244 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
244 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität bei Arbeitszeit- und -ort
Innerhalb des Teams sehr angenehm
Weiterbildung TOP
Karrieremöglichkeiten aufgrund der internen Strukturen begrenzt. Andererseits gibt es zu viele "Häuptlinge" und zu wenige "Indianer" - gefühlt darf jede:r Führungskraft werden (Eignung hin oder her)
Unzufriedenheit macht sich breit...
Eindeutig vorhanden!
Keinerlei Unterschiede spürbar.
Im Gegenteil: ältere Kolleg:innen werden aufgrund ihrer reichen Erfahrung geschätzt.
Im Team:
Expert:innenmeinungen werden nicht Ernst genommen, Entscheidungen zugunsten des "lauter schreienden/höher angesiedelten Mitarbeiters" getroffen
Erfolge werden zu wenig gewürdigt/sichtbar gemacht/gefeiert
Unklare/wechselnde Anweisungen, Meetings schwammig und mit viel zu viel Gerede ohne Ergebnis
zu wenig Nähe/Verständnis für operative Tätigkeiten, viel zu viel Strategiearbeit/Projekte (auf jeder Hochzeit tanzen)
iteratec overall:
die Geschäftsführung versucht ihr Bestes, es gelingt aber immer weniger, nah am Team zu sein und alle abzuholen
Perfekte Arbeitsbedingungen, moderne Hardware, ergonomische Arbeitsplätze
Innerhalb des Teams und übergreifend gut
Wechselnde Aufgaben: ja
Interessante Aufgaben: derzeit nein
Das Miteinander und Benefits.
Mehr Vertrauen ins Team und Eigenverantwortung unterstützen, weniger bis kein Micromanagement und keine weiteren Hierachien aufbauen.
Unter den Teams alles gut
Leider hat sich das Image in den letzten 3 Jahren stark verändert. Vermutlich aufgrund von vielen neuen Kolleginnen, die aus der Konzernwelt kommen.
Die Belegschaft im Serviceteam ist teilweise unterbesetzt und wird von GF aufgrund von Sparmaßnahmen nicht nachbesetzt. Es kommt zu Krankheitsausfälle.
Im Serviceteam ist es schwierig Karriere zu machen. Weiterbildung wird jedoch unterstützt, aber wenig Angebot für Serviceteam.
Aufstiegschancen und Gehalt sind in den letzten 3 Jahren sehr knapp ür mich ausgefallen.
Ist top.
Ich denke da gibt es keinen Unterschied.
Ich würde mir für Kollegen, die in Rente gehen mehr Wertschätzung und einen schönen Abschied wünschen.
Es gibt durchaus auch sehr viele bemühte und engagierte Führungskräfte.
Aktuell merkt man die wirtschaftlich angespannte Lage auch im Unternehmen.
Leider nicht zu 100% transparent und ehrlich bei Personalveränderungen.
Versucht man besser zu machen, da wo es noch nicht ganz optimal läuft.
Aktuell fehlt in unserem Team die Zeit für neue Innovationen und Projekte und eigene Weiterentwicklung kommt aufgrund von Reorg zu kurz, da mehr Aufgaben anfallen.
Die Kultur, die die Gründer verbreitet haben.
Etwas mehr Offenheit täte gut.
Traut den Mitarbeitern ruhig mehr zu als ihr es ohnehin schon tut.
Locker, familiär, der Mensch ist wichtiger als die reinen Zahlen.
Der Bekanntheitsgrad könnte höher sein, andererseits kehren Ehemalige gerne zurück, das sagt eigentlich alles.
Abhängig vom Einsatz, bei Arbeit am Standort exzellent.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind exzellent. Karriere überschaubar.
Passt. In den ersten Jahren sieht man das wahrscheinlich anders, und größere Firmen haben mehr Gestaltungsspielraum, insgesamt finde ich es aber angemessen und freue mich über die kleinen Dinge wie die Zapfanlage, den guten Kaffee, die Sportmöglichleiten, das Obst, und das bis auf eine Betriebsrente alle erdenklichen Sozialleistungen angeboten werden.
Vorhanden, darf ruhig offensiver kommuniziert werden.
Man hilft und unterstützt sich.
Einwandfrei.
Meckern kann man immer, andererseits könnte ich es selber nicht besser machen oder habe es anderswo besser gesehen, also ist es das Beste, was passieren kann.
Die Büros sind genial, von den Großraumbereichen abgesehen. Ich habe bisher nur gleichwertige gesehen, noch nie bessere.
Es gibt viele Austauschformate. Manchmal wird vergessen, alle Kollegen mitzunehmen. Daran wird dann gearbeitet.
Ich weiß nicht, was unsere Diversitätsbeauftragte hierzu meint, aber meiner Meinung wird viel auf Gleichberechtigung geachtet, jeden Tag ein bisschen mehr.
Normalerweise volle Punktzahl, unter dem Konjunkturdruck muss man auch mal weniger interessante oder herausfordernde Aufgaben übernehmen.
Die Kultur - geprägt von Vertrauen, gegenseitiger Unterstützung und gemeinsamen Wunsch, Dinge zu bewegen
Die Atmosphäre innerhalb des Teams aber auch innerhalb der Gesamtkollegschaft ist sehr positiv. Alle sind sehr unterstützend und man spürt auf Anhieb, dass man es mit vielen inspirierenden und schlauen Köpfen zutun hat - das motiviert sehr.
Die aktuelle außenwirtschaftliche Lage bereitet manch einem Sorgen. Diesen wird seitens der Geschäftsführung jedoch anhand von Strategie Workshops, unter Adressierung Fragen aller, entgegengesteuert.
