176 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen mit gutem Produkt, aber massiven Defiziten in Führung, Kultur, Wertschätzung und Nachhaltigkeit. Wer hier arbeitet, braucht ein dickes Fell und sollte keine moderne Führungskultur erwarten.
Trotz aller Kritik: Hut ab vor der Inhaberin, die ich stets als menschlich, zugewandt und mit dem Herz am richtigen Fleck erlebt habe.
Schlecht ist weniger das Unternehmen selbst, sondern die gelebte Führungskultur.
Stagnierend. Potenziale von Mitarbeitenden werden unterschätzt oder ignoriert, Entwicklung findet nur begrenzt statt.
In den letzten Jahren stark verschlechtert. Geprägt von Misstrauen, Druck und fehlender Wertschätzung. Offene Kritik ist unerwünscht und wird eher sanktioniert als genutzt.
Nach außen professionell, intern klaffen Anspruch und Realität weit auseinander
Schlecht. Elternzeit, Krankheit und Teilzeitwünsche werden kritisch gesehen und negativ kommentiert. Verständnis oder Unterstützung sind kaum vorhanden.
Allenfalls durchschnittlich. Langjährige Loyalität wird kaum honoriert.
Sehr schwach. Es entsteht extrem viel Verpackungsmüll, ohne erkennbare Bemühungen zur Reduzierung oder nachhaltigen Gestaltung.
Gut bis sehr gut – allerdings eher trotz der Führung als wegen ihr. Der Zusammenhalt unter Kollegen kompensiert viele strukturelle Defizite.
Schlecht - man hat das Gefühl man ist froh wenn diese weg sind.
Sehr schwach. Auf mittlerer Führungsebene fehlt es deutlich an Vorbildfunktion, Empathie und Führungskompetenz. Entscheidungen wirken oft fachlich nicht fundiert. Mitarbeitende werden nicht mitgenommen, sondern verwaltet.
Teilweise inakzeptabel. Hygiene- und Ordnungsthemen werden seit Jahren angesprochen, aber nicht nachhaltig gelöst.
Intransparent und widersprüchlich. Wichtige Informationen kommen verspätet oder gar nicht an. Rückmeldungen aus der Praxis versanden folgenlos.
Nicht gegeben. Unterschiedliche Maßstäbe bei Leistung, Fehlverhalten und Konsequenzen führen zu Frust und Demotivation.
Theoretisch vorhanden, praktisch jedoch stark eingeschränkt durch Bürokratie, ineffiziente Prozesse und häufige Blockaden durch Führungskräfte.
Nette Kollegen. Schöne Gebäude. Sommer und Weihnachtsfest.
Prämie. Chefetage. Verpackungsmüll. Vitamin B.
Mit den Mitarbeitern reden anstatt auf die hinab zu schauen und alle Vorschläge zu verneinen ohne Begründungen. Prämienmodell in ein normales anständiges Gehalt umwandeln.
In den Teams super. Desto weiter höher desto mehr ist man nur die Personalnummer
Gutes Produkt mit schneller Lieferung dafür aber teuer.
Homeoffice wird nach Nasenfaktor entschieden. Das eine Team hockt die Woche zuhause während das andere um mehr Homeoffice-Tage betteln muss (Die bekommt man natürlich nicht)
Schulungen werden versprochen aber dann ist es doch maximal "Schau mal auf Linkedin Learning"
Zur Einstellung wird eine Prämie verkauft um auf die Gehaltsvorstellung zu kommen. Dafür ist das Grundgehalt sehr niedrig und die Gehaltstabelle des Firmentarifs ist nicht öffentlich einsehbar.
Fallt nicht drauf rein und rechnet die Prämie nicht in euer Gehalt ein. Sie schwankt massiv und kommt auch oft einfach gar nicht.
Eine Solaranlage... Sonst nur Verpackungsmüll und die Außenanlage wird auf Schönheit getrimmt.
Super Team. Schnelle absprachen nette Kollegen
Alte Kollegen werden geschätzt. Es gibt alte Hasen die schon lange bei item sind.
Bis auf das Level von Teamleitern okay. Alles darüber hinaus kennt teilweise nicht mal deinen Namen.
Moderne Arbeitsplätze mit guter Hardware. Durch das moderne Design wirkt es aber extrem kalt.
Wieder in den Teams selbst gut. Will man mit höheren Posten reden stößt man auf Wände
Viel nach Nasenfaktor.
Immer mal neue Sachen, tolles Produkt.
Nette kompetente Kollegen, angenehmes Arbeitsklima und Abwechslung.
Aktuell keine Negativeindrücke
Aktuell keine Vorschläge.
Kann ich noch nicht einschätzen
Kann ich noch nicht viel zu sagen , bisher aber echt freundlich und kompetent.
