64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan schwierig
Präsenzpflicht ab 01/24 für mind. 4 Tage pro Woche.
Unmodern. Mitarbeiter unfreundlich.
Kommt von der Idee weg, alle zwanghaft ins Office zu zitieren. No go!!!!!!!!!
Sehr fair, sozial, transparent, innovativ, smart
Sehr transparent
Sehr angenehmes kollegiales Miteinander
Man fühlt sich wohl und aufgehoben.
Moderne Unternehmenskultur.
Man bekommt Vertrauern und Freiheiten. Die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt.
In den Medien ist Ippen oft nicht bekannt. Eher die Brands und Portale
Noch nie so Erfahren wie hier.
Im Notfall reißt einem keiner den Kopf ab sondern es gibt Verständnis für Kinder oder Haustiere. Die Zeit kann man sich flexibel selbst einteilen.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungen, „Firmen-wiki“,
Personalentwicklung!
Wurde auf Nachfrage angepasst.
Für Studentenverhältnis gut.
Das Thema wird angesprochen und generell funktioniert alles ohne Papier usw. Es gibt sogar e-Ladesäulen
Viel zeit bisher im Homoffice, die engeren Mitarbeiter sind Loyal und offen.
Transparent, ehrlich, offen und auf einer Ebene
Man kann alles direkt ansprechen. Ob mit der Personalabteilung oder mit den Kollegen.
Man lernt viel, wenn man sich engagiert.
Von Anfang an wird man nicht wie ein „Student“ behandelt. Mein Bereich ist sehr abwechslungsreich.
Die letzten Jahre waren durch starkes Wachstum (zumal in einer Pandemie) ein wirklicher Ritt.
ABER: ich fand und finde es klasse, wie mit Wachstum und Veränderung umgegangen wird. Ich durfte diese Firma wachsen sehen und ich wuchs mit.
Weitere interne Kommunikationsformate.
Ich habe am Arbeitsplatz selten so viel gelacht wie hier, sehr lockere und positive Atmosphäre.
Von Vertrauen geprägt, ab Tag 1 Zugriff auf fast alle Unternehmensinformationen.
Fairness: keine systematische Bevorzugung bemerkt.
Einsatz und Loyalität werden anerkannt, gelobt und belohnt.
Innerhalb der Branche als Vorreiter bekannt, technologie- wie auch produktseitig.
Vor der Einführung der Marke IPPEN.MEDIA für Endverbraucher recht unsichtbar.
Wie quasi überall: Workload mal mehr zu Stoßzeiten, gleicht sich dann aber auch wieder aus.
Humane Kernarbeitszeit, passt auf so ziemlich jeden Biorhythmus.
Mit Urlaub und dessen Genehmigung nie Probleme gehabt. Urlaub ist wirklich Urlaub, wird gut abgefangen. Anzahl der Urlaubstage mittlerweile auch sehr ordentlich.
Rücksicht auf Familien: ja, definitiv. Wenn es (z.B. aus familiären Gründen) mal klemmt, Urlaubstage auch sehr spontan.
Seit der Pandemie hybrides Arbeitsmodell aus Remote- und Anwesenheitstagen.
Hocharbeiten ist definitiv möglich, Loyalität wird belohnt.
Die (noch recht junge) ID Academy bietet ein immer breiter werdendes Angebot.
Wie ich von frischen Mitarbeiter:innen höre (ich selbst bin dafür ein paar Jahre zu lang dabei), ist das Onboarding sehr umfangreich und gibt einen guten Überblick.
Wie fast überall: Gehalt ist Verhandlungssache.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Fitnessanbieter-Rabatt gab es ein paar Jahre lang, fiel dem Anbieter zum Opfer, an einer neuen Kooperation wird gearbeitet.
Erst vor kurzem Initiative Klimagipfel und daraus abgeleitete Maßnahmen um Strom und Gas zu sparen.
Ansonsten fördert die Firma die Verkehrswende allein schon durch die Lage direkt am Hauptbahnhof, man braucht definitiv kein Auto um hier zu arbeiten.
Müll wird akkurat getrennt.
Dazu braucht man nicht viel zu sagen. Es genügt ein Wort: Ja.
Breites Spektrum an Altersklassen, habe nie Diskriminierung erlebt.
Gerade neue Führungsebene / Direktorate eingeführt, Firma entwickelt sich sichtbar weiter, woran auch ständig gearbeitet wird.
Transparente Ziele und deren Nachverfolgung mittels OKR.
Expertise und Meinung der MA wird bei Entscheidungen gehört und miteinbezogen bzw. sind ohnehin deren Grundlage.
Konflikte gibt es wie überall auch, können aber (auf egal welcher Ebene) besprochen werden.
