9 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wird von den Mitarbeitern unterschiedlich wahrgenommen. Hier gehen halt je nach eigenem Empfinden und Erwartungshaltung die Meinungen auseinander. Ich habe aber meist gute Erfahren gemacht. Schön wäre es, wenn nicht so viel übereinander, sondern lieber miteinander geredet wird.
Bis zu 50% Homeoffice möglich, wobei dieses sehr flexibel eingeteilt werden kann. Zusätzlich zum normalen Urlaub bekommt jeder Mitarbeiter an seinem Geburtstag einen Tag frei. Eine Gleitzeitregelung bietet dazu noch flexible Arbeitszeitmodelle.
Jeder hat seinen persönlichen Arbeitsplatz, der mit modernem Equipment ausgestattet ist. Die ersten höhenverstellbaren Schreibtische wurden bereits angeschafft.
Hier hakt es ab und zu mal, nicht nur zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeiter, auch zwischen den Mitarbeitern selbst. Das ist oft nicht böse gemeint, aber Dinge werden manchmal nicht offen und direkt angesprochen. Häufig ist die Informationsbeschaffung eine Holschuld. Mitarbeiter die gerne das rundum sorglos Paket wünschen fühlen sich nicht ausreichend informiert. Wer aber fragt erhält meist auch eine brauchbare Auskunft.
Über die Höhe des Gehalts lässt sich immer streiten. Das Unternehmen ist nicht tarifgebunden, und damit verhandelt jeder sein Gehalt selbst. Die Sozialleistungen sind gut. 30 Arbeitstage Urlaub, Heiligabend und Silvester frei, betriebliche Altersvorsorge und betriebliche Krankenzusatzversicherung und kostenfreie Parkplätze vor Ort.
Aus meiner Erfahrung hat jeder die gleichen Rechte, Pflichten und Chancen im Unternehmen. Diskriminierung habe ich nie feststellen können.
Hier ist für jeden etwas dabei. Wer eher die Kontinuität und häufig wiederkehrende Aufgaben sucht oder auch wer eher die kniffeligen und komplexeren Aufgaben vorzieht, findet hier seine Berufung.
Wenig, kaum noch ein offenes Ohr oder Ehrlichkeit.
Nichts gefunden.
Arbeitgeber sollte sich in der Welt mal umsehen. Gehälter, Preise zum Leben, das Miteinander um.
Von der Führung kaum Mitteilungen
Große Verluste 2025/2026
Eins der großen Vorteile der ISG, Homeoffice 50% und immer die Möglichkeit die Zeit einzuteilen.
Kaum Möglich
Gehälter auf der untersten Stufe.
Vorhanden, wird aber nicht zu 100% gelebt.
Mit einigen kann man sehr gut zusammenarbeiten. Bei den meisten heißt es: Achtung.
Einige ältere gibt es, denen wird aber jegliche Verantwortung abgenommen und an jüngere weitergegeben.
Nur ein Wort: Katastrophe.
Räumlichkeiten reichen gerade so. Meistens zuviele in einem Raum.
Meetings alle 14 Tage. Kaum einer traut sich die Wartezeit zu sagen. Vorher großes Gerede, dann still und klein.
Geht so.
Eine Welt voller Energie
home office, flexible Zeiten
gibt natürlich welche, mit denen man sich super versteht, leider aber auch die, die unnötige Intrigen starten. Einige Kollegen beschuldigen einen lieber, anstatt den Worten glauben zu schenken und meckern einen grundlos an. Leider kann nicht jedem getraut werden, kann die zuvorigen Bewertungen komplett nachvollziehen
mal so mal so
regelmäßige meetings finden statt
definitiv vieles dabei, gibt auch mal stumpfe Aufgaben zur Abwechslung
Sozialleistungen: Die Sozialleistungen wie Krankenzusatzversicherung und betriebliche Altersversorgung sind gut und stellen einen wertvollen Zusatz zum Gehalt dar.
Work-Life-Balance: Die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten und die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung tragen zu einer positiven Work-Life-Balance bei.
Altersstruktur: Die gemischte Altersstruktur fördert die Vielfalt im Unternehmen und zeigt, dass sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter ihren Platz finden.
Intrigen und Misstrauen: Der Kollegenzusammenhalt ist durch Intrigen, Missgunst und Unwahrheiten belastet. Es herrscht ein toxisches Arbeitsklima, bei dem man nicht weiß, wem man vertrauen kann.
