17 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich persönlich kein empfehlenswerter Arbeitgeber. Die Art der Führung trägt aus meiner Sicht maßgeblich dazu bei, dass gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Professionelleres Führungsverhalten, mehr Selbstreflexion auf Geschäftsführungsebene und nachvollziehbare, faire Entscheidungen.
Die Geschäftsleitung sollte die Problematik nicht länger verdrängen, sondern Verantwortung übernehmen, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen.
Dauerhaft angespannt. Das Klima war aus meiner Sicht von Unsicherheit und Angst vor falschen Aussagen geprägt. Vertrauen und Wertschätzung habe ich im Alltag kaum erlebt.
Man hat diejenigen entsorgt, die das Unternehmen wirklich am Laufen gehalten haben, während oben eine untätige Geschäftsleitung ihr Unwesen treiben konnte. Entscheidungen wirkten auf mich impulsiv und nicht konsequent durchdacht.
Das Image ist nicht mehr gut. Kommt davon, wenn man gute Leute rauswirft und gehen lässt.
Ein Mitglied der Geschäftsführung zeigte aus meiner Erfahrung wiederholt stark emotionales und wenig professionelles Verhalten. Gespräche eskalierten schnell, sachliche Kritik schien unerwünscht. Dieses Auftreten hatte spürbar negative Auswirkungen auf Motivation und Zusammenarbeit. Trotz eigener Fehler sieht er die Schuld ausschließlich bei anderen und hält sein Verhalten für gerechtfertigt. Diese fehlende Einsicht stellt einen gravierenden charakterlichen Mangel dar.
Zusätzlich tritt die Ehefrau eines der Geschäftsführer regelmäßig unsachlich gegenüber Mitarbeitenden auf und greift ohne formelle Zuständigkeit in betriebliche Abläufe ein. Intern gilt sie als faktische Entscheidungsträgerin, während der betreffende Geschäftsführer ihr unkritisch folgt.
Das Auftreten der Ehefrau wird von Mitarbeitenden als äußerst unsympathisch und belastend wahrgenommen.
Seine fehlende Eigenständigkeit zeigt sich darin, dass er Spannungen und Frustrationen in unangemessener Weise an Mitarbeitenden auslässt, was als klare Führungsschwäche wahrgenommen wird.
Unklar, widersprüchlich und wenig transparent. Wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht an
Einfach aufhören
Ich habe viel geschluckt - jetzt ist schluss.
Im freien Fall
Keine Perspektive
naja
Dafür erstaunlich gut - wie Schafe mit Angst vor dem Wolf
...das war und ist das Problem. Vorallem im letzten Jahr.
Der letzte Ausraster war zuviel.
Nach meiner Erfahrung bietet das Unternehmen derzeit keine überzeugende Zukunftsperspektive. Eine klare Strategie und professionellere Strukturen wären notwendig, um langfristig attraktiv zu sein.
Die Atmosphäre war insgesamt angespannt.
Die Weiterbildungsmaßnahmen haben sich gebessert.
Im Vergleich zum Markt eher unterdurchschnittlich.
Für die paar Kollegen, welche noch übrig geblieben sind, ist es ok.
Unterstützung und klare Orientierung hätten deutlich verbessert werden können.
Grundsätzlich in Ordnung, jedoch fehlten langfristige Konzepte und stabile Prozesse.
Informationen wurden oft spät oder unvollständig weitergegeben. Entscheidungen waren nicht immer nachvollziehbar.
Keine Projekte, daher auch nichts interessantes.
Die Geschäftsführung bemüht sich erkennbar um neue Projekte – allerdings bleibt der Erfolg aus. Es fehlt an technischer Kompetenz und strategischer Weitsicht, um mit aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten.
Es gibt keine Perspektive, keine Entwicklungsmöglichkeiten und keine spürbare Dynamik mehr. Deshalb werde ich das Unternehmen demnächst verlassen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten 1,5 Jahren deutlich gelitten. Es herrscht eine spürbare Unsicherheit. Auf Phasen der Hoffnung durch neue Projekte folgen kurzfristige Absagen. Besonders in zwei Bereichen, die früher als Vorzeigeabteilungen galten, ist die positive Stimmung verloren gegangen.
Insbesondere in den genannten Bereichen hat das Unternehmen bei Kunden stark an Ansehen verloren. Der Ruf – speziell in zwei Bereichen – ist mittlerweile stark beschädigt.
Es besteht die Vorgabe, einmal pro Woche im Büro anwesend zu sein.
Das Gehalt ist marktüblich.
Mit den verbliebenen Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Leider haben viele engagierte und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen oder wurden gegangen, was sich deutlich bemerkbar macht.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist respektvoll.
