65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- In dieser Niederlassung ist der Zusammenhalt im Team wirklich großartig.
- Abseits dessen habe ich das Gefühl, jeden Fragen zu können - man hat allgemein ein offenes Ohr und bisher sind/waren alle Kollegen super hilfsbereit. Man nimmt sich die Zeit füreinander, denn nur gemeinsam gehts weiter.
- Bei Problemen, Unsicherheiten oder Fragen wird sich i.d.R. sofort um eine Lösung bemüht, die bisher auch im Sinne des MA war.
- Die Vorgesetzten sind freundlich, respektvoll und haben Verständnis für unterschiedliche "Leistungsstände" der individuellen MA's.
- Ideen oder Anregungen wird aktiv zugehört und geschätzt. In bisherigen Fällen sogar umgesetzt.
Bisher kann ich da nicht wirklich etwas feststellen - es sind eher die allgemeingültigen Dinge, die man in vielen/fast allen Firmen hat:
- Kommunikation, wie bereits erwähnt.
- Fehlen von gebündelten Infos trotz Sharepoint.
- Einarbeitung läuft noch etwas ruckelig - aber eine Wissensweitergabe ist definitiv vorhanden.
- Die Kernarbeitszeit morgens ist etwas sehr eng.
Es ist, in meinen Augen, eher eine Anregung auf "hohem Niveau":
- Die Kernarbeitszeit von 08.30 - 16.00 Uhr könnte vielleicht auf 09.00 oder 09.30 Uhr gesetzt werden. (Dann hat man vor der Arbeit auch die Chance einen Arzttermin wahrzunehmen).
- Die Kommunikation könnte besser sein. Wichtige Infos sollten schnell und einfach ersichtlich gebündelt vorhanden sein - aktuell muss man sich vieles von hier und da zusammensuchen. Das kann, vor allem, für neue MA's frustrierend sein.
-Die Einarbeitung ist aktuell okay. Es wird sich sehr bemüht, das muss man der Firma anrechnen, ist aber noch ausbaufähig.
Die Allgemeine Atmosphäre Abteilungsübergreifend ist in dieser Niederlassung sehr gut. Alle sind freundlich zueinander, es wird sehr viel Wert auf ein gutes auskommen gelegt.
Soweit ich weiß ist das Image durchaus positiv. Abgesehen davon ist es schon "unüblich" eine Firma zu haben, die bereits seit über 100 Jahren so besteht. Das schafft erstmal einen guten Eindruck auf andere.
Home-Office möglich, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit okay.
Zu frisch um das zu beantworten. Innerhalb der Firma gibt es Schulungen fürs System und Module, diese sind gut organisiert.
Gehalt ist für die Branche gut. Es gibt Beteiligungen, die quasi Weihnachts- und Urlaubsgeld ersetzen können. Abseits dessen gibt es einige Benefits die, in meinen Augen, ebenfalls gut sind.
Ist mir so weder positives noch negatives bekannt.
Der Zusammenhalt ist, bis auf übliche Reibereien, gut bis sehr gut. Soweit man es beurteilen kann, haben alle Kollegen grundsätzlich ein offenes Ohr und halten zusammen.
Kann ich aus meiner Warte nichts negatives sagen. Soweit scheint hier alles gut zu sein.
Der Team-Lead der Technik in HAJ ist super besetzt und auch die "höheren" Vorgesetzten sind, bislang, durchweg positiv aufgetreten. Ich habe selten so offene, vertrauenswürdige, und menschliche Vorgesetzte gehabt wie hier.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen gut und es wird darauf geachtet, dass für die MA's soweit alles eingehalten wird.
Grundsätzlich ist die Kommunikation okay, aber es ist Luft nach oben da.
Bisher wurde kein Unterschied gemacht zwischen Geschlechtern und es wird jedem Respekt entgegengebracht, selbst in "schwierigen" Situationen oder bei Reibereien.
Zeus ist ein extrem umfassendes Produkt und historisch auch gewachsen. Das macht die Aufgaben und Lösungen durchaus umfangreich und abwechslungsreich. Kaum ein Kunde ist gleich.
Es gibt immer Kleinigkeiten. Ich bin aber sehr zufrieden. Auch über die Personalabteilung kommt sehr viel Gutes, das war früher nicht so.
Kommunikation darf noch transparenter werden. Die Strategie ist noch nicht jedem bekannt.
Das Produkt hat ein sehr gutes Image. Der Firmenname selbst ist manchmal m.E. zu unbekannt
Beruf und Familie lässt sich gut verbinden. Wenn man gibt, darf man auch nehmen!
hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert. Mittlerweile werden auch Trainings zu Softskills etc. angeboten. Das begrüße ich sehr.
super
es werden auch neue Kollegen +50 eingestellt. Sehr gut.