Fehlende Gehaltstransparenz: Gehaltsstrukturen und -erhöhungen werden intransparent gehandhabt. Mitarbeiter wissen oft nicht, was sie tun müssen, um in die nächste Stufe aufzusteigen.
Inkompetente Führungskräfte: Führungskräfte zeigen wenig Interesse an den Aufgaben ihrer Mitarbeiter und machen unangebrachte Kommentare. Dies führt dazu, dass Mitarbeiter sich nicht ernst genommen fühlen.
Nicht eingehaltene Versprechungen: Gehaltsversprechungen aus Einstellungsgesprächen werden häufig nicht eingehalten, was zu Enttäuschung und Frustration bei den Mitarbeitern führt.
Transparente Kommunikation: Es ist wichtig, die Gehaltsstrukturen und Karrieremöglichkeiten klar und transparent zu kommunizieren. Mitarbeiter sollten wissen, was von ihnen erwartet wird, um in die nächste Gehaltsstufe aufzusteigen.
Konsequente Führung: Führungskräfte sollten konsequent gegen Intrigen und Mobbing vorgehen, um ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.
Verbindlichkeit bei Versprechungen: Gehaltsversprechen und andere Zusagen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht werden, müssen eingehalten werden, um Vertrauen aufzubauen.
Teamzusammenhalt stärken: Maßnahmen zur Förderung des Kollegenzusammenhalts oder Workshops zur Konfliktlösung, könnten helfen, das Vertrauen innerhalb des Teams zu verbessern.
Ideen konsequent verfolgen: Gute Ideen und Initiativen sollten nicht im Sand verlaufen. Ein strukturiertes Innovationsmanagement könnte helfen, diese besser zu verfolgen und umzusetzen.
Die Unternehmenskultur lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele Kollegen, die hinter dem Rücken anderer intrigieren und bei den Führungskräften anschwärzen. Zusätzlich verbreiten einige gezielt schlechte Stimmung und Unwahrheiten, was das Vertrauen untereinander erschwert. Die Führungskräfte (Teamleiter, aber gerade auch der Geschäftsführer) greifen in diesen Fällen nicht konsequent genug ein, was die Situation verschärft.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch die Unklarheit, wem man vertrauen kann, angespannt. Einige Kollegen schotten sich komplett von den anderen ab, was die Zusammenarbeit im Team erschwert. Die Stimmung wird von den internen Spannungen stark belastet.
Das Image des Unternehmens ist durch die internen Spannungen, eine deutlich zu hohe Fluktuation (auch im Breich Vertieb und IT) und die mangelnde Kommunikation angekratzt. Es gibt Potenzial für Verbesserungen, aber aktuell leidet das Ansehen unter den beschriebenen Problemen.
Die Work-Life-Balance ist in Ordnung, da Home-Office möglich ist und es keine übermäßig langen Arbeitszeiten gibt.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung sind unklar, da das Gehaltssystem und die Kriterien für Weiterentwicklungen nicht ausreichend transparent sind. Versprechungen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht wurden, werden dann nicht eingehalten, was zu Frustration führt.
Insgesamt gibt es im Unternehmen viele Bereiche, die dringend verbessert werden müssen, insbesondere im Hinblick auf die Unternehmenskultur, Kommunikation und Gehaltsstruktur.
Das Gehalt fällt für die Energieversorgungsbranche zu gering aus, und versprochene Gehaltserhöhungen, wie der Inflationsausgleich, oder in Einstellungsgesprächen versprochene Erhöhungen nach der Probezeit, werden nicht umgesetzt. Zudem wird nicht ausreichend transparent kommuniziert, was für den Aufstieg in die nächste Gehaltsstufe erforderlich ist. Die Sozialleistungen sind hingegen gut (Krankenzusatzversicherung, betriebliche Altersvorsorge).
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist eher gering ausgeprägt. Es gibt keine signifikanten Maßnahmen in diesem Bereich, die besonders hervorzuheben wären.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr wechselhaft, da Intrigen und Missgunst das Miteinander zu oft dominieren. Einige Kollegen sind darauf bedacht, sich selbst zu profilieren, anstatt als Team zusammenzuarbeiten. Einige Kollegen distanzieren sich komplett von den anderen, was das Miteinander weiter erschwert
Ältere Kollegen werden respektiert und in die Teams integriert. Es gibt keine nennenswerten Vorbehalte gegenüber Kollegen unterschiedlichen Alters.