Man erhält maximale Flexibilität. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten an 2 Tagen aus dem Office. Ein verhältnismäßig hoher Anteil arbeitet in Teilzeit und auch die Möglichkeiten eines Sabbaticals sowie von Workation werden geboten
Es gibt ein sehr großes Angebot an Inhouse Schulungen sowie die Möglichkeit externe Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen. Mindestens einmal jährlich werden mit den Mitarbeitenden Entwicklungsgespräche geführt in denen die Entwicklungsbedarfe besprochen und Trainingsbedarfe abgeleitet werden. Man wird explizit dazu motiviert sich weiterzuentwickeln und somit gefördert. Das Trainingsbudget ist nicht fix, sondern ergibt sich durch den individuellen Bedarf
Hier werden keine Unterschiede zwischen "jung" und "alt" gemacht. Auch deshalb ist die durchschnittliche Unternehmenszugehörigkeit erstaunlich hoch.
Meine Führungskraft ist sehr unterstützend und jederzeit für mich erreichbar. Ich bekomme ausreichend Orientierung, bin jedoch in der Gestaltung meiner Arbeit äußerst frei und so ist es auch gewünscht (Empowerment wird groß geschrieben)
Ich komme sehr gerne ins Office. Das Office-Team sorgt mit Herzblut dafür, dass man sich wohlfühlt. Sie organisieren regelmäßige Events an den Standorten. Auch die Büroausstattung sorgt für angenehmes Arbeiten (höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle)
Arbeitsklima, Kollegen, Office, Gesellschaftlicher Einsatz
Gehaltsstruktur nicht zeitgemäß, Rankingsystem undurchsichtig - wenn es das nicht gäbe, dann könnte man sich zumindest auf ein Gehaltsgespräch vorbereiten; das gibt es aber nicht.
Gehälter öffentlich machen - es kommt immer die Begründung, dass das schlecht wäre, aber wenn es gerecht verteilt wird, für wen soll die Information schlecht sein?
Karrierepläne definieren, damit sich Mitarbeiter auf eine Entwicklung einstellen können und Rankings nicht einfach "ausfallen"
Theoretisch Budget da, es gibt jedoch keine Entwicklungspläne, die gezielt die Karriere fördert. Außerdem wird kein Wert auf Zertifikate gelegt.
Isoliert betrachtet deutlich unter Durchschnitt, zumindest für München. E.g. Einstieg Master 60k, vgl Einstieg Master IGM 78k.
Teilweise sehr undurchsichtig
Es wird sich bemüht (mit teams channel/meetings), aber irgendwie funktioniert das auch nicht richtig. Aber im Zeitalter des hybriden Arbeitens gehen auch keine Vollversammlungen mehr. Schwieriges Thema und ich habe auch keine Lösung.
Aktuell nimmt man, was man bekommt
Eigene Interessengruppe zu Nachhaltigkeit
Super modernes, zentral gelegenes Büro mit top Ausstattung.
Hängt sehr von der aktuellen Projektlage ab, aber so ist es halt bei einem IT-Dienstleister.
Hängt vom Kundenprojekt ab
1 Bürotag/Woche ist völlig fein, ich gehe gerne öfter ins Büro. Urlaub und Überstunden können in Absprache wie gewünscht genommen werden
Auf Weiterbildung wird großen Wert gelegt!
Könnten besser sein - gerade das Gehalt und dessen Gefüge ist oft undurchsichtig und nicht nachvollziehbar
MEGA!
Wer etwas bewegen will, kann hier etwas bewegen. Wer lernen möchte, dem stehen alle Wege offen. Außerdem gehört die Firma bereits zum Großteil den Mitarbeitern, genauer den Gesellschaftern.
Durch ständiges Umbauen der Organisation werden inzwischen manchmal Prozesse aufgesetzt, die sich dann verhaken. Gut aber, dass wir möglichst auf Prozesse verzichten und mehr auf Leitplanken setzen. Die wiederum würde ich gerne öfters in der internen Kommunikation hören.
Nicht aufhören, die iteratec zu sein.
Freundlich und unterstützend.
Mitarbeiter kommen teilweise nach einem Wechsel zu einer anderen Firma wieder zurück. Das sagt schon viel aus.
Im Prinzip sind alle Modelle denkbar, und man kann auch wechseln.
Weiterbildung ist vorbildlich, sowohl intern auch durch externe Möglichkeiten, auch zum Selbstlernen.
Wenn Du nur auf das Geld schaust, dann bist Du bei einem mittelständischen Dienstleister falsch. Es passt, und es werden (fast) alle Sozialleistungen geboten, die auch ein großer Konzern bietet, außer eine Betriebsrente. Die sonstigen Sozialleistungen können sich sehen lassen und sind nicht überall üblich.
Ökonomisch und ökologisch spielen nicht immer gut zusammen, aber iteratec versucht es wenigstens.
Man hilft und respektiert sich untereinander.
Offene und ehrliche Gespräche sind jederzeit möglich.
Die Büros und die Arbeitsausstattung sind modern und werden aktuell gehalten. Tee, Getränke, Obst und mehr sind frei, auch der Kaffee. Für den gesamten Rest schaut einfach mal vorbei, ich habe bisher keinen besseren Arbeitsplatz vorgefunden.
Selbst das Management probiert immer wieder neue Formate aus, um auch alle Kollegen zu erreichen. Manche funktionieren besser als andere. Die Führungskräfte hören auf die Rückmeldungen aus der Belegschaft. Viel besser kann man es nicht machen.
Es wird immer nach interessanten Aufträgen gesucht, manchmal lässt sich das nicht darstellen. Langweilig wurde mir noch nie.
So verdient kununu Geld.