32 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich die Möglichkeit Home-Office zu machen und die Flexibilität der Arbeitszeit.
Leider sinkt die Mitarbeiter Wertschätzung immer weiter ab, Leistungsträger erhalten Recht wenig Anerkennung und leisten oft viele Überstunden.
Der Arbeitgeber sollte mehr in seine Mitarbeiter investieren und Leistungsträger mehr Wertschätzen. Diese bringen das Unternehmen nach vorne. Weitere benefits wie ein 13. Gehalt oder die Möglichkeit auf einen Firmenwagen wäre wünschenswert.
Der Arbeitgeber ist ein angesehener IT-Dienstleister im Kommunalen Bereich.
In einigen Teams gibt es viele Mitarbeitende mit massig Überstunden, da die Arbeitslast zu hoch ist. Leider wird hier nichts weiter unternommen, um die Mitarbeiter zu entlasten. Im gegenteil es werden stellen gestrichen oder nicht ausgeschrieben.
Schulung sind auf Nachfrage möglich, jedoch gibt es kein Festeingeplantest Schulungs Budget.
Gehälter sind teilweise unter dem Markt durchschnitt. Der Arbeitgeber beteiligt sich vermögenswirksamen Leistungen und bietet ein vergünstigtes Jobticket sowie vergünstigtes Fitnessangebot.
Ausbaufähig, es könnten mehr erneuerbare Energien verwendet werden.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Die Vorgesetzen bemühen sich das beste für Ihre Mitarbeiter herauszuholen, jedoch haben diese keine Budget Verantwortung, was manche Entscheidung schwieriger macht.
Ausbaufähig, zu wenig Büroplätze.
Die Kommunikation ist seit Jahren immer wieder ein Thema, es bessert sich langsam jedoch nicht in dem Tempo wie es sein sollte.
Im wandel des Digitalen Zeitalters gibt es immer wieder spannende und neue Themen.
Diverse Benefits, gute Arbeitsatmosphäre und flexible Arbeitszeiten. Auch Homeoffice für Azubis ist möglich.
Ein eher gemächliches Arbeitsklima. Viele Dinge werden sehr lasch und schleppend angegangen. Auch für wichtige Themen der Azubis ist das der Fall.
Stärkeres Einstehen für die Interessen und Sorgen der Azubis. Kürzere Genehmigungs- und Bearbeitungszeiträume intern.
Tolle Kollegen, super Dynamik und eine gute Zusammenarbeit mit so gut wie jedem ist möglich.
Die Übernahme ist quasi garantiert. Die Konditionen sind allerdings eher dürftig.
Flexible Arbeitszeiten, hoher Urlaubsanspruch und keine "Erwartung" an geleistete Überstunden. Wer mehr macht, wird respektiert. Aber auch eine Woche, in der ein paar Stunden fehlen, sind kein Drama.
Branchenüblich, wenn nicht sogar überdurchschnittlich.
Extreme Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen. Teilweise steckt Herzblut mit drin, in anderen Fällen wird man nicht beachtet.
Abhängig von der Abteilung. In manchen, wenigen möchte man nicht wieder nach Hause gehen. Manche Abteilungen führen zu Gedanken wie "Wann ist Feierabend?" um 9:30.
Ebenfalls extrem abteilungsabhängig. Und man muss mit den passenden Leuten zusammenarbeiten.
Hohe Variation durch Abteilungswechsel im 3 Monats Zyklus.
Absolut respektvoll und zwischenmenschlich einwandfrei. Am generellen Respekt der Ausbildung und den damit verbundenen Pflichten und Aufgaben für das Unternehmen fehlt es leider.
Hohes Zusammenhalts Gefühl gute Stimmung in den Teams
Teilweise schlechte Kommunikation über die einzelnen Fachabteilungen. Mangelnde Abläufe/Prozesse für Fachabteilungs übergreifende Arbeiten.
Gehaltsvorstellungen der Marktlage anpassen.
Tolle Kollegen & Vorgesetzte, gute Stimmung
Arbeitsplätze sind zt. nicht modern Ausgestattet.
