38 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über den Verdienst kann man nicht meckern.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Ein Schichtsystem einführen welches mehr Zeit für Familie und Freunde zu lässt.
Dringend Arbeitsmaterialien optimieren und anschaffen - hier sind meiner
Meinung nach die ganzen Prozesse zu altmodisch und zu langwierig.
Größeres und vor allem gesündere Auswahl in der Kantine.
Die anfallende Arbeit wird immer mehr und auf immer weniger Schultern verteilt.
Wird meiner Meinung nach immer schlechter.
Früher standen die Leute Schlange und auf eine Stelle waren ein
vielfaches an Bewerbungen. Einige gute und engagierte Mitarbeiter sind abgewandert. Nur eine solide Firma zu sein mit vernünftiger Bezahlung reicht heutzutage nicht mehr.
Kaum freie Wochenenden. Sechs Tage-Woche ist kräftezehrend und lässt wenig Platz für Freizeit. Leider steht hier das Wort "Work" an oberster Stelle.
Das Angebot geht nahe null...
Gehalt kann sich sehen lassen. 3 Sterne gibt es, weil es keinerlei Finanziellen Ausgleich für Samstagsarbeit gibt. ( Die fehlenden Stunden unter der Woche werden Sa reingearbeitet. )
Ein Pluspunkt ist das 13. Monatsgehalt und Betriebsrente.
Hier passiert was.
Es wird versucht Energie und Ressourcen zu sparen.
Diverse Umbau und Optimierungsmaßnahmen sind im Gange.
Im großen passt es ganz gut. Da alle das gleiche "Schicksal" haben wird hier größtenteils an einem Strang gezogen.
Viele Entscheidungen werden nicht verstanden und immer durch gleiche Floskeln begründet.
Entscheidungsprozesse zu Neuanschaffungen sind sehr langwierig. Hier vergehen dann schon mal Jahre, passiert ist in dieser Zeit nicht viel außer Blabla. Darunter leiden muss der Arbeiter da er mit nicht vorhandenen bzw. alten Geräten zurecht kommen muss.
Gibt es nichts zu kritisieren.
In Grundzügen ist die familiäre Atmosphäre vergangener Tage noch spürbar.
Fehlerkultur und Vorgesetztenverhalten zerstören das Potential, das im Unternehmen steckt.
Die Unternehmenskultur bedarf eines Wandels. Dieser muss bei den Führungskräften beginnen.
Im Unternehmen herrscht eine negative Fehlerkultur. Fehler werden nicht toleriert und es werden Schuldige gesucht.
Das Image der Firma in der Region ist noch relativ gut, erodiert aber seit einigen Jahren.
Unbezahle Überstunden sind an der Tagesordnung.
Das Weiterkommen hängt hier sehr stark vom Nasenfaktor und Vitamin B ab.
Das Gehalt ist für die Region in Ordnung und wird pünktlich gezahlt. Es ist in vielen Fällen jedoch weit geringer als von Außenstehenden angenommen.
Entsprechende Mindeststandards in den Bereichen Umwelt- und Sozialbewusstsein werden eingehalten.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung. Generell gibt es viele Mitarbeiter, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Zum Teil wird langjährigen Mitarbeitern nicht die verdiente Wertschätzung entgegengebracht.
Den Mitarbeitern wird häufig misstraut. Zudem sind einige Vorgesetze hochgradig intrigant und missbrauchen etwaiges Vertrauen der Mitarbeiter.
Die Büroräume sind sauber und gut ausgestattet. In manchen Büros befinden sich relativ viele Mitarbeiter, was zu einem entsprechenden Geräuschpegel führt.
Relevante Informationen werden Mitarbeitern regelmäßig vorenthalten
Frauen, die ihre Familienplanung umsetzen, haben tendenziell karrieretechnische Nachteile.
Die Aufgaben sind überwiegend interessant.
Die immer größere Personalabteilung. Wächst überproportional zur Belegschaft.
Vorgesetzte auf Personalführung unterrichten. Weg vom Konservativen, hin zur Moderne.
Man hat ständig das Gefühl beobachtet und kontrolliert zu werden.
Aus Kleinigkeiten werden große Sachen gemacht.
Langsam bröckelt es.
Auch wenn ein MA keine Zeit zum Arbeiten hat, soll derjenige an seinen freien Tagen zum Arbeiten verpflichtet werden.
Im Vergleich zum Lohnniveau in Kulmbach sind die Leistungen überdurchschnittlich.
