1.542 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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1.542 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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1.542 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor etlichen Monaten beworben – anschließend eine Absage erhalten, deren Begründung nicht zur ausgeschriebenen Stelle passte. So wurden Aspekte als nicht erfüllt dargestellt, die für diese konkrete Position explizit überhaupt keine Voraussetzung waren. Zudem wurden unvollständige Textbausteine verwendet. Das erweckt den Eindruck, als wäre die Absage nicht wirklich auf meine Bewerbung und die ausgeschriebene Stelle bezogen worden.
Der Bewerbungsprozess startete vielversprechend, hinterließ im zweiten Gespräch jedoch einen unprofessionellen Eindruck. Die Atmosphäre kippte spürbar nach dem Rollenspiel, Fragen wurden nur noch kurz abgefertigt. Selbst wenn sich ein Arbeitgeber während eines Gesprächs bereits intern gegen einen Bewerber entscheidet, darf er das das Gegenüber niemals so deutlich spüren lassen – ob bewusst oder unbewusst. Das ist eine Frage des Respekts und der professionellen Etikette. Die Absage kam wie "angekündigt" prompt am nächsten Werktag vor 08:00 Uhr morgens:)
Besonders enttäuschend war das Vertragsangebot: Das angebotene Gehalt für eine 30-Stunden-Woche (inkl. 5-Tage-Woche, Schichtarbeit und Samstagsunterstützung) lag trotz einschlägiger Berufserfahrung unter dem Niveau staatlicher Absicherung (Jobcenter/Arbeitslosengeld). Ein flexibler Zuverdienst wird durch die unregelmäßigen Arbeitszeiten zudem blockiert. Das Angebot ist in keiner Weise marktgerecht (Vergleich zum vorherigen Vollzeitgehalt hochgerechnet ca. 35 % im Minus). Aufgrund der unpassenden Konditionen und des Verhaltens im Gespräch hätte ich das Angebot nicht angenommen. Dem Auftritt im zweiten Gespräch fehlte es an der für mich notwendigen geschäftlichen Professionalität. Mit Mitte 30 und entsprechender Berufserfahrung erwarte ich im geschäftlichen Kontext ein neutrales, professionelles Auftreten sowie ein angemessenes Umfeld (Erscheinungsbild, Hintergrund im Online-Gespräch etc.). Hier entstand stattdessen leider eine Atmosphäre, die eher an einen privaten Twitch-Stream als an ein seriöses Vorstellungsgespräch erinnerte. Zudem wirkte eine beteiligte Person desinteressiert, müde und strahlte eine negative Energie aus. Höflichkeit, Interesse und professionelle Distanz sollten bis zum Ende des Gesprächs gewahrt bleiben.Schade, da die Aufgabe an sich Potenzial gehabt hätte.
keine
Wechselgrund und Erfahrungshintergrund
Transparenz im Bewerbungsprozess herstellen: Wer aktiv angefragt und mehrfach telefonisch umworben wird, verdient eine nachvollziehbare Absage, keine Standardfloskel wie "interne Vergaberichtlinien" ohne jede Erklärung. HR sollte erreichbar sein und Rückfragen ermöglichen, statt Kontaktdaten zu verschweigen und sich in Schweigen zu hüllen.
Viel transparenter sein und über den Prozess, unabhängig von Zu- oder Absage, informieren. Hinhalten und am Ende doch absagen ist ein Unding und wirft kein gutes Licht auf die Hochschule im Allgemeinen. War nun leider schon zwei Mal so und da leidet die Motivation bei zukünftigen Anfragen.
Alles bestens
Keine
Die Zeit von der ersten Einreichung der Unterlagen bis zum Bewerbungsgespräch war schon arg lang.
Zur Halbzeit vielleicht mal melden "wir sind noch dran"
wäre nett.
Das Gespräch war dann top.
So verdient kununu Geld.