Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 4,5Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 430 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 430 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Betriebsarzt
Kantine
Coaching
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr verlässliche Rahmenbedingungen und ein hoher Anspruch an Qualität und Sorgfalt. Sinnstiftende Aufgaben mit echter Relevanz – man arbeitet an Themen, die Wirkung haben. Kollegialer Umgang und insgesamt respektvolle Zusammenarbeit. Planbarkeit (Arbeitszeit/Absicherung) ist ein großer Pluspunkt, gerade langfristig. Entwicklung ist möglich – auch wenn sie im öffentlichen Dienst naturgemäß eher strukturiert und nicht im ‘Sprint’ passiert.“
Wertschätzung, positive Fehlerkultur, Arbeitsbedingungen, insbesondere mobiles Arbeiten in diese Umfang. Das zeigt Vertrauen und es wird im Gegensatz zu anderen Behörde über Ergebnisse gesteuert. Außerdem sind neuerdings in Absprache mit Kollegen Hunde geduldet. Toller Schritt!
Gutes Geld für wenig Arbeit, man wird weitergehend in Ruhe gelassen, solang man das Minimum abliefert und sonst still ist.
Angenehmes Arbeitsklima. Work from Home (100%). Kein Micro Management.
Ich gehe arbeiten um Geld zu verdienen homeoffice
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vorgesetzte wissen nicht, was in den Projekten läuft und was ihr Persnoal leistet. Man muss über seine Arbeit Berichten. Keine Wertschätzung. Arbeit wird kleingeredet: "Das ist ja nur X".
Keine Interesse mehr an internen Mitarbeiter. Das heißt: "Wir wollen keine Interne mehr aber Sie sind schon da". Nur externe Mitarbeiter werden angestellt, die von günstigeren internen Mitarbeiter kooridiniert werden. Das heißt praktisch schon eine Art personal Verantwortung schon mit E11 (Was natürlich nicht in der Stellenbeschreibung steht).
Ich arbeite an ...
Spart nicht am eigenen Personal! Spart an den unglaublich vielen Beratern die hier herumlaufen. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren aber viele sind absolut unnütz. Diese Blase an Beratern befruchtet sich teilweise von selbst. Externe Berater stellen Führungspositionen dar und boarden SELBSTSTÄNDIG (!) weiteres Personal vom EIGENEN Dienstleister an. Und trotzdem bringen diese Teams teils keine besseren Ergebnisse. Das ITZBund hat komplett die Kontrolle über das Ganze verloren!
Mein dringender Appell lautet:
Bitte bitte bitte, macht etwas gegen ...
Kleinteilige Prozesse und Bürokratie. Jährliche Ziele und KPIs sollen die Arbeitsbereiche selbst erfinden, aber bitte zusätzlich zu den bestehenden Linienaufgaben. Das Top Management lässt sich dann passiv berichten und kritisiert nach Tagesform. Teilweise erschreckende Wissenslücken bei Direktorium und Abteilungsleitungen zum Produkt- und Serviceportfolio des eigenen Hauses.
Verbesserungsvorschläge
Beurteilungen sollten nicht von Quoten für die einzelnen Noten abhängen.
Mehr Ausbildung und Fortbildung, um weniger externe Mitarbeiter in einem großen Projekt zu benötigen. Beförderungsmöglichkeiten für alle bis A12 zulassen. Weniger Personalwechsel auf einer Stelle, da mit jedem Wechsel Wissen vernichtet wird und neues Personal dies erst aufbauen muss. Mehr Transparenz über alle möglichen Helferchen in den verschiedenen Abteilungen.
Konsequente Rückmeldungen, wenn Personal Vorgesetzte per E-Mail u. dgl. informiert.
Anwendungen teilweise in der Ausbildung entwickeln lassen, um Auszubildenden eine sinnvolle ...
Bürokratie abbauen: Interne Prozesse und Genehmigungsverfahren – besonders bei der Beschaffung und bei Schulungsanträgen – drastisch beschleunigen und digitaler gestalten.
