18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, man findet immer ein offenes Ohr bei Vorgesetzten
Ist auf alle Fälle gegeben, auf diverse Befindlichkeiten wird immer versucht Rücksicht zu nehmen
Weiterbildung ist immer gern gesehen, die Möglichkeiten dazu werden einem immer gegeben und auch gefördert
Hier gibt’s nichts zu meckern. Mehr geht natürlich immer :)
Da gibt es nichts auszusetzen
Es wird immer versucht, natürlich im Rahmen der bestehenden Räumlichkeiten,
Kommunikation ist gut
Man kann sich jederzeit mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen einbringen und stößt immer auf Gehör
Starker Zusammenhalt im Team, respektvoller Umgang und abwechslungsreiche Aufgaben.Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn der Kaffeeautomat gelegentlich selbst merkt, wann Frühdienst ist und sich entsprechend verhält, wäre das definitiv ein Karriereschritt für sich.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Es herrscht ein starker Teamzusammenhalt, man hilft sich gegenseitig und geht respektvoll miteinander um. Das macht den anspruchsvollen Pflegealltag sehr angenehm
Es wird als zuverlässig, modern und mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Sowohl Bewohner als auch Mitarbeitende äußern sich überwiegend positiv.
Dienstpläne werden in der Regel fair gestaltet und auf persönliche Bedürfnisse wird, soweit möglich, Rücksicht genommen. Durch den Pflegealltag kann es phasenweise zu Mehrbelastung kommen, insgesamt bleibt die Balance aber stimmig.
Es bestehen sehr gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungen werden aktiv unterstützt und interne Karrierechancen sind vorhanden und gut erreichbar.
Die Bezahlung ist fair und wird pünktlich ausgezahlt. Zuschläge und Sozialleistungen sind gut geregelt und werden zuverlässig umgesetzt.
Das Unternehmen zeigt ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Nachhaltige Maßnahmen werden gefördert und soziale Werte im Umgang mit Mitarbeitenden und Bewohnern werden aktiv gelebt.
Sehr guter Teamzusammenhalt. Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung sind im Alltag selbstverständlich.
Wertschätzender und respektvoller Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden.Man wird gut unterstützt.
Die Vorgesetzten verhalten sich jederzeit fair, respektvoll und wertschätzend. Anliegen werden ernst genommen und Entscheidungen transparent kommuniziert. Man fühlt sich gut unterstützt und als Mitarbeiter gesehen.
Gute Ausstattung und strukturierte Abläufe erleichtern die tägliche Arbeit deutlich.
Die Kommunikation ist überwiegend sehr gut. Informationen werden meist klar und zeitnah weitergegeben, und bei Fragen bekommt man Unterstützung. In stressigen Situationen gibt es gelegentlich kleine Lücken, insgesamt funktioniert der Austausch aber zuverlässig.
Im Unternehmen wird Vielfalt aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter respektvoll und gleichberechtigt behandelt. Es herrscht ein offenes und tolerantes Arbeitsumfeld.
Abwechslungsreiche und sinnvolle Aufgaben mit viel Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht bestehen mehrere Ansatzpunkte, um die Arbeitsbedingungen und das Miteinander im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Ein zentraler Aspekt ist die frühzeitige und transparente Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse. Offene Kommunikation sollte nicht nur angeboten, sondern aktiv gelebt werden, sodass Rückmeldungen ernsthaft berücksichtigt und nicht erst im Nachhinein eingeholt werden.
Darüber hinaus wäre eine klare und verlässliche Informationsweitergabe im Arbeitsalltag essenziell, um Missverständnisse zu vermeiden und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Zur Stärkung des Teamzusammenhalts wäre es wichtig, ein vertrauensvolles Umfeld zu fördern, in dem Diskretion, Respekt und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind.
Auch im Bereich Führung sehe ich
Entwicklungspotenzial. Ein wertschätzender, professioneller und transparenter Führungsstil kann maßgeblich dazu beitragen, Motivation, Sicherheit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu steigern.
Im Hinblick auf die Arbeitsbedingungen wäre ein fairer und unterstützender Umgang mit personellen Engpässen sowie eine realistische Einschätzung der Belastungssituation wünschenswert.
Nicht zuletzt sollte die Vergütung in einem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Arbeitsleistung und Verantwortung stehen, um die Arbeit der Mitarbeitenden entsprechend anzuerkennen.