Türen der Geschäftsführung und Direktor:innen sind nicht nur symbolisch offen, jedes Thema ist quasi jederzeit ansprechbar. Man muss die offenen Türen nur nutzen.
Ausstattung: ich habe bisher immer alles bekommen, was ich an Hard- oder Software gebraucht habe.
Büroräume (Standort München) wurden vor ein paar Jahren kernsaniert, zeitlose Ausstattung, heller Arbeitsplatz.
Lage (direkt!) am Hauptbahnhof ideal, man fällt quasi aus der Bahn ins Büro.
U.a. durch den kompletten Umstieg auf und konsequente Nutzung von Google Workspace (flankiert von Google Meet Hardware in allen Meetingräumen im Münchner Büro) funktioniert kollaboratives Arbeiten und hybride Zusammenarbeit wirklich gut.
Kompakter, standortübergreifender wöchentlicher Company Broadcast mit Updates aus Produkt und Personal.
Zusätzlich ein monatliches Project Beer, in dem neue Projekte und Produkte ausführlicher vorgestellt werden.
Interne regelmäßige Mailings mit Updates (z.B. zu Corona-Maßnahmen in den letzten Jahren).
Und trotz all dem: die interne Kommunikation könnte noch ein bisschen transparenter und proaktiver sein.
Die Führungsebenen bestehen (mittlerweile) zu ca. 50% aus Frauen, hier hat sich in den letzten Jahren sehr sehr viel getan.
Benachteiligung für Wiedereinsteiger:innen kann ich persönlich nicht bewerten, gehört habe ich nichts Negatives.
Elternzeit auch für Männer kein Problem, absolut üblich.
Kurzfassung: mir war in mittlerweile mehr als 6 Jahren nie langweilig, im positivsten Sinne. Eintönigkeit gibt es hier nicht.
Technologische Vorreiterschaft in einer sich in ständigem Wandel befindlichen Branche bringt ständige Weiterentwicklung mit sich.
Man lernt (und lehrt, wenn man möchte) extrem viel.
Teilweise noch Start Up Charakter, mit jetzt neu aufgestelltem erfahrenen Management Team.
Gerade im Tech und Data Bereich ist Ippen, mit viele spannenden Projekten/Produkten, sehr weit vorne im Branchenvergleich.
Super Kollegen, Kommunikation auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Events, gute technische Ausrüstung für das Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Büros in München sind direkt am Hauptbahnhof und somit sehr gut erreichbar.
Mit der noch relativ jungen ID Academy hat dir Firma wirklich ein super Weiterbildungsangebot geschaffen, welches neben internen Angeboten auch spannende externe Speaker im Programm hat.
Ein tolles Team, wunderbare Kollegen. Es gibt einen großen Zusammenhalt unter den Kollegen.
Als Digitalfirma eher jung aufgestellt, aber es gibt einige ältere Kollegen, und es werden teilweise auch bewusst ältere Kollegen geholt, um von deren Erfahrung zu profitieren
In München sind die Büros mit aktueller Hardware (in der Regel mit zwei Monitoren) ausgestattet. Im Sommer herrscht in den klimatisierten Räumen eine angenehme Temperatur, auch bei 30 Grad. Die Konferenzräume haben die neuste Video-Technik
Neben den Standards, wie kostenloser Kaffee, Wasser, Tee, Obstkorb, etc. gibt es auch eine Kantine mit leckerem Mittagessen die vom Unternehmen bezuschusst wird.
Die aktuelle Unternehmensentwicklung wird im wöchentlichen Company Broadcast mit allen MA geteilt. Daneben gibt es diverse Formate (z.B. Project Beer, Data Night) bei denen die Teams über aktuelle Projekte und Entwicklungen berichten und die MA sich austauschen können.
Top: Die Hälfte des Management Teams ist mit Frauen besetzt.
Eure Mitarbeiter leisten täglich extrem viel, bezahlt sie bitte auch so.
Ich habe in der Redaktion gearbeitet. Kein Leben mehr neben der Arbeit zu haben wurde mehr oder weniger erwartet. Wenn man sich dann doch mal zusammengerafft hatte und pünktlich in den Feierabend gegangen ist, bekam man am nächsten Morgen die Quittung in Form einer Moralpredigt, was man alles vergessen haben soll.
Existiert nicht. Aus schlechtem Gewissen den Kollegen gegenüber (extremer Mangel an Mitarbeitern, wofür ja kein Kollege etwas kann) arbeiten manche bewusst mehr, um andere (Homeoffice mit Kindern z.B.) zu entlasten.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt. Wenn nicht durch Zufall eine Führungsposition frei wird, gibt es keine Möglichkeiten des Aufstiegs. Wie genau manche Menschen in andere Positionen kommen, ist fast immer extrem undurchsichtig.
