25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toxisch
Wenn du gut schleimen kannst und zu allem ja und amen sagst könnte es gehen.Gerede,Lästern und hinterm Rücken reden sind an der Tagesordnung.
Die schon über 10 bis 20 Jahre da arbeiten denken sie sind noch ganz besonders wichtig. Also man muss noch jung sein um mit denen klar zu kommen.
Für die Chefin bist du eine Maschine und kein Mensch.
Nicht vorhanden. Es sei denn die Nase passt
Das war mal das einzig Positive
Keine Chance bekommt mehr zu lernen.
Eine sehr freundschaftliche Atmosphäre. Gelegentlich funktioniert die Kommunikation durch die Führungskräfte nicht richtig und dadurch entsteht Unsicherheit und Unzufriedenheit - besonders bei den langjährigen Kollegen - was wiederum die Arbeitsatmosphäre stört.
Unauffällig, ich glaube, dass die iris ein gutes Image haben könnte, wenn mehr Aufmerksamkeit darauf gelegt werden würde die Kultur auch nach außen zu tragen.
Auch wenn immer viel Arbeit ansteht hat man volle Flexibilitäten mit gelebter Home-Office Kultur (bis zu 3x die Woche), sowie flexiblen Arbeitszeiten.
In meinem Fall, sehe ich auch hier viel Potential für mich selbst. Wie aber zuvor auch schon gesagt, man muss selber die Initiative ergriefen, indem man das Weiterbildungbudget nutzt, neue Ideen einbringt usw.
Die Gehälter basieren auf Leistung und werden jedes Jahr neu besprochen und ggf. angepasst, was ich sehr schön finde und konnte davon auch schon profitieren.
Für ein Unternehmen im Mittelstand ist das Gehalt in Ordnung, man wird hier jedoch keine Top-Gehälter verdienen.
Wenn Entscheidungen getroffen werden scheinen diese Themen meist eine Rolle zu spielen. Das spiegelt sich zum Beispiel in der Auswahl von Benefits (ÖPNV-Ticket und exra Betreuungstage für Familien). Raum nach oben gibt es aber definitiv trotzdem.
Absolut klasse, alle gehen Freundschaftlich miteinander um, stehen für einander ein und auf.
Unsere älteren Kollegen, sind häufig diejenigen, die bereits sehr lange bei der iris sind (obwohl in letzter Zeit auch häufiger ältere Kollegen eingestellt wurden). Sie werden meist sehr geschätzt und auch so behandelt. Dazu finde ich sehr schön, dass auch die älteren Kollegen meist ein sehr offenes und lösungsorientiertes Mindset haben.
Du hast definitiv einen Vorteil, wenn du ein Selbststarter bist. Die Vorgesetzten - wie ich sie erlebt habe - sind recht "hands-off". Das kann schön sein, weil man Freiheiten hat sich zu verwirklichen. Es kann aber auch verunsichern. Ziele setzen ist definitiv nicht die Stärke der meisten Vorgesetzten und die Feedback-Gespräche haben definitiv auch noch Raum für Verbesserung
Das Bürogebäude ist von außen und außerhalb der Flächen, die vom Unternehmen gemietet werden, nicht das schönste.
Es wurde sich aber offensichtlich sehr viel Mühe gegeben die Büroflächen modern, offen und lichtdurchflutet zu gestalten und dabei nicht an Persönlichkeit zu verlieren.
Leider ist es besonders im oberen Stockwerk der Firma häufig sehr laut, da über dem Büro ein Fitnessstudio ist... man gewöhnt sich daran und glücklicherweise muss man nicht jeden Tag ins Büro kommen.
Ohne diesen Faktor sind die Büroräume sonst wirklich schön zum Arbeiten. Daher 1 Stern Abzug.
Hier hapert es wirklich häufiger als an anderen Stellen. Es wird zwar auf Augenhöhe kommuniziert und es wird auch deutlich, dass man sich Stück für Stück um Transparenz bemüht. Sie haben jedoch noch einen weiten Weg zu gehen und auf allen Führungebenen (angefangen bei der Geschäftsführung) muss die Kommunikation klarer werden.
Für ein Unternehmen in einer männerdominierten Branche ist die iris gut aufgestellt.
Cooles Produkt, interessanter, zukunftssicherer Markt und großer Spielraum sich zu verwirklichen, macht die Arbeit nie langweilig.
