22 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die familiäre Umgebung - das Miteinander - die lockere / offene Arbeitsatmosphäre
Wirklich "schlecht" finde ich Nichts.
Eigentlich keine - die wenigen Stellschrauben, die man noch zur Perfektion drehen kann, wurden bereits erkannt und da ist man auch bereits dran diese umzusetzen (meiner Meinung nach). Jetzt muss man nur noch ein bißchen Geduld mitbringen. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut.
familiäre Atmosphäre, Jeder hilft Jedem
Im Rahmen der betriebl. Möglichkeiten wird einem wirklich viel Freiheit gelassen.
Seit geraumer Zeit läuft das Thema auf Hochtouren! Es wird wirklich super viel geboten. Über versch. Wege kann man sich jederzeit weiterbilden. Es wird nicht nur gefördert sondern auch gerne gesehen, wenn jemand Interesse daran hat. Top!
Top! Wie gesagt: Jeder hilft Jedem! Man hält auch in schwierigen Zeiten zusammen
An der ein oder anderen Stelle gibt es noch "upside potential" - but nobody is perfect! Im Allgemeinen war ich sehr zufrieden.
Wenn überall und immer die Klimaanlage funktioniert hätte, wären es 5 Sterne gewesen. Ansonsten war alles top.
Sowohl online als auch face-to-face bleibt man auf dem Laufenden
Durch den stetigen Wandel und neue Herausforderungen (sowohl intern als auch extern) wurde es nie langweilig. Man muss aber natürlich auch offenen für Neues sein. Auch wenn es am Anfang sehr herausfordernd ist oder scheint.
Die Arbeitsatmosphäre lässt deutlich zu wünschen übrig. Motivation ist vielerorts eher Mangelware – entsprechend angespannt ist die Stimmung in einigen Abteilungen. Der ständige Personalwechsel der vergangenen Jahre hat seinen Teil dazu beigetragen. Hinzu kommt eine ausgeprägte Kontrollkultur, bei der Vertrauen offenbar als überbewertet gilt. Das sorgt nicht gerade für ein Arbeitsklima, in dem man gerne zur Arbeit kommt.
Das Image der Firma ist eher überschaubar. Außerhalb der Region kennt das Unternehmen kaum jemand, und wenn doch, dann selten aus besonders positiven Gründen. Von einer starken Arbeitgebermarke kann jedenfalls kaum die Rede sein.
Eigentlich ist es ganz gut. Homeoffice gibt es inzwischen in nahezu jeder Abteilung, und auch die flexiblen Arbeitszeiten sind völlig in Ordnung.
Was allerdings für Unmut sorgt: Manche Abteilungen genießen eine deutlich großzügigere Work-Life-Balance als andere – zum Beispiel mit bis zu zwei Wochen Homeoffice am Stück. Das wirkt stellenweise eher wie bezahlter Urlaub, nur eben von zu Hause aus. Kein Wunder, dass das zwischen den Abteilungen für Unruhe sorgt.
Karrierechancen? Eher Fehlanzeige. Höhere Positionen werden bevorzugt extern besetzt, statt den eigenen Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Auch bei Weiterbildungen bleibt es meist bei großen Versprechen.
Besonders aussagekräftig ist der Umgang mit den Auszubildenden: Statt den eigenen Nachwuchs langfristig zu halten, lässt man ihn lieber ziehen. Wenn in den letzten Jahren der Großteil der Auszubildenden das Unternehmen verlassen hat, spricht das wohl für sich.
Wie bereits erwähnt, herrscht hier ein ständiges Kommen und Gehen. Langjährige Kollegen halten eng zusammen. Neue Kollegen haben es dagegen deutlich schwerer, Anschluss zu finden, und werden nicht gerade mit offenen Armen empfangen.
Je nach Vorgesetztem kann man durchaus Glück haben – die Regel ist das allerdings eher nicht. Klare Kommunikation sucht man vielerorts vergeblich. Wer Missstände anspricht oder Kritik äußert, steht gefühlt schneller auf der Abschussliste, als einem lieb ist. Besonders geschätzt werden offenbar Mitarbeiter, die einfach funktionieren, keine Fragen stellen und möglichst den Mund halten.