Führung lässt im ein oder anderen Bereich noch zu wünschen übrig. Aber der Geschäftsführer ist trotz der riesen Verantwortung Mensch geblieben
hat sich in den vergangenen Jahren enorm verbessert. Ist transparenter geworden
Vorhandene Benefits.
Die Einführung immer neuer Benefits.
Das Grundgehalt ist im Vergleich zu anderen Berufen in Ordnung.
Es wird auf neue Technik gesetzt.
Prinzipiell ein offenes Ohr für Ideen.
Flexibles Arbeitszeitmodell
Kollegen und Vorgesetzte
Die Belegschaft wird mit der wirtschaftlichen Lage vertröstet, während finanzielles Potenzial durchaus vorhanden ist bzw. sein sollte. Es gibt auch nicht finanzielle Verbesserungen, auch wenn eben die aktuelle wirtschaftliche Lage hier finanziell immer weiter zur Problematik wird.
Regelungen sind sehr dehnbar, sofern der/die Richtige eine Ausnahme möchte.
Dies erfolgt oft nicht nach Leistung sondern nach Sympathie.
Das offene Ohr gilt auch oft beidseitig. Rein, durch und wieder raus.
Das Denken "Ihr könnt froh sein für ISGUS arbeiten zu dürfen".
Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt in den letzten Jahren leider etwas nach. Diese Ansicht teilen auch viele langjährige Kollegen. Ein größerer Sprung oder eine größere Neuerung wären wünschenswert und bringen frischen Wind ins Unternehmen:
-38-Stunden-Woche
-Urlaub-/Weihnachtsgeld
-Ein größerer Gehaltssprung/richtige Anpassung an IG-Metall
-Mehr Urlaubstage
Der allgemeine Umgang, das Vertrauen und die Motivation unter Kollegen ist prinzipiell gut - natürlich mit Ausnahmen. Eher moderne Technik, teils mit Verbesserungsbedarf. Gelegentliches Feedback ist vorhanden, aber die allgemeine Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Arbeitszeitgestaltung ist in Ordnung.
Wirtschaftlich gut, da das Produkt stimmt. Intern leidet das Image mit der Zeit immer mehr, was zu steigender Unzufriedenheit führt und immer mehr Kolleg*innen dazu bringt sich anderweitig umzuschauen.
Gleitzeit + Home-Office, allerdings auch abhängig von Tätigkeit und Abteilung. Hier sollte es eine einheitlichere Lösung geben ohne "Extrawurscht" für manche.
Viele Möglichkeiten gibt es nicht. Vereinzelnde Fortbildungen werden angesetzt und interne Schulungen sind vorhanden - allerdings nicht für jeden in dieser Tiefe interessant und relevant. Vieles ist bereits in Stein gemeißelt. Wirkliche, kleine, Chancen sind nur bei Ruhestand anderer offen.
Das "Grundgehalt" ist gut, wenn man in Betracht zieht, dass Urlaubs-/Weihnachtsgeld "schon mit eingerechnet" sind allerdings nur "okay". Die Erhöhungen der letzten Jahre waren insgesamt aber eher mittelmäßig dafür, dass sich anscheinend an die IG-Metall angelehnt wird. Die Schneise wird immer größer. Benefits-Karte und regelmäßige Sonderzahlungen sind da. Leider wird das Thema Gehalt immer sehr schwierig gesehen und auf die Wirtschaft abgewälzt, während Jahr um Jahr immer besser läuft. Das meiste wird nicht für die Personen verwendet, die dieser Firma am Ende des Tages den Gewinn bringen, sondern für "Luxus" der oberen. Benefits werden angeboten und regelmäßig erweitert, dies ist sehr gut. Während andere meist nur einen Teil der möglichen Benefits hat, bietet ISGUS hier nahezu alles.
Gelegentliche Beteiligungen an sozialen Veranstaltungen. Installation einer neuen PV-Anlage zur Stromerzeugung. Ladesäulen sind nicht vorhanden. Andere unschöne Aspekte im Bezug auf die Umwelt sind vielen älteren Mitarbeitern bekannt.
Schwarze Schafe gibt es immer, aber allgemein gut.
Meiner Meinung nach wird hier gut umgegangen, teils könnte mehr Wertschätzung gezeigt werden. Das Einstiegsalter neuer Mitarbeiter ist in den letzten Jahren (hier würde ich eine zweistellige Zahl ansetzen) eher im mittleren oder jungen Bereich.
Auch hier, sehr abhängig von der Abteilung. 4 Sterne sind für meinen Vorgesetzten gegeben. Kommunikation teils eine Schwäche.
