Eine Stelle beim ITZBund bietet Home-Office bis zu 100 %.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Aufgaben, Home-Office-Möglichkeit, da viele Mitarbeiter nicht unmittelbar aus Frankfurt u. Umgebung kommen. (bekannt sind bis zu 130 km bis zum Büro in Frankfurt)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb eines Referates. Entweder die Referatsleitung ist zu schwach sich in Gremien durchzusetzen oder bei älteren Kolleg:innen wird das als nicht mehr notwendig betrachtet. Bei Bewerbungen im Haus wartet man derzeit drei Monate und mehr auf eine Reaktion. Nachfragen bringt den Grund nicht ans Tageslicht. Das ist keine Transparenz, die überall gefordert wird. Man könnte ja mitteilen, dass sich die Stellenbesetzung verzögert, weil die Behörde im Umbruch ist und aus ihr ein IT-Dienstleister für das BMF und ein Dienstleister für das BMDS entstehen muss. (mit Hinweis auf Art. 108 GG).
Verbesserungsvorschläge
Beurteilungen sollten nicht von Quoten für die einzelnen Noten abhängen.
Mehr Ausbildung und Fortbildung, um weniger externe Mitarbeiter in einem großen Projekt zu benötigen. Beförderungsmöglichkeiten für alle bis A12 zulassen. Weniger Personalwechsel auf einer Stelle, da mit jedem Wechsel Wissen vernichtet wird und neues Personal dies erst aufbauen muss. Mehr Transparenz über alle möglichen Helferchen in den verschiedenen Abteilungen.
Konsequente Rückmeldungen, wenn Personal Vorgesetzte per E-Mail u. dgl. informiert.
Anwendungen teilweise in der Ausbildung entwickeln lassen, um Auszubildenden eine sinnvolle Aufgabe zu geben, die Verwendung findet. Mehr Offenheit von Vorgesetzten und Förderung der Mitarbeiter:innen.
Karriere/Weiterbildung
Siehe Verbesserungsvorschläge