Die Bezahlung ist ein Witz im Vergleich zu dem, was man an Zeit opfert. Kein Weihnachts- sowie Urlaubsgeld. Unterirdisches Gehalt bei der heutigen Inflation.
Man kann den Kollegen keinen Vorwurf machen, da ja alle im selben Boot sitzen.
Die meisten Vorgesetzten kümmern sich wirklich gut um ihre Mitarbeiter. Jedoch können sie natürlich auch nur in einem gewissen Rahmen agieren, der festgelegt ist. Bessere Bezahlung ist beispielsweise Sache der oberen Führungsebene und lässt stark zu wünschen übrig.
Morgendliche Konferenzen werden täglich abgehalten.
Bis auf die Themen der Artikel ändert sich nichts. Es ist jeden Tag dasselbe Aufgabenfeld. Die Themen richten sich auch nur danach, was bei anderen schon gut geklickt wird.
Die Lage ist natürlich prima, super zu erreichen. Kantinenzuschuss. Die Weihnachtsfeiern waren wirklich gut.
Gute Zahlen, gute Laune. Schlechte Zahlen, schlechte Laune. Zumindest in München. Von einigen anderen Redaktionen im Ippen-Geflecht weiß ich, dass Arbeiten dort keinen Spaß macht.
Ich sage nur: Ippen Investigativ. Intern wurde die Sache auf Chefebene als Scoop gefeiert, leichter habe man keine bundesweite Aufmerksamkeit bekommen können. Na dann.
Überstunden sind in der Branche normal. Davon gab es aber nicht übermäßig viele (natürlich unbezahlt). Aufgestaute Tage wurden rasch abgebaut.
Unter den Mitarbeitern so weit gut. Nach oben hin merklich schwierig (siehe auch Vorgesetztenverhalten). Ein Betriebsrat ist nicht gewünscht, mehr muss man wohl nicht sagen.
Loyalität geht über Qualifikation.
Veraltete Technik. Benefits verglichen mit anderen Verlagen lächerlich. Mein Favorit: Als Weihnachts-Dankeschön gab es ein Kochlöffel-Set aus Holz, das maximal zwei Euro wert gewesen sein dürfte.
Die Geschäftsführung betont, die Türen stünden immer offen. Das stimmt so nicht. Die Chefredaktion hingegen ist immer ansprechbar.
Leider wird in der gesamten Branche nicht mehr gut bezahlt, da ist auch Ippen keine Ausnahme. Problem: Die Zentralredaktion sitzt in München, wo alles noch ein bisschen teurer ist. Da machen sich unterdurchschnittliche Löhne natürlich noch mehr bemerkbar.
Das Ippen-Geschäftsmodell ist schnell beschrieben: Andere News-Seiten scannen, den Content abschreiben in der Hoffnung, bei Google ausgespielt zu werden.
An anderer Stelle habe ich es bereits vor einiger Zeit geschrieben und auch nach 2 Jahren kann ich mich nur wiederholen, dass ich noch immer sehr glücklich bin, ein Teil von ID zu sein.
Ich bin begeistert wohin sich das Unternehmen entwickelt hat - aus den Startup-Schuhen raus zu einer der größten, digitalen Plattform für regionale Verlage und Verticals. Und das während der anhaltenden Krise!
Das man es nicht allen Kollegen Recht machen kann, ist klar. Es wird viel Wert auf Eigenverantwortung und Eigeninitiative gelegt - wer das sucht, ist hier Richtig.
Der Name Ippen wird immer bekannter in der Medienbranche, nicht zuletzt durch verstärkte Social Media-Aktivitäten (LinkedIn, Facebook, Twitter, Instagram etc.), Projekte mit Google, Summits, Key Speakern, Auszeichnungen unserer Redakteure uvm.
Es wird definitiv nicht langweilig. Doch auch für Teilzeitarbeitende (wie mich) ist das Pensum zu schaffen. Und wenn doch mal etwas länger dauert, spricht man sich mit seinem Vorgesetzten auf dem kurzen Weg ab.
Bisher lag die Weiterbildung in der Verantwortung des Einzelnen, d.h. wer sich eine spannende Weiter-/Fortbildung raussucht, die zum Aufgabenbereich passt, bespricht sich mit seinem Vorgesetzten. Die neu ausgebaute ID Academy bietet aktuell sehr spannende Themen rund um den Redaktionsalltag; IT/Data, Sales/Marketing etc. wird ausgebaut und ich bin gespannt, welche Key Note Speaker engagiert werden.
Angemessenes und branchenübliches Gehalt mit BAV. Der Kita-Zuschuss wird aktuell ausgearbeitet, ebenso andere Boni/Zuschüsse. Der Kantinenzuschuss gilt ab einem bestimmen Essensbetrag und wird automatisch abgezogen. Für mich passt es so.
