16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da finde ich ehrlich gesagt nicht vieles, ja die Anteiligen Sodexo Gutscheine waren nett.
Vieles! Viele nicht vom Fach, Quereinsteiger, Leiter die sich Profilieren wollen und in der Hierarchie das alleinige sagen haben... keine Faire Entwicklung und Zusammenarbeit möglich auf Dauer!
Klare Strukturen und auch die Abgesprochen Tätigkeiten in den Filialen umsetzen. Filialleiter sollten selbst nach Qualifikation besetzt werden und aus der Branche und keine Blender mit Vitamin B!
Atmosphäre und Image des Unternehmens sind soweit gut. Hohes ansehen bei den Kunden. Da vergleichbar mit der Deutschen Bank in der Türkei halt.
Atmosphäre und Image des Unternehmens sind soweit gut. Hohes ansehen bei den Kunden. Da vergleichbar mit der Deutschen Bank in der Türkei halt.
Hatte direkt zu Beginn einen wichtigen Untersuchungstermin den ich nicht verschieben konnte da sehr lange darauf gewartet und bei der Anstellung auch erwähnt hatte. Vor Ort reagierte man dann anders und abweisend.
Wenn du der Liebling bist dann stehen dir alle Wege offen.
Gehalt war ok und faire Einstufung nach dem Bankentarif. Führt aber oft zu Neid und Problemen in der Filiale dann, da alles von den Filialzahlen quasi ersichtlich ist.
Welche?
Soweit gut gewesen, muss man aber mit Vorsicht genießen und nicht Zuviel Preis geben. Hinterm rücken wird dann agiert und argumentiert wieso verdient er das und ich nicht usw.
Waren Anwesend und klammerten sich wie Dinos an den unersetzlichen Job...
Hinterhältig. Fachwissen wird auch nicht weitergegeben, Tipp und Tricks vom Uralt IT System behalten diese für sich.
Waren okay
Lässt zu wünschen übrig, abgesprochenes aus der Zentrale und vor Ort sind oft 2 Paar Schuhe.
Sah ich keine.
Es ging so, aber Pauschal gesagt bist du nur die Tippse für 85% Banktransfers in die Türkei und Kassentätigkeiten. Wem das ausreicht.
Einfach freundlich
Gleitzeit, flexible Arbeitsplänen
Kollektiv und Familienkultur
Direkt ohne hidden agenda
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Es wäre jedoch angebracht, wenn weniger hinter dem Rücken geredet wird.
Nicht gegeben.
Nicht gegeben
Nicht Transparent.
Nicht gegeben. Es gibt Mitarbeiter, die schon lange dabei sind. Man fühlt sich auch nach 2 Jahren nicht dazu.
Vorgesetzte setzen sich nicht für die Mitarbeiter ein. Es wird nur geschaut, dass man selbst eine weiße Weste hat, auch wenn dies auf kosten der eigenen Business Unit geschieht.
Es wird hinter dem Rücken oft gelästert.
Nicht gegeben. Ein Master Abschluss ist gleichzusetzen mit einem Mitarbeiter, der keinen Abschluss hat, vor allem im Punkt Bezahlung. Wenn man einen guten Draht zur Personalabteilung oder zum Vorstand hat, kommt man auf der Hierachieebene auch voran.
Die Kleiderornung sollte für bestimmte bereiche gelockert werden.
Die Kleiderordnung sollte für gewisse Bereiche gelockert werden,sowie die Rasurpflicht sollte abgeschafft werden.
-Die Mitarbeiter haben die türkische Mentalität und empfangen die neuen Mitarbeiter mit einem lächen.
-Die Bank hat feste Arbeitszeiten,so dass man Wochenende frei hat.
-Die Werkstudenten werden nicht unter druck gesetzt.
-Ich kann mir meine Stunden selber zusammenstellen.
-In der Prüfungsphase sind Sie sehr kulant und passen die Stunden an.Es reicht aus, wenn man 2 -Tage vorher bescheid gibt,ob man in dieser Woche arbeiten kann oder nicht.
Es bestehen gute Bedigungen für die Weiterbildung.Es finden reichlich Angebote zur Weiterbildung,durch interne Schulungen statt.Die meisten schulungen finden in der Türkischen/Englischen Sprache statt.
-Für den Einstieg ist der Gehalt in Ordnung.
