91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dringend moderner werden: Mehr Homeoffice ermöglichen
Patriarchische Firmenkultur ändern und Meinungen der Mitarbeiter einholen statt nur zu bestimmen.
Image wird immer schlechter
Nichts Besonderes
Abteilungsabhängig
Ein Paradies für Ältere. Die jüngeren Kollegen mit Potential werden häufig durch intrigantes Verhalten klein gemacht
Intrigen wohin man schaut
Umgang untereinander sowie das Verhalten des Abteilungsleiters.
Dem Ruf entsprechend.
Dem Ruf entsprechend
Gibt es vereinzelt, braucht man auch wenn man auf dem veralteten Stand arbeiten muss.
Das einzige was ich halbwegs positiv bewerten kann. Andere Firmen ziehen aber mittlerweile mit.
?
In meinem Fall nicht vorhanden. Ich wurde vom ersten Tag an professionell in die Pfanne geschmissen. Von einzelnen Kolleg*innen würde ich die Zusammenarbeit von Anfang an als feindselig bezeichnen. Statt einer Einarbeitung bekommt man von diesen beleidigende und abwertende Antworten. Es wurde aktiv nach Fehlern gesucht die dem Vorgesetzten präsentiert wurden. Vorschläge oder Beispiele aus der eigenen Berufsvergangenheit sind unerwünscht. Dies sind meine Erfahrungen.
Werden auf Händen getragen insofern schon lange dabei sind. Diese dürfen quasi das was für jüngere und neuere MA undenkbar wäre.
Dem Ruf entsprechend
Veraltet
Fehlanzeige
Lohn und Sozialleistungen
Bitte den Kollegen aus der Produktion klare Informationen geben und nicht hinterher sagen, dass habe ich nie so gesagt oder ist anders gemeint worden.
Nur Versprechen was man auch halten kann
Von der versprochenen Reduzierung der Schichten von ganz oben sind wir weit weg - die Schicht Nr 18 hat man bisher vermieden, aber dafür kann man jetzt wieder Feiertage arbeiten und Überstunden ( alles noch freiwillig)
Es sind viele neue eingestellt worden - wird sich noch zeigen im Vergleich zu früher
Ältere Kollegen würden mehr Rücksicht sich wünschen
Die Produktion würde sich mehr an Information wünschen.
Keiner darf sich über den Stundenlohn beschweren
Willst du Teilzeit arbeiten, musst du so arbeiten, wie es die Firma will und hast keine Mitsprache
Die Kollegen auf der gleiche Stufe
Die Kommunikation und die Vorgesetzten, betriebliche Altersvorsorge wurde gestrichen.
Die Leute die was können, werden klein gehalten, schleimer kommen schnell voran
Könnte besser sein.
Weniger geht leider nicht, GVL halten sich für Götter
Spannende Aufgaben, sehr sorgfältig hergestellte Produkte.
Viele Prozesse sind absolute Bürokratiemonster und fressen einfach nur Zeit und Nerven. Kleine Entscheidungen gehen durch zu viele Hände. Die Unternehmensstruktur ist allgemein sehr veraltet und hierarchieorientiert.
Partizipation der Mitarbeiter fokussieren. Einiges wird am grünen Tisch entschieden ohne sich vorher ein Stimmungsbild eingeholt zu haben. Die Möglichkeit sehe ich nicht nur für Mitarbeiter aus dem Büro sondern auch für Außendienst und Produktion.
Darüber hinaus: Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter und damit Regeln vereinfachen und mehr Entscheidungsfreiheit gewähren.
Digitalisierung tatsächlich wagen und nicht weiter verschleppen.
Würde ich nur die Atmosphäre zwischen den Kollegen und direkten Vorgesetzten bewerten, dann würden hier 5 Sterne stehen. Leider wirkt die höchste Führungsebene ungewöhnlich abgekoppelt vom Rest.
Das Image hat doch sehr gelitten in den letzten Jahren.
Teilzeit ist möglich, Überstunden werden dokumentiert und Vorgesetzte achten darauf, dass die Arbeitszeiten nicht überschritten werden. Bei Krankheit wird nicht erwartet, dass man doch irgendwas macht und Urlaub bedeutet wirklich Urlaub. Mobiles Arbeiten wird noch viel zu kompliziert gedacht.
Weiterbildungen sind möglich und meines Erachtens auch erwünscht. Der Prozess ist dringend überarbeitungsbedüftig.
