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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.941 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Insgesamt bin ich mit der IU als Arbeitgeber wirklich zufrieden. Die Herausforderungen Anfang des Jahres habe ich natürlich auch mitbekommen, und die sollte man nicht kleinreden, aber ich habe das Verhalten im Unternehmen immer als respektvoll erlebt. Gerade aktuell sehe ich deutlich, dass sich was bewegt, die Richtung klarer wird und von der Geschäftsleitung spürbar mehr Transparenz in der Kommunikation kommt. Weiter so.
Absoluter Pluspunkt ist hier definitiv die Flexibilität. So viel Freiheit bei der Gestaltung des eigenen Arbeitstags und ...
Ich hoffe ich konnte für alle beteiligten einen guten Einblick in die IU IT geben damit Ihr selber entscheiden könnt ob die Firma was für Euch ist oder nicht. Viele Bewertungen die negativ sind kann ich meistens mitfühlen, bei den 5 Sterne Bewertungen bin ich immer skeptisch, es mag vielleicht auch Abteilungen geben die perfekt laufen aber die sind sehr selten. Ich weiß das weil ich sehr viel Kontakt hatte zu vielen Abteilungen. Schmerzensgeld war ziemlich gut, nichts aber was ...
Ich bin sehr glücklich im Team, weil alle sich gegenseitig unterstützen und es keine Konkurrenzgedanken gibt und die Arbeitstmosphäre daruch sehr gut ist. Außerdem kenne ich keinen Arbeitgeber bei dem man so flexibel ist. Während viele Unternehmen wieder zurück ins Büro gehen, kann man hier weiterhin flexibel arbeiten, Home-Office nutzen und Workation machen und man hat man viel Freiraum, eigene Ideen einzubringen und aktiv an Projekten mitzuwirken, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht.
Ich schreibe diese Bewertung aus voller Überzeugung, um andere davor zu bewahren, die gleichen Erfahrungen zu machen wie ich. Die IU Internationale Hochschule hat mich in zwei getrennten Situationen derart respektlos, chaotisch und unprofessionell behandelt, dass ich jedem dringend davon abraten muss, sich hier zu bewerben oder eine Stelle in Betracht zu ziehen.
1. Erste Anstellung: toxische Führung & jahrelanges Wegschauen
In meiner ersten Zeit im Unternehmen arbeitete ich unter einer Führungskraft, deren Verhalten offen schädlich war.
Sie setzte Kolleginnen ...
Die Situation nach dem Onboarding ist jedoch stark von Chaos, fehlender Erreichbarkeit von Führungskräften und unklaren Prozessen geprägt.
Besonders kritisch ist aus meiner Sicht der Umgang mit Mitarbeitenden, die berechtigte Anliegen äußern.
Hier entsteht schnell der Eindruck, als „schwierig“ zu gelten, obwohl lediglich die Einhaltung vereinbarter Rahmenbedingungen eingefordert wird.
Die Kritik, die hier regelmäßig geäußert wird, folgt seit langer Zeit einem ähnlichen Muster:
„Wir bedauern sehr…“ = Standard Copy-Paste
„wir streben kontinuierlich Verbesserungen an…“ = passiert vielleicht irgendwann, vielleicht auch ...
Schade, dass ich nicht beschäftigt bin.
Ich war vor meiner Anstellung freiberuflich für die IU Tätig und damit sehr zufrieden. Wann wurde ich überredet ein Anstellungsverhältnis einzugehen, was nun leider nach Vertragsablauf nicht verlängert bzw. entfristet wurde, da man mich hätte fest anstellen müssen. Es hat keines Aufgaben gemangelt. Im Internen Marketplace gab es mehr als genug Aufgaben, auf welche ich mich auch aktiv beworben hatte. Doch wollte man ganz offenbar mich nicht fest anstellen. Das ist natürlich eine wirtschaftliche ...
Ich würde als erstes die internen Prozesse stabilisieren und Entscheidungen nachvollziehbar machen. Es braucht klare Verantwortlichkeiten, klare Fristen und eine Kommunikation, die nicht erst dann passiert, wenn etwas schon brennt. Wenn ein Kurswechsel nötig ist, dann sollte er erklärt werden. Und zwar so, dass Mitarbeitende verstehen, warum etwas passiert und was das für ihre Arbeit konkret bedeutet. Außerdem wünsche ich mir Führung, die erreichbar ist und Verantwortung wirklich übernimmt. Nicht nur in guten Phasen, sondern genau dann, wenn es ungemütlich ...
Ich war über vier Jahre an der IU tätig – zunächst als externe Dozentin und später in Festanstellung als Academic Lecturer. In dieser Zeit habe ich mich sehr engagiert für meine Studierenden eingesetzt. Meine Lehrveranstaltungen wurden konstant mit über 90 % Zufriedenheit bewertet, und ich habe regelmäßig sehr positives persönliches Feedback erhalten. Mehrere Studierende haben sogar ausdrücklich darum gebeten, dass ich weiterhin als Dozentin eingesetzt werde.
Trotz dieser nachweislich hohen Zufriedenheit wurde mein Vertrag im Rahmen von „Cut-Outs“ nicht verlängert. ...
more coordination between teams.
many teams are unable to provide any result, this result in the overload of all the teams worload.