Die hohe Wertschätzung der Ausbildung und die klar kommunizierte Absicht, bestmöglich auszubilden.
Die eigene teils undigitalisierte Arbeitsstruktur. Das was beim Kunden klappen soll, klappt teilweise bei uns selbst nicht.
Kostenlose Lebensmittel, diverse heißgetränke und Wasser. Besondere Vergütung für besondere Leistungen. Gleitzeit und Homeoffice. Neuerdings auch Hansefit!! Junge kollegen, freundschaftlicher Umgang auch nach oben.
Leider fehlt es ein wenig an Messbaren Werten für die Arbeitsleistung. Man könnte beispielsweise im Mitarbeitergespräch feste Ziele vereinbaren, und diese Jährlich abfragen / neu definieren. Stattdessen sieht man etwas hilflos dabei zu, wenn einzelne Mitarbeiter sich zurücklehnen.
Weiter den sehr guten Kurs seit Anfang 2020 fahren. An allen Ecken wird verbessert und optimiert. So machts spaß!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Teamarbeit (leider dank Corona etwas eingeschränkt, da die halbe Belegschaft im Homeoffice ist) und ein gemeinsames "so viel wie eben geht". Es gibt mehr als genug zu tun, aber niemand erwartet hier Zauberei oder 60 Stunden pro Woche. Dadurch, dass im Rechenzentrum der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist, ist die Motivation "was zu reissen" flächendeckend sehr hoch.
"Bei der Itebo wird es nie langweilig" heißt es immer dann, wenn mal wieder klar wird, dass viel zu viel zu tun ist. Da hier niemand verdonnert wird bis um 20:00 Uhr im Büro zu sitzen (und auch dank der Stempeluhr), ist das aber kein Auslöser für Zwangsarbeit oder unfaire Arbeitsbedingungen. Unbezahlte Überstunden gibt es hier nicht, stattdessen nimmt man gerade in Zeiten von Corona gerne die Home-Office und Gleitzeitregeln in Anspruch.
Fortbildung (Zertifizierungen oder auch Studium) sieht die Itebo gern. Kommen muss das vom Mitarbeiter.
Viele Unternehmungen außerhalb der Arbeitszeit (Bowling, Bouldern, Essengehen ect.).
Dadurch, dass in den Teams darauf geachtet wird, dass alle innerhalb des teams etwa ein ähnliches Alter haben, herrscht ein sehr angenehmes Klima.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch sehr gut, da die Führungsebene sehr deutlich ein Zielbild vermittelt. Durch ITIL und beispielsweise die ISO 20.000-Zertifizierung wissen alle Kollegen wo die Reise hingehen soll, und so zieht man gemeinsam an einem Strang um Prozesse zu verbessern.
Im Rechenzentrum hat die Itebo seit etwa Anfang 2019 sehr gute Veränderungen durchlebt. Führungskräfte nehmen die Anliegen der Mitarbeiter ernst und gehen sehr flexibel auf die Stärken der einzelnen Kollegen ein.
Home Office, Diensthandy, Leistungsstarke Notebooks + sehr gute Bluethooth-Headsets, Gleitzeit, flexible Aufgaben, Obst & Gemüse, Wasser, Kaffeevollautomat...
Die Kommunikation wurde in den letzten 2 Jahren stark verbessert, da die Strukturen sich festigen und die Mitarbeiter-Fluktuation geringer ist. Hier profitiert die Itebo von der sehr aktiven Anpassung an ITIL.
Die Sozialleistungen sind großartig. Es gibt kostenlos für alle Mitarbeiter frisches Obst und heiße wie kalte Getränke. Gleitzeit und Homeoffice. Sonderleistungen wie Rufbereitschaft oder in der Freizeit auf Prüfungen vorbereiten wird extra vergütet.
Seit 10/2020 ist die Itebo auch im Hansefit-Verbund Mitglied.
Fast jede Kununu-Bewertung (nicht nur bei diesem Arbeitgeber) enthält hier ein "könnte besser sein". Genau wie überall auf dem Arbeitsmarkt gilt auch bei der Itebo: Sein Gehalt hat jeder selbst in der Hand. Wer unzufrieden ist hat schlecht verhandelt oder pennt im Büro.