Auch beim Thema Gehalt ist von Rückendeckung durch die Führungskräfte wenig zu spüren. Statt sich für ihre Mitarbeiter einzusetzen, wird das Thema häufig ausgesessen oder an die nächste Stelle weitergereicht. Das sind leider keine Einzelfälle, sondern Muster, die sich durch viele Abteilungen ziehen.
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wenn es bereits innerhalb der eigenen Abteilung an einem funktionierenden Austausch mangelt, kann eine reibungslose Kommunikation zwischen den Abteilungen kaum erwartet werden. Auch der Austausch mit der Führungsebene gestaltet sich stellenweise schwierig. Probleme werden häufig ausgesessen, totgeschwiegen oder unter den Teppich gekehrt. Der dadurch entstehende Frust ist unter den Mitarbeitern deutlich spürbar.
Das Gehalt ist okay, insgesamt aber eher unterdurchschnittlich. Als Gegenargument werden dann gerne die angeblich tollen Benefits ins Feld geführt. Schaut man genauer hin, bestehen diese allerdings größtenteils aus Dingen, die anderswo längst selbstverständlich sind – verkauft werden sie hier trotzdem, als hätte man das Rad neu erfunden.
Immerhin gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Das ist tatsächlich ein Pluspunkt und längst nicht überall Standard. Nur sollte das kein Freifahrtschein dafür sein, ein unterdurchschnittliches Gehalt schönzureden.
Viele Mitarbeiter scheinen ihren Arbeitsalltag erstaunlich entspannt zu verbringen. Anders lassen sich die regelmäßigen Raucherpausen und ausgedehnten Spaziergänge kaum erklären. Wer auf der Suche nach Herausforderungen oder einem anspruchsvollen Arbeitsumfeld ist, dürfte hier eher enttäuscht werden.
Man könnte fast meinen, Vollbeschäftigung werde hier gelegentlich kreativ interpretiert. Bei der tatsächlichen Auslastung drängt sich stellenweise die Frage auf, ob wirklich jede Stelle notwendig ist. Aber warum Strukturen hinterfragen, wenn man sie auch einfach seit Jahren unverändert weiterführen kann?
Du hast ein lockeres Leben mit viel Freizeit
Ein paar Leute haben die Fäden in der Hand egal ob sie dafür geeignet oder qualifiziert sind. Der Rest hat nichts zu melden und wird auch nichts erreichen
Führungspersonal Schulen und weiterbilden
Lobbyismus vermeiden
Vor der Krise 2021 top, seither flop. Kein großes Miteinander mehr, jeder guckt nach sich.
Leider zu gut, aber der Fall kommt sicher noch
Hier gibt’s nichts zu meckern, man hat ein lockeres Leben.
Nicht vorhanden außer für ein paar Einzelschicksale. Siehe Gehalt
Wer was erreichen will ist hier falsch. Ausser du verkaufst deine Seele und Schleimst dich ein bei GL und co
Man brüstet sich mit eigenen Bienen und einer Stiftung, für die man vor zehn Jahren mal ein paar eingeschränkte Beschäftigte eingestellt hat. In den letzten Jahren ist nix passiert
War früher unschlagbar, aber Auch hier seit der Krise eher Durchschnitt. Jeder guckt nach sich.
Wer nicht mehr gebraucht wird, kommt weg
Sicher Abteilungsabhängig, persönliche Erfahrung ist negativ. Vorgesetzt ist hier wörtlich zu nehmen. Chef sitzt in der Hierarchie über einem selbst und kümmert sich um sein eigenes Vorankommen. Mitarbeiter und deren Förderung kommen nicht in seiner Logik vor.
Standard
Der Flurfunk funktioniert gut, was gleichzeitig aber auch Unsicherheit schürt, denn offiziell von der GL wird wer zeitnah noch transparent kommuniziert.
War mal. Im Laufe der Jahre jeden Tag das gleiche.