Das Vorgesetztenverhalten variiert stark.
Ein Teamleiter hat kaum Fachwissen, interessiert sich wenig für die Arbeit seiner Mitarbeiter und bringt in Gesprächen oft unangebrachte Kommentare. Man hat häufig das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Der andere Teamleiter hat hat zwar sehr viel Fachwissen, setzt dieses gut ein und gibt es weiter, zeigt viel Empathie und setzt sich für die Belange der Kollegen ein, ist jedoch körperlich eingeschränkt und arbeitet meist aus dem Home-Office.
Der Geschäftsführer rührt in allen Töpfen rum, was manchmal dazu führt das Standing der Teamleiter zu untergraben.
Die Arbeitsumgebung ist in Ordnung. Es gibt Wasser, Kaffee und einmal wöchentlich Obst für die Mitarbeiter, was positiv zu erwähnen ist. Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide, aber könnten in einigen Bereichen moderner und flexibler gestaltet werden.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Gehaltsstrukturen werden nicht transparent kommuniziert, und viele Versprechungen, die bei Einstellungsgesprächen gemacht werden, werden später nicht eingehalten. Zudem verlaufen viele gute Ideen im Sand, da sie nicht konsequent verfolgt werden.
Die Altersstruktur im Unternehmen ist gut durchmischt, was ein positives Zeichen für die Vielfalt ist. Es gibt keine offensichtliche Diskriminierung aufgrund des Alters oder Geschlechts.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten grundsätzlich Potenzial, jedoch werden viele gute Ideen nicht konsequent weiterverfolgt, was die Motivation dämpft.
Kostenloses W-Lan wäre toll
Mehr Schulungen ermöglichen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und motivierend. Es gibt eine offene und freundliche Stimmung, die den Arbeitsalltag sehr positiv gestaltet.
Das Image der ISG ist sehr positiv. Das Unternehmen wird sowohl intern als auch extern sehr geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist bei der ISG hervorragend. Dank der 50% Home-Office Möglichkeit und Gleitzeit lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung bei der ISG, das Angebot könnte aber durchaus fachlich, als auch für die persönliche Entwicklung breiter sein.
Auch wenn das Gehalt geringer ist als direkt bei einem Stadtwerk, gleichen die zahlreichen Sozialleistungen und Zusatzleistungen dies weitgehend aus. Es gibt zudem Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Sozialleistungen bei der ISG sind herausragend. Altersvorsorge, private Krankenzusatzversicherung und Mitarbeiterrabatte über "corporate benefits" sind nur einige der vielen Vorteile.
ISG legt Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind fest in der Unternehmensstrategie verankert.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bemerkenswert. Jeder unterstützt jeden, und es herrscht ein starkes Wir-Gefühl im Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird hoch geschätzt und aktiv in die Arbeitsprozesse integriert.
Die Vorgesetzten, insbesondere die beiden Teamleiter, sind immer freundlich, sehr verständnisvoll und tun alles, um den Kollegen den Rücken frei zu halten.
Die Arbeitsumgebung bei der ISG ist modern und gut ausgestattet. Wasser, Kaffee und wöchentlich frisches Obst sind selbstverständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Neben der modernen Ausstattung gibt es auch zahlreiche Sozialleistungen und Zusatzleistungen wie Altersvorsorge und private Krankenzusatzversicherung.
Die Kommunikation bei der ISG ist meist vorbildlich. Es wird regelmäßig und transparent über alle wichtigen Themen informiert. Besonders hervorzuheben ist, dass der Geschäftsführer mindestens zweimal im Jahr persönlich über die Termine der Gesellschafterrunde informiert.
Gleichberechtigung wird bei der ISG gelebt. Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die Aufgaben in der Energiewirtschaft sind spannend und abwechslungsreich. Aufgrund des ständigen Wandels in diesem Bereich bleibt die Arbeit stets interessant.
Das man hier als Mitarbeiter wertgeschätzt wird. Hier ist es so geben und nehmen und nicht nur fordern.
Vielleicht könnte man zum Gehalt noch die 40 Euro brutto gleich netto Sonderzahlung leisten, die auf eine Karte zum Einkaufen in der Region gutgeschrieben werden.
Die Atmosphäre ist sehr gut.
