115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herausragend sind die Dinge, die das (Arbeits-) Leben schöner machen. Es gibt zahlreiche Events, die unter Corona-Bedingungen so gut und sicher wie möglich stattfinden (nun momentan wieder schwierig).
Die Artgalerie ist das Herz des Office. Die regelmäßigen Ausstellungen von interessanten Künstlern sind ein absolutes Highlight im Arbeitsalltag.
Einige Kollegen, auch langjährige haben das Unternehmen verlassen. Es gibt aber so viele neue Kollegen, durch die die Arbeitsatmosphäre profitiert.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Maßnahmen gegen Corona herausragend. Es stehen für jeden Mitarbeiter täglich kostenlose Selbst-Tests zur Verfügung, wenn die Arbeit im Büro erforderlich ist. Für den größten Teil der Mitarbeiter ist Homeoffice möglich, was leicht umzusetzen war, da die Technik hierzu zum Standard gehört.
Tolle Kollegen und Unternehmenskultur, attraktives Karrieremodell, der Standort ist sehr modern, gutes Work-life Balance, gut ausgestattet für Home Office, Koffee ist kostenlos, tolle IT Support System aufgebaut, sehr nett und freundliches HR, Gesundheitsmaßnahmen wegen COVID sind gut organisiert und kommuniziert, jeder wird gleich behandelt...A company with a Human Touch...Thanks!!!
Wirklich nichts !!
fast keine!!
Gute Aufstiegsmöglichkeiten und riesen Auswahl an web-based Trainings gefördert.
Ich habe meine Heimat Indien nie vermisst, als ich bei Itaricon war!!
ITARICON war mal mehr als nur ein Arbeitgeber. Der berühmte Spirit ist weg und das schon seit langem! Aufgrund stetig wachsender Intransparenz nimmt Identifikation mit dem Unternehmen ab. Immer mehr lieb gewonnene Kollegen gehen. Dafür steigt die Anzahl der Hunde, die mit ins Büro gebracht werden kann. Für den Hundebesitzer natürlich eine super Sache, für das restliche Kollegium oft unzumutbar (nicht immer stubenrein und leise).
Gut möglich, aber auch hier gilt: Eigenverantwortung des MA. Flexible Arbeitszeiten sind ein guter Pluspunkt. Da Reisezeit keine Arbeitszeit ist, ist fraglich inwieweit hier eine ausgewogene Work-Life-Balance stattfinden kann - bringt das Berufsbild aber auch mit sich.
Verzicht auf Plastikflaschen und Trennung von Müll ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Starke Differenzierung zwischen Mitarbeitern der Verwaltung und der Consultants. Fehlende fachliche und persönliche Perspektive. Vorankommen ist im Consultingbereich durchaus möglich. Natürlich hilft auch hier ein guter Draht zur Führungsebene, der bei der regelmäßigen gemeinsamen Zigarettenpause verstärkt wird. Abseits des Consultings befindet man sich allerdings in einer Sackgasse.
Früher und im "alten Kern" unschlagbar. Kollegen waren mehr als das.
Die Geschäftsführung agiert nicht auf einer Ebene. Von drei eingetragenen Geschäftsführern ist praktisch nur einer präsent und zieht die Fäden. Die Entscheidungen der GF sind oft nicht nachvollziehbar. Management dringt nicht durch oder hebt die Hände.
Grundsätzlich in Ordnung. Örtliche Lage optimal (Hbf, Straba, Parkplatz, Zentrum etc.). Arbeitsplatzausstattung nur durchschnittlich. Für Schutzhüllen und Tasche von Handy und Laptop ist der MA selbst verantwortlich. Tische/Stühle waren vor 10 Jahren vielleicht das non-plus-ultra, werden mittlerweile aber nicht mehr den MA-Bedürfnissen gerecht. Klimaanlage zum Teil vorhanden. Während die einen im Luftzug sitzen, brüten andere hinter der Glasfront ohne Lüftung/Klima im Sommer vor sich hin.
Hat in den letzten Monaten rapide abgenommen. Mitarbeiter werden zu wirklich wichtigen Themen nicht mehr abgeholt. Einblick in die oberste Führungsebene/Kennzahlen des Unternehmens sind nicht mehr vorhanden. Das quartalsweise Officemeeting wird praktisch obsolet, es sei denn man interessiert sich für zusammenhangslose Dax-Entwicklungen während der Corona-Krise und die aktuelle Umräumaktion der Schreibtische von A nach B. Welche Auswirkungen die Krise auf das Unternehmen konkret hat, wie es weiter geht, wo der Trend liegt, bleibt dem Mitarbeiter unbekannt - Unsicherheit wächst.
