350 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
350 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind sehr frei in ihrer Arbeitsweise, man hat nicht das Gefühl, ständig kontrolliert zu werden. Das Gehalt ist für den Berliner Raum sehr angemessen.
Es wird erstaunlich viel Wert auf das Wohlsein der Mitarbeiter gelegt. Dementsprechend gibt es immer Möglichkeiten, die Arbeitsumstände an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Weiterbildung wird hier erwünscht und persönlich unterstützt.
Das Büro im Ullsteinhaus ist sehr groß und modern, Workstations mit mehreren Monitoren sind zu jeder Tages- und Jahreszeit angenehm zu benutzen. Peripheriegeräte sind OK.
100% Homeoffice möglich.
Fairer Umgang, gute Kommunikation auf fast allen Kanälen und ein faires Miteinander.
Das Marketing ist oft träge in der Kommunikation.
Die Kostenkrake in Holzkirchen wird mit immer neuen Maßnahmen schön gerechnet.
Mitarbeiter, die keine gute Leistung bringen, werden selten "ermahnt" bzw. andere Mitarbeiter müssen die Nichtleistung ausgleichen.
Sehr entspannt, größtenteils wenig spürbare Politik. In Köln ein guter und offener Kollegenzusammenhalt!
Getreu dem Motto: Zufriedene Mitarbeiter arbeiten produktiver, passt das!
Benötigt sehr viel Eigeninitiative.
Silo-Denken ist fast nicht vorhanden und man hilft sich, wo man kann.
Gut bis sehr gut.
ITK schafft es seine Standorte sukzessive immer dezentraler zu platzieren. Köln ist dem gleichen Schicksal gefolgt. Das Büro in Köln ist aber dafür modern und hochwertig.
Kann immer besser sein, aber das wurde erkannt und wird seit 1- 2 Jahren verstärkt betrieben
Gut für Stress und Verantwortungslevel.
Ist ganz "Von-Bis". Das gute ist, dass man vor allem abwechslungsreiche Tätigkeiten machen kann. Und irgendwann ist auch das "spannendste" Thema nicht mehr so spannend und dann ist Abwechslung möglich.
Es gibt keine festen Büro Tage, so dass Work-Life-Balance aus dem Home Office noch deutlich größer geworden ist.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl ITK intern, als auch auf der Bosch Plattform. Wenn man seinen Karriereweg gefunden hat, wird man auch aktiv gefördert und unterstützt.
Es gibt kein Micromanagement, die Vorgesetzten lassen ihre Mitarbeiter machen, geben viel Freiheit und unterstützen, wenn nötig.
Alle Aufgaben sind projektbasiert. Es gibt viel Abwechslung spätenstens bei jedem Projektwechsel. Man kann auch verschiedene Engineering Bereiche kennenlernen und auch andere Bereiche, wie z.B. Projektmanagment.
Vertrauensvoll und abwechslungsreich
Flexibel und offen.
Man tut, was man kann.
Das wohl herausragendste Merkmal - man bekommt jederzeit Unterstützung selbst von Kollegen, die man vorher noch nie gesprochen hat.
In meinem Bereich tadellos.
Alles, was man braucht.
Viel Kommunikation und Information auf allen Ebenen
Kein Unterschied
Verschiedenste abwechslungsreiche Projekte - mal klassisch, mal vollkommen neu.
Hängt sehr stark vom Kunden, Team, Zusammenarbeitsmodell/Contracting ab.
Gutes Image bei den Kunden. Deutlich besser als die anderen Marktführer in der Branchse
Home Office (falls Projektsituation es erlaubt).
Bis jetzt habe ich Weiterbildungsseminare und Schulungen besuchen können. Auch Interne Wissensbasis und Schulungen sind vorhanden. Karriereleiter wird noch ausgebaut.
Etwas im Durschnitt, aber unter dem was im Mutterkonzern oder bei OEMs bezahlt wird, daher viel Migration in die Richtung
Technik fürs Leben.
Kollegen im Projekt halten ausnahmslos zusammen. Hier Exzellentes Verhalten
Ältere Kollegen werden geschätzt, viele mit zum Teil 20+ Jahre Betriebszugehörigkeit.
