35 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass der Ausbilder der beste im ganzen Siegerland ist. Er setzt sich wehement für die Azubis ein und ist ein Grund warum die Azubis gerne dort die Ausbildung absolvieren, auch wenn es nachher nicht so schön im Arbeitsleben bei dieser Firma ist, denke ich gern an die Ausbildung zurück.
Schlechtes führungspersonal, Struktur und planung sind oft nicht existent, Kommunikation findet anscheinend nur auf den unteren Produktionsebenen statt und hat oft keine Chance zu vorgesetzten durchzudringen, sehr niedrige Gehälter, wenig bis gar keine Karriereperspektiven in Aussicht, chancennachteil für alle nicht russischsprachigen Kollegen.
Führungsebenen neu strukturieren, Kritik annehmen und Kommunikation ermöglichen, mehr mit den Arbeitern arbeiten.
Großteil der Kollegen waren unzufrieden mit der gesamten Führung der Firma. Die Hälfte der Mitarbeiter waren nur dort weil es leicht verdientes Geld war und nicht weil der Job gut ist. Viele Mitarbeiter haben sich sehr negativ über die Firma geäußert, was ich durchaus verstehen und nachvollziehen kann.
Je nach Abteilung wird mehr gefordert als die Firma eigentlich dürfte. Jedoch haben viele Abteilungen ausschließlich Frühschicht. Man darf jedoch keine Überstunden abbauen und nur 10 Stunden maximal sammeln, obwohl oft auch Überstunden gefordert werden.
Mitarbeiter werden nicht gefördert Weiterbildungen zu machen. Viele kompetente Kollegen (während meiner Zeit dort waren es mindestens 7 Leute, welche ich kannte und dies konkret mitbekommen habe) haben vortbildungen wie z. B. einen Techniker gemacht, haben weder bessere betitelungen, stellen oder Gehalt bekommen und sind dann zu anderen Firmen gegangen welche diese anerkannten und bis zu 50%(!!!) mehr Gehalt boten.
Das Gehalt war sehr niedrig. Es wurden zwar Sozialleistungen angeboten, diese waren aber weder gut noch günstig. Es gab immer wieder mal kleinere Bonusse, aber diese konnten lediglich ein wenig für das geringe Gehalt kompensieren. Gut war jedoch das 13te Gehalt.
Hinsichtlich der Umwelt Standards wurden lediglich die Regulierung eingeführt und selten auch mal ein umweltprojekt gestartet, was durch den Ausbilder gefördert wurde. Allerdings hab ich auch mitbekommen, dass in anderen Sektoren die Umweltstandards zu spät angepasst wurden, weil die Abteilungen Geld sparen wollten und extra den Umbau verzögert hatten.
Viele gute Kollegen, die sehr loyal sein können, mit ein wenigen paar Ausnahmen.
Es gab ältere Kollegen, die bis zur Rente dort gearbeitet haben. An sich hab ich dort weder negatives noch positives gehört, wie mit jenen Leuten umgegangen wurde.
Ohne russischkenntnisse kann man mit vielen vorgesetzten erst gar nicht sprechen und selbst wenn man jene besitzt stößt man oft auf leere Versprechen und Taube Ohren. Konflikte werden nicht geschlichtet, sondern vertuscht. Oft sind Vorgesetzte sehr parteiisch vorgegangen und haben eher zu einem schlechteren Arbeitsklima beigetragen. Die Zielsetzung sind meistens unkoordiniert und unstrukturiert. Es ist manchmal sehr anstrengend gewesen damit zu arbeiten.
In der Regel war der Arbeitsraum sauber, es gab Reinigungspersonal welche mehrfach die Woche die Räume gereinigt haben. Man konnte in manchen Fällen auch als Produktionsarbeiter mit normaler Kleidung zur Arbeit kommen und war zuhause immer noch sauber. Lärm war wenig gegeben. Angenehmes Umfeld zum arbeiten.
Führungsebenen kommunizieren kaum miteinander bezüglich Software oder Produktionsoptimierung. Viele kommunikative Anregungen werden in den Wind geschlagen und es ist generell sehr schwer mit Kommunikation etwas hervorzubrigen. Dieses Verhalten habe ich nahezu der Hälfte der Abteilungen mitbekommen.
Es gab meines Wissens keine Frau, abgesehen von der Personalabteilung, welche ein hohes Amt inne hielt. Es gab auch meines Wissens nicht einen Abteilungsleiter o.Ä. Der ohne russischkenntnisse ein Amt inne hielt. Somit war keine Gleichberechtigung gegeben, da ohne russischkenntniss ein Aufstieg unmöglich schien.