Die Technik ist gut und wird stetig verbessert. Für Klimageräte wird gesorgt. Die Luftqualität könnte im gesamten Haus etwas besser sein. Leider haben auch langjährige Mitarbeiter noch immer keinen Parkplatz, während Personen die teils gar nicht, oder nur sehr selten, im Büro anwesend sind eigene Plätze haben. Hier wäre eine Regelung wünschenswert. Nach Größe der Abteilung werden die Anzahl Parkplätze aufgeteilt, ggf. mit Faktor falls Home-Office möglich ist. Wer zuerst kommt, kann parken. Wer nicht anwesend ist, gibt "seinen" Platz für andere frei.
Ein Lastenaufzug ist vorhanden. Personen müssen leider etliche Treppen hoch und runter.
Sehr abhängig von der Abteilung. Oft wird negatives schneller kommuniziert als positives. "Nicht gemeckert ist schon halb gelobt"
Prinzipiell hat natürlich jeder die gleichen Rechte. Für gewisse Personen werden diese anders ausgelegt und verbogen. Teils sehr subjektive Entscheidungen, die viele Kolleg*innen nicht nachvollziehen können.
Mal so, mal so. Es gibt immer Standards und neues.
gutes Arbeitsklima, nette Kolleg:innen, man wird Wertschätzt, die persönlichen Leistungen werden anerkannt, gute Work-Live-Balance, gute Benefits
bessere Kommunikation
„neuen“ Kollegen in der HR haben frischen Wind gebracht
regelmäßiges „reinhören“ in die NL
könnte mehr für die Kollegen in der Admin in der NL gemacht werden
wenn Anstand und Respekt im Rahmen eines Coaching angeboten werden würde, wüsste ich schon nen Teilnehmer
Anstand und Respekt würde manchem Kollegen besser zu Gesicht stehen
Schreibtisch ohne direktes Tageslicht ist schon so ne Sache…
Flache Hierarchien. Gute Ausbildung für junge Menschen. Das Miteinander.
Offenere Kommunikation in allen Themen. Frühzeitige Informationen über geplante Vorgänge und Änderungen. Feedback der MA einholen.
Gutes Betriebsklima - kein Abteilungsdenken (meistens :-))
Mit dem tollen Marketing-Team wird hier mehr und mehr getan!
Gute Arbeitszeiten - private Termine können nach kurzer Rücksprache wahrgenommen werden - Hansefit eingeführt
Jedem Wunsch nach Weiterbildung wird nachgegangen und evtl. auch finanziell unterstützt. Arbeitszeiten werden auch angepasst
Hier gibt es Verbesserungspotenzial beim Unterschied von MA die schon lang im Unternehmen sind und neu eingestellten. Neue MA haben oft die besseren Karten
Große Photovoltaikanlage, Mehrere Sozialprojekte
Weitestgehend unterstützen sich alle Mitarbeiter. Man hält zusammen!
Tolle Büros - Höhenverstellbare Tische, PC, ggfls. Laptop, 2 Monitore, Kantine
Da darf es ein wenig mehr sein - aber wenn dann ist es positiv
Wie hier mit dem Menschen umgegangen wird.
Kurze Wege, flache Hierarchien.
Direkter Draht zum Vertriebsleiter, Entwicklungsabteilung, Personalchef,Technik und selbst zum Geschäftsführer, wenn ich ihn mal sprechen muss.
In meiner Zeit hier wurde jetzt Hansefit angestoßen, wir bekommen eine Essenszulage und können super günstig Prep my Meal bestellen, Altesvorsorge und Fahrradleasing.
Das finde ich großartig
Das ich "noch" keine Turnschuhe auf der Messe tragen darf :-D und wir noch nicht fancy genug für die Jungen Leute wirken, dass Sie Bock haben bei uns anzufangen, weil wir eigentlich so ein gutes Produkt haben.
Die Einarbeitung könnte runder laufen. Das wurde von mir schon kommuniziert und wird gerade verändert.
Ein Tool für Akquise, Angebote, Aufträge und Notizen.
Es wird sehr auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingegangen. Wenn es einem nicht gut geht, bekommt man die Chance ohne Druck wieder zu genesen. Jedes Jahr kann man intern Mitarbeiter geheim wählen, die es verdient haben aufgrund sozialer Belastungen oder Herausforderungen ein besonderes langes Wochenende zu haben (Wellness Hotel oder ähnliches)
Der Geschäftsführer hat gerade wieder kommuniziert wie wichtig ihm soziales Engagement ist und ihm das Wohl seiner Mitarbeiter sehr am Herzen liegt.