Ist absolut super. Home Office ist mit der Hälfte der Arbeiteszeit möglich und wenn man mal einen Arzttermin hat kann man auch mal kurzfristig während der Arbeitszeit weg und kommt dann später wieder. Macht Terminplanung um einiges leichter. Gleichzeitig gibt es auch man kann selbst entscheiden ob man früh angfangen möchte oder sich morgens noch mal eine Stunde umdreht.
Klar gibt es immer mal Kollegen mit denen man nicht so gut zusammen kommt aber arbeitstechnisch wird immer geholfen wenn doch mal Fragen auftauchen. Alles in allem ist es ein tolles Team das zusammen hält.
Gar kein Thema jeder ist Willkommen
Teamleiter sowie Geschäftsführung insgesamt super. Man kann mit allen sprechen wenn es doch mal irgendein Problem gibt man muss es nur tun
Es wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Firma kommuniziert.
Klar mehr geht immer und als Dienstleister verdient man immer etwas weniger als wenn man in einem Stadtwerk direkt beschäftigt ist aber es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld 13 Gehälter sowie eine Betriebliche Altersvorsorge und eine Krankenzusatzversicherung.
Hier wird keiner hinten angestellt
Energiewirtschaft ist ein Bereich in dem sich ständig was ändert es wird also nicht langweilig
Ich hatte noch keinen Arbeitgeber, sodass es möglich ist so eine Work-Life Balance zu haben. Das ist aufjedenfall in diesem Unternehmen gegeben und es wird darüber auch untereinander nicht geredet.
Besser geht immer, aber ich bin zufrieden und weiß das sich immer wieder um neues oder mehr Gehalt bemüht wird.
Hier wird keinen Unterscheid gemacht
Die Vorgesetzten versuchen immer das beste für die Mitarbeiter zu tun, sodass jeder zufrieden ist und man merkt, dass es denen auch am Herzen liegt.
Die Kommunikation untereinander könnte besser sein. Aber ich denke, dass sagt man in jedem Unternehmen. Es ist aufjedenfall immer ein offenes Ohr da, wenn es Probleme oder Fragen gibt.
Die Energiewirtschaft ist sehr vielfältig und somit sind immer wieder interessante neue Aufgaben vorhanden. Es wird nicht langweilig. Da es in der Energiewirtschaft auch ständig Änderungen gibt.
Man nimmt sich wirklich gut Zeit für die Mitarbeiter und hat immer ein Ohr offen.
Lockere und freundlich Atmosphäre trotz stressigen Situationen.
Gleitzeit ermöglicht einen guten Ausgleich.
Gehalt fällt geringer aus, da es sich um einen Dienstleister für die Stadtwerke handelt. Sozialleisten sind allerdings top! Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge und Krankenzusatzversicherung.
Jeder hilft jeden wo er kann.
Freundlich, auf Augenhöhe und ehrlich.
Modernes und offenes Umfeld.
Es wird immer offen kommuniziert.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Suche nach neuen Geschäftsfeldern mit einhergehender Forderung und Förderung der Mitarbeiter
Jasager werden gefördert, Kritiker eher weggeschoben. Hier aber hauptsächlich von der zweiten Führungsebene
interne Krtiken ernst nehen und nicht nur die Abnicker fördern
durch starken Auftritt in den letzten 2 Jahren massiv gestiegen. Wir sind fähig, daher ist von einer weiteren Steigerung auszugehen.
Gleitzeiten und Urlaub sind nie ein Problem
Die Weiterbildung ist top und wird auch gefördert. Karriere in der Firma ist aufgrund der Größe eher schwer
da es ein Dienstleister ist für Stadtwerke werden geringere Gehälter als im öffentlichen Dienst gezahlt
Die meisten Kollegen sind ungefähr im selben Alter (40+-5 Jahre)
Von der Geschäftsführung top. Die Tür steht immer offen und ist um eine gute Stimmung bemüht.. Bei der zweiten Führungsebene sollte man auf deren Meinungslinie sein, ansonsten ist es hier eher schwierig.
Gleitzeit, Homeoffice ist möglich
von der Geschäftsführung wird jederzeit über den derzeitigen Stand berichtet
Die Branche ist im ständigen Wandel. dadurch enstehen ständig neue interessanten Geschäftsfelder. Wer möchte, kann sich ständig neuen Herausforderungen widmen.