Some people are nice and they know their work
No clear communcation about expectation.
Very bad onbaording process.
Zu laut
Hängt stark von der Abteilung und der Position ab. Das Gerede über Agilität, die schlicht nicht stattfindet nervt viele Mitarbeitende.
Die Produkte waren mal Qualitätsführer - das ist schon länger vorbei und das Unternehmen hat den Anschluss etwas verpasst.
Dienstalte Kollegen verdienen teils extrem gut. Neue Kollegen müssen das oft mit ihrern Gehältern (und nicht mehr angebotenen Boni und Benefits) ausgleichen.
Ist auch schwierig in dieser Branche - ein Bewusstsein für diese Themen konnte ich nicht feststellen!
Super, wenn man schon seit 20 Jahren im Unternehmen ist. Wenn man neu hinzukommt, fällt es oft schwer, in die alteingesessenen Kreise hineinzukommen.
Die meisten "älteren" Kollegen sind auch schon lange im Unternehmen. Da diese idR auch in entsprechenden Positionen sind, wird gut mit ihnen umgegangen.
Ich habe mehrfach mitbekommen, wie Berichte über die "zunehmend schwierige Situation" in der deutschen Wirtschaft Menschen in der Probezeit an einer frühzeitigen Kündigen hindern sollte. Es wurden häufig Dinge versprochen, aber nicht eingehalten und als Reaktion auf Nachfragen oder Beschwerden gab es dann den Versuch, die Menschen auf diese Weise im Unternehmen zu halten.
Technik ist nicht auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikationsabteilung macht bei ihren externen Aufgaben einen guten Job ****. Die interne Kommunikation wird von HR gesteuert und lässt sehr stark zu Wünschen übrig.
Mir sind keine Diskriminierungen aufgrund von Geschlecht oä aufgefallen. Eine Willkommenskultur für Menschen aus anderen Kulturräumen sieht allerdings auch anders aus!
Wer agil arbeiten möchte ist hier falsch!
Die agile Arbeitsweise, das moderne Büro, die Atmosphäre, die Flexibilität, die Offenheit, das Produkt... viel.
Den Standort - wer aus dem Osten Berlins kommt, für den ist der Standort nicht schlecht. Wer aus dem Westteil der Stadt kommt, muss ggfs mit längeren Wegzeiten rechnen.
Das Gehalt muss endlich zum Ende des Monats gezahlt werden und nicht erst am 15. des Folgemonats! Darüber hinaus gibt es viele Optimierungspotentiale - mir fällt aber nichts ein, was dringend einer Verbesserung/Überarbeitung bedarf. Es könnte mehr Parkplätze geben, mehr proaktive Angebote zur Weiterbildung, noch mehr Benefits...
Die Arbeitsatmosphäre ist durch alle Abteilungen hinweg gut oder sogar sehr gut. Das hängt sicherlich auch mit der langen durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit zusammen. Es gibt Mitarbeiter, die seit der Gründung 1991 im Unternehmen sind - das bringt eine gewisse Ruhe und Souveränität ins Unternehmen.
Das Image als Weltmarktführer im Bereich der Fahrgastzählung ist zwar sehr gut, allerdings ist die Bekanntheit durchaus ausbaufähig. Da es sich um ein B2B-Produkt handelt kennen die meisten die iris und ihre Produkte nicht, unabhängig davon, wie oft sie bereits darunter hergelaufen sind.
Zwei Präsenztage pro Woche sind aktuell (2023) sehr gerne gesehen. Ansonsten herrscht sehr viel Flexibilität, um Privates und Berufliches unter einen Hut zu bekommen.
Auch hier ist immer Luft nach oben und mein letzter Arbeitgeber hat proaktiv deutlich mehr angeboten. Nichtsdestotrotz ist hier einiges in Arbeit und es wird auch schon einiges geboten.
Auch in dem Punkt ist immer Luft nach oben und letztlich auch immer Ansichtssache. Ich kenne nur wenige Gehälter, aber meins und die mir bekannten sind absolut in Ordnung.
Hier muss man unterscheiden. Das Sozialbewusstsein empfinde ich als sehr gut. Das Umweltbewusstsein ist auch vorhanden und es wird auch geschaut, was optimiert werden kann. Allerdings handelt es sich am Ende um ein produzierendes Unternehmen, was wahrscheinlich nie umweltneutral sein kann/wird.