Wir wirken schon manchmal ein wenig steif, was wir aber nicht sind. das wurde gerade wieder von Kollegen kommuniziert und eine Veränderung angestoßen. Man wird hier noch gehört, kann aber sein, dass man es zweimal sagen muss. :-D
Ich bin frei, was mein HO angeht. Bin gerne für 2 Tage in der Firma, auch um mich mit meinen Kollegen abzustimmen. Jeder Urlaubsantrag wurde mir genehmigt und wenn ich gesundheitlich mal früher Feierabend haben wollte, konnte ich schnell über unser Programm Gleitzeit nehmen
Ich habe mitbekommen, dass ein Hardwaretechniker den Wunsch hat in den Vertrieb zu gehen und obwohl wir ihn dringend brauchen im Hardwarebereich wird sein Wunsch erhört.
Man hat gesehen, was ich mache und die Vorlaufszeiten vom Angebot bis zum Auftrag können sehr lang sein. Ich habe es angesprochen und mir wurde entgegenkommen, was meine Vorauszahlungen zur Provisionsabsicherung sind.
Die Energie am Firmenstandort kommt komplett aus Photovoltaik.
Es gibt Niederlassungen die sind super zusammengeschweißt und es gibt andere Niederlassungen die nicht so sind. Menschen sind unterschiedlich. Es wird aber viel für den Teamgeist getan. Gerade hatten wir wieder ein großartiges Event in Villingen Schwenningen was den Zusammenhalt noch weiter verstärkt hat.
In anderen Betrieben habe ich schon erlebt, dass ältere Kollegen im Vertrieb einfach ausgetauscht worden sind, obwohl sie über Jahrzehnte performt haben und irgendwann nicht mehr die enrgie hatten, wie ein Berufseinsteiger. Das ist mir hier noch nicht aufgefallen. Hier zählt das was du machst und gemacht hast. Menschlichkeit wird hier extrem groß geschrieben.
Das ist wie überall unterschiedlich...aber bei uns zum Glück nur von Mittelmäßigkeit bis gut vertreten. Schlecht gibt es nicht. Ich habe zum großen Teil nur gute Erfahrungen gemacht und wenn mir etwas nicht gepasst hat, es direkt angesprochen und dann wurde gut darauf reagiert.
Laptop, 2 Bildschirme, Iphone, Höhenverstellbarer Schreibtisch, sehr bequemer Bürostuhl und ich werde zum Jahrsende immer gefragt ob ich noch etwas neues im Bereich der Büroausstattung brauche.
Die Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein, allerdings wurde mir bei jedem Problem oder wenn ich nicht weiter wusste immer geholfen. Das ganze auch Standort übergreifend. Besonders hervorzuheben ist der direkte Draht zum Vertriebsleiter oder der Entwicklungsabteilung in Villingen Schwenningen. Hier bleibt keiner auf sich allein gestellt, aber man muss auch mal pro aktiv werden.
Das hatte ich in anderen Unternehmen schon schlechter und seitdem ich hier bin, hat sich viel getan und der Wandel ist spürbar.
Ich mache schon lange Vertrieb und hatte es noch nie so schwer wie hier einen Überblick zu bekommen, weil es einfach so umfangreich ist. Ein paarmal war ich kurz davor hinzuschmeissen, aber zum Glück bin ich dran geblieben. Wenn man sich das Wissen erstmal erarbeitet hat, ist jeder Tag anders. Ich habe so viele Möglichkeiten, weil wir alles abbilden können. Ich musste noch keine Kundenanfrage absagen, weil wir den Anspruch nicht umsetzen können. Wo kann man das sonst? Unser ZEUS X ist so umfangreich, aber das muss sich vertrieblich erst erarbeitet werden, weil das Wissen der Zeiterfassung bei uns im Hause seit 1888 bzw. seit dem 70er Jahren (digital) gewachsen ist
Zahlreiche - haben die Mitarbeiter alle in einer Mitarbeiterumfrage mitgeteilt.
Kommt auf die Abteilung an
Weiterbildung?
Das kommt pünktlich - für viele der wichtigste Grund nicht zu wechseln
überaltert
was ist das?
Kommunikation verbessern, im neuen Arbeitgeber Zeitalter ankommen
teilweise noch veraltet
noch viel Luft nach oben
Das Miteinander, die Sozialleistungen, mobiles Arbeiten
Teilweise eingefahrene Strukturen
Sozialräume und sanitäre Anlagen evtl modernisieren
Lohnabrechnungen ohne Papier (datev Arbeitnehmer)
Sehr ruhiges und konzentriertes Arbeiten ist möglich.
Mobiles Arbeiten ist möglich und wird gerne genutzt
Es wird doch noch sehr viel papierhaft gearbeitet
So verdient kununu Geld.