Sehr familiäres Arbeitsklima, viele Traditionen werden aufrechterhalten wie da Drachenbootrennen oder die Weihnachtsfeier, Entwicklungsmöglichkeiten
Freundliches/kollegiales Miteinander und angenehme Atmosphäre
Werkstudententätigkeit was sehr gut machbar mit einem Vollzeit Studium, sehr flexibel, Stunden konnten je nach Aufwand im Studium angepasst werden
Nach meiner Ausbildung konnte ich trotz Vollzeitstudium im Unternehmen bleiben und meiner Werkstudententätigkeit nachgehen, was durch flexible Arbeitszeiten super machbar war
Gemeinsame Radausfahrten, Inklusion durch Zusammenarbeit mit Werkstatt am Neckar, Eigene Produktion von Honig in Bienenstöcken direkt auf dem Gelände
Gute Ausstattung, so dass auch Homeoffice ohne Probleme möglich war
Je nach Abteilung, an manchen Schnittstellen hängt es ein wenig, jedoch im Großen und Ganzen gut
Nichts negatives bekannt
Drachenbootrennen, Weihnachtsfeier,
Wenig Veränderung und keine Innovationen. Fehlende Anerkennung für harte Arbeit und Engagement - dadurch sinkt die Motivation der Leute
Das Vertrauen muss wieder aufgebaut werden. Weniger aufwendige und nervige Prozesse
In den meisten Abteilungen gibt es ein gutes Betriebsklima. War vor den Entlassungen deutlich besser und seitdem gibt es viel Misstrauen. Einige Abteilungsleiter werden Ihrer Rolle aber nicht gerecht.
Image und Marketing gut. Das Image war vor Corona und Entlassungen aber mit Sicherheit besser
Es wird sehr viel Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter genommen und es ist sehr vieles möglich.
Hier passiert eigentlich nichts von alleine. Man muss sich selbst darum kümmern und nachfragen. Wenig bis keine Unterstützung durch den Vorgesetzten oder das Personalbüro.
Durchschnitt
Gibt ein Inklusionsprogramm, das ist top! Ansonsten gibt es wenig soziales Engagement, zu Umweltbewusstsein gibt es wenig zu sagen ausser ein paar Bienen gibt es hier nix.
War vor Corona, Entlassungen und Beratung deutlich besser seitdem stark abnehmend. In einigen Abteilungen jedoch immer noch gut funktionierend, manche Abteilungen arbeiten gefühlt gegeneinander.
Mir ist nicht bekannt das jemand aufgrund seines Alters schlecht behandelt wird oder wurde
Hängt natürlich sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, hier gibt es sehr große Unterschiede. Es gibt viele ungeschulte Führungskräfte. Mitarbeiter werden wenig geführt und gefördert. Manche Vorgesetzte haben wenig Zeit andere denken mehr an Ihre eigenen Vorteile und sind dadurch kein gutes Vorbild.
Alle Büros sind klimatisiert, es gibt schöne Aufenthaltsräume, gute Kantine, kostenloses Wasser und Obst. Betriebsausstattung ist ok.
Die Kommunikation könnte noch verbessert werden, vieles findet digital statt und ist zahlenorientiert - das interessiert die meisten Mitarbeiter jedoch recht wenig. Es gibt sehr viel Flurfunk und viele Gerüchte kursieren in der Firma. Einige aus der Geschäftsführung habe ich noch nie live gesehen.
Nix negatives bekannt
Hängt sehr stark von dem Bereich, der Abteilung und dem Vorgesetzten ab.