Die Führung ist sehr zurückhaltend geworden und kommuniziert nur das Nötigste. Die Geschäftsführung besteht aus zwei älteren Herren, denen der fachliche Anschluss an aktuelle technologische Entwicklungen fehlt. Der frühere Unternehmergeist ist nicht mehr spürbar. Im Gegensatz zu üblichen Firmen dieser Art sind beide Inhaber nicht aktiv in Projekte involviert.
Die technische Infrastruktur ist solide – dieser Bereich funktioniert zuverlässig. Verantwortlich dafür ist ein Prokurist, nicht die Geschäftsführung/Inhaber.
Die interne Kommunikation ist auf das absolute Minimum reduziert. Zwischenmenschlicher Austausch findet kaum noch statt.
Keine besonderen positiven oder negativen Eindrücke.
Es gibt kaum noch spannende oder herausfordernde Aufgaben. Vielmehr wird versucht, durch beliebige Projekte den Betrieb irgendwie aufrechtzuerhalten – eine langfristige Strategie ist nicht erkennbar und wird nicht kommuniziert.
Die Atmosphäre hat im letzten Jahr stark abgebaut. Es sind gut Kollegen gegangen und mit ihnen der eigentlich Spirit - was blieb war Krise.
Beim Kunden wurde man schon gefragt was los ist
Keine
Am Ende offensichtlich auch nicht mehr gut. Ich finde es krass, dass Kollegen so persönlichen Angriffe in den Bewertungen schreiben.
Es gab immer schon verschiedene Bereiche mit unterschiedliche Vorgesetzen. Von modern und liberal bis sehr konservativ und kontrollierend. Jeder von der Führung hat sich gegenseitig nicht reinreden lassen. Bei den Kollegen gab daher immer Diskussionen warum einige mehr durften oder Verantwortung haben als andere. Für mich war es am Ende zuwenig da die meine Führungskraft gegangen ist.
gutes Büro
Es gab keine offene mehr. Es gab im letzen Jahr von der GL Veranstaltungen um den aktuellen (schlechten) Stand zu präsentieren. Es war ständig nur noch eine gereizte Stimmung und ein sich wegducken bzw. wenn man konnte sich im eigenen Projekt zu verstecken
Standard
Es wird ein schlechtes Gewissen und Druck bei denen ohne Projekt gemacht.
Jedes Projekt anders
War mal gut - wurde aber immer schlechter...zu schlecht. Viele gute Leute sind gegangen. Auch Schlüsselpositionen. Es scheint alles nur noch abgewickelt zu werden. Weggänge, kleineres Büro usw. Keine Perspektive.
Nicht mehr gut. Sowohl bei den Leuten und Kunden.
Es wird einem immer ein schlechtes Gewissen gemacht und unterstellt wurde das man zuhause nichts macht - der versuch die Leute zurück ins Büro zu holen ist aber auch gescheitert aus Angst, dass dann noch mehr gehen und man dann noch schneller dicht machen muss.
So ist es nun natürlich "ok" auch tlw von zuhause zu arbeiten und wird natürlich auch "so gelebt" und von der GL "gefördert".
Gab es nur maximal nur vereinzelt (und das war nicht öffentlich...) aber es wird natürlich wieder kommen wenn es besser wird...na klar.
...war bis zu meinem Weggang auch noch gut. Aber auch das bröckelte immer mehr. Vorallem weil letztes Jahr wichtige Leute die den Zusammenhalt gefördert haben gegangen sind. u.a. auch Bereichsleiter und Assistentin
...siehe Kommunikation. Intern: Aufbrausend, Kontrollierend und ohne Struktur Extern: Gentleman und immer versucht freundlich zu wirken
modernes Büro
...ist das größte Problem. Intern wenn man benötigt wird immer sehr blumig und scheinbar wertschätzend (vorallem wenn man Stunden bringt). Aber nach einiger Zeit merkt man, dass man eigentlich nur ausgenutzt wird bzw. gegeneinander ausgespielt. So wird auch versucht Hoffnung zu machen und sich an die letzten Projekte festgekrallt und als "Erfolg" verkauft die noch geblieben sind...
ok
Jein - abhängig wieviele Stunden man fakturiert oder man gerade im Projekt gebraucht wird
...kommt auf das Projekt an aber eine neue Struktur sollte noch mehr Kontrolle garantieren - offiziell sind es natürlich "eigenständigere Projektteams" die sich "agil" und "frei entfalten"
- Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm.
- Es gibt Versuche, offen zu kommunizieren, wie die regelmäßigen Treffen mit der Geschäftsführung zeigen.