IU is not understanding their own products, so all the operations management/product management are lost, without any clue of what are they doing.
Fix the accreditation issues is priority, lots of students are getting deported due to this.
IU management is not even aware of the high level of problems. They basically play as the uni is perfect. ...
Der am besten bewertete Faktor von IU Internationale Hochschule ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 303 Bewertungen).
Fande ich schwer, logisch wird hier nicht gehandelt. Daher finde ich’s recht ungerecht. Während unsere Abteilung in Arbeit versinkt und keinen weiteren Mitarbeiter bekommt, mussten andere Abteilungen nicht betteln sondern haben einfach Mitarbeiter bekommen. Wie die Entscheidungskriterien waren, kann ich net sagen weil offen kommuniziert wurde ja nie. Man muss halt die Willkür hier halt hin nehmen oder kündigen
Je weiter man nach oben kommt, desto mehr Männer sind an der Macht. Aber im Vergleich zum deutschen Durchschnitt wirklich sehr viele weibliche Führungskräfte und keine Benachteiligung von weiblichen Mitarbeitenden.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben - in der Praxis auch gelebt, natürlich gibt es den ein oder anderen Ausreißer.
Bei der IU wird Chancengleichheit großgeschrieben – Führungspositionen sind ausgewogen mit Männern und Frauen besetzt.
Mehr Frauen als Männer in Führungspositionen - muss ich mehr sagen?
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IU Internationale Hochschule ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,1 Punkten (basierend auf 480 Bewertungen).
Die Vergütung steht in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Belastung. Überdurchschnittlicher Einsatz oder eigenverantwortliches Arbeiten werden nicht sichtbar honoriert, während Führungstitel mit fragwürdigem Verantwortungsumfang überdurchschnittlich gut vergütet sind.
Diese Diskrepanz ist deutlich spürbar, denn hohe Gehälter werden für symbolische Rollen, in denen wenig geführt und viel koordiniert wird schnell bereitgemacht, während für Kompetenz und Wirkung lediglich auf die jährliche willkürliche Merit-Runde hingewiesen wird.
Hinzu kommen Benefits, die auf dem Papier attraktiv wirken, im Alltag aber kaum Relevanz haben.
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht klar unzureichend. Die Sozialleistungen sind überschaubar, und das Gehalt ist insbesondere für den Vertrieb nicht attraktiv. Es fehlt an einem fairen, transparenten und verlässlichen Vergütungsmodell mit nachvollziehbarer Bonusstruktur. Stattdessen ändern sich die Provisions- und Bonusregelungen gefühlt ständig und entwickeln sich eher zum Nachteil der Mitarbeitenden. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Vergütung vor allem kostenorientiert gesteuert wird, nicht leistungs- und fairheitsorientiert. Auch das Fixgehalt ist im Vergleich wenig überzeugend.
Wenn man nicht von Anfang an gut verhandelt, hat man später keine Chance mehr auf einen Gehaltssprung, selbst wenn sich die Verantwortlichkeiten deutlich verändern. „Inflationsausgleich“ von 1,5% wird dargestellt, als ob es ein Riesen Entgegenkommen ist. Niedriges Gehalt wird mit der Tatsache begründet, dass es sich um die Bildungsbranche handelt. Wir alle wissen aber, dass es sich um eine Privatschule handelt und was die Studierenden dafür bezahlen müssen. Peinlich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 460 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten sind formal breit vorhanden (LMS, interne Trainings, einzelne Module). In der Praxis bleibt dafür jedoch oft kaum Zeit, weil operative Themen immer Vorrang haben. Durch die Umstrukturierungen wurden zudem viele Führungsrollen gestrichen oder zusammengelegt, wodurch der Pool an Entwicklungsmöglichkeiten deutlich kleiner geworden ist. Aufstiegschancen orientieren sich zunehmend am Lebenslauf statt an nachweisbarer Umsetzungskompetenz – mit klarer Tendenz zu Profilen aus großen Beratungen (insbesondere TOP-5). Entwicklung findet dadurch weniger über Leistung im Alltag statt, sondern stärker über formale Signalwirkung des ...
Wir erhalten Weiterbildungsangebote und haben da auch die Möglichkeit uns weiter zu bilden. Es herrscht schon eine Uni-Stimmung. Viele Kolleg:innen machen nebenher noch etwas für die Weiterbildung (IU-internes Studium oder auch externe Lehrgänge). Das finde ich top. Es ist aber halt immernoch ein harter Brocken neben der Vollzeitarbeit. Eine offizielle Förderung doch verkürzte Arbeitszeit während der Weiterbildung o.ä. gibt es leider nicht. Aber man kann ja nicht alles haben und wofür gibt es Wochenenden ;)
Karriere schien vor allem dann möglich, wenn man gut vernetzt war oder zur richtigen Zeit, am richtigen Ort war. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Personen in Positionen befördert wurden, ohne bereits die nötige Erfahrung oder Eignung zu haben - eher aus Mangel an Alternativen als aus strategisch sinnvoller Entwicklung.