Gott sei Dank, es ist vorbei
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt, mehr aber auch nicht (mehr), leider.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es werden immer mehr Geschäftsfelder aufgetan, immer mehr neue Baustellen und nichts wird so richtig fertig. IT-Systeme verbessern sich langsam, aber bis zu einem Optimum fehlt noch einiges.
Verbesserungsvorschläge
Kann man sich sparen, da es nichts bringt und niemanden wirklich interessiert.
Arbeitsatmosphäre
Misstrauenskultur
Image
Schlecht. Unzufriedene Kunden, trotz eines guten Kundenservice, stehen auf der Tagesordnung. Die Kunden sind unzufrieden, weil es vor Ort nicht klappt, Abrechnungen falsch sind, da die Mitarbeiter in Polen dermaßen unter Druck stehen. Die drücken die Abrechnungen durch, ohne nach links und rechts zu gucken, nur damit die Abrechnungs zahlen stimmen. Ausbaden müssen dies dann die Mitarbeiter im Kundenservice. Leider fehlt bei vielen Mitarbeitern im Kundenservice auch das entsprechende Wissen, den Kunden in Hinsicht Abrechnung fachkundig und ausführlich beraten zu können. Dieses Wissen sich anzueignen, nimmt mehrere Jahre in Anspruch, ein Wissenstransfer ist somit kurzfristig nicht machbar. Seitdemexiting abgeschaltet wurde , fehlt den Mitarbeitern auch die Zeit, sich intensiv mit Problemliegenschaften auseinanderzusetzen und diese in Ordnung zu bringen. Wenn man Liegenschaften nicht ganzheitlich betrachtet, wird der Kunde nie zufrieden sein. Ziel sollte es doch sein dass eine Liegenschaft zum Selbstläufer wird, dies ist leider nicht der Fall Der Vertrieb verspricht auch viel, was nicht gehalten werden kann.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man die geforderte Einstellung hat, könnte man Teamleiter werden, auch wenn man nichts auf dem Kasten hat
Gehalt/Benefits
War das Einzige, was einem in der Firma gehalten hat
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Welches Umweltbewusstsein? Alles fliegt in eine Tonne egal ob Pappe, Papier, Kunststoff. Bei den Spritpreisen heutzutage und mit Blick auf die Umwelt, wäre doch etwas mehr mobiles Arbeiten angebracht. Aufgrund der Infrastruktur können leider nur wenige Mitarbeiter die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und sind deshalb auf das Auto angewiesen.
Kollegenzusammenhalt
Das war früher auch mal besser. Jetzt sieht jeder zu, wie er klar kommt.
Umgang mit älteren Kollegen
Nasenpolitik
Vorgesetztenverhalten
Wenn man an den entsprechenden Teamleiter gerät, dann gehören Kontrollwahn, Misstrauen und Gängelei zur Tagesordnung. Fachlich haben die meisten Vorgesetzten so ziemlich nichts vorzuweisen. Das ist traurig.
Arbeitsbedingungen
Wenn man das Büro direkt neben der Autobahn hat, dann ist das nicht so pralle.
Kommunikation
Viel Geheimniskrämerei. Die Mitarbeiter fühlen sich überhaupt nicht mehr einbezogen, es werden Entscheidungen von Theoretikern getroffen, egal, ob diese sinnvoll geschweige denn überhaupt umsetzbar sind.
Interessante Aufgaben
Das war einmal. Die wurden nach Polen ausgelagert.