Keine regelmäßige proaktive Gehaltsanpassung. Für das Gehalt ist der MA selbst verantwortlich, was meistens jedoch vom Good-will und persönlichen Beziehung zur FK abhängt. Wer am Anfang schlecht einsteigt, hat schlechte Chancen auf ein vernünftiges Gehalt zu kommen.
Starke Differenzierung zwischen Mitarbeitern der Verwaltung und der Consultants.
Während Consultants in Form von Karrieremodell, Gehaltsbändern, Fortbildung und Benefits („Beraterfrühstück“) gehyped werden, wird das interne Kollegium als zu kopflastig bezeichnet, erhält kaum bis keine Fortbildungen genehmigt, geschweige denn proaktiv angeboten, noch existiert ein Karrieremodell. Die Vergabe der Karrierestufen Junior-Referent-Senior erfolgt nach gut dünken und Sympathie, ist aber aufgrund fehlender Gehaltsbänder und klarer, einheitlicher Vorgaben, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter erfüllen muss, um eine Stufe zu erklimmen, ohnehin mehr für das eigene Ego wichtig als für das richtige berufliche Vorankommen.
Aufgaben sind per se interessant, aber wie so oft fehlt es an entsprechender Aus- und Fortbildung.
Die Mitarbeiter, das Umweltbewusstsein und die fachlichen Möglichkeiten.
Die aktuelle Kommunikation, sprunghafte Entscheidungen und das viele langjährige Kollegen nach Ihrem Weggang als Ursprung des Übels tituliert werden.
Es war so viel positive Entwicklung in der Vergangenheit da - Itaricon war wirklich ein Ort an den man gerne zum Arbeiten gegangen ist. Besinnt euch zurück auf unsere Vergangenheit!
Trefft auch mal langfristige Entscheidungen und wechselt nicht gefühlt alle 3 Wochen die Richtung.
Kommuniziert fair nach Innen und Außen - ja es ändern sich Dinge und das ist nicht immer alles gut. Wenn man damit aber nicht ehrlich umgeht macht man es aber nur schlimmer und zerstört das Klima nach Innen und das Bild nach Außen. Da helfen auch keine objektiven Dax Bewertungen über die sich erholende Wirtschaft oder geschönte Bilder auf Bewertungsplattformen.
Die Arbeitsumgebung bietet eigentlich eine gute Grundlage. Das Büro ist gut gestaltet und alle nötigen Arbeitsmittel sind vorhanden.
Leider ist das Klima aktuell trotzdem kalt, was weniger an der Klimaanlage im Büro liegt. Die Gesamtstimmung ist gemischt, teilweise merkt man im direkten Gespräch mit Kollegen eine direkte Endzeitstimmung. Ich habe noch die Hoffnung das es sich langfristig alles in die richtige Richtung entwickelt.
Extern hat Itaricon ein anständiges Image, insofern man das als kleines SAP Unternehmen in der Region überhaupt deutschlandweit wahrnehmbar haben kann.
Intern zerbricht hier gerade eine Menge. Es wurde in der Vergangenheit immer wieder aufgefordert möglichst positive Bewertungen hier abzugeben - kaum schlägt sich der aktuelle Strategiewechsel negativ hier auf die Bewertungen aus und es rollt eine kleinere Welle der Kündigungen los tauchen schlagartig wieder eine positive Bewertung auf die alle vorherigen negativen revidieren soll.
Ist in Ordnung. Allerdings wenn man 40 Stunden + Reisezeit im Projekt ausgelastet ist, dann kommen Weiterbildungen und interne Termine zu kurz oder sind einfach zu viel.
Dafür gibt es immer wieder auch Phasen mit geringerer Auslastung bei denen zwar Druck gemacht wird aber Zeit zur Weiterbildung entsteht.
Der Umgang mit Kurzarbeit ist ein zweischneidiges Schwert der versucht wird sauber zu regeln, was teilweise gut klappt.
Hier setzt sich das Unternehmen wirklich ein etwas zu verändern und macht sich immer wieder mit neuen Ideen die Mühe neue Initiativen anzupacken. Das ganze wird von Seiten der Mitarbeiter initiiert aber auch von oben umgesetzt.
Faktura First, da bleiben Weiterbildungen leider immer wieder auf der Strecke.
Grundsätzlich besteht schon die Möglichkeit, allerdings sind ist hierfür auch immer Eigeninitiative gefragt. Geschenkt wird einem nichts, das dürfte aber überall ähnlich sein.
Die Karrieremöglichkeiten sind relativ begrenzt, die neue Teamleiterebene erhöht das aber schon einmal.
Vermutlich der Grund warum die aktuelle Kündigungswelle noch keine größeren Auswirkungen hat.
Der Zusammenhalt, die Zusammenarbeit und die gegenseitige Unterstützung sind absolut Top. Hier unterstützt jeder den anderen auch um das Sperrfeuer von oben zu minimieren.
