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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 257 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei ista die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 479 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
ista
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
ista
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

257 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    46%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    31%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    30%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Management ist stark auf den Erhalt der eigenen Machtposition bedacht. Kritische Stimmen werden gezielt angegangen. Ich habe den Eindruck, dass das Management vor allem seine Machtposition sichert. Kritik ist nicht erwünscht und wird spürbar sanktioniert; wer sich anpasst, hat es deutlich leichter.

Viele Mitarbeitende sind frustriert und laufen nur noch im Minimalbetrieb, Dienst nach Vorschrift ist längst Alltag.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist bewusst intransparent. Inzwischen wird deutlich, wohin die Reise geht: Mehr Produktivität durch AI steht im Vordergrund, und das spürbar auf Kosten der Mitarbeitenden.

Dabei wird übersehen, dass keine KI der Welt eine 26 Jahre alte Abrechnungssoftware retten kann. Statt in eine zeitgemäße Basis zu investieren, wird der Druck auf die Mitarbeitenden abgewälzt.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Viele erkennen die Probleme und tauschen sich offen darüber aus. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Teams gezielt auseinandergezogen werden, um auch hier kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen, natürlich unter anderem Vorwand.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance ist für Kollegen mit Homeoffice-Vertrag gut. Für alle anderen gilt seit Neuestem Anwesenheitspflicht, völlig unabhängig von ihrer persönlichen Situation und ihrer tatsächlichen Leistung. Man wird unter Generalverdacht gestellt, im Homeoffice nicht produktiv zu sein. Auch hier zählt Produktivität um jeden Preis. Das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Führung ist weitgehend verloren gegangen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Vorgesetzten schirmen sich zunehmend ab. Entscheidungen sind intransparent und argumentativ kaum nachvollziehbar. Man bekommt ausführlich erklärt, warum man mehr leisten soll, aber nicht, warum sich das nicht im Gehalt widerspiegelt.

Nach diesem Prinzip werden auch Positionen besetzt: Entscheidend ist nicht die Leistung, sondern die Loyalität zum Management.

Das Management wirkt, als befände es sich im Endspiel um den eigenen Machterhalt, und hat jeglichen Draht zur Basis verloren.

Für mich entpuppt sich das Management zunehmend als Riege inkompetenter Selbstdarsteller.

getragen wird das ganze durch den WoWi Kartell Markt.

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2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind in ihrer Komplexität eher überschaubar. Echte Veränderungen im eigenen Aufgabenbereich gibt es erst, wenn man Teil des Machterhaltungskonstrukts wird.

Das Management läuft dem Markt aktuell nur noch hinterher. Neue Produkte werden unter Zeitdruck auf den Markt gebracht, sind entsprechend schlecht durchdacht und erfüllen selten den technischen Standard. Die Nervosität wächst, und auch hier soll das schlechte Timing durch noch mehr Einsatz der Mitarbeitenden ausgeglichen werden.

Dabei wird das Geld im Kerngeschäft nach wie vor mit genau dieser 26 Jahre alten Technik verdient.

Nach diesem Prinzip werden auch Positionen besetzt: Entscheidend ist nicht die Leistung, sondern die richtige Gesinnung gegenüber dem Management. So landen auch Kollegen ohne jegliche Fachexpertise in verantwortlichen Positionen und agieren dort völlig ahnungslos.

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