- Kollegenzusammenhalt 1a
- Unruhige Arbeitsatmosphäre durch unüberlegte Entscheidungen der Geschäftsleitung.
- Kommunikation wird als nicht wirklich offen empfunden, wichtige Informationen gelangen oft nur durch Flurfunk zu den Mitarbeitern.
- Uneinheitliche Work-Life-Balance-Regelungen zwischen den Abteilungen.
- Gleichberechtigung wird nicht ausreichend gefördert, es besteht noch altmodisches Denken.
- Die angebotenen Weiterbildungen sind monoton und wenig diversifiziert.
Arbeitsatmosphäre:
- Um Schnellschüsse aus der Geschäftsleitung zu vermeiden, sollte eine strukturierte Entscheidungsfindung mit Einbeziehung relevanter Abteilungen und Mitarbeiter etabliert werden. Regelmäßige Feedbackrunden könnten helfen, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzubeziehen und die Atmosphäre zu stabilisieren. Mitarbeiterbefragungen können durchgeführt werden.
Kommunikation
- Anstatt sich nur auf Quartalstreffen zu verlassen, könnten wöchentliche oder monatliche Updates per E-Mail oder Intranet-Postings die Kommunikation verbessern.
Gleichberechtigung:
- Ein umfassender Gleichberechtigungsplan mit klaren Zielen und Maßnahmen sollte entwickelt werden. Die Förderung von Frauen in Führungspositionen und die Sensibilisierung aller Mitarbeiter für das Thema könnten die alten Denkmuster aufbrechen.
Weiterbildungen
- Das Weiterbildungsangebot sollte diversifiziert werden. Neben den standardisierten Schulungen könnten individuelle Entwicklungspläne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden, um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Interessen der Mitarbeiter einzugehen.
--> nur ein paar Vorschläge von ChatG*T
Die Arbeitsatmosphäre war so weit immer angenehm. Leider wurde die Atmosphäre immer mal wieder von Schnellschüssen aus der Geschäftsleitung unruhig.
Die Work-Life-Balance war von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Manche durften gefühlt einen Monat zuhause im Mobilen arbeiten bleiben, andere durften dafür jeden Tag auf der Arbeit aufkreuzen, obwohl Corona auch hier gezeigt hat, dass alle Jobs gleich von zuhause ausgeführt werden können. Ansonsten hatte man eine Kernarbeitszeit von 9 bis 15 Uhr, auf die man auch regelmäßig hingewiesen wurde, wenn es eine Verspätung oder ein paar Minuten früheren Feierabend gab.
Die Weiterbildungen waren sehr monoton, es wurden alle erst einmal zu der Projektleiter-Schulung „Baustein A bis XY“ geschickt.
Da gibt es leider nicht so viele, und die paar, die es gibt, waren immer ein Teil vom Ganzen und wurden auch respektvoll behandelt.
Versprechungen können sie wirklich gut machen, allerdings hapert es noch an der Umsetzung. Die Kommunikation der Vorgesetzten untereinander war manchmal nicht ganz abgestimmt, so wurde oft falsch kommuniziert. Ganz nach dem Motto "zu viele Köche verderben den Brei"
Immer auf einem hohen Standard, da wurde Wert drauf gelegt. Allerdings stand der Fokus auf die Optik höher, als der Fokus auf Funktionalität.
Es wurde versucht, offen zu kommunizieren. Dafür gab es einmal im Quartal ein Treffen mit allen Mitarbeitern und der Geschäftsführung. Hier wurden gefühlt immer die gleichen Zahlen und Fakten auf den Tisch gelegt und dies als "offene Kommunikation" verkauft. Dennoch war der Flurfunk hier immer deutlich offener und direkter. Ohne diesen wären oft Themen nicht angekommen.
Das Thema Gleichberechtigung wurde "angegangen“, indem einer Dame mehr Verantwortung zugesprochen wurde. Dies war aber auch alles. Leider ist hier noch viel Altmodisches Denken verankert.
Guter Platz als Sprungbrett in die Karriere für Berufseinsteiger.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Unternehmensführung.
Man kann den schlechten Bewertungen glauben. Ja, da ist manchmal auch Frust mit dabei aber es steckt meiner Erfahrung nach auch überall Wahrheit darin. Und die positiven Erfahrungen wurden auf Bitte der Chefs verfasst. Oder stammen von noch unerfahrenen Mitarbeitern.
Der alte Teil der Geschäftsführung sollte endlich die Zügel an die zwei jüngeren übergeben.
Meiner Erfahrung nach haben neue Mitarbeiter zunächst ein sehr positives Bild von der Firma und das lässt nach 1-2 Jahren stark nach.
