6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig, kaum noch ein offenes Ohr oder Ehrlichkeit.
Nichts gefunden.
Arbeitgeber sollte sich in der Welt mal umsehen. Gehälter, Preise zum Leben, das Miteinander um.
Von der Führung kaum Mitteilungen
Große Verluste 2025/2026
Eins der großen Vorteile der ISG, Homeoffice 50% und immer die Möglichkeit die Zeit einzuteilen.
Kaum Möglich
Gehälter auf der untersten Stufe.
Vorhanden, wird aber nicht zu 100% gelebt.
Mit einigen kann man sehr gut zusammenarbeiten. Bei den meisten heißt es: Achtung.
Einige ältere gibt es, denen wird aber jegliche Verantwortung abgenommen und an jüngere weitergegeben.
Nur ein Wort: Katastrophe.
Räumlichkeiten reichen gerade so. Meistens zuviele in einem Raum.
Meetings alle 14 Tage. Kaum einer traut sich die Wartezeit zu sagen. Vorher großes Gerede, dann still und klein.
Geht so.
Eine Welt voller Energie
Immer ein offenes Ohr.
Regelmäßige Updates zum Unternehmen.
Fleiß wird belohnt.
Nimmt viel Aufträge an, die mit wenig Personal schwer zu schaffen sind
Besser etwas mehr Zeit nehmen, bei Einstellungen. Leider werden Kollegen eingestellt, die oft krank sind und dadurch keine Hilfe sind
Man kann, wenn man möchte, einiges dazu lernen. Kurse etc. werden zur Verfügung gestellt
Luft nach oben ist immer. Mit Fleiß wird man auch belohnt
Jeder wird korrekt behandelt
Immer Abwechslungsreich
Immer ein offenes Ohr
Am offenen Ohr kommt das gesprochene selten an
Muss dringend auf die Angestellten eingehen, nicht nur finanziell.
Immer aufpassen wem man was sagt
Gehälter sind auf der untersten Stufe eines Angestellten
Einige ganz OK
Lässt zu wünschen übrig
Muss besser werden
Eben Energiewirtschaft
Sozialleistungen: Die Sozialleistungen wie Krankenzusatzversicherung und betriebliche Altersversorgung sind gut und stellen einen wertvollen Zusatz zum Gehalt dar.
Work-Life-Balance: Die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten und die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung tragen zu einer positiven Work-Life-Balance bei.
Altersstruktur: Die gemischte Altersstruktur fördert die Vielfalt im Unternehmen und zeigt, dass sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter ihren Platz finden.
Intrigen und Misstrauen: Der Kollegenzusammenhalt ist durch Intrigen, Missgunst und Unwahrheiten belastet. Es herrscht ein toxisches Arbeitsklima, bei dem man nicht weiß, wem man vertrauen kann.
Fehlende Gehaltstransparenz: Gehaltsstrukturen und -erhöhungen werden intransparent gehandhabt. Mitarbeiter wissen oft nicht, was sie tun müssen, um in die nächste Stufe aufzusteigen.
Inkompetente Führungskräfte: Führungskräfte zeigen wenig Interesse an den Aufgaben ihrer Mitarbeiter und machen unangebrachte Kommentare. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich nicht ernst genommen fühlen.
Nicht eingehaltene Versprechungen: Gehaltsversprechungen aus Einstellungsgesprächen werden häufig nicht eingehalten, was zu Enttäuschung und Frustration bei den Mitarbeitern führt.
Transparente Kommunikation: Es ist wichtig, die Gehaltsstrukturen und Karrieremöglichkeiten klar und transparent zu kommunizieren. Mitarbeiter sollten wissen, was von ihnen erwartet wird, um in die nächste Gehaltsstufe aufzusteigen.
Konsequente Führung: Führungskräfte sollten konsequent gegen Intrigen und Mobbing vorgehen, um ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.
Verbindlichkeit bei Versprechungen: Gehaltsversprechen und andere Zusagen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht werden, müssen eingehalten werden, um Vertrauen aufzubauen.
Teamzusammenhalt stärken: Maßnahmen zur Förderung des Kollegenzusammenhalts oder Workshops zur Konfliktlösung, könnten helfen, das Vertrauen innerhalb des Teams zu verbessern.
Ideen konsequent verfolgen: Gute Ideen und Initiativen sollten nicht im Sand verlaufen. Ein strukturiertes Innovationsmanagement könnte helfen, diese besser zu verfolgen und umzusetzen.
Die Unternehmenskultur lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele Kollegen, die hinter dem Rücken anderer intrigieren und bei den Führungskräften anschwärzen. Zusätzlich verbreiten einige gezielt schlechte Stimmung und Unwahrheiten, was das Vertrauen untereinander erschwert. Die Führungskräfte (Teamleiter, aber gerade auch der Geschäftsführer) greifen in diesen Fällen nicht konsequent genug ein, was die Situation verschärft.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die Unklarheit, wem man vertrauen kann, angespannt. Einige Kollegen schotten sich komplett von den anderen ab, was die Zusammenarbeit im Team erschwert. Die Stimmung wird von den internen Spannungen stark belastet.