Insgesamt könnten durch diese Maßnahmen sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeitenden als auch die Qualität der Zusammenarbeit langfristig verbessert werden.
In meinem Arbeitsverhältnis habe ich die Arbeitsatmosphäre zunehmend als belastend und wenig wertschätzend empfunden. Entscheidungen wurden häufig ohne vorherige Einbindung oder Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen und erst im Nachhinein kommuniziert.
Dabei entstand oft der Eindruck, dass Mitbestimmung lediglich formell angeboten wird, beispielsweise durch Hinweise wie „bei Einwänden kann man sich melden“. In der Praxis führt dies jedoch selten zu echtem Austausch, da Entscheidungen zu diesem Zeitpunkt bereits getroffen sind.
Ein respektvoller und transparenter Umgang sowie die aktive Einbeziehung der Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht wesentliche Bestandteile eines gesunden Arbeitsumfeldes. Diese Aspekte habe ich in meinem Arbeitsalltag leider vermisst.
Insgesamt hatte ich daher häufig das Gefühl, eher als funktionale Ressource denn als wertgeschätzter Teil des Teams wahrgenommen zu werden.
Lassen wir es offen darf jeder sich sein eigenes Bild machen .
Könnte immer besser sein !
Das klappt
Vergütung habe ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der tatsächlichen Arbeitsbelastung als nicht angemessen empfunden.
Rückmeldungen oder geäußerte Belastungen im Arbeitsalltag wurden teilweise mit dem Hinweis relativiert, dass die Tätigkeit schließlich vergütet werde. Dies vermittelte aus meiner Sicht wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen.
Angesichts der Anforderungen, der Verantwortung sowie der Arbeitsdichte entstand für mich der Eindruck, dass die Vergütung nicht im angemessenen Verhältnis zur erbrachten Leistung stand.
Eine faire und wertschätzende Bezahlung sollte aus meiner Sicht die tatsächliche Belastung sowie den Einsatz der Mitarbeitenden widerspiegeln. Dies habe ich im Arbeitsalltag jedoch nicht ausreichend wahrgenommen.
War ok
Auch der Zusammenhalt innerhalb des Teams habe ich als schwierig empfunden. Ein offenes und vertrauensvolles Miteinander war aus meiner Sicht nur eingeschränkt gegeben.
Persönliche oder arbeitsbezogene Gespräche
blieben nicht immer im vorgesehenen Rahmen, wodurch ein Gefühl von Unsicherheit im Umgang miteinander entstand. Dies führte dazu, dass Zurückhaltung im Austausch unter Kolleginnen und Kollegen notwendig erschien.
Ein vertrauensvoller Teamzusammenhalt, der auf Respekt, Verlässlichkeit und Diskretion basiert, ist aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage für ein funktionierendes Arbeitsumfeld. Diese Basis habe ich im Arbeitsalltag jedoch nur begrenzt wahrgenommen.
Durchwachsen !
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als wenig unterstützend und nicht wertschätzend empfunden. Der Umgang war aus meiner Sicht häufig von unangemessener Emotionalität geprägt, was sich negativ auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
Zwar wurde nach außen hin signalisiert, dass Kritik und Rückmeldungen jederzeit erwünscht seien, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass kritische Äußerungen nicht immer konstruktiv aufgenommen wurden. Dies führte dazu, dass ein offener Austausch erschwert wurde und Mitarbeitende sich teilweise zurückhaltend verhielten.
Die Kommunikation seitens der Führungsebene wirkte auf mich insgesamt nicht ausreichend transparent und förderte kein Gefühl von Sicherheit oder Vertrauen.
Ein respektvoller, professioneller und wertschätzender Führungsstil ist aus meiner Sicht entscheidend für ein gesundes Arbeitsumfeld. Diese Aspekte habe ich in meinem Arbeitsalltag jedoch nicht in dem Maße erlebt, wie ich es mir wünschen würde.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als angespannt und belastend empfunden.
Insbesondere der Umgang mit personellen Engpässen stellte eine Herausforderung dar.
Flexibilität seitens der Mitarbeitenden,
beispielsweise beim kurzfristigen Einspringen, wurde nicht immer entsprechend berücksichtigt oder wertgeschätzt.
Der Umgang mit krankheitsbedingten Ausfällen wirkte aus meiner Sicht teilweise wenig unterstützend, was zusätzlichen Druck im Arbeitsalltag erzeugte.