-Die festeingestellten Mitarbeiter bekommen Sodexo Gutscheine,sowie besondere konditionen für Fitness Mitgliedschaft.
-Leider werden diese Leistungen den Werkstudenten nicht Angeboten.Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
-Die Bank hat mehrere Sammelstellen für Sonder- Recycling müll.
-Die Patronen/Toner werden immer extra aufgesammlt und an Herrsteller zurück versendet.
-Die alte Hardware wird Umweltbewusst entsorgt oder an Hersteller zurück versendet.
-Die Kollegen halten zusammen.
-Die Bank gibt einem das Gefühl,dass man in einer großen Familie ist.
-Die Kollegen kommen auf einem zu und die interessieren sich wirklich um jemanden.
-Die Kollegen laden häufiger in der Mittagspause und auch nach Arbeit zum Essen ein und man kann vieles gemeinsam Unternehmen.
-Die älteren Kollegen werden weiterhin gefördert,denn die Arbeiter,ob jung oder alt müssen mit der Technik mithalten.
-Die älteren,sowie neueren Arbeiter werden nicht ausgeschlossen.
-Die Abteilungen haben einen Steuerplatz Vorgesetzten,welche/r für die einzelne Bereiche/Projekte zuständig ist.
-Die Steuerplatz Vorgesetzen werden von den Abteilungsleiter/innen koordiniert.
-Das Verhalten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist ziemlich locker gehalten,sodass man sich wohlfühlt.
-Die Vorgesetzten lassen sehr viel Freiraum,wie bsp. freie Handynutzung,solange man die Aufgaben erledigt.
-Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.
-Die benötigten Abeitsmittel werden zur Verfügung gestellt.
-Es werden,wenn nicht schon vorhanden,gewünschte Materialien sofort nachbestellt und zur verfügung gestellt.
-Die Tische sind alle mit Lichter ausgestattet und es liegen Zentrale Drucker zur Verfügung.
-Die Stockwerke sind mit Küchen ,welches einen Kühlschrank,eine Mikrowelle,2 Tische,sowie Tee und Kaffee-Maschinen,Waschmaschiene beinhaltet.
-Es werden auch Krankenzimmer zur Verfugung gestellt.Diese Räume sind gut ausgestattet mit Mittel zur Ersten Hilfe.
-Die Arbeitsstelle ist sehr lokal und kann mit öffentlichen verkehrsmittel sehr gut erreicht werden.
-Die Kommunikation zwischen Mitarbeiter sind sehr gut strukturiert.
-Die Kommunikation zwischen Abteilungen erfolgen meistens per Email oder Telefon.
-Es finden auch reichlich Konferenzen statt,so dass man sich über aktuelle Systeme und Probleme sich informieren kann.
-IT-Abteilung erhält jeden morgen im Besprechung eine To-Do list, welches über den Tag abgearbeitet wird.
Die Aufstiegsmöglichkeiten steht für jeden offen.
-Für einen "IT-Freak" wie mich gibt es immer wieder abwechslungsreiche Aufgabenbereiche.
-Server Wartung
-Domäne Verwaltung
-Projekte wie z.B Systeme update,Software Integrität,Hardware kontrolle sowie andere interessante Aufgaben.
-IP-Telefonie Verwaltung
-Allgemeine First-Second-Third-Level Support Unterstützung
Ich habe hervorragende Kollegen in meiner Abteilung. Sicher versteht sich nicht jeder mit jedem. Jedoch ist es überall nicht anders.
Gleitzeit kommt. :-) Da kann ich Familie und Beruf besser vereinen.
Seminare/Lehrgänge sind immer möglich . Man muss nur selbst wollen.
Ich habe hervorragende Vorgesetzten. Mein direkter Vorgesetzter gibt mir die Freiheit, die ich brauche, um meine Aufgaben zu erledigen und unser Vorstand hat immer ein offenes Ohr. Man kann einen sehr produktiv diskutieren.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber fing die "Depression" bereits sonntags an.
Heute bin ich glücklich, zu Arbeit zu gehen.
Die interne Kommunikation wird immer besser. Verbesserungsvorschläge werden immer ernst genommen und bei Plausibilität umgesetzt.
Ich habe immer verschiedene Aufgabenstellungen, keine Routine
Die zentrale Lage. Die Hauptverwaltung als auch die Filialen sind mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.