Basiert auf den Erfahrungen in der Einarbeitungsphase. Zu meiner Stelle kann ich noch nicht viel berichten.
Nichts
Vorgesetzte, Chefetage die sich nicht um die MA kümmert,
Laden dicht machen
Ein Stern ist noch zu viel
Außen hui innen pfui
Prämien system was es aber nicht gibt
Bitte? Alle gegen alle lautet die Devise
Die, die länger als 20 Jahre hier arbeiten werden nach und nach gekickt
Unterste Kanone
Fehlanzeige
solange du das machst was sie sagen bist du top
du zählst nix als Mensch
die Menschen würdigen, zuhören und vor allem mal beachten
- viel Freiheit
- Nett Kollegen
- schlechte Führungskräfte
- Arbeitszeiten
- schlechte Planung
- keine wirkliche Bemühung, dass alle gleich ausgebildet werden
- Führungskräfte können kein sachliches Feedback annehmen und gehen stattdessen auf die persönliche Ebene oder reden einen hinterher schlecht
- bessere Planung der Ausbildung an anderen Standorten, sodass auch alle erforderlichen Abteilungen ausreichend gezeigt werden
- Vollzeitarbeitskraft als Ausbilder
Gemeinsame Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste gibt es und die sind auch immer richtig gut. Andere Azubis gibt es so eine Handvoll und die sind auch sehr nett. Wie gesagt, die Kollegen sind überhaupt nicht das Problem, sondern eher die Leiter (ausgenommen Standortleiter)
„Wir haben Gleitzeit“ - ist wohl da nicht zu ernst genommen. Ja du hast die Möglichkeit zwischen 7:30 und 9 Uhr auf der Arbeit zu sein, aber dann plötzlich auch wieder nicht. Es wird da eher so gelegt wie es der Leitung passt und es kommt auf deine Abteilung an.
Entlohnung ist total angemessen und es wird auch ein 13.tes Gehalt gezahlt + Gewinnbeteiligung monatlich
Der Ausbilder hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich auch gerne die Zeit für einen. Auch wenn man persönlich nicht so die Verbindung hat wird man nicht schlechter behandelt oder ähnliches. Manchmal hätte die Kommunikation besser laufen können und auch die Planung hätte strukturierter laufen können. Hilfe hat man immer bekommen. Allerdings ist zu sagen, dass es sinnvoller wäre, wenn eine Vollzeitbeschäftigte die Ausbildung betreut. So musste man oft zu anderen Kollegen gehen und man saß öfters alleine im Büro. Klar ab Mitte des zweiten Lehrjahres ist das vollkommen okay. Trotzdem hat sich der Ausbilder sehr bemüht und ich ging eigentlich nie mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Gerade an dem Standort macht es sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. 90% sind sehr nett, hilfsbereit und auch mal für eine Kaffeepause zu haben. Auch der Niederlassungsleiter bringt ordentlich Stimmung ins Haus und behandelt alle auf Augenhöhe. Also insgesamt eine gute Mischung am Standort.
Die Aufgaben / Tätigkeiten waren während der Ausbildung sehr überschaubar und nach ein paar Monaten schon eintönig. Man hatte am Standort nicht die Möglichkeit jede Abteilung einmal zu durchgehen, deshalb wurde man ein Mal nach Solingen für eine Woche geschickt, um die restlichen Abteilungen zu durchgehen. Sprich man war 1 Tag mal im Einkauf, im Marketing und in der Reklamation. Ansonsten war man 70% der Zeit im Vertrieb eingesetzt. Man hatte also bei manchen Abteilung gar nicht die Chance zu merken, ob die vielleicht einem gefällt oder nicht. Man muss aber auch dazu sagen, dass andere Azubis (z.B. in Solingen) wirklich alle Abteilungen ausreichend besuchen können. Bei allen anderen Standorten ist das nicht der Fall. Es wurde sich auch nicht bemüht, dass man mal mehrere Wochen den Standort wechselt, um die notwendigen Abteilungen wirklich richtig zu durchgehen. Das liegt natürlich nicht am Ausbilder, sondern an der Ebene darüber!
Respekt ist kein Problem am Standort. Allerdings sind gerade die Teamleiter im Vertrieb alles andere als respektvoll. Statt Kritik direkt zu geben, wird dort hinter dem Rücken geredet und noch Tatsachen verstellt. Vor einem selbst machen sie dann aber plötzlich ein freundliches Gesicht.
Abteilungsübergreifend schlecht
Nach außen die Weltfirma, innen ohne Worte
Wenn du nicht oben bist , keine Chance
Alles nach einem Gehaltssystem.
Womit du heute anfängst hörst du auch in 10 Jahren auf.
Viel zuviel Verpackung
Könnte besser sein
Eher null Sterne.