Die ITEBO ist sehr offen gegenüber neuen Ideen oder Verbesserungsvorschlägen.
Dank so genannter "Head-Of"-Rollen hat man die Möglichkeit sich als Hauptverantwortlicher für ein Thema anzubieten. Ist das entschieden, hat man weitestgehend freie Hand und kann Prozesse und Abläufe frei gestalten.
Auch für Optimierungen ist die Itebo offen und alles andere als eingefahren.
Immer Wasser und Obst vorrätig.
Nimmt sich den Sorgen teilweise sehr gut an ( private Probleme )
Aufstiegsmöglichkeiten gleich Null
Jedem die die Chance ermöglichen weiter zukommen.
Könnte besser
Je nach Abteilung ist alles möglich
Bislang keine Möglichkeit zur Schulung bekommen.
Gehalt liegt im unteren Drittel gegenüber Mitbewerbern
Viele Kollegen sind mehr schein als sein
Jeder ältere Kollege versucht die jüngeren mit an Bord zu nehmen
Mal so mal so.
Manche Entscheidungen kann man nicht verstehen.
Was gebraucht wird, wird Bestellt
Manchmal wird an einander vorbei geredet, dass zu Konflikten führen kann.
Je nach Abteilung keine Möglichkeit Aufzusteigen
Gefühlssache
Im Osnabrücker Raum alternativlos.
Die Entlohnung ist zu niedrig.
Gehälter im Blick behalten. Neue Märkte erschließen.
Das Miteinander unter Kollegen und mit den Chefs, den Obstkorb+Wasser, die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice, dass selbstständige Arbeitsweisen gefördert werden, die Arbeitsatmosphäre
Keine Klima, Parkplätze müssen selber bezahlt werden, keine Weiterbildungsangebote, Übergabedefizite und Inselbegabungen, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, 40Std. Woche, Großraumbüros und Hitzeentwicklung im Sommer, fehlende Aufenthaltsräume für Mitarbeiter
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Frauen haben selten Aufstiegschancen!
Jede Woche frisches Obst und Wasser, das ist wirklich klasse!!
Jedoch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, kaum VL, Parkplatz muss selber bezahlt werden.
Zu gut! Ihnen wird völlige Freiheit geboten, wodurch jedoch niemand genau weiß, was Sie tun und darin möchten Sie auch keinen Einblick geben. Wenn diese Kollegen dann mal weg sind ist das Chaos vorprogrammiert!
Fehlende Verbindlichkeit!
Großraumbüros mit zu wenig Platzt, im Sommer viiiiiiiel zu heiß, trotzdem keine Klimaanlage, keine höhenverstellbaren Tische, keine Aufenthaltsräume für Mittagsessen o.ä.
Frauen haben kaum Aufstiegschancen!!
Er ermöglicht Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Berechnet den Parkplatz sehr teuer
Er sollte vielleicht eine Zulage zu den Parkkosten geben
Die 40-Stunden-Woche kann größtenteils flexibel aufgeteilt werden. Option auf Home Office. Gratis Obst, Kaffee, Tee für die Mitarbeiter. Firmenfeste. Gewisse "Freiheiten" (z. B.: für das Rauchen muss sich nicht ausgestempelt werden, niemand beschwert sich oder "guckt schief" wenn man zwischendurch mal privat im Internet surft oder in der Kaffeeküche über Privates plaudert.)
Dass gute Leute gehen gelassen werden, nur weil sie ein angemessenes Gehalt fordern. Ich bin mir nicht sicher, ob ich "Würdest du diesen Arbeitgeber einem Freund weiterempfehlen" mit Ja oder Nein beantworten soll. Ja, es ist nicht alles schlecht, im Gegenteil. Nein, wer Geld verdienen möchte, ist hier falsch.
Bezahlt die Leute endlich vernünftig - und zwar alle, nicht nur die "weiter oben"! Zahlt den KFZ-Pendlern außerdem zumindest die Firmenparkplätze!
