum Ausdruck kommt.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als gut. Urlaub wurde bei mir bisher immer problemlos genehmigt. Auch private Termine lassen sich in der Regel gut mit der Arbeitszeit vereinbaren, sodass eine gewisse Flexibilität im Arbeitsalltag gegeben ist.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind insgesamt eher begrenzt. In der Praxis hängt es stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, ob Weiterbildungsmaßnahmen aktiv gefördert und gegenüber HR eingefordert werden. Wenn dieser Einsatz erfolgt, können durchaus Möglichkeiten entstehen. Ohne diese Unterstützung sind Weiterbildungen jedoch eher selten und nicht systematisch verankert.
Generell unterstützt man sich innerhalb der Abteilung, und auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut. Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Abgrenzung der Verantwortlichkeiten. Häufig ist nicht eindeutig geregelt, welche Abteilung für welche Themen zuständig ist. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass Anliegen mit dem Hinweis auf eine andere Abteilung weitergegeben werden, anstatt dass klare Zuständigkeiten bestehen.
Mit meinem direkten Vorgesetzten arbeite ich sehr gerne zusammen. Die Zusammenarbeit ist vertrauensvoll, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Entscheidungen und das Handeln auf C-Level sind für mich hingegen häufig schwer nachvollziehbar. Die Hintergründe strategischer Entscheidungen werden aus meiner Sicht nicht ausreichend transparent kommuniziert.
Vor etwa einem Jahr ist das Unternehmen in neue Büroräumlichkeiten umgezogen. Die neuen Büros sind insgesamt modern und zweckmäßig ausgestattet, außerdem verfügen sie über eine Klimatisierung.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Standort. Da die Mitarbeitenden in Karlsruhe inzwischen auf drei verschiedene Standorte verteilt sind, werden die Büros unterschiedlich wahrgenommen. Entsprechend gehen die Meinungen innerhalb der Belegschaft zu den Arbeitsbedingungen teilweise deutlich auseinander.
Die Kommunikation erfolgt unter anderem über regelmäßige Quarterly-Videos, in denen über das Unternehmensgeschehen informiert wird. Die Inhalte bleiben dabei häufig sehr allgemein und bieten nur selten neue Erkenntnisse, da viele der angesprochenen Themen bereits im Vorfeld bekannt sind.
Wichtige strategische Themen kommen aus meiner Sicht hingegen zu kurz. Dazu zählen beispielsweise die konkrete Ausrichtung für das laufende Geschäftsjahr, die Unternehmensstrategie oder eine transparente Roadmap für die IT.
Zudem wird viel über OKRs gesprochen. Nach meinem persönlichen Eindruck wurden diese zwar eingeführt und thematisiert, ein konkreter Mehrwert oder spürbarer Nutzen im Arbeitsalltag ist für mich jedoch nicht erkennbar.
Positiv anzumerken ist, dass seit Anfang 2026 häufiger Town-Hall-Meetings stattfinden.
Obwohl das Unternehmen dem Mittelstand angehört und man daher ein gewisses Maß an Gestaltungsspielraum erwarten könnte, empfinde ich viele Prozesse als vergleichsweise träge. Entscheidungen dauern teilweise lange und es entsteht gelegentlich der Eindruck, dass unnötige Hürden die eigenverantwortliche Arbeit erschweren, ähnlich wie man es eher von großen Konzernen kennt.
Aus meiner Sicht könnten Mitarbeitende mehr Entscheidungsfreiheit und Verantwortung erhalten. Das würde nicht nur die Motivation steigern, sondern auch die Identifikation mit den eigenen Aufgaben fördern. So entsteht teilweise der Eindruck, dass Aufgaben eher nach Vorgabe abgearbeitet werden, anstatt aktiv gestaltet werden zu können.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld fehlt
Durch Vorgesetztenwechsel absolut eine Eiskalte Atmosphäre entstanden
Klima der Angst, jeder ist ein Einzelkämpfer und denkt nur noch an sich
der Vorgesetzte und seine Kommunikation und der Umgang mit seinen Mitarbeitern war unterste Schublade
Man wird über nichts informiert
Kollegen und Kolleginnen
Fehlende Strukturen, Kommunikation, Planung, Priorisierung....