Einfach nur unterirdisch.
Fast alles rückenschonend.
Vernünftige Maschinen und Werkzeuge
Untereinander naja
Im ersten Monat, danach alles Wiederholungen
Weihnachts und Urlaubs Geld
Und die Firmen feiern
Gehalt
Mitarbeiter Behandlung
Stellt doch bitte Leute als Vorgesetzte ein ( leitstand / Abteilungsleiter ) die Erfahrung mit Führung haben und eine Qualifikation besitzen und kompetent sind in dem was verlangt wird , statt Quereinsteiger kurz anzulernen, wo jeder Leihe merkt , dass das nichts wird .
Leitstände würde ich mal alle samt auf Kompetenz und Umsetzung dieser testen , denn jedem kommt es so vor als würden sie sich für gar nichts mehr interessieren außer WICHTIGTUEREI auf niedrigstem Niveau .
Jeder lästert über seinen nächsten , sogar leitstand Personal redet schlecht über seine Mitarbeiter obwohl sie selbst höchst inkompetent sind
Außen hui innen pfui
Man macht dich bei item nicht kaputt kann man sagen , zumindest physisch .
Psychisch geht man dort kaputt auf lange Sicht
Für a…. kriecher ist eine Karriere immer möglich solange sie tief genug bei gewissen Leuten drinne stecken . Ansonsten schwierig
Verdienst knapp über dem Mindestlohn . Igs Tabellen ( Gehalts stufen Einordnung ) verhindern ganz bewusst dass Leistung besser bezahlt wird . Jeder soll alles machen und können , aber bezahlt wird nur das was man mal erlernt hat . Arbeitet man immer an der selben Stelle wird man in 10 Jahren noch EXAKT das gleiche verdienen wie jetzt .
Existiert nicht
Denke der ist angemessen , aber auch nicht gerade respektvoll
Unterste Schublade . Den ganzen Tag telefonieren , Probleme den Mitarbeitern überlassen und schön über die Angestellten sprechen und hetzen . So etwas hab ich bis dahin in noch KEINER FIRMA ERLEBT
Sind gut, was die Gerätschaften und Arbeitsmaterialien angeht
Funktioniert nicht , da leitstands Mitarbeiter den ganzen Tag lang im Büro sitzen und telefonieren per teams
Wer bei Vorgesetzten genug schleimt wird bevorzugt und wer seine Meinung vertritt und bereit ist sie zu sagen ist dem leitstand ein Dorn im Auge
Einfache sich ständig wiederholende Tätigkeiten
Die Mitarbeiterevents wie Wasen, Sommerfest, Grillen oder Weihnachtsfeier waren immer toll. Item ist eine Firma die auch nach ihren Mitarbeitern schaut, kann eine super Firma sein, wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet.
Sich besser überlegen, ob eine Person wirklich geeignet ist, Vorgesetzter zu sein.
Seit die Montage einen neuen Vorgesetzten hat, ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht, das ist auch der Grund weshalb ich gekündigt habe.
Nach außen hin sieht Item so viel besser aus, als es eigentlich ist.
Man hat sehr viele Freiheiten und kann auch mal spontan früher gehen.
Alle Teile sind mehrmals verpackt, besonders bei sowas wie Winkel hat man extrem viel Plastikmüll.
Mit den meisten Kollegen kann man super auskommen.
Von dem neuen Vorgesetzten der Montage wird man nur blöd angemacht oder angeschrien. Habe in noch keiner Firma einen Vorgesetzten mit solchen Stimmungsschwankungen und so einem schlechten Verhalten seiner Abteilung gegenüber gesehen. Unmöglich bei solchen Bedingungen in einen Arbeitsflow zu kommen. Dafür kann man aber mit dem Standortleiter und dem Vorgesetzten der Lageristen super auskommen.
Je nach Abteilung, im Büro oder im Lager gar nicht schlecht aber die Montage geht gar nicht mehr. Zum Teil kann man mit den CADs von bestimmten Personen überhaupt nicht arbeiten. Hierbei sticht besonders die Konstruktionsabteilung vom Standort Ulm heraus.
Es wird viel geredet aber wenig wirklich umgesetzt.
Ist kein Porsche Gehalt aber an sich ganz ok.
Man bekommt den Eindruck, dass manche Personen anderen bevorzugt werden.
Klingt in den Stellenausschreibungen viel besser. Oft muss man nur Bausätze vorbereiten. Das ist nur Profile säubern und gegebenenfalls paar Bohrungen und Gewinde machen.
- familiäre Atmosphäre und starke Zusammenhalt innerhalb des Teams
- sehr gute Arbeitsbedingungen und moderne Ausstattung
- zuverlässige Gehaltszahlungen
- vielfältige Benefits
So verdient kununu Geld.