Nur in den einzelnen Untergruppen vorhanden.
Stärken nur in den seltensten Fällen den Rücken seiner MA
Laut, warm, feucht und staubig
Viele Mitarbeiter behalten ihr Wissen zurück. Geben es nicht an die junge Generation weiter. In emails werden oft unnötig viele Personen in Kopie gesetzt.
Nicht vorhanden.
Man hat bei Offenheit und Selbstbewusstsein Diskriminierung (Homophobes Verhalten) zu fürchten. gender equality ist nicht vorhanden.
Unter den Abteilungen gibt es unterschiedliche Regelungen.
Sehr umfangreiches Aufgabengebiet
Das Geld
Alles andere
Wieder zur alten Struktur zurückkehren
War „früher“ mal besser
Leider geht es steil bergab
Bei dem Schichtmodell sollte man am besten keine Frau, Freundin oder Familie haben
Fast nicht möglich weil die neuen „fertigen vorgesetzten von außerhalb kommen und die eigengewächse aus der firma gedrängt werden
Gehalt ist gut aber kein Grund dort zu arbeiten
Teilweise noch guter zusammenhalt in anderen Abteilungen. Vorarbeiter nehmen kein Blatt vor den Mund und melden gerne jede kleinigkeit
Es zählt nicht wie lange jemand in det Firma ist
Unterste Schublade, keinerlei Rückendeckung weil jeder von oben Angst hat wenn jemand sich für einen Arbeiter einsetzt
Teilweise nicht den anforderungen gerecht was vorgeschrieben ist
Umständlich über mehrere Hände, veraltet!
Wenige vorhanden
Krisensicheres Wirtschaften und Investieren
Überholter Arbeits-, Führungs- und Kommunikationsstil
Mehr Mitarbeitergespräche und Personalentwicklung, mehr flexibles Arbeiten
Arbeitsplatzsicherheit als einzig positiver aufzuführender Punkt
-Fehlende Diversität
-Mit veraltetem Arbeitszeitmodell werden keine Fachkräfte von weiter her angezogen
-Karriere wird durch Vetternwirtschaft gemacht und nicht durch Fähigkeiten/ Erfahrungen/ Ausbildung
-Moderner werden und besser kommunizieren
-Auf die Intelligenz der Mitarbeiter vertrauen/ Mitarbeiter mehr beteiligen
-Management muss Führungskräfte dazu bringen, Mitarbeiter mit mehr Fairness zu behandeln
Positives Image in der Bevölkerung stimmt nicht mit Realität überein
Weit entfernt von modernem Gleitzeitmodell.
Fortkommen danach, ob die eigene Nase gefällt
Wenn man des niedrige oberfränkische Gehaltsniveau betrachtet im regionalen Mittelfeld
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Ältere Mitarbeiter machen den Großteil des Unternehmens aus und werden wie Könige behandelt. Oft auf Kosten jüngerer Kollegen.
Beschönigendes Verhalten. Einige Führungskräfte versuchen von ihren eigenen Schwächen abzulenken und konzentrieren sich auf Fehler und Schwächen der ihnen unterstellten Mitarbeiter. Dies passiert verstärkt, wenn der Mitarbeiter bessere Kenntnisse/ eine höhere Leistungsfähigkeit haben. Führungskräfte stellen sich nicht schützend vor Mitarbeiter, eigene positive Darstellung gegenüber der Geschäftsleitung ist am wichtigsten. Dieses Verhalten wird demnach von der Geschäftsleitung produziert.
Teilweise moderne Büros, jedoch schlecht funktionierende Klimatisierung. EDV-Systeme müssten so schnell wie möglich an den heutzutage aktuellen Stand der Technik angepasst werden.
Es erfolgt keine regelmässige Information der allgemeinen Mitarbeiterschaft hinsichtlich der Geschäftslage und Ergebnisse.
Geschlechterspezifische Rollen in den Köpfen vieler Mitarbeiter fest verankert.
Ich habe im Labor gearbeitet, weshalb meine Erfahrungen auch nur für diesen Bereich gelten. Ich kann nicht über die Atmosphäre in der Produktion oder im Büro sagen.