Pünktliches Gehalt, tariflich vereinbartes Urlaubs-/ Weihnachtsgeld, Teamevents, Zuschuss zum Kantinenessen, Fahrtkostenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge, Jobrad. Wünschen würde ich mir: Ausstattungszuschuss fürs Homeoffice, Sabbatical, Vier-Tage-Woche, Weihnachtsgeld ohne Zusatzklausel, steuerfreier Einkaufsgutschein, mobiles Arbeiten für alle deren Arbeitsplatz es zulässt, Abschaffung der komischen 15 Minuten.
Es sind wie in fast allen Unternehmen die Klassiker, die fehlen… Mülltrennung, PV-Dach über dem Mitarbeiterparkplatz, vegane Gerichte in der Kantine. Ich habe den Eindruck, dass man in der Wertschöpfungskette Wert auf Umweltschutz legt, am Standort aber noch viel zu erreichen ist.
Absolut tolle Kollegen. Freundlich, hilfsbereit und lösungsorientiert.
Direkte Vorgesetzte sind nach meiner Erfahrung absolut bemüht Lösungen zu finden und haben ein offenes Ohr. Das Problem ist die Verfügbarkeit.
Produktion und Forschung sind hochmodern und absolut beeindruckend. Jetzt bitte die Arbeitsmittel der Büromitarbeiter auf den aktuellen Stand bringen. Das heißt höhenverstellbare Tische, kompakte und leistungsfähige Laptops, gute Headsets. Idealerweise monetäre Unterstützung für die Einrichtung des mobilen Arbeitsplatzes.
Informationen, vor allem die wirklich relevanten, werden häufig sehr kompliziert kommuniziert. Wenn eine neue interne Regelung ein FAQ direkt zum Start braucht, dann sollte man die Regeln vielleicht noch mal überarbeiten.
Die Führungsetagen sind subjektiv sehr männlich geprägt. Wie sich das in den nächsten Jahren entwickeln wird, bleibt spannend.
Wer das möchte, kann ein sehr breites Feld an Tätigkeiten bekommen. Leider erbt man Aufgaben auch und hat es dann schwer, diese Themen wieder loszuwerden.
Leider wenig, Kollegen sind gut aber verbittert!
Sehr viel, Vorgesetzte als erstes mal Schulen und nicht Jahrzehnte ihr Ding durchziehen lassen!
Nicht gern gesehen, und wenn wird davor die nächste Lohnerhöhung ausgesetzt
Verkaufsleiter fühlen sich leider als Götter
Wenn man den Mund hält geht es!
Das Gehalt wodurch der schlechte Arbeitgeber ein bisschen wieder gut machen kann
Als Mitarbeiter bist du absolut nicht wertgeschätzt. Geschweige denn wenn man sogar einspringt oder Ähnliches bekommt man das Messer hinten rum trotzdem in den Rücken.
Mehr auf die Mitarbeiter achten und diese auch schätzen
Familiäre Struktur wird in vielen Bereichen trotz der Größe weiter praktiziert
Notwendige strukturelle Maßnahmen werden nicht über den ganzen Betrieb gezogen sondern nur abteilungsintern geregelt
Mobiles Arbeiten könnte umfangreicher und vertrauensvoller gestaltet werden
Mitarbeiter werden schikaniert
Betriebsrente wurde angeschafft
Alles verlogen
Großen heimsen alles ein
Ihr habt Ideen, Vorschläge und Verbesserungen von uns bekommen. Ihr habt uns versprochen für uns was zu machen, damit es besser wird. Das Schichtsystem sollte schon lange da sein, damit die Belastung weg geht. Wir haben kein Wochenende mehr.
Unter den Kollegen meistens ok, von der Personalleitung wird man eingeschüchtert
früher ganz gut, heute schlecht. Den neuen Mitarbeitern hat man sogar die betriebliche Altersvorsorge weggenommen. Bekommt man nicht mehr
das gibt es nicht. Am Wochenende bekommt man keinen Urlaub. Maschinen laufen nicht. Arbeiter dürfen es ausmerzen
Pflichtschulungen
ok, ansosnten wäre keiner mehr da
das gibt es nicht. Viele Arbeitsunfälle
meistens gut
werden rausgeekelt
jeder schaut auf seinen eigenen ...
staubig, viel gifte Mittel. Mitarbeiter kommen und gehen. Einfach nicht auszuhalten
man tut so, alles andere läuft unter der Hand
der den Vorarbeitern näher ist hat gute Karte!!!
Putzen - putze - putzen
Tolles Onboarding, Mitarbeiterveranstaltungen und familiäres Umfeld
Manchmal ein bisschen Bürokratie-lastig
So verdient kununu Geld.