Die direkten Vorgesetzten bekommen hier klar 4-5 Sterne. Wenn man höher schaut werden es dann nur 2.
Der direkte Vorgesetzte versucht eigentlich fast immer die Themen von oben abzufedern und zu gliedern damit unten die Kollegen nur einen Teil mitbekommen und diesen auch sauber kommuniziert und strukturiert erhalten.
Wenn hier dauerhaft direkte Kommunikation laufen würde, dann wäre das Büro vermutlich demnächst noch geräumiger.
Technisch bis auf die teilweise ungünstige Anbieterauswahl völlig in Ordnung. Räumlich spitze. Klimaanlage ist vorhanden, was aktuell ein riesen Benefit im Büro ist.
Die Außenkommunikation stimmt, nach Innen sieht es leider aktuell anders aus.
Die situationsbedingte Kommunikation über Newsletter zeigt einen guten Willen, entspricht aber in Form und Inhalt eigentlich nicht den Ansprüchen die das Unternehmen an sich selber hat.
Die zahlreichen Änderungen, organisatorisch und personell momentan, werden tröpfchenweise kommuniziert um den realen Wasserfall ein wenig zu kaschieren.
Insgesamt kann das was hier Kommunikativ passiert nicht der langfristige Weg sein, sonst kann man zwar informieren aber es ist niemand mehr da um es zu lesen.
Gehalt ist für die Region okay, für die Branche könnte es besser sein.
Die Gehaltsstufen sind in der Vergangenheit transparenter geworden, was allerdings nicht bedeutet das man dadurch transparenter über Steigerungen verhandeln kann.
Theoretisch 100% vorhanden. Kommunikativ verhält sich jemand intern aktuell aber wie die Axt im Walde gegenüber weiblichen Mitarbeitern auch wenn es als Scherz verpackt ist.
Für jeden etwas dabei. Wer sich im Umfeld von SAP bewegen will hat eine riesige Spielwiese zur Verfügung. Seine Kunden kann man sich nicht immer aussuchen, allerdings wird auf den Wunsch nach Veränderung so gut es geht eingegangen.
Offenheit, Möglichkeiten zur Entfaltung
Transparenz über die Erwartungshaltung an die Mitarbeiter
Freundliche Gesichter, Tischtennis, Kaltgetränke... was will man mehr.
Dafür das man in der Beratung arbeitet wird angemessen auf die Einhaltung von Urlaubszeit und Ausgleichszeiten geachtet.
Alle Wege stehen offen! Was einige jedoch scheinen zu vergessen ist, dass man nichts geschenkt bekommt. Habe noch nie jemanden erlebt der bei entsprechender Leistung nicht entlohnt bzw. befördert wurde.
Für "den Osten" auf jeden Fall überdurchschnittlich.
Kein Plastik, Keine sinn-freien Autofahrten. Möglichkeit zum Jobbike!
Man kann jeden Kollegen zu jederzeit Fragen. Auch Privat wird viel unternommen. Viele Gute Freunde gefunden.
Teilweise etwas schnell und unüberlegt in der Kommunikation. Aber immer mit guten Willen. Persönliches Anliegen ist mir hier zu unterstreichen, dass sich die Kommunikation zwar gegenüber der Vergangenheit geändert hat, aber im Nutzen aller. Es handelt sich nun mal um ein Beratungshaus welches wirtschaftlich agieren muss. Das davor einige (mittlerweile Ex-) Kollegen erschrocken sind, stellt mich eher vor die Frage was diese bei Ihrer Einstellung erwartet haben!? Aus meinen Erfahrungen der Vergangenheit kann ich nur sagen, dass für ein Beratungshaus der Umgangston und die Leistungserwartung in einem völlig erträglichen Maße liegen.
Klimatisiertes Büro mit qualitativ hochwertigen Arbeitseinrichtungen in bester Lage. Auch Platz zur Entspannung ist vorhanden
An der ein oder anderen Stelle Verbesserungswürdig. Hat sich jedoch verbessert!
Man hat die Möglichkeit sich mit vielen Themen zu beschäftigen und alle Wege stehen, bei entsprechenden persönlichen Arrangement, offen.
Den Kollegenzusammenhalt. Leider leidet dieser unter den momentanen Situation.
Mangelnd Führungsqualitäten der neuen GF.
Wir sind kein Produktionsunternehmen, sondern Dienstleister. Entprechend eloquent sollte man sich beim OM ausdrücken können.
Direkte Vorgesetzte in ihrem Rahmen ok - GF eher nicht
Kurz gesagt, die Offenheit. Man hat, selbst als Werkstudent das Gefühl, dass einem zugehört wird und man jederzeit Vorschläge machen kann. Ansonsten denke ich, dass die Bewertung eine eindeutige Sprache spricht.