Bis jetzt hatte ich ein 1A Vorgesetzten
Hängt vom Projektumfeld ab. Die ITK Standorte haben allerdings 1A Technik und Ausstattung
Transparent und Direkt. So mag ich es.
Mutterschutz, Elternzeit, Teilzeit Sabbaticals und Wiedereinstieg wurden Kollegen und Kolleginnen gewährt. Frauenanteil im Engineering ist niedrig, aber deutlich höher als bei anderen Arbeitgebern in meiner Vergangenheit.
Abhängig von was das Acquiseteam geangelt hat. Mal sehr Interessant und Zukunftsgewandt, mal öde wie sonst was.
Durch die Homeoffice Möglichkeiten und das Gleitzeitmodell hat man jederzeit die Möglichkeit die Arbeit an den Alltag anzupassen.
Es gibt viele Veranstaltungen nach der regulären Arbeitszeit. Da die meisten Kollegen im Homeoffice sind kommt man nicht mit allen in regelmäßigen Kontakt.
Die Vorgesetzten die ich hatte waren alle sehr nett und jederzeit hilfsbereit.
Man kann jegliche Informationen aus dem internen Wiki entnehmen.
Die Informationen sind sehr transparent den Mitarbeitern gegenüber.
Außerdem gibt es regelmäßige E-Mails mit Informationen und Veranstaltungen.
Freundschaftliche Atmosphäre, wenig strategische Diskussion, die auch Zugewandtsein ausdrückt.
Die neue Geschäftsführung und HR sind sichtbarer, progressiver, mutiger, diverser.
Diskussionsgrundlage ist Zeiterfassungssystem. Tatsächliches Stresslevel kaum adressiert.
Es ändert sich gerade eine Menge zum Guten. Einsicht der Relevanz wächst in die breite Ebene.
Die Eingliederung in Bosch hat eine Menge bewirkt, einige Klippen noch vorhanden.
Intern ja, extern wenig sichtbares oder spürbares lokales oder über-/regionales Engagement.
Freundlich, in Anteilen zweckgebunden durch massiv geschrumpfte Präsenzzeiten.
Das ist eine Frage, die am Ende die Bereitschaft zur Diversität aller Generationen betrifft. In ITK überwiegen jüngere Generationen.
Größtenteils sehr zufrieden, bis auf WLB, siehe oben.
Offene Diskussion, aber zu wenig inhaltliche Einbindung bottom-up auf Mitarbeiter Ebene, Ermutigung zum Unternehmen zu sprechen.
Überwiegend Männer in Führungspositionen erzählen davon, dass sich Frauen nicht addressiert fühlen.
Viel Dienstleistung, wirklich interessante Projekte rar gesäat. Interne Projekte / Aufgaben handverteilt.
-Arbeitsatmosphäre
-Arbeitszeiten
Weiterbildung Chancen
Projekte sind oft nicht sehr interessant
Mehr Leute ins Büro bringen
Das größte Plus bei ITK.
Siehe Fokus, kununu, etc.
Es gibt Phasen, in denen wirklich viel zu tun ist. Dafür kann man aber auch sehr kurzfristig Urlaub nehmen, wenn man will. So gleicht sich eigentlich alles aus
Als Student natürlich keine Weiterbildungen, dafür aber Seminare am Standort gehabt.
Ich denke, die Aufstiegschancen sind für ein mittelgroßes bis großes Unternehmen ziemlich gut.
Freundschaftlich, zwanglos
Lockerer, vertrauensvoller Führungsstil.
Rechner könnten leistungsfähiger sein. Ansonsten Büro im 9. Stock, top Aussicht, Kaffee & Wasser umsonst.
Für Studenten durchaus interessantes dabei.
Entwickelt sich immer weiter, kein Stillstand. Viele Maßnahmen für die Arbeitnehmer werden umgesetzt, die positive Auswirkungen auf das Arbeitsumfeld und Gehalt haben.
Adaptierung der Bosch Vorgaben auf die ITK Belange weiter konsequent vorantreiben.
ITK bietet viele Möglichkeiten, es hängt vom Mitarbeiter ab sie zu nutzen.
Seit 2018 hat sich hier sehr viel positiv weiterentwickelt.
So verdient kununu Geld.