Insgesamt entstand dadurch ein Arbeitsumfeld, das von Anspannung geprägt war und wenig Raum für Entlastung bot.
Aus meiner Sicht sind verlässliche Strukturen, ein fairer Umgang mit personellen Herausforderungen sowie gegenseitige Unterstützung entscheidend für gesunde Arbeitsbedingungen. Diese habe ich im Arbeitsalltag jedoch nicht ausreichend erlebt.
Ein weiterer wesentlicher Kritikpunkt war aus meiner Sicht die unzureichende Kommunikation innerhalb des Arbeitsumfeldes. Wichtige Informationen wurden häufig nicht strukturiert oder rechtzeitig weitergegeben, sondern erreichten die Mitarbeitenden teilweise nur beiläufig oder verspätet.
Dies führte dazu, dass relevante Inhalte im Arbeitsalltag untergingen oder nicht vollständig bekannt waren. Eine verlässliche und transparente Informationsweitergabe, insbesondere bei Veränderungen oder neuen Gegebenheiten, war aus meiner Sicht nicht ausreichend gewährleistet.
Die Kommunikation innerhalb des Teams stellte somit wiederkehrend eine Herausforderung dar und hatte spürbare Auswirkungen auf die Arbeitsabläufe sowie die Zusammenarbeit.
Aus meiner Sicht ist eine klare, rechtzeitige und offene Kommunikation eine grundlegende Voraussetzung für ein funktionierendes Team – diese habe ich im Arbeitsalltag leider nicht in dem Maße erlebt.
Im Hinblick auf Gleichberechtigung und fairen Umgang konnte ich leider keine positiven Erfahrungen sammeln. Aus meiner Sicht war keine konsequent gleichwertige Behandlung aller Mitarbeitenden erkennbar.
Entscheidungen sowie der Umgang im Arbeitsalltag wirkten nicht immer nachvollziehbar oder einheitlich, was zu einem Gefühl von Ungleichbehandlung führen konnte.
Ein wertschätzender und fairer Umgang auf Augenhöhe, unabhängig von Position oder Person, ist für mich ein zentraler Bestandteil eines gesunden Arbeitsumfeldes. Diese Gleichberechtigung habe ich im Arbeitsalltag jedoch nicht in dem Maße wahrgenommen.
Eine sehr gute Frage
Die Atmosphäre in der Ambulanz ist wunderbar. Man kommt sehr gern auf Arbeit.
Man hört überwiegend nur positives über IPS
Kann man sich nicht beschweren. Man ist ja nicht verpflichtet Ja zu sagen, wenn man einspringen soll. ;)
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden und die Chefetage legt einem da keine Steine in den Weg.
Mehr Geld könnte es immer sein aber Hauptsache man hat Spaß bei der Arbeit.
Man kann auf seine Kollegen zählen. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch!
Auch die älteren Kollegen werden wert geschätzt und respektiert.
Man hat bei Problemen jederzeit einen Ansprechpartner in der Leitungsebene und diese haben immer ein offenes Ohr für Alle.
Optimal. Kann man sich nicht beschweren. Nur teilweise etwas wenig Platz für so ein großartiges Team im Büro
Probleme werden immer offen angesprochen.
Jeder wird gleichberechtigt!
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, wenn man interessiert ist und offen für neues.
Gut??? Soll das ein Witz sein????
Alles was schlecht sein kann!!!
Wird eh nicht ernst genommen und gutes hier erwähnt von der Chefetage. Damit es besser aussieht als es ist. Nur Betrug
Dieser eine Stern ist auch noch zu viel
Hier wird unter einander schlecht geredet, nur im Beisein der Chefetage ist alles super!!
Frei ist nicht gleich frei. Wer braucht schon Freizeit!???!!!!
Geht noch besser. Vorallem in den Abteilungen wo es immer noch nur den Mindest Lohn gibt. Leider
Aber auch hier noch Luft nach oben!!
Was ist das???
Frag bloß nicht!!!!
Geht gar nicht!
Will mal nicht nur meckern aber auch hier nicht mehr als einen Stern!!
Reden kann man viel aber zugehört wird entweder garnicht oder erst wenn das Kind im Brunnen gefallen ist.
Nö Nö und nie u d nimmer
Jeder macht alles aber nichts ist wirklich richtig. Also immer nur halbe Arbeit!!