Es sind keine Verbesserungsvorschläge, sondern einfach Vorschläge:
- ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen für Einsteiger
- Visualisierung des Integrationsbegriffs, der am Anfang sehr abstrakt ist, vielleicht sogar in Form einer Animation. Ich glaube, das wäre eine coole Sache für die Website, neue Mitarbeiter, vielleicht sogar neue Kunden
- Fürs Netzwerken: ein offenes Meeting, in dem jeder sagen darf, wen er sucht (z.B. jemanden, der Profi in der CPI-Architektur ist) und vielleicht findet sich jemand, der jemanden kennt.
- Fürs Skills austauschen: eine Tafel, in der jemand eine Einführung in ein Thema anbieten kann. Jeder kann sich als "Schüler" eintragen, der Interesse hat. Vielleicht könnte man dadurch auch Workshops etwas knackiger gestalten, wer mehr Interesse hat, könnte sich auf diesem Weg weiterbilden. Ginge natürlich auch in einer privaten Variante mit Sachen wie Gitarre spielen, Steuertricks, Origami, etc.
Es ist angenehm bei der ITARICON zu arbeiten. Man spürt wenig Druck, aber gleichzeitig arbeiten alle konzentriert.
Wird großgeschrieben. Die Firma ist an der langfristigen Gesundheit der Mitarbeiter interessiert, es gibt regelmäßig Schulungen, Gesundheitstage, etc.
Es gibt einige Mitarbeiter, die ein sehr hohes Umweltbewusstsein haben und dies auch kommunizieren. Die Firma unterstützt das aktiv, indem Vorschläge diskutiert, verbessert und angenommen werden, den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Die Firma unterstützt ehrenamtliche Vereine und auch hier, wer gute Ideen für umsetzbare soziale Projekte hat, findet ein offenes Ohr.
Interessanterweise nehmen alle den Zusammenhalt ernst. Es ziehen alle an einem Strang, es gibt praktisch keine "Grüppchenbildung" und die Initiative für Teamevents kommt häufig von den Mitarbeitern selbst. Eine sehr außergewöhnliche Kultur ist es, nicht nur auf dem Papier.
Dass was ich erlebt habe, war zu hundert Prozent positiv. Ich kann natürlich nur für meine Vorgesetzten sprechen, die allerdings habe ich stets als kompetent, ehrlich und verständnisvoll wahrgenommen.
Die Kultur trägt natürlich den größten Teil dazu bei, dass man sich wohlfühlt. Das Bürogebäude ist groß und hell, die Technik ist auf aktuellem Stand. Die Arbeitszeiten sind bei guter Kommunikation flexibel. Zudem kann man Probleme offen ansprechen und diese werden auch ernst genommen.
War immer offen, transparent und ehrlich.
Das Gehalt für einen Werkstudenten ist überdurchschnittlich hoch.
Als Werkstudent erledigt man natürlich hier und da Aufgaben, die trivial und nicht immer spannend sind. Das liegt in der Natur der Sache. Allerdings bemühen sich die Kollegen, einen schnell in komplexere Aufgaben einzuführen. Auch muss man positiv erwähnen, dass die Aufgabenpakete gut geschnitten sind- also machbar aber nicht langweilig.
Arbeitsatmosphäre
Zusatzleistungen wie ein 13. Monatsgehalt oder bessere Vergütung von Reisezeiten
Sehr angenehme Büros mit Tageslicht, Grünpflanzen, guten Büromöbeln und modernen Konzepten.
Flache Hierarchien, offene Kommunikation
fällt mir spontan nichts ein.
Reisezeit = Arbeitszeit
Spannende und vielfältige Projekte
Außergewöhnlicher kollegialer Zusammenhalt
Modernes Büro und Arbeitsmittel
Flache Hierarchien im gesamten Unternehmen
Kein 13tes Gehalt
Gutgelaunte Kollegen und eine tolles Büro sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt!
Überstunden sollen möglichst vermieden werden - hierbei hilft auch unsere Vertrauensarbeitszeit.
Wenn Chancen für die Teilnahme an fachlich wertvollen Seminaren/Schulungen/... besteht, kann ohne große Umwege an diesem teilgenommen werden.
Absolut Konkurrenzfähige Vergütung. Leider aber keine Sonderleistungen wie 13tes Gehalt.
Der Arbeitstag wird insbesondere durch viele Gespräche und gemeinsame Aktivitäten mit den Kollegen bereichert.
Im gesamten Unternehmen existieren flache Hierarchien - man ist mit jedem per Du.
Modernste Arbeitsmittel - fantastische Computer, Monitore und Büromöbel.
Flache Hierarchien sorgen dafür, dass die Kommunikationswege kurz bleiben.
Unser reichhaltiges Kundenportfolio sorgt für viel Abwechslung. Hier finden sich für jeden Projekte, die seine persönlichen Interessen ergänzen.
So verdient kununu Geld.