90% der arbeiten sind monoton und ohne Fachkenntnisse machbar. Dennoch besteht die Firma darauf, dass solche vorzuweisen sind. Die Aufgaben als solches klingen gut auf dem Papier, haben jedoch ein sehr stumpfes Tätigkeitenfeld. Die meisten Mitarbeiter machen die selben stumpfen Prozedere Jahr für Jahr und das sorgt auch immer wieder für eine niedrigere Arbeitsmoral bei vielen Mitarbeitern.
Ist gibt oft Klima in den Gebäuden
Einiges das Benehmen der vorgesetzen.
Immer das gefühl jedem zu geben ich bin hier der das sagen hat.
Der Inhabber sollte die ganze firma Prüfen lassen über freunde die sich als arbeiter ausgeben am besten kein russen. Das er einw realistische antwort bekommen. Das der einzigste mann der zu jedem Guten Morgen sagt
Über std Samstage usw Pflicht
Lohn sehr mau wenn mann was ausgemacht hat danacj gibt es kaum mehr. Bonus usw für leiharbeiter großes Tabu
Kommt drauf an.
Russische Mitarbeiter haben immer recht. Die andern unrecht. Sehr selten das ma jmd anders Abteilungs leit er. Hier ist es gibt welche für alibi
Gibt es hier nicht
Interessante aufgaben bekommen nur Lieblinge die Ja sager so wie die die Überstd kloppen
?
Viel
Betriebsrat gründen
Jeder macht sein Ding
Kennt keiner
Gibt es nicht.
Das alles Schlechteste
Was ist das?
Die Arbeit an sich ist gut und Interessante
Gut mit den Kollegen die einen verstehen. Ein paar Kollegen sehr Stuhr und wollen das wissen nicht weitergeben.
Für mich sehr gut und nicht nachvollziehbar was die anderen schreiben.
Ausgezeichnet habe immer Erlaubnis zu Home Office bekommen oder einen freien Tag.
Könnte mehr vom Vorgesetzten kommen und nicht immer erwarten das man alles selber weiss
Alle Leistungen Super.Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und sehr guter Bonus wenn man sich engagiert.
Trennung vom Müll.
Für mich persönlich mit ein paar Kollegen sehr gut andere wiederum geben ihr wissen nicht her.
Sehr netter Umgang gute Genesung wünsche für ältere Kollegen.
Die Führungsebene Top die Vorgesetzte in der Produktion Flop.
Feuchtigkeit im unteren Stockwerk.
Verbesserungspotenzial ist da vor allem bei Ausseneinsätzen.
Ja wahren immer dabei und werden es auch bleiben.
Gründe der hohen Fluktuation hinterfragen
Sehr speziell, da ca. 90% der Mitarbeiter russischsprachig sind
Image in der Region ist eher schlecht
Feste Arbeitszeiten, kein Home-Office, wenig flexibel
Wenig Perspektive
Abhängig von der Abteilung meist in Ordnung
Auch wenn diese fachlich meist gut sind, fehlt es den meisten Führungskräften einschließlich Geschäftsführung schlichtweg an Führungskompetenz.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens findet nicht statt, sodass man zu Themen wie der Unternehmensentwicklung, Neuerungen etc. in der Regel nicht informiert ist
Klare Nachteile ohne russische Sprachkenntnisse
Mehrere Krisen überstanden ohne aktiv Personal abzubauen.
Kein Betriebsrat.
Als nicht russischsprechender Mitarbeiter ist man sehr benachteiligt.
Hört auf die Mitarbeiter. Lasst einen Betriebsrat zu. Macht euch Gedanken über die Gründe von der Fluktuation.
Wenn Ihr schon Weiterentwicklungsmöglichkeiten in den Stellenausschreibungen erwähnt, dann müssen diese auch angeboten werden.
Eine hohe Fluktuation ist schon ein gewisses Indiz
In der Umgebung hat das Unternehmen keinen guten Ruf
Für die regulären Arbeitnehmer gute Work-Life-Balance. Für die Entwickler und teilweise den mittleren Management eher unausgewogen.
Es besteht kein Anspruch auf Weiterbildungen.
Wenn man russisch nicht spricht ist ein Aufstieg ausgeschlossen.
Unterdurchschnittliches Gehalt ist der Preis den viele Arbeitnehmer für die Bequemlichkeit zahlen.
Es wird an den Vorschriften zur Energie und Umwelt gehalten, Mülltrennung wurde aber nocht nicht umgesetzt.
Es ist eine Mischung aus guten Teams und kleineren Cliquen
Gerade die Soziale Inkompetenz ist manchmal erschreckend.
Es ist sehr abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Ausbaufähig. Wird mit der Zeit immer schwieriger. Man erfährt eher über Flurfunk die relevanten Informationen als von dem Vorgesetzten.
Obwohl die meiste Zeit über eine auf Fehler und Misserfolge gerichtete Mentalität herrscht, wird gute Leistung gesehen und belohnt.