- sehr familiäre Arbeitsatmosphäre,
- das Arbeitspensum ist so gewählt, dass man sich ruhig mal mit Kollegen bei einen Kaffee zum quatschen treffen kann
- es wird zum Mittagessen dazu bezahlt, so ist das essen in der Kantine billig und trotzdem sehr lecker
Es wird sehr viel von Vitamin B gehalten, deshalb kann man es schon mal schwerer haben, wenn man keine Kontakte hat und sich hier auf eine Stelle bewerben will, auf die sich einer mit Firmenkontakten beworben hat.
kein übermäßiger Arbeitsdruck so wie in anderen großen Unternehmen
Da Lebensmittelbranche ist der Lohn niedriger als in anderen Branchen, ansonsten minimal über den Tarif bezahlt
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt gut, aber es gab auch Abteilungen in denen die Kollegen hinterhältig sind
Immer respektvoll wenn auch manchmal etwas durch den Wind
mit seinen Vorgesetzen und Kollegen kann man meistens reden, wenn diese Zeit haben.
Vorgesetze meistens nicht nach soziales und fachliches Wissen gewählt sondern ehe durch Zufall,das bringt Konfliktpotenzial mit sich.
Eher schlecht
Nach Außen hui, nach innen Pfui
Jeder nur für sich ,wichtig nur die acht Stunden rum sind
oft arrogand und überheblich dazu noch mit wenig Kompetenzen oder mit wenig Willen etwas zu bewegen
Arbeitsgeräte/Maschinen werden oft nich von Kundendienst der Hersteller repariert ,sondern von eigenen Schlosser/Elektriker durchgeführt was oft beim komplexem Anlagen/Maschinen nicht zum erwünstem Effekt führt und damit man weiter mit defekten Arbeitsgeräte/Maschinen arbeiten muss
zw. Arbeiter/Angestelter und Vorgesetzen nur in einen Richtung
Angestellte haben mehr Rechte als Arbeiter
meistens gleiche Aufgaben
Produkte
siehe oben
Unehrliches, beschönigendes Verhalten von Vorgesetzten gegenüber neuen Mitarbeitern hinterfragen, antikes Arbeitszeitmodelll ändern, den Dienst nach Vorschrift abschaffen - der, wer Engagement zeigt und etwas für die Firma schaffen will, soll erwünscht in dieser Firma erwünscht sein. Selektiert wird während der Probezeit - kann jemand eingestellt werden, der gleich leistungsstark ist, aber günstiger arbeitet, wird der Stelleninhaber ohne Rücksicht auf dessen persönliche Situation gekündigt. Das bitte ändern! Wer nach 7:30 Uhr kommt, bekommt i.d.R. nur noch ausserhalb des Betriebs einen Parkplatz. Daher: ein Parkplatz für alle auf oder wenigstens in der Nähe des Betriebsgeländes!
teilweise sehr diszantierte Mitarbeiter
groß, aber wenn der Lack mal ab ist...
aufgrund des starren Arbeitszeitmodells nicht vorhanden
gewollt, aber die Geschäftsführung setzt ihre eigenen Vorstellungen durch
vorhanden, aber in der Summe bleibt der Verdienst gering
wird kommuniziert, aber nicht gelebt
ausbaufähig
Ältere Kollegen werden geehrt
beschönigendes Verhalten, zum Teil nicht ehrlich
gut
es wird alles mur einmal gesagt...
ja, aber nur unter den Geschlechtern
es gibt spannende Aufgaben, aber gerade diese werden kaum angepackt, da alles nach Plan ohne Abweichungen laufen muß
Kaderschmiede, Generationsmanagement, Menschenorientierung, Wertegemeinschaft, Soziale Verantwortung und soziales Engagement ,
VEREINigung von HANDwerk und GEISTESwissenschaften
Inkonsequente Kommunikation mit allen Beschäftigungsgruppen
Zurückhaltende Öffentlichkeitsarbeit
Ungleiche Wertschätzung aller Beschäftigten
Kantine (Angebot/Einrichtung)
Arbeitszeitmodell/Home-Office
Wertschätzung direkter und zielgruppengerecht kommunizieren
Talente intern/extern binden
Werte beibehalten und vorleben
Leitlinien/Unternehmenszweck offen und für jedermann verständlich kommunizieren
Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
KVP/Ideenmanagement allen zugänglich machen
Wissensmanagement forcieren
Selbstorganisation forcieren
Betriebsrat stärken
Netzwerkräume etablieren
Suchtprävention betreiben
Organisationsentwicklung etablieren
Arbeitszeitmodelle gemeinschaftlich erproben und umsetzen
So verdient kununu Geld.