Gut am Arbeitgeber finde ich
In meiner Ausbildungsära war das Azubiteam sehr stark und organisiert aufgestellt. Wir hatten viel Spaß und konnten uns auch mal den ein oder anderen Blödsinn erlauben, ohne dafür gleich an den Pranger zu kommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ist schwierig, da ich jetzt nichts schwerwiegendes habe.
Verbesserungsvorschläge
Einfach weiter die Azubis tatkräftig fördern
Arbeitsatmosphäre
Wie schön erähnt ein Haufen Projekte, zwei bis drei Azubiausflüge und außerordentliche Treffen werden ausgeführt.
Karrierechancen
In der Regel schaut die Firma, das Azubis unbefristet übernommen werden. Es gab auch schon den Fall, da war der Vertrag befristet, weil der Azubi kurz vor Ende seiner Ausbildung, sein Stundensoll nicht mehr einhielt. Inzwischen ist besagter Azubi unbefristet übernommen.
Arbeitszeiten
35 Stunden-Woche
Gleitzeit
30 Tage Urlaub + 4 Gleitzeittage
Freitags kann man ab 11:30 Uhr gehen.
Ausbildungsvergütung
Ich war in meiner Klasse einer der Bestverdienensten, also gehaltstechnisch war ich auf Platz 2. In meiner Klasse gingen die Gehälter von 400€ - 1080€.
Plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld und einer Gewinnbeteiligung und Benzingutscheine.
Die Ausbilder
Der Ausbilder ist freundlich, kompetent und hilfsbereit. Er schafft es trotz der nebenherlaufenden Support-Tätigkeit Zeit für seine Azubis zu finden.
Spaßfaktor
Die Ausbildung hat mir persönlich verdammt viel Spaß gemacht. Vor allem durch die Freiheit für Azubiprojekte und dem großen Vertrauen das man als Azubi genossen hat.
Aufgaben/Tätigkeiten
ISGUS hat hauseigene Produkte und schult diese auch. Oft hat man anfangs nicht ganz verstanden was zu tun ist, aber nach Hilfestellungen bekam man die Aufgaben hin. Nebenher durften wir uns auch um eine Menge Projekte (Messen, Facebook-Seite, firmeninterne Azubizeitschrift, usw.) kümmern, was Abwechslung und Spaß bedeutete.
Variation
War groß, allein durch die vielen Abteilungswechsel aber auch die Projekte.
Respekt
Man hat bis auf ganz wenige Ausnahmen, nie das Gefühl gehabt ein niederer Azubi zu sein, teilweise wurde man schon als vollwertiger Mitarbeiter behandelt.