Es wird viel damit geworben. Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit gibt es auch, immerhin. An die Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr hat man sich aber zu halten. Ist man ein paar Minuten zu spät wird einem hinterher telefoniert. Es wird auch viel mit Familienfreundlichkeit geworben. Aber außer den flexiblen und dann doch nicht so flexiblen Arbeitszeiten gibt es nichts.
Weiterbildung ist gewünscht und gefördert. Innerhalb der Firma bringt das einen meiner Meinung nach nicht groß weiter.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld o.ä. gibt es nicht.
Auch das wird groß geschrieben aber kaum was dafür getan. Lieber alles doppelt in Plastik verpacken.
Es gibt die 4 Geschäftsführer (von denen aber nur zwei wirklich Entscheidungen treffen) und für die drei Bereiche soll es Bereichsleiter geben. Entscheidungen werden oft zwischen allen 4 Geschäftsführern lange beredet und nur durch etliche Rückfragen wird irgendwann eine Entscheidung getroffen.
Einerseits wird viel Wert gelegt in Hochwertigkeit. Aber nützlich ist vieles nicht. Bis vor einiger Zeit hatten alle Mitarbeiter iPhones. Aber ausgetauscht wurden die nur ungern. Heute sind noch viele iPhone 5 in Gebrauch. Auf Dell Rechner wird Wert gelegt aber auch da wird ungern ausgetauscht. Die Büros wurden mit viel Aufwand eingerichtet, aber die Tische sind z.B nur mit Werkzeug zwischen zwei verschiedenen Höhen verstellbar.
Es gibt regelmäßige Meetings über den aktuellen Stand der Firma. Der Einblick ist sehr oberflächlich. Dort werden zum Beispiel auch die neuen Mitarbeiter vorgestellt und die genannt, die das Unternehmen verlassen. Details zu den Kündigungen werden verschwiegen und den Mitarbeitern die das Unternehmen verlassen wird Nahe gelegt darüber mit niemand zu sprechen.
Junge Mitarbeiter:innen sind teilweise bevorzugt. Widereinstieg nach der Elternzeit ist meiner Beobachtung nach einfach möglich wenn man sich möglichst wenig anmerken lässt (zumindest vor einem der Chefs) dass man ein Kind Zuhause hat.
Die Vielvalt von interessanten Aufgaben lässt nach.
IT.Tem oder auch item, wie ich mir vorkam
Nicht nur mit Mentoring und solider Einarbeitung werben sondern es auch einhalten
s.o.
Cliquenähnlich, Personen-/ > Fachthemen
Zu meiner Zeit lag das Durchschnittsalter bei Anfang 30
1 junger Seniorentwickler für mehreren Teams, kaum zugänglich weil beschäftigt
Nett aber fachlich grottig und ständig auf die überbeschäftigten Projektvertrauten verweisend
Projektvertraute überlastet
5 kleine Aufgaben(>3 Tage machbar) in den ersten 5-6 Monaten (Produktivprojekte), weil Genannte überbeschäftigt. Wurde oft verwiesen (keine Zeit, gibt nichts, o.ä.), also nur Zuhörer in Projektbesprechungen gewesen und viel theoretisch nachgelesen...
Letzen 2 1/2 Wochen im Einarbeitungs/Azubi/Praktikantenprojekt, Vorgabe VSCode ("wollen wir ggf. zukünftig nutzen, weil kostenlos"), in keinem internen Tool Einrichtungshinweise und die Anderen Mitarbeiter nutzten IntelliJ.
Keine lauffähige Entwicklungsumgebung hinbekommen auch weil "Sorry, dass die Feature-Branches soweit auseinander entwickelt wurden". Nach einem Merge funktionierte wenigstens das Backend, Frontend damit aber nie lauffähig
Das ich mich hier wohl fühle
Wenig.
Noch mehr neue Großkunden
Ein beliebter Name bei unseren Kunden (große und kleine)
Gleizeit und lange Urlaube sind kein Problem
Ausbildung, Weiterbildung, Studium
Bin zufrieden
Umwelt ist schwierig zu sagen
Wer will findet hier mehr als nur Kollegen
Kollegen von 18-60, alle werden gleichwertig behandelt
Insgesamt gut - 4 in der Geschäftsleitung mit unterschiedlichen Charakter
Tolles Büro
Weekly Meeting, Quartalstreffen mit Essen, sind immer informiert und finden immer ein offenes Ohr
viele Kolleginnen, viele Nationen vertreten, alle werden gleich behandelt
Spannende IT Projekte - man muss sich hierfür interessieren und kann dann immer was Neues lernen
So verdient kununu Geld.