Wie bei der Atmosphäre beschrieben: es gibt viele alte Hasen und neue Kollegen werden schnell und gut integriert - eine angenehme Atmosphäre und ein guter Zusammenhalt.
Die Altersverteilung ist geradezu vorbildlich. Es gibt Mitarbeiter, die seit der Gründung 1991 im Unternehmen sind und es gibt junge Mitarbeiter. In keine Richtung findet eine Diskriminierung oä statt.
Ich persönlich hatte noch nie schlechte Erfahrungen. Es gibt aber wohl Abteilungen, in denen das Verhalten der Vorgesetzten in der Vergangenheit nicht immer einwandfrei war.
Luft nach oben ist immer. Die Hardware ist professionell und gut, aber auch nicht die neuesten Apple-Modelle. Das Büro ist hell, freundlich, modern, und läd zu Workshops und zum Wohlfühlen ein, befindet sich aber in Schöneweide wo das Unternehmen gegründet wurde.
die Kommunikation zwischen und innerhalb der Teams ist sehr gut. Auch die Geschäftsleitung kommuniziert umfassend und gut - manchmal könnte das etwas schneller passieren, aber dafür kann man sich sicher sein, dass keine Schnellschüsse kommuniziert werden.
Ich würde es eine stille Gleichberechtigung nennen. Es wird nicht viel darüber geredet, aber die Realität ist gut. In der Geschäftsführung finden sich von drei Personen zwei Frauen. Auch wenn in manchen Bereichen (zB Techniker) die männliche Belegschaft dominiert, spielt meiner Meinung nach das Geschlecht oder andere Merkmale bei der Arbeit oder den Karrierechancen keine Rolle.
Augen auf bei der Berufswahl!
Wenn die eigenen Tätigkeiten nicht mehr interessant sein sollten, man einen Entwicklungswunsch hat und konkrete Vorschläge unterbreitet, zeigt die iris sich sehr offen und flexibel. Diesbzgl gibt es zahlreiche positive Beispiele.
Als Technischer Redakteur im Produktmanagement habe ich vor allem die angenehme Arbeitsatmosphäre und kollegiale Zusammenarbeit geschätzt.
Sehr positiv war die Offenheit der Kollegen und Kolleginnen aus anderen Abteilungen für die Anliegen der Technischen Redaktion, der konstruktive Austausch zwischen Abteilungen, sowie eine verständnisvolle Führungskultur.
Gut finde ich außerdem die gute Mischung aus neuen, z.T. jüngeren Mitarbeitern und "alten Hasen", was die normalen Herausforderungen mit sich bringt, aber für alle Seiten bereichernd sein kann und das Unternehmen im positiven Sinne dynamisch macht.
Außerdem: kurze Wege, sehr angenehme neue Räumlichkeiten, ein kollegiales Miteinander in einem internationalen Team, die Möglichkeit neue Initiativen und Ideen einzubringen. Und nicht zuletzt: spannende, zukunftsorientierte Produkte (insbesondere wenn man sich für nachhaltige Mobilität bzw. die Mobilität der Zukunft allgemein interessiert).
Wie schon in anderen Bewertungen erwähnt, die Anzahl der Urlaubstage ist bisher meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Das wurde aber erkannt und wird demnächst angepasst.
Bessere Moderation von Initiativen bzw. abteilungsübergreifenden Projekten. Es gibt zahlreiche spannende (und z.T. notwendige) Initiativen im Unternehmen (z. B. Agile Transformation). Meiner Meinung nach sollten diese klarer von oben an die Belegschaft kommuniziert werden (z.B. Townhall Meetings, interne Newsletter), damit erkennbar wird, in welche Richtung diese Projekte gehen, wie sie einzelne Abteilungen betreffen und wie sie sich in die Gesamtstrategie des Unternehmens einfügen. Das könnte für mehr Effizienz und ein besseres Verständnis (und damit zusätzliche Motivation) der Irisianer und Irisianerinnen führen.
Verkehrsanbindung seit dem Umzug grauenvoll!
Nur eine völlig unbrauchbare Buslinie, so dass viele Mitarbeiter 2x täglich 10-15min bei Wind und Wetter von und zum S-Bf. Baumschulenweg laufen.