Traditionell wird bei der ITEBO 40 Stunden wöchentlich gearbeitet. Gute neue Mitarbeiter ließen sich vielleicht auch mit einer 38- oder 39-Stunden-Woche locken!
Die ITEBO ist keine schlechte Firma. Man kann hier gut arbeiten, hat Freiheiten und (größtenteils) nette Kollegen. Das ist aber leider nicht alles, siehe Karriere und Gehalt.
Dank der Option auf Home Office ist flexibles Arbeiten möglich. Leider sind einige Tätigkeiten wiederkehrend nur in den Abendstunden oder am Wochenende möglich (was im IT-Bereich aber wohl als normal anzusehen ist).
Weiterbildungen/Qualifizierungen/Zertifizierungen sind so gut wie jederzeit möglich, die Firma unterstützt finanziell und/oder zeitlich. Karriere- bzw. Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind eher rar. Dazu kommt: mehr Verantwortung wird nicht automatisch auch besser bezahlt oder nur in Form von "Zielvereinbarungen", samt aller (großen) Nachteile, die das mit sich bringt. Neue Aufgaben dürfen von jedem jederzeit gern übernommen und ausgefüllt werden, solange dem Mitarbeiter dafür nicht mehr Gehalt gezahlt werden muss.
Leider unterdurchschnittlich. Bei dem, was hier für IT-Experten gezahlt wird, wundert man sich, dass immer nur eine Hand voll Kollegen jedes Jahr gehen. Um diese Lücken zu füllen werden dann gern jüngere Mitarbeiter eingestellt, Qualifikation und Erfahrung nebensächlich, Hauptsache "günstig". Anhand der unbesetzten Stellen merkt man aber, dass es offenbar sogar an jüngeren Bewerbern mangelt. Wer spätestens hier nicht versucht, über ein attraktives Gehalt zu "angeln", der läuft personell in eine Sackgasse.
"Mit dem Rad zur Arbeit" wird beworben. Ich konnte keine Bio- oder Fair Trade-Artikel in der Kaffeeküche entdecken (in der es übrigens Obst, Kaffee und Tee für die Mitarbeiter gratis gibt). Hier wird wohl auch eher auf den Preis als die Qualität und Umwelt geschaut.
In unserem Team gut. Auch aus anderen Bereichen höre ich kaum Beschwerden. (Wirklich seltene Ausnahmen bestätigen diese Regel.)
Vorhandene ältere Kollegen werden gut behandelt. Neue ältere Kollegen werden jedoch nur selten eingestellt, weil diese natürlich (Alter und Erfahrung entsprechend) Geld verdienen wollen. Stattdessen wird (in den meisten Fällen bzw. wo immer irgendwie möglich) auf junge Leute gesetzt, die man oft günstiger bekommt. Diese sammeln dann Erfahrung und Know-How und wechseln dann später zu Arbeitgebern, die angemessen bezahlen.
Es gibt "solche und solche". Einige Vorgesetzte sind unerträgliche Karrieremenschen, die für den eigenen Erfolg über Leichen (der Kollegen) gehen (würden) - andere sind in Ordnung. In meinen Bereichen habe ich schon beide Typen kennengelernt. Insgesamt gibt es vielleicht auch einfach einige "Führungspositionen", die gar nicht benötigt würden.
IT-Austattung ist ok/aktuell. Wegen Mitarbeiterzuwachs platzen die Gebäude jedoch aus allen Nähten, Besprechungsräume fallen weg. An einer Abhilfe wird (seit langer Zeit, aber immerhin) gearbeitet.
Mehr direkter (schnellerer, aktuellerer) Informationsfluss "von oben" in die Belegschaft wäre wünschenswert. Der Flurfunk weiß Interessantes leider oft weit vor einer "offiziellen" Ankündigung.
Wer sich für IT im öffentlichen Bereich interessiert, findet hier interessante Aufgaben. Auch für neue Vorschläge ist man an gefühlt jeder Stelle der Hierarchie offen. Routineaufgaben gibt es - wie überall - natürlich auch hier, und die sind nicht immer spannend.
So verdient kununu Geld.