Weiterbildung modernisieren: Das Budget für Fortbildungen unkomplizierter freigeben und das Angebot schneller an aktuelle Marktstandards und moderne IT-Zertifizierungen anpassen.
Flexiblere Karrierepfade: Mehr Spielraum für Leistungsträger schaffen, damit Aufstiege und Beförderungen nicht nur an starre Dienstjahre oder Planstellen gebunden sind.
Im Zuge des Zerteilens wegen Gründung der Digitalministeriums wurden wir noch immer nicht ordentlich informiert (wer wohin geht und wie die Randbedingungen sind). Das schafft viel Verunsicherung.
Führungskräfte regelmäßig neu auf Eignung prüfen und mehr in Verantwortung ziehen, wenn auf die Gesundheit der Mitarbeiter nicht genug geachtet wurde. Auf Fairness und Klima in den Teams achten.
Sind sehr Unterbesetzt, sparen immer nur an den Mitarbeiter, bessere Förderung der Angestellten mehr Benefits, bessere Einarbeitung.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist Work-Life-Balance mit 4,5 Punkten (basierend auf 153 Bewertungen).
Bis zu 100% mobiles Arbeiten, Gleit- und Funktionszeiten. Mehr geht nicht. Ein richtiges Pfund im Wettbewerb! Neuerdings sogar in Absprache mit den Kollegen Hunde im Büro geduldet. Freut mich sehr!
Hier gibt es sehr weitreichende Dienstvereinbarungen zu Homeoffice und flexibler Arbeitszeit. Auch lebensphasenorientierte Informationsangebote gibt es regelmäßig und werden sehr ernst genommen.
100% Home Office. Man kann Termine so legen, dass sie mit privaten Terminen passen.
Flexible Arbeitszeiten, man darf zwischen 6 und 20 Uhr arbeiten
Private Termine und Erholungszeit werden respektiert, ohne dass man sich dafür rechtfertigen muss.
Sehr gute Gleitzeit- und Homeoffice-Regelung
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 146 Bewertungen).
Betrachten wir die internen Kollegen: Innerhalb meines Teams absolut transparent und offen.
Betrachten wir die unglaublich große Masse an Beratern absolut unter aller Sau. Berater und externe Dienstleister haben die Oberhab, da in der Überzahl. Diese teilen dementsprechend ungern ihr Wissen. Machen Dinge, "wie sie wollen".
Ständige Intransparenzen, Teams werden bei Entscheidungen nicht einbezogen, Kompetenzen normaler SachbearbeiterInnen übergangen, um denen dann danach die Aufgabe zu übertragen, Fehler auszubügeln, die gar nicht passiert wären, hätte man deren Expertise ernst genommen.
Es wird einem erzählt, was man gerade hören will, deswegen auch keine Protokolle bei Jahresgesprächen auf die man sich am Ende noch berufen könnte. Hingetrickste Tätigkeitsdarstellung um Höherstufung durch Tarifautomatik zu umgehen.
Das Marketing auf dem Arbeitsmarkt und in sozialen Medien ist Top. Die interne Kommunikation und Planung leider nicht. So erfährt man als Mitarbeiter von neuen Entwicklungen leider erst als Letzter.
Findet quasi nicht mehr statt. Informationen dürfen nicht mehr weiter gegeben werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 157 Bewertungen).
Im Bereich Weiterbildung bleiben leider einige Wünsche offen. Die Beantragung ist oft bürokratisch und zeitaufwendig, und das Angebot hinkt aktuellen IT-Trends manchmal hinterher. Auch der berufliche Aufstieg erfordert durch die starren Tarif- und Laufbahnstrukturen viel Geduld.
Derzeit aufgrund Sparmaßnahmen eingeschränkt
Weiterbildungsangebote gibt es reichlich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schulungen ja, Karriere nein
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 83% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 401 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 273 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 12 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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