Schöne Pausen / Aufenthaltsbereiche, Familiärer Umgang
in gewissen Bereichen gibt es Unstimmigkeiten, in den meisten Abteilungen jedoch gut
Gleitzeit, faire Kernarbeitszeit, mobiles Arbeiten
Wenn man sich weiterbilden möchte, bekommt man auch die Chance dazu. Es gibt ein neues Schulungskonzept
Coperate Benefits, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Nürtinger Gutschein, Jobrad
Qualifizierung zum fahrradfreundlichen Arbeitgeber;
Unterbringungsmöglichkeiten für Fahrräder, eigenen Bienenstock hinter dem Haus
Top ist die Zusammenarbeit mit einer lokal angesiedelten Einrichtung zur Rehabilitation von Menschen mit psychischen Vorerkrankungen
freundschaftlich, kollegial
Ausstattung mit neuen Laptops und Docking-Stations
Durch Teams und Outlook wird die Kommunikation leicht gemacht, auf viele Mitarbeiter kann man einfach zugehen, freundlicher Umgangston
Chancengleichheit gegeben
Super Kantine mit guter Qualität. Schöne Pausen / Aufenthaltsbereiche.
WLAN für Mitarbeiter nutzbar machen.
Freundlicher und respektvoller Umgang.
Hat in den letzten Jahren intern gelitten. Generell, sollte weniger gemeckert werden und sich besonnen werden, auf das was man hat und kann. Es wird keiner gezwungen jeden Morgen zu IST zu fahren.....
Gute Homeoffice Regelung, flexible Arbeitszeiten.
Heiße Luft und warmes Wasser, werden im Probelauf produziert, könnte man bestimmt auch zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung verwenden.
Wer sich einbringt und Eigeninitiative zeigt, kann über den 2. Bildungsweg weiter kommen. Man wird dabei häufig, mit einer Kostenübernahme gesponsert. Aber ohne irgend einen Titel, wird es schwer.
Gut. Sieht man auch an den zahlreichen Festen, welche immer recht gut besucht sind.
Respektvoll. Auf deren Erfahrung wird gern zurück gegriffen.
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Man kann seinen obersten Chef auch mal auf dem Gang abfangen. Häufig wird zeitnah eine Möglichkeit zum Austausch gefunden.
Großzügige Arbeitsbereiche. Sauber und hell. Klimatisiert.
Der Buschfunk funktionier perfekt.
Wird Pünktlich bezahlt. Nicht Tarifgebunden, aber Branchenüblich. Weihnachtsgeld, Urlaubgeld, Erfolgsbeteiligung, Tankgutschein etc.
Kommt auf die Abteilung an.
Nichts
Das Außenbild entspricht nicht der Wahrheit und den Zuständen, die im Inneren herrschen. Am schlimmsten finde ich, wie oben bereits erwähnt, die fehlende Wertschätzung und keine wirkliche Weiterbildungsmöglichkeiten. Schade für leistungsträger, bei den ich den Abgang von der Firma nachvollziehen kann. Traurig, dass solche Personen von der Firma nicht gehalten werden können und mit einer arroganz verabschiedet werden. Meistens gibt es nicht mal ein Danke..
Führungskräfte und HR sollten sich dafür qualifizieren, wie man seine Mitarbeiter motiviert und Respektvoll umgeht. Karriere Möglichkeiten sollten auch gegeben werden
Die Fehlende Wertschätzung (u. A. fehlender Respekt) von der Management Ebene und HR führt dazu, dass viele Mitarbeiter demotiviert sind und dies führt zu einem miesem Betriebsklima.
Mehr Schein als sein...
Für ein Unternehmen welches sich als familiär bezeichnet, aber nicht familiär zugeht.
Ist okay... Ist tatsächlich Abteilungsabhänging.
Kaum seminare oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Selbst auf Eigeninitiative Fehlanzeige. Weiterbildungschancen kaum möglich, egal wieviel man leistet. Es gibt tatsächlich keine Aufstiegschancen, egal wieviel Mühe und Kraft und Fleiß in die Arbeit einfließen lässt. Immer wieder schockierend, dass Leute die keine Ahnung haben die nächsten Karriereschritte geschoben bekommen. Dieses Ungerechtigkeit ist wieder Grund wieso sehr viele demotiviert sind. Egal wieviel du leistet, es gibt keine Wertschätzung dafür.