Das Image des Unternehmens ist durch die internen Spannungen, eine deutlich zu hohe Fluktuation (auch im Breich Vertieb und IT) und die mangelnde Kommunikation angekratzt. Es gibt Potenzial für Verbesserungen, aber aktuell leidet das Ansehen unter den beschriebenen Problemen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, da Home-Office möglich ist und es keine übermäßig langen Arbeitszeiten gibt.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind unklar, da das Gehaltssystem und die Kriterien für Weiterentwicklungen nicht ausreichend transparent sind. Versprechungen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht wurden, werden dann nicht eingehalten, was zu Frustration führt.
Insgesamt gibt es im Unternehmen viele Bereiche, die dringend verbessert werden müssen, insbesondere im Hinblick auf die Unternehmenskultur, Kommunikation und Gehaltsstruktur.
Das Gehalt fällt für die Energieversorgungsbranche zu gering aus, und versprochene Gehaltserhöhungen, wie der Inflationsausgleich, oder in Einstellungsgesprächen versprochene Erhöhungen nach der Probezeit, werden nicht umgesetzt. Zudem wird nicht ausreichend transparent kommuniziert, was für den Aufstieg in die nächste Gehaltsstufe erforderlich ist. Die Sozialleistungen sind hingegen gut (Krankenzusatzversicherung, betriebliche Altersvorsorge).
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist eher gering ausgeprägt. Es gibt keine signifikanten Maßnahmen in diesem Bereich, die besonders hervorzuheben wären.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr wechselhaft, da Intrigen und Missgunst das Miteinander zu oft dominieren. Einige Kollegen sind darauf bedacht, sich selbst zu profilieren, anstatt als Team zusammenzuarbeiten. Einige Kollegen distanzieren sich komplett von den anderen, was das Miteinander weiter erschwert
Ältere Kollegen werden respektiert und in die Teams integriert. Es gibt keine nennenswerten Vorbehalte gegenüber Kollegen unterschiedlichen Alters.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark.
Ein Teamleiter hat kaum Fachwissen, interessiert sich wenig für die Arbeit seiner Mitarbeiter und bringt in Gesprächen oft unangebrachte Kommentare. Man hat häufig das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Der andere Teamleiter hat hat zwar sehr viel Fachwissen, setzt dieses gut ein und gibt es weiter, zeigt viel Empathie und setzt sich für die Belange der Kollegen ein, ist jedoch körperlich eingeschränkt und arbeitet meist aus dem Home-Office.
Der Geschäftsführer rührt in allen Töpfen rum, was manchmal dazu führt das Standing der Teamleiter zu untergraben.
Die Arbeitsumgebung ist in Ordnung. Es gibt Wasser, Kaffee und einmal wöchentlich Obst für die Mitarbeiter, was positiv zu erwähnen ist. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, aber könnten in einigen Bereichen moderner und flexibler gestaltet werden.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Gehaltsstrukturen werden nicht transparent kommuniziert, und viele Versprechungen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht werden, werden später nicht eingehalten. Zudem verlaufen viele gute Ideen im Sand, da sie nicht konsequent verfolgt werden.
Die Altersstruktur im Unternehmen ist gut durchmischt, was ein positives Zeichen für die Vielfalt ist. Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung aufgrund des Alters oder Geschlechts.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich Potenzial, jedoch werden viele gute Ideen nicht konsequent weiterverfolgt, was die Motivation dämpft.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Suche nach neuen Geschäftsfeldern mit einhergehender Forderung und Förderung der Mitarbeiter
Jasager werden gefördert, Kritiker eher weggeschoben. Hier aber hauptsächlich von der zweiten Führungsebene
interne Krtiken ernst nehen und nicht nur die Abnicker fördern
durch starken Auftritt in den letzten 2 Jahren massiv gestiegen. Wir sind fähig, daher ist von einer weiteren Steigerung auszugehen.
Gleitzeiten und Urlaub sind nie ein Problem
Die Weiterbildung ist top und wird auch gefördert. Karriere in der Firma ist aufgrund der Größe eher schwer
da es ein Dienstleister ist für Stadtwerke werden geringere Gehälter als im öffentlichen Dienst gezahlt
Die meisten Kollegen sind ungefähr im selben Alter (40+-5 Jahre)
Von der Geschäftsführung top. Die Tür steht immer offen und ist um eine gute Stimmung bemüht.. Bei der zweiten Führungsebene sollte man auf deren Meinungslinie sein, ansonsten ist es hier eher schwierig.
Gleitzeit, Homeoffice ist möglich
von der Geschäftsführung wird jederzeit über den derzeitigen Stand berichtet
Die Branche ist im ständigen Wandel. dadurch enstehen ständig neue interessanten Geschäftsfelder. Wer möchte, kann sich ständig neuen Herausforderungen widmen.
die festen Angestellten werden hofiert die Angestellten über Zeitarbeitsfirmen werden behandelt Leibeigene ....
Sklaverei ist eigentlich schon lange abgeschafft, hier wohl noch nicht ....
Behandelt sine Zeitarbeiter wie Abschaum , Finger weg !!!