IPG genießt keinen guten Ruf. Das ist schade, denn so schlecht wie über die Firma geredet wird, ist es nicht.
Es wird viel Leistung erwartet, aber Überstunden kommen selten vor.
Der Zusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen sehr gut und über Abteilungsgrenzen hinweg meistens gut. Die Kommunikation ist, aufgrund der Sprachbarriere, teilweise holprig- man macht aber das Beste draus.
Die PC Hardware ist in Ordnung; Kleinigkeiten werden schnell und unkompliziert bereitgestellt. Die Büroräume sind größtenteils unklimatisiert.
Es gibt kaum Kommunikation zu der Unternehmensentwicklung, den Zielen, der Kultur. Die für die eigenen Aufgaben nötigen Informationen werden unkompliziert vermittelt.
IPG zahlt seiner Größe entsprechend sehr gut. Es gibt 13 Monatsgehälter sowie einen persönlichen Bonus dessen Höhe in Abhängigkeit zu den eigenen Leistungen und der Unternehmensentwicklung steht.
Nette Kollegen
Mit dem Arbeitszeiten zufrieden
Gute Unterstützung vom Team
Gibt's noch Bereiche vo komunikation kan auch besser sein
Gibst viel intersante Aufgaben im verschiedene Bereiche
Pünktliche Bezahlung
Kein Betriebsrat. Sozialplan wird nicht berücksichtigt. Sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitern. Es wird aber nicht an den Ursachen gearbeitet.
Führungspersonen durch kompetente Mitarbeiter austauschen. Unbedingt einen Betriebsrat zulassen. Personen, die einen Betriebsrat gründen wollen, verschwinden aus dem Unternehmen
Kommt auf die Kollegen drauf an. Aber auf Grund der Mentalität ist es überhaupt schwierig Anschluss zu finden.
Kein Urlaub in der Probezeit. Arbeiten von 8-17 Uhr. Überstunden werden vorausgesetzt
Weiterbildung nur für ausgewählte Mitarbeiter.
Für ein Unternehmen in dieser Größe lachhaft. Wenn man mehr Gehalt möchte bekommt man ein Angebot mit weniger Urlaub
Kein Kollegenzusammenhalt. Jeder ist sich selbst am Nächsten. Neuzugänge werden als Konkurrenten angesehen. Jeder hat Angst mehr arbeiten zu müssen als jemand anderes. Es ist grausam
Kein Respekt vor älteren Kollegen. Jeder der neu anfängt ist irgendwie direkt unerwünscht.
Gar keins. Keine Führungsverantwortung. Von Sozialkompetenz braucht man nicht reden. Wenn dich einer nicht mag weiß man das man am Ende der Probezeit gehen kann. Dabei werden die 6 Monate auch wirklich bis zum Schluss ausgereizt. Hier hat noch niemand etwas von Personalführung oder Planung gehört
Man bemüht sich um eine moderne Arbeitsumgebung. Arbeitskleidung wird gestellt
Findet kaum bis keine statt. Die Sprachbarriere ist einfach zu groß, Einarbeitung findet keine statt. Man muss es einmal gesehen haben und soll dann alle Arbeitsschritte zu 100% beherrschen. Wichtige Informationen werden nicht weitergeleitet. Man wird bei der Planung von eventuellen Schichten übergangen. Ein Privatleben ist unerwünscht
Es ist jeden Tag der gleiche Ablauf.
Vorgesetzte austauschen oder zumindest zu Seminaren schicken. Gerade in Sachen "Menschenführung" hapert es hier gewaltig.
Betriebsrat gründen!
Wäre ok, würde man nicht täglich von unqualifizierten Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt.
Image in der Region ist sehr schlecht. mMn zurecht.
Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr, auch Freitags. Überstunden gehören zum guten Ton und Gruppenzwang bezüglich Samstagsarbeit. Wer nicht kommt, darf sich dumme Sprüche anhören.
Gehälter sind für einen Produktionsbetrieb dieser Größe zu niedrig. Es gibt keinen Betriebsrat!
ist nicht wirklich ein Thema.
ist ok. Man muss sich allerdings darauf einstellen das in Produktion u. Logistik zu 90% Russen arbeiten.
die "alten" machen was sie wollen...
respektlos und unqualifiziert!
Arbeitsgeräte etc sind in Ordnung. Es gibt jedoch keinen Internetzugang für Mitarbeiter.
nicht vorhanden.
Man bekommt keine Einblicke in andere Abteilungen
und weiß eigentlich nicht wirklich wie und was dort mitten in Burbach produziert wird.
Russen werden klar bevorzugt.
Man macht eigentlich jeden Tag das gleiche. Nicht besonders fordernd oder Abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.