Die IPS ist ein Herzstück der Chefin. Das merkt man sowohl am Umgang mit den Patienten als auch im Kollegium. Das Wohlbefinden aller steht an erster Stelle. Ich könnte mir keinen besseren Arbeitsplatz vorstellen. Alle Themen können besprochen werden und es gibt nichts wofür keine Lösung gefunden werden würde. Ich bin sehr glücklich und kann allen die das Herz am rechten Fleck tragen nur empfehlen eine arbeit bei der IPS zu beginnen. Egal ob im Betreuten Wohnen, der Ambulanz, der Betreuung, Küche..... hier gibt es einen warmen Platz für jeden, egal welches Interesse. Ganz viel liebe geht raus an das super engagierte und Herzliche Team von IPS. ❤️
Kein Tag ohne ein Lachen auch schwierigen Situationen
In einem Wort, Super :)
Ehrliches Interesse an persönlichen Wachstum. Es wurden schon viele wieder aufgefangen.
Hat immer ein offenes Ohr, hat das Herz am rechten Fleck.
Probleme werden zu spät oder gar nicht angegangen. Gemeinsame Unternehmungen sowie Feierlichkeiten binden das Team das fehlt völlig. Gutscheine anstatt Nascherein damit jeder was davon hat wäre sinnvoller und gerecht.
Wer die schlechten hegt und pflegt kann zu sehen wie wer gutes geht. Mehr Personal ist angebracht damit das Kartenhaus nicht immer zusammen kracht.
Oftmals angespannt, gerade wenn man den falschen Leuten begegnet und auf sein Recht und Meinung beharrt.
Bei anderen gibt es sicherlich mehr.
Traue niemanden nur dir selbst.
Reparaturen dauern ewig.
Überwiegend freundlich.
Kollegen kann man sich nie aussuchen, es wird jedoch jede Kritik und freundliche Anregung bearbeitet.
Es ist ein Pflegeberuf, im krankfall muss nunmal eingesprungen werden. Ansonsten eine realistische Dienstplanung, wünsche werden nahezu immer berücksichtigt, auch mehrere Tage pro Monat.
Man muss sich selbst etwas aussuchen und vorlegen, bisher wurden sehr viele Mitarbeiter intern spezialisiert. (Wundexperten, Palliativmedizin, Außerklinische Beatmung, Praxisanleiter,...) interne Weiterbildungen sind bunt gemischt, es gibt optinal online Weiterbildungen. Für Fachlektüre zeigen sich die PDLs überwiegend offen.
Die Führungskräfte keinen sowohl Berufsbild wie auch Belastung der Mitarbeiter. Es wird stets freundlich auf Augenhöhe gesprochen und vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr.
Wir sprechen vom Pflegeberuf. Ich habe sehr viele Einrichtungen kennengelernt und habe hier die für mich optimalen Bedingungen.
Auf Kommunikation wird viel Wert gelegt. Regelmäßige Dienstberatungen, gemeinsame Pausen im Ambulanten Setting und blitzrunden im betreuten Wohnen die wirklich realistisch wahrzunehmen sind.
Tarfigebunden. Besondere Leistungen werden honoriert, Psychologe wird angeboten zur Aufarbeitung schwerer Fälle privat wie beruflich, es wird in Weiterbildung und arbeitsschutz sehr viel investiert.
Gewünschte Settings werden realisiert, Aufstiegschancen, weiterbildungswünsche, Springer oder ITS oder klassische Ambulanz. Auch Einsatz im betreuten Wohnen möglich.
Gut finde ich:
-eine tolle Führung, welche auf den Boden geblieben ist und selbst mit anpackt, wenn es hart auf hart kommt.
-bei Problemen wird zeitnah eine Lösung versucht zu finden
Das Team nimmt jeden herzlich auf. Und es wird an einen Strang gezogen.
Nicht immer einfach. Es wird aber angestrengt, das es funktioniert. Wir sind schließlich in der Pflege und arbeiten mit Menschen.
Das Team arbeitet mit Herzblut❤️ in allen Bereichen! Ob Pflege, Hauswirtschaft oder Fahrer!
Man merkt meinen Unterschied ob jemand junge 20 ist oder schon älter ist. ❤️
Selbst die Vorgesetzen helfen in den Bereichen mit aus!
Man kann nicht für alle was anbieten. Doch bei privaten Interessen an Weiter- oder Fortbildung stehen alle Türen offen.
So verdient kununu Geld.