Gut am Arbeitgeber finde ich
dass sehr viel für die Azubis getan wird, damit diese ihre Ausbildung mit Bestnoten abschließen können (wenn diese es aber auch wollen!)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
manchmal noch zu sehr behördenmäßig, da sollte es meiner Meinung nach eine Auflockerung geben
Verbesserungsvorschläge
auch in den paar wenigen Abteilungen noch dafür sorgen, dass man dort nicht allzu viele Leerlaufzeiten hat und dass man dort sinnvolle Tätigkeiten bekommt
Arbeitsatmosphäre
gute Arbeitsatmosphäre, auch deswegen, dass es immer mehrere Azubis in den verschiedenen Jahrgängen gibt (mind. 20+) und diese in Gruppen aufgeteilt sind. Vorallem in den Seminaren ist man viel mit den Leuten aus seiner Gruppe zusammen, und so entstehen neue Freundschaften, was den Spaß und die Freude an der Ausbildung/am Arbeiten noch mehr stärkt
Karrierechancen
unbefristete Übernahme war durch den Tarifvertrag vom Anfang an meiner Ausbildung schon festgelegt - Aufstiegschancen sind dadurch beschränkt, dass es eine Behörde ist und es da feste Regelungen gibt, daher nicht mit der privaten Wirtschaft zu vergleichen, jedoch trotzdem vorhanden
Arbeitszeiten
Aufgrund von Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit während des Arbeitens in den Abteilungen ist man hier sehr flexibel. Überstunden können abgefeiert werden, kommen aber eigentlich nur zustande, wenn man selbst welche machen will. Während Seminaren oder Workshops gibt es natürlich feste Zeiten, wann diese beginnen und wann enden.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich zu vielen anderen überdurchschnittlich. Man bekommt zudem auch eine Jahressonderzahlung in Höhe von 90% des Brutto-Gehaltes. Außerdem werden Fahrtkosten zur Berufsschule oder zum Standort, wo Seminare oder Workshops stattfinden, vom Betrieb übernommen. Zusätzlich gibt es noch viele Mitarbeiterangebote
Die Ausbilder
sehr nette und fachlich kompetente Ausbilder mit denen man viel Spaß hat. Zudem kann man sich immer an diese wenden bei Problemen etc. Auch da es ein ganzes Ausbildungsteam von mehr als 5 Leuten sind, gibt es immer jemanden, der einem weiterhelfen kann.
Spaßfaktor
der Spaßfaktor hängt natürlich von der jeweiligen Abteilung, in der man gerade tätig ist, und den Tätigkeiten ab, da es natürlich auch persönliche Präferenzen gibt.
Jedoch hat man mit den anderen Azubis und den Ausbildern sehr viel Spaß, vor allem in den Seminaren
Aufgaben/Tätigkeiten
kommt immer darauf an, in welcher Abteilung man tätig ist, denn in manchen kann man anfangs als Azubi nicht sehr viel machen, aufgrund der kritischen Systeme mit denen gearbeitet wird. In paar wenigen Abteilungen gibt es auch mal Leerlaufzeiten, wo man nicht viel zu tun hat, da wird aber dann auch versucht den Azubi mit kleineren Aufgaben zu beschäftigen. Allgemein gesagt, wird sich stets bemüht immer fordernde und fördernde Aufgaben für die Azubis zu finden, was aber nicht immer zu 100% klappt.
Außerdem wird man vor den großen Prüfungen (Zwischenprüfung, mündliche und schriftliche Abschlussprüfung). eine Woche freigestellt, in dene man sich intensiv vorbereiten kann bzw. in denen man von den Ausbildern intensiv vorbereite wird. Zusätzlich wird man von den Ausbildern bei Fragen etc. unterstützt.
Variation
da man in seiner gesamten Azubi-Laufzeit 5 Abteilungen durchläuft, bekommt man einen guten Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten der Abteilungen und zum anderen ist es somit auch sehr abwechslungsreich
Respekt
mir wurde immer mit Respekt begegnet - und auch die Kollegen waren immer sehr freundlich und versuchen einem etwas beizubringen