Als erstes zur Karriere: weder das Personal, noch die Führungskraft geben sich hier Mühe und Möglichkeiten dem Mitarbeiter die Chance einer Karriere zu geben. Es gibt tatsächlich keine Aufstiegschancen, egal wieviel Mühe und Kraft und Fleiß in die Arbeit einfließen lässt. Immer wieder schockierend, dass Leute die keine Ahnung haben die nächsten Karriereschritte geschoben bekommen. Dieses Ungerechtigkeit ist wieder Grund wieso sehr viele demotiviert sind. Egal wieviel du leistet, es gibt keine Wertschätzung dafür.
Geld: das Niveau ist unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind schwer zu bekommen und wird die Anfrage einer Erhöhung wird negativ gesehen.
In dieser Hinsicht wurde viel versprochen und beschloßen. Leider mehr Schein als sein!
Ist okay..
Schlecht
Die vorgesetzten (Meister) haben leider keinen bis kaum Spielraum, um Entscheidungen zu treffen und um ihre Mitarbeiter zu unterstützen. Daher leider sehr schlecht und könnte besser sein. Es werden eher Führungskräfte nach den Kriterien gesucht, die als Marionetten agieren. Gegen Führungskräfte seine konstruktive Kritik auszusprechen wird negativ gesehen und man macht sich schnell zur Zielscheibe.
Ist OK.
Die Kommunikation von oben nach unten könnte durchaus viel besser sein. Es wird vieles auf Kosten der Belegschaft beschlossen ohne diese einzubeziehen. Der Führungstil ist sehr autoritär. Über die Fluren wird ungern begrüßt und wenn, dann klingt es sehr gezwungen.
Fehlende Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar und man ist nur eine Nummer!
Leider hat der Mitarbeiter keinen Einfluss auf die Aufgaben und der Aufgabengestaltung, was sehr traurig ist und dementsprechend sind Mitarbeiter sehr demotivierend.
Suche ich immer noch.
Arrogant, Planlos, Selbstverliebt, ...
Warum muss ich Verbesserungsvorschläge abgeben! Sie hören sowieso nicht auf andere und machen, was sie wollen. Und wenn man eine falsche Richtung eingeschlagen hat, ist das auch kein Problem, man kann ja Personal abbauen.
Nur nach Dienstvorschriften.
Das Management kümmert sich mehr um sein Image nach außen als seine Beschäftigten.
Die Aufträge müssen raus...
Keine Chance auf Beförderung.
Man wird nicht immer fair bezahlt.
Wir tun nichts für die Umwelt.
Es gibt viele Lügen, um seine Haut zu schützen.
Es könnte besser sein.
Es geht.
Es gibt einfach keine.
Lohnunterschied für die gleiche Arbeit.
Es könnte besser sein.
Kantine, bistro
eingeschränkte und oft einseitige kommunikation, festgefahrene abläufe, es wird viel schriftlich vorgegeben aber nicht vorgelebt (vorgesetzte sind leider kaum vorbilder)
Mal das neue wagen und endlcih vorwärts kommen. Einen berliner flughafen scheint es auch in nürtingen zu geben, vieles ist extrem langsam bei der umsetzung
Sachlich manchmal kühl, normales verhältnis zwischen den kolleginnen und kollegen, nichts herausragendes
Viel marketing und imaging nach extern und intern, davon bleibt auber nach dem 2. blick nicht sehr viel über
Rücksicht auf privates wenns unbedingt sein muss
In der ausbildung hat man chancen mehr zu sehen und zu machen, nachher im arbeitsalltag sind die weiterbioldungen, schulungen und karriereschritte seht deutlich begrenzt
Ist im großen und ganzen als gut zu bewerten
Schwierig das generell zu bewerten, kenne nur mein umfeld und da verträgt es deutliche verbesserungen
Sind soweit ganz ok. Herausragend ist aber anders. Man hebt sich nicht wirklich von den wettbewerbern ab
Der flurfunk funktioniert ganz gut, informationen kommen teils sehr spärlich und vor allem sehr unregelmässig
Eigentlich gibt es nichts neues. Wenn man seine arbeit mag ist es ok aber da bleibt es auch stehen. Keine neuerungen oder fortschritte
So verdient kununu Geld.