223 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
223 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Wenn jemand sich bewirbt, unter 3 Monate reagieren
Beschleunigt eure Verfahren, habt nettere Prüfer in der Runde, die nicht so schnippisch und hochtrabent sind, und vor Allem meldet euch nach dem Verfahren gefälligst auch. Außerdem solltet ihr auch wissen, wofür ich mich beworben habe und mir nicht eine falsche Stelle als Absage mitgeben. Und spart euch eure "Wir sind stetig darauf bedacht uns zu verbessern" Antwort, denn sie ist gelogen. Wenn man den anderen Berichten glauben schenken darf, dann habt ihr dieselben Probleme seit Jahren und immer noch nicht behoben. Anscheinend sehr lernresistent. Nur als Hinweis: ich habe woanders eine Stelle bekommen. Eine Woche nach Kontaktaufnahme den Test und das Gespräch gehabt mit sofortiger Zusage im Anschluss.
Ehrlich sein
Der Auswahlprozess wirkte auf den ersten Blick strukturiert – tatsächlich fehlte es aber an inhaltlicher Transparenz.
Trotz nachweisbarer fachlicher Passung, gründlicher Vorbereitung und einem aus meiner Sicht fundierten Gesprächsverlauf erfolgte die Absage ohne jegliche Begründung. Auch auf Nachfrage wurde keinerlei Rückmeldung zu den Entscheidungsgründen gegeben.
So entsteht der Eindruck, dass die Auswahl weniger auf fachlicher Eignung als auf persönlichen, kulturellen oder internen Erwägungen beruhte – ein Eindruck, der sich im Gesprächsverlauf bereits subtil andeutete. Das Vorgehen wirkt im Ergebnis willkürlich und formalistisch – besonders angesichts der Tatsache, dass sämtliche formalen Anforderungen erfüllt waren und die Position klar im Innovationsbereich verankert ist.
Gerade in einem Umfeld, das sich Offenheit, Digitalisierung und moderne Verwaltung auf die Fahne schreibt, irritiert ein solcher Umgang mit Bewerbenden. Ein professioneller Auswahlprozess sollte nachvollziehbar bleiben – nicht zuletzt, um Vertrauen in staatliche Institutionen und deren Personalpraxis zu stärken.
Der organisatorische Ablauf des Gesprächs wirkte zudem überzogen und unnötig formalisiert: Noch vor dem Interview musste ein Ausweisdokument vorgezeigt werden, der Gesprächsraum war zu dokumentieren und es wurde untersagt, sich Notizen zu den Fragen zu machen.
Für eine Position, die keine sicherheitsrelevante Prüfung voraussetzt, erscheint dieser Umgang unverhältnismäßig. Statt Offenheit und Vertrauen zu fördern, wurde eine distanzierte Atmosphäre erzeugt – kaum vereinbar mit einer modernen Innovationskultur im öffentlichen Dienst.
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Vielen Dank für die Rückmeldung.
Ich möchte jedoch betonen, dass eine vorherige Antwort auf meine Bewertung in erster Linie einer PR-gesteuerten Standarderklärung entspricht und inhaltlich wenig zur Aufklärung der tatsächlichen Erlebnisse beiträgt. Die erwähnte Offenheit und Dialogbereitschaft wurden im konkreten Fall leider nicht gelebt: Auf meine direkte Nachfrage per E-Mail erfolgte – entgegen der Zusicherung in der öffentlichen Rückmeldung – keinerlei Antwort. Damit bleibt die Auswahlentscheidung weiterhin vollkommen intransparent.
Das widerspricht der betonten "Nachvollziehbarkeit" des Auswahlprozesses und wirft Fragen zur gelebten Praxis in Hinblick auf Fairness und Transparenz auf. Wenn Rückmeldungen nur in Form standardisierter Texte ohne konkrete Bezugnahme auf die individuelle Situation erfolgen, entsteht unweigerlich der Eindruck einer formalisierten Personalpolitik ohne echtes Interesse an konstruktiver Kommunikation.
Ich erwarte von einer Institution im digitalen Wandel auch ein Mindestmaß an Feedbackkultur, die über bloße Formvorschriften hinausgeht.
Keine Verbesserungsvorschläge – der Prozess war sehr professionell.
Wenn man sich beim ITZBund bewirbt, muss man viel Geduld mitbringen. Die Prozesse scheinen sehr bürokratisch zu sein. Man muss viele Monate einplanen, bis eine finale Rückmeldung vorliegt. Auch wirkt die Art Kommunikation vor dem Bewerbungsgespräch bürokratisch.Das Bewerbungsgespräch hatte eine extrem unangenehme Atmosphäre. Man stellte sich kurz vor, dann folgte im Prinzip eine mündliche Prüfung mit 20 Prüfungsfragen. Danach konnte man Fragen stellen. Dinge wie Team Match, Wünsche/Vorstellungen oder der Charakter des Bewerbers spielten scheinbar beim Auswahlprozess keine Rolle. Als Bewerber hatte ich den Eindruck, dass man nur Antworten auf 20 Prüfungsfragen haben wollte, um so den Bewerber zu quantifizieren und anschließend in scheinbar recht vielen internen Meetings vergleichen zu können. Ohne selbst Fragen zu stellen, erfuhr man in dem Gespräch nichts über die Arbeitskultur am ITZBund, seien es erlaubte Projektmanagementmethoden, Teamstrukturen, Arbeitsmaterialien. Vor dem Gespräch wurde kein Hinweis gegeben, dass das Gespräch nur eine mündliche Prüfung sein wird. Man gibt den Bewerbern also keine Möglichkeit, sich vorzubereiten. Dabei ist zu beachten, dass die Stellenanzeige irreführend war. Dort suchte man in der Überschrift einen Informatiker. Man hatte den Eindruck, dass diese Person entwickeln können soll. Zusätzlich wurden Kompetenzen aus dem Bereich Teamführung und Projektmanagement aufgelistet.
Im Gespräch ging es dann bis auf zwei Fragen ausschließlich um traditionelles Projektmanagement. Zum Thema Wertschätzung kann ich sagen, dass sich eine Person mehrfach abfällig mir gegenüber verhalten hat. Die sehr negative Gesprächsführung inkl. Desinteresse am Faktor Mensch ist besonders erstaunlich, da es um Projektmanagement ging, wo der Umgang mit Menschen elementar für den Erfolg des Projekts ist. Eventuell ist die Arbeitsatmosphäre generell nicht sehr angenehm.
Der Bewerbungsprozess war sehr professionell, höflich und gut strukturiert. Besonders positiv fand ich, dass man sich viel Zeit nahm, um mich umfassend über die Stelle und die Abteilung zu informieren. Vertragsinhalte wurden transparent und detailliert besprochen. Auch als studentische Hilfskraft wurde ich als vollwertiges Teammitglied behandelt und respektvoll gesiezt – das vermittelt Wertschätzung. Einziger Verbesserungspunkt: Die Rückmeldung nach dem Absenden der Bewerbungsunterlagen hat etwas länger gedauert. Ein kurzes Update zum Zwischenstand wäre hilfreich gewesen.
keine
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