Meist (zu) viel Stress!
Flexible Arbeitszeiten, aber 40h plus X ist normal, Ausgleich durch Umsatzbeteiligung, Urlaub kann i.d.R. kurzfristig beantragt und genommen werden
Guter Durchschnitt!
Die Arbeitszeiten sind fair. Allgemein gilt Gleitarbeitszeit, jedoch habe ich mich nach den Arbeitszeiten meines Ausbilders gerichtet. Erleichtert die Kommunikation.
Pausen kann man jederzeit machen, auch mal für 10 Minuten raus gehen um den Kopf zu lüften ist kein Problem.
Mit netten Kollegen, Interesse an dem was man macht und abwechslungsreichen Aufgaben kann eine Ausbildung nur Spaß machen.
Generell muss ich nur Aufgaben ausführen, die im Sinne der Ausbildung sind. Ich darf an laufenden Projekten mitarbeiten und bei der Auswahl der Aufgaben kann ich meine Meinung einbringen.
Während meiner Ausbildung kann ich in verschiedene Abteilungen reinschnuppern. Auch die Aufgaben selbst sind abwechslungsreich, mal Teste ich neue Firmwares, dann programmiere ich ein Tool für die Kollegen oder entwickle an unseren Produkten mit.
Die Kollegen behandeln mich wie einen Kollegen und begegnen mit mit entsprechenden Respekt. Meine Meinung wird bei Entscheidungen mit einbezogen und wenn ich Fragen habe, werden diese sachlich beantwortet.
Ich hab als Werkstudent angefangen, konnte meine Masterarbeit erfolgreich bei der iris-GmbH schreiben und wurde anschließend fest angestellt.
Es herrscht eine lockere Atomsphäre zwischen den Kollegen und man kommt gerne zur Arbeit.
Die Themen und die Technologien sind hier relativ modern. Ich konnte viele meiner Ideen bisher eigenständig umsetzen.
Es finden immer wieder kleinere Events statt und jährlich ein Sommerfest und eine große Weihnachtsfeier, bei der alle zusammenkommen, sodass man auch die Kollegen aus Atlanta kennenlernt.
Die Arbeit macht spaß und die Kollegen sind alle gut drauf. Die Büros und Räume sind gut ausgestattet und es wird bei Bedarf aufgestockt, sodass es einem an nichts fehlt.
Auf allen Messen und auch sonst, wird die Firma als Marktführer in dieser Branche angesehen. Der Kundenservice und der kontakt zu Kunden wird sehr gepflegt.
Super gut, da mit Gleitzeit gearbeitet wird. Als Softwareentwickler kann man natürlich nach Absprache auch von zuhause aus arbeiten.
Bei privaten Terminen oder Familienangelegenheiten, konnte ich eine Arbeitzeitverschiebung beantragen, welche auch gleich genehmigt wurde. Der Urlaub wurde mir bisher auch ohne weitere Komplikationen genehmigt.
Jährlich bekommt man ein Gutschein für das Gesundheitsticket, um sich bei einem Massagekurs oder sonstiges anzumelden.
Es ist immer Möglich sich mit anderen Kollegen zusammenzusetzen und neue Ideen auszutauschen oder über eigene Probleme zu sprechen.
Es herschen flache Hierarchien, sodass man sich hier auch wohl fühlt.
die wöchentlichen Teamsitzungen helfen dabei dir Ergebnisse zu präsentieren. Monatlich gibt es ein Feedback von der Geschäftsführung, um auf dem aktuellen Stand der Firma zu bleiben.
Die verschiedenen Abteilungen bieten alle andere Aspekte der Firma. Die Aufgabenbereiche sind sehr interessant und es ist möglich seine eigenen Ideen umzusetzen.
Gleitzeit, spannende Aufagen, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Firmenlauf, nette kompetente Kollegen, flache Hierarchien
Wenige Urlaubstage und dass es keinen Manteltarifvertrag für alle gibt. Der Arbeitgeber unterstützt bisher keine VL oder Zuschuss bei einer Direktversicherung.
Leider ist die Firma sehr geizig mit dem Urlaub. Da es noch keinen Betriebsrat gibt, liegt der Urlaub bei großzügigen 24 Tagen. Das ist wirklich zu wenig..
Grundsätzlich ok
So verdient kununu Geld.