Wo es geht und sinnvoll ist, ja.
Es macht Spaß im Team, aber auch übergreifend zu arbeiten - jeder hat, trotz viel Arbeit, ein offenen Ohr und hilft, wo es geht.
Ja, unbedingt! Wir stellen aktuell vermehrt Senior-Kolleg:innen ein und suchen auch aktiv nach erfahreneren Kolleg:innen - deren Expertise macht die Teams bunter.
Grundsätzlich sehr gut. Aber auch hier gilt, wer etwas braucht, holt es sich auf kurzem Wege, unabhängig ob bei Head of xxx oder der Geschäftsführung. Die Türen und Ohren sind offen.
Die Räumlichkeiten sind zum Teil in einem Neubau mit Großraum- und kleineren Teambüros und zum Teil im renovierten Altbau mit modernen Büros. Ausgestattet sind die Büros mit großen Schreibtischen und zwei Monitoren. Die Konferenzräume haben die neuste Video-Technik.
Die meisten haben Laptops (Lenovo, HP oder Mac).
Zum Lärmpegel: ja, es sind keine Einzelbüros, das wäre aber auch ziemlich langweilig bzw. wer für bestimmte Themen besondere Ruhe braucht, kann dies remote erledigen.
Wie schon häufig genannt, gibt es das wöchentliche Update zu ZDF und aktuellen Corona-Regelungen sowie ein monatliches Project Beer; auch neue Kolleg:innen werden vor dem Start vorgestellt.
Auf der Redaktionsseite sind in den Führungspositionen sicherlich mehr Frauen als bei der IT, aber auch hier kommen immer mehr Frauen als Developer/Engineers und Product Owner dazu.
Ebenso haben wir einige Eltern, die aus der Elternzeit zurückkommen oder neu bei uns anfangen.
Sehr vielseitig und abwechslungsreich, zudem immer die Möglichkeit, Neues auszuprobieren (für HR bspw. Stellenportale, -plattformen, Dienstleister). Auch auf der IT-Seite wird gern rechts und links geschaut, was die Großen wie Google, Facebook, Pinterest, Amazon etc. machen. Ich sehe zumindest in den Gesprächen, wie unser TechStack ITler-Augen zum Leuchten bringt - das macht mich stolz.
Sehr moderner, vielfältiger Arbeitgeber. Ippen sorgt für Bewegung in der Branche.
Gehalt, Sozialleistungen.
Faire Arbeitsverträge. Es gibt erstmal einen befristeten Vertrag mit okayem Gehalt. Stellt man sich gut an, wird der Vertrag entfristet. Da aber viel von den Klickzahlen abhängt, herrscht natürlich ein gewisser Druck - und Unsicherheit. Es wäre sicher auch im Interesse des Unternehmens, wenn man gute Mitarbeiter schnell an sich bindet, bevor sie abspringen.
Ich war in einer kleineren Ippen-Redaktion, in der die Arbeitsatmosphäre recht angenehm war. Auch die Gespräche mit München, wo die Zentrale ist, waren immer offen und fair. Großes Lob an dieser Stelle an die HR-Abteilung - selten so nette Personaler gesehen :)
Wenn man als Redakteur sein Arbeitspensum durchzieht, schafft man es gut durch den Tag. Überstunden musste ich nie machen. Leider gibt es weniger Urlaubstage als bei anderen Arbeitsgebern.
Es gibt die Ippen-Academy. Mitarbeiter können sich hier intern weiterbilden lassen.
Hier kann Ippen sicher mehr tun (siehe unten).
Naja, also im Gegensatz zu einer Printredaktion geht der Papierverbrauch bei Ippen gegen Null :)
Viele junge Kolleg*Innen, die auf der gleichen Wellenlänge sind. Der Zusammenhalt war top.
Es menschelt natürlich, wie überall. Aber grundsätzlich haben die Vorgesetzten ein offenes Ohr. Immer wieder gibt es Feedback-Runden - das fand ich immer sehr hilfreich.
Ganz gut. Fürs Home Office bräuchte man aber einen größeren Laptop.
Eigentlich ganz gut. Nur: Über manche Änderungen der Arbeitsweise, die es vor allem dann gibt, wenn Google den Algorithmus anpasst, würde man gern bessern informiert werden.
Top :) In einigen Redaktionen haben Frauen das Sagen.
Ippen leistet von technischer Seite her sehr gute Arbeit. Man kann unglaublich viel über den Online-Journalismus lernen. Etwas zu kurz kommt dabei der journalistische Inhalt --> mehr eigene Themen setzen.
So verdient kununu Geld.