Personalpolitik und Führungsstil.
keine entsandten Mitarbeiter einstellen. Die Zukunft mit jungen Kollegen aufbauen (<35 jahren). Anhand der Abschlüße eine Laufbahn als Prozess definieren, wer wie gefördert wird um Aufstiegsmöglichkeiten festzusetzen. Evtl. ist es auch sehr hilfreich ehemalige Kollegen, wieder ins Boot aufzunehmen (Exkurs; viele fachlich Gute Kollegen verlassen das Unternehmen nach 3, 5 oder 8 Jahren um beruflich weiterzukommen, was bei der Isbank nicht möglich war! und weiterhin ist!)
Täglich ist man mit neuen Problemen konfrontiert und arbeitet unter hohem Zeit, Stress und Arbeitsdruck. Vertrauen in Vorgesetzten leidet unter deren Kompetenz.
Im türkischen Umkreis hat das Unternehmen einen recht Guten Image. Aber leider auch nur dort.
Definitiv nicht gegeben. Unbezahlte Überstunden, Aufforderung zu Mehrarbeit hat sich mittlerweile als "Standard" durchgezogen. Wochenend-Arbeiten und Feiertagsarbeiten gehören mittlerweile zum normalen Arbeitsbetrieb dazu. Man wird hierzu gezwungen. Auch an Ruhetagen (Urlaub) wird man regelrecht von den Vorgesetzten mit Arbeit konfrontiert. Es ist normalfall, wenn man im Urlaub jedentag angerufen wird um über offene Arbeitsthemen den letzten Stand einzuholen.
Keine Karrierelaufbahn ist vorhanden.
Wie oben erwähnt, gibt es unterschiedliche Bezahlungen für Personal aus der Türkei und aus Deutschland. Zudem verdient ein Mitarbeiter mit einem Bachelor Abschluß bei gleicher Berufspraxis genausoviel wie jemand mit Maser oder sogar Diplom Abschluß. Zu erwähnen ist auch, dass viele Kollegen keine Ausbildung oder keinen Hochschulabschluß haben! Bei Vorgesetzten mit Titeln wie Gruppendirektor/Bereichsleiter (zuständig für mehrere Abteilungen) Stv. Direktoren etc. schlägt sich dieser fehlende Abschluß sehr stark wieder im Punkt Kompetenzen und Fachwissen.
?
Innerhalb Abteilungen scheint dies gegeben zu sein. Aber der Schein trügt manchmal. Zwischen Abteilungen / Filialen ist dies definitiv nicht der Fall. Es herscht eine Rivalisierung. Zudem existiert eine gewaltige Spannung und Teilung bezüglich Personal aus Deutschland und dem entsandten Mitarbeitern aus der Türkei.
Keine Wissenstransformation an neue Kollegen, daher werden diese von den jüngeren Kollegen nicht geschätz.
Miserabel und definitiv verbesserungswürdig. Vorallem wenn man davon ausgeht, dass zu 80% der Vorgesetzten entsandte Mitarbeiter aus der Türkei sind, dessen Arbeitskultur dem uns bekannten sich völlig unterscheidet.
Wenn man sich überlegt, dass es jeden Tag ein anderes IT Problem vorhanden ist, die Buchhaltung andauernd fein Kosmetik bei den Berichten (u.a. Bilanz) durchführt und nicht mal in der Lage ist eine Reiskostenabrechnung durchzuführen, fragt man sich wo man die Grundausbildung gemacht hat. Zudem erfolgt doppelte Arbeit, da aufgrund von Abteilungsinternen Problemen Unterlagen falsch, nicht ausreichend etc. weiterleitet.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist miserabel. Viele Kollegen beherschen die deutsche Sprache nicht. Kollegen mit höherem Titel "spielen" regelrecht die Chefrolle auch Abteilungsübergreifend.
Nicht gegeben. Entsandte Mitarbeiter verdienen mindestens das doppelte sogar das dreifache, wobei die Leistung nicht einmal 10% von einem Mitarbeiter entspricht, der aus Deutschland eingestellt wurde.
Nur zu Projektzeiten gegeben. Wobei diese dann über die länge gezogen werden und man ausgenutzt wird. Ausnutzen im Sinne von Mehrarbeite, Wochenendarbeiten usw.