Wertschätzung der Mitarbeiter. Lieber eine angemessene Bezahlung, Fort- und Weiterbildung als einen Obstkorb (für 20 + x Personen)
Die Atmosphäre leidet unter der Überlastung vieler Mitarbeiter und der hohen Mitarbeiterfluktuation
Bei den Kunden ganz gut
40 Stunden Woche + Überstunden + Dienstreisen + Eigene Weiterbildung +....
Einarbeitung in der Academy um die CarMaker Grundlagen zu erlangen und dann kommt lange nichts mehr.... Im Grunde muss sich jeder selbst (in seiner Freizeit) darum kümmern. Wechsel sind möglich
Immer noch unter dem Branchendurchnitt. Lohnerhöhungen gleichen die Inflation kaum aus.
Man setzt primär auf Absolventen und sehr niedrige Einstiegsgehälter. Daher auch ständige Wechsel in der Belegschaft.
Steht nicht im Fokus
Es gibt auch einige Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit- Monats-/ Teamevents. In der Regel offener Austausch und Unterstützung
Bemüht, aber oft einfach überlastet.
Man sollte Großraumbüros mögen. IT Abteilung bereits seit Jahren unterbesetzt und überlastet. Ausstattung wird langsam besser.
Kein strukturierter Austausch zwischen den Abteilungen. Informationen aus der Geschäftsführung nur rudimentär.
Keine speziellen Maßnahmen
Immer mal wieder neue Themen
Hier redet keiner miteinander.
Die letzten Monate waren gut und durch positive Veränderung geprägt. Bitte weiter so!
Manche Kollegen finden immer was zu meckern. Irgendwann ist auch mal gut
Klare Empfehlung: Veränderungswillen zeigen, die Vergangenheit hinter sich lassen. Die zeiten haben sich geändert, wer heute und morgen erfolgreich sein will, muss das anders angehen als vor x Jahren.
Das Produkt hat einen guten Stand im Markt, das Unternehmen dahinter hängt im Vergleich dazu nach
Alles in allem ok
Da kann man mehr tun. Selbst wenn es ein paar Euro kostet - machen. Das darf man von einem erfolgreichen Unternehmen heute durchaus erwarten
(CO2-Kompensation beim Fliegen, nicht-automobile Mobilität unterstützen (z.B. JobRad usw.)
Endlich wird etwas angeboten
Kann mich nicht beschweren über meinen Teamleiter, es gibt solche und solche
Arbeitsplatz-IT ist gut, zum Glück werden viele Systeme und Programme jetzt endlich modernisiert! Das war dringend erforderlich
Mit dem Umzug dann endlich auch ein moderner Arbeitsplatz
Quarterly, Newsletter, jetzt sogar ein Town Hall Meeting. Das hat sich gut entwickelt in der letzten Zeit
Gehälter zwischenzeitlich in Ordnung, Bonusanteil wurde reduziert
Seit Mitte September ändern sich Dinge, mehr Informationsfluss, Veränderung der Organisation, mehr Flexibilität. Endlich geht es vorwärts und in die richtige Richtung!
Unnötige Geheimniskrämerei sein lassen - Finanzsituation kann man im Bundesanzeiger nachlesen. Lieber stolz drauf sein und am Erfolg teilhaben lassen.
Den seit Mitte September eingeschlagenen Weg weitergehen: Ein moderner Arbeitgeber werden, so arbeiten wie andere Arbeitgeber auch! In den letzten Jahren wurde in vielen Themen zu wenig getan, momentan wird mühsam aufgeholt. Das Aufholen ist gut, aber nochmal braucht das keiner!
Ziele erreichbar planen!
Gute Atmosphäre, interessierte Führungskräfte. Klar es gibt immer auch mal stressige Phasen aber es bleibt human.
Image auf Kununu ist schlechter als die Realität.
Homeoffice ist zwei Tage/Woche möglich. Das könnte gerne mehr sein ist aber auch schonmal mehr als nix und trägt zur Entspannung bei.
Das Thema kriegt mehr Aufmerksamkeit als früher, die Ankündigungen weisen in die richtige Richtung.
Inzwischen haben die Gehälter Marktniveau, es gab mehrfach Gehaltsanpassungen (die hier eingeblendeten Gehaltsinfos passen also nicht mehr). Aktuell wird der Bonusanteil reduziert und damit das Festgehalt erhöht.
Benefits: Jobrad wäre cool!
Da ist Luft nach oben... Immerhin wird zu Weihnachten gespendet.
Guter Zusammenhalt in den Teams!
Passt
Überwiegend gut, aber es gibt auch Ausreißer.
Zum Glück wird endlich mal die IT modernisiert, das ist/war dringend überflüssig!!! Büroausstattung ist in Ordnung, höhenverstellbare Tische überall wären schön. Der Umzug in moderne Räume im Bahnhofsbereich ist angekündigt.
Es hat jetzt eine Stelle für Interne Kommunikation und es wird auch mehr kommuniziert als früher.
Passt, typisch für Tech-Branche wenige Frauen
The place to be für Simulation und Virtual Testdriving!
Die Kollegen und der kollegiale Zusammenhalt untereinander. Das Produkt und die Möglichkeit zu reisen und Veranstaltungen zu besuchen. Man ist relativ frei in seiner Arbeitsweise und flexibel was Arbeits- und Freizeit betrifft.
Kommunikation, Diskussionen rundum Gehalt und Benefits, Sozial- und Führungskompetenz der Vorgesetzten.
Mehr daran arbeiten gute Mitarbeiter zu halten, indem man in diese investiert. Sei es in Sachen Gehalt, oder mit anderen Benefits. Langfristig wird sich das gegenüber ständiger Neueinstellungen und Einarbeitungen lohnen, da mehr Wissen erhalten bleibt und sich Prozesse überhaupt erst richtig etablieren können. Zudem würde eine offenere, transparentere Kommunikation auf Augenhöhe allen gut tun. "Betriebsrat" wird wie ein Schimpfwort behandelt, bestimmt würden beide Parteien aber davon profitieren.
Von sehr gut zu sehr schlecht ist alles dabei. Die hohe Fluktuation sorgt für Unruhe.
Die Firma pflegt nach außen hin ein sehr positives Image, auf Veranstaltungen präsentiert sich die IPG professionell.
Positiv wahrgenommen werden die Home-Office Regelung und die Möglichkeit Überstunden in Form von Gleitzeittagen abzubauen. In der Urlaubsplanung ist man flexibel und auch kurzfristige Anträge sind kein Problem.
Leider entfallen einige Vorteile bzgl. Überstunden ab einem gewissen Gehaltsniveau.
Zudem wird die Anzahl der Überstunden gerne als Indikator für den Arbeitseinsatz verwendet und spielt eine Rolle in der Bewertung.
Während ein Wechsel innerhalb der Firma möglich ist, ist das oft mit schlechter Organisation, schlechter Kommunikation und viel Hin und Her verbunden.
Weiterbildungen finden selten statt und auf Anfrage hin zum Teil aufgrund von mangelndem Budget abgelehnt. So können teilweise nur vereinzelte Personen alle paar Jahre eine Schulung absolvieren während für andere das Budget nicht ausreicht.
Das Gehalt lag bis vor Kurzem deutlich unter Branchendurchschnitt, wobei sich hier seit knapp einem Jahr einiges tut. Man musste sich früher immer sehr stark für sich selbst einsetzten und das Thema Gehalt wurde ungern besprochen, inzwischen wurde das Niveau angehoben und es fühlt sich an als würden sich viele Dinge positiv verändern.
Positiv ist noch, dass man seit einiger Zeit mit Corporate Benefits die Möglichkeit auf gute Rabatte hat.
Leider sehr negativ ist alles rundum Essen/Kantine. Es kommt ein Bäckerwagen vorbei und auf der Hompeage wird mit "Cateroo" geworben. Der Lieferdienst ist allerdings nicht ganz günstig und die Kosten werden vollständig selbst getragen, also eigentlich kein Benefit der Firma. Vergleichbar mit der Bestellung bei Lieferando und Co. auf eigene Kosten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wird eher von den Mitarbeitern selbst gefördert, statt von dem Arbeitgeber.
Der kollegiale Zusammenhalt ist einmalig und wird bei diversen Events wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, Monatsevents, etc. gestärkt. Auch mit Kollegen aus den Niederlassungen in anderen Ländern habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Explizit gefördert oder belohnt wird eine langjährige Firmenzugehörigkeit nicht, ein Nachteil für ältere Kollegen besteht meines Wissens nach aber auch nicht.
Von Abteilung zu Abteilung scheint es sehr große Unterschiede zu geben. Ich selbst habe lange sehr gute Erfahrungen gemacht, leider hat sich die Situation in Laufe der letzten Jahre verschlechtert.
Es fehlte zum Schluss an Vertrauen, Verständnis und klaren Anweisungen. Die Erwartungshaltung wird sehr undeutlich kommuniziert, dann ist die Enttäuschung groß wenn etwas nicht wie gedacht umgesetzt wird.
Der Umgangston war je nach Stresslevel sehr unprofessionell und viele Entscheidungen waren intransparent.
Die Arbeitsausstattung ist nicht mehr zeitgemäß und teilweise fehlt sogar Hardware, um die eigene Arbeit effizient durchzuführen. Anschaffungskosten werden auf Anfrage hin oft stark, bis hin zur Geschäftsführung, diskutiert und sorgen für Verzögerungen.
Viele Kollegen sind im Home-Office auf ihre privaten Rechner/Laptops und Handys angewiesen. Ohne eigene Hardware würde für einige Kollegen das mobile Arbeiten gar nicht in Frage kommen.
Vermutlich hängt einiges mit der sehr stark unterbesetzten IT-Abteilung zusammen, denen oftmals die Hände gebunden sind wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen.
Sehr umstritten sind leider auch die Vorgänge beim bezahlen und buchen von Dienstreisen. Viele Kosten muss der Arbeitnehmer selbst tragen und kann sie erst im Nachhinein abrechnen. Oftmals geht man mit hohen Beträgen in Vorkasse. Um bezahlen zu können fordert die Firma, dass jeder Mitarbeiter eine private Kreditkarte besitzt, für die aber keinerlei Gebühren übernommen werden.
Handelt es sich um organisatorische oder für die Firma unangenehme Themen, ist die Kommunikation leider sehr schlecht. Prozessänderungen und wechselnde Verantwortlichkeiten finden teilweise ohne Ankündigung statt, Gehalt ist ein sehr heikles Thema und gefühlt ist zwischen den Abteilungen ein gutes Image wahren wichtiger als eine offene Kommunikation.
Unter den Kollegen verschiedener Abteilungen gibt es allerdings viele sehr etablierte Schnittstellen, wo der technische Austausch reibungslos stattfindet. Das Arbeiten in interdisziplinären Teams ist eine Selbstverständlichkeit und wird von jedem gerne wahrgenommen.
Fast alle Führungspositionen sind mit Männern besetzt, liegt aber vermutlich an der generellen Quote in der Branche.
Die Produkte der IPG sind innovativ, komplex und bieten die Möglichkeit viel in einem interessanten, zukunftssicheren Feld der Automobilbranche zu lernen.
Work-Life-Balance, Kollegen, Umgang miteinander.
Das Unternehmen und gerade die Entwicklung ist gerade stark im Wandel und versucht sich zu erneuern und ein modernes arbeitnehmer-freundliches Unternehmen zu werden. Daran kann man als Mitarbeiter aktiv mitarbeiten.
Ausstattung, gerade im Home Office.
Fehlende Fortbildungen.
Wenig spendabel bei Benefits und Events.
Den Wandel zum modernen Arbeitgeber beschleunigen. Nicht jeden Cent umdrehen und mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Zudem muss man den Kunde besser verstehen und stärker auf neue Technologien setzten.
Entspannte Atmosphere in der man sich Wohlfühlen und verwirklichen kann.
Teilweise gibt es eine etwas unzufriedene Stimmung einzelner Mitarbeiter, die aber durch die Mordernisierungen in der Firma / Abteilung immer positiver werden.
Das Produkt ist recht angesehen. Die Firma als Arbeitgeber leider eher weniger.
Überstunden / extra Arbeit wird nicht erwartet aber entsprechend gewärtschätz, falls jmd diese erbringen will.
Durch das Release und manche Projekte, kommen kurzzeitig etwas stressigere Phasen auf, die aber durch bessere Planung geringer und auch jeder selbst durch frühzeitige Kommunikation vermeiden kann.
Karriere ist dank des Wachstums der Firma erwünscht und wird gefördert. Fachlich gibt es leider kaum Weiterbildungen. Teilweise werden aber neue Technologien eingeführt und Prozesse stetig überarbeitet. Hier kann man sich stark machen und einiges Lernen.
Das Gehalt wurde in den letzten Jahren deutlich angehoben und an den Branchenstandard angepasst. Alte Gehaltsangaben sind wahrscheinlich nicht mehr aktuell.
Benefits hat die Firma bisher leider nur wenige. Hier muss noch gearbeitet werden.
Umweltbewusstsein ist vorhanden und wird ab und zu angemerkt. Besonders gefördert wird Umweltschutz aber nicht.
Soziale Events gibt es monatlich und mehrere Feiern finden auch immer wieder zu Anlässen statt.
Gerade innerhalb der Entwicklung wird an einem Strang gezogen. Man kann wirklich immer Kollegen um Hilfe und Feedback bitten.
Teils ist die Entwicklung etwas vom Rest der Firma entkoppelt, was Fluch und Segen zugleich ist.
Wünsche und Ideen werden gehört und darauf eingegangen. Es wird respektvoll miteinander Umgegangen und ich hatte bisher noch nie das Gefühl, dass jmd seine Position ausnutzt oder Präsentieren muss.
Man fühlt sich als Mitarbeiter gewärtschätzt und dem Unternehmen / den Vorgesetzten ist bewusst, dass zufriedene Mitarbeiter eine sehr Wertvolle Ressource sind.
Dies gilt besonders für die Entwicklung, in anderen Bereichen ist das scheinbar nicht immer der Fall.
Die Ausstattung, gerade in der Entwicklung ist nicht wirklich zeitgemäß. Hohenverstellbare Tische sind zwar bei neuen Büros standard aber in den meisten Büros sind diese nicht vorhanden.
Laptops sind in der Entwicklung nicht wirklich verbreitet und im Home Office muss zum Teil eigene Hardware genutz werden.
Gleichzeitig gibt es aber sehr moderne Tools, wie die IDE, Code Review, Issue Tracker, die die Arbeit erleichtern und spaß machen.
An Prozessen und Project Planung muss die Firma definitiv noch arbeiten.
Kommunikation erfolgt ehrlich und direkt. Kritik wird konstruktiv und diskret geäußert und man kann auch selbst Verbesserungen und Ideen einbringen.
Firmen weit wird momentan noch an der Transparenz für Karrierepfade und Gehältern gearbeitet. Hier ist noch Luft nach oben.
Ich habe weder selbst noch von anderen schlechtes Gehört
Das Produkt, der CarMaker, ist durch sein breites und modernes Anwendungsgebiet